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	<title>Griechenlandreisen &#187; Reiseberichte von Griechen für und über Griechenland</title>
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	<description>Reiseangebote für Griechenlandreisen mit Flugreisen, Inselhüpfen, Rundreisen, Wandern und Mitsegeln</description>
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		<title>Kykladen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte Kykladen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das hier ist der beste Reiseführer der Kykladen Er wurde erstellt, um Ihnen dabei zu helfen, sich zu entscheiden, was fur eine Art von Urlaub Sie machen mochten. Natürlich finden Sie hier alle wichtigen Informationen und noch vieles mehr. Ein idealer Reiseführer fur eine fantastische Reise zu den Kykladen, die Sie mit den Seiten dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das hier ist der beste Reiseführer der Kykladen</h3>
<p>Er wurde erstellt, um Ihnen dabei zu helfen, sich zu entscheiden, was fur eine Art von Urlaub Sie machen mochten.</p>
<p>Natürlich finden Sie hier alle wichtigen Informationen und noch vieles mehr.<br />
Ein idealer Reiseführer fur eine fantastische Reise zu den Kykladen, die Sie mit den Seiten dieses Buches bereits jetzt antreten können. Der Reiseführer wird Ihnen dabei helfen, sich zu entscheiden, auf welcher Kykladeninsel Ihr Urlaub beginnen soll – und er hat dann somit bereits die Hälfte seiner Aufgaben erfüllt.</p>
<p>Die andere Hälfte wird er vor Ort übernehmen, wenn Sie sich bereits auf den Kykladen befinden und ihn mehrmals am Tag zu Rate ziehen werden. Mit der Hilfe dieses Reiseführers, mit Ihren eigenen Wünschen, Ihrem Hang zum Abenteuer oder mit Ihrem Programm, den Tipps von Freunden, die die Kykladen bereits besucht haben und den Ratschlägen derer, die Sie hier kennen lernen werden, werden Sie genau das entdecken, nach dem Sie sich in ihrem Urlaub schon immer gesehnt haben. Sicher ist, dass man auf den Kykladen einen perfekten Urlaub verbringen kann – in jeglicher Hinsicht.</p>
<p><strong>Bei uns gibt es alles!<br />
Wer sagt denn das?</strong></p>
<p>Jeder Einwohner der Kykladen wird Ihnen sagen „Bei uns gibt es alles“, denn er weiß es besser als jeder andere. Die Einwohner der Kykladen haben hier schon viel erlebt: kalte und sonnige Wintertage, das aufgewühlte Meer nach einem Sturm, die Epitaphios-Prozession, lokale Feste mit kulinarischen Köstlichkeiten, Fischfänge, alte Geschichten und unzählige Freuden der Natur – wie z.B. neugeborene Ziegen, die im Gras zwischen blühenden Margariten herumspringen bis zu den Fischreihern und den Delfinen am Ende der Mole.</p>
<p>Das ist zumindest die Meinung eines Jeden, der schon einmal auf den Kykladen war – unabhängig davon, welche Insel er besucht hat und wie lange er dort geblieben ist.</p>
<p>So heißt es in den Reiseführern auf der ganzen Welt. So auch der verantwortliche Ausschuss der Präfektur für Tourismusförderung in der Region, der am besten weiß, was jeden Besucher interessieren könnte &#8211; von welchem Ort der Erde er sich auch auf die Reise machen würde, um die Ägäis zu besuchen.</p>
<p><strong>Am besten auf die Kykladen<br />
</strong><strong>Auch Sie sind gemeint!!!</strong></p>
<p>Wie alle großen Wahrheiten gilt auch die Urlaubseinladung der Kykladen fur jedermann. Für Jugendliche und Senioren, für Einzelgänger, Trendsetter, Verliebte, größere Gruppen, Familien, Verliebte, Gestresste, Aussteiger und Exzentriker, Konservative, Sportbegeisterte, müde Geister, Organisationsfanatiker, Genießer, Schlemmer, Intellektuelle und Naturliebhaber und jeden, den man sich auch nur vorstellen kann.</p>
<p>Man muss nicht einer der vorstehenden Charaktere sein. Man muss nur man selbst sein und seine Wünsche ganz nach oben stellen. Auf den Kykladen gibt es nicht nur eine Art von Urlaub, an die man sich anpassen muss. Auf den Kykladen hat Ihr Urlaub Ihren eigenen Stil – und falls Sie einmal ihre Meinung andern sollten, dann andern Sie einfach Ihr ganzes Programm. Am besten auf die Kykladen. Jede Insel eine eigene Welt. Und in dieser Welt werden Sie entdecken, dass zu Ihrem Urlaub auch noch andere Dinge gehören, an die Sie vielleicht gar nicht gedacht haben – die Kultur, die Natur und die Tradition.</p>
<p>Verwaltungstechnisch gesehen bilden die Kykladen eine eigene Präfektur mit der Hauptstadt Ermoupoli auf der Insel Syros. Die Gesamtbevölkerung der Kykladen liegt heute bei über 110.000 Einwohnern.</p>
<p><strong>Schönes Wetter das ganze Jahr über</strong></p>
<p>Die Sonne scheint auf den Kykladen über 3000 Stunden im Jahr und verleiht den Farben des Himmels und des Meeres ein ganz besonderes Licht. Die Temperatur sinkt nur selten unter den Nullpunkt und auf vielen Inseln liegt die Durchschnittstemperatur über 12 Grad. Obwohl im Sommer eine durchschnittliche Temperatur von über 25 Grad herrscht, bleibt die Atmosphäre aufgrund der starken Nordostwinde, der sog. Meltemia, und der Meeresbrise jedoch immer ein bisschen frisch. Die Meltemia beginnen auf den Kykladen ab Mai in sanfter Form und nehmen erst im September wieder ab. Die Winde wehen fast das ganze Jahr über und kommen gewöhnlich aus dem Norden. Der Niederschlag ist gering. Diese klimatischen Bedingungen verleihen den Kykladen mit ihrem milden Winter und der Frische der Meltemia im Sommer das ganze Jahr über ein schönes Wetter und erlauben zu jeder Jahreszeit eine ideale Bekanntschaft mit der Natur und ihren Schönheiten.</p>
<p><strong>Herrliche Natur</strong></p>
<p>Die imposante Morphologie der Küsten der Inseln ist auf die gewaltsamen geologischen Veränderungen, die in dieser Region stattgefunden haben, zurückzuführen. Während einem vielerorts die steil abfallenden Felsen, hunderte Meter über dem Meer, den Atem rauben (Kloster Chozoviotissa Amorgos, Chora Sikinos, Chora Folegandros), zeichnen sich die Küsten anderenorts durch unzählige Buchten aus, in denen die Vulkantätigkeit und die Erosionen durch den Wind und das Meer eindrucksvolle Formationen von seltener Schönheit, Meeresgrotten und bizarre Felsformationen wie z.B. die Wasserbecken auf Paros, die Smaragd-Höhle, Glaronisia, Kleftiko, Venetsianes auf Milos, die Strände von Santorin mit schwarzem und rotem Sand oder mit ihren beigen, glatten Felsen, die natürliche Skulpturen und kleine Höhlen bilden, geschaffen haben.</p>
<p><strong>Gefederte Besucher, Land- und Meeresbewohner</strong></p>
<p>Die Inseln der Kykladen zeichnen sich durch eine besonders interessante Fauna aus, die viele endemische Arten umfasst, die nur in Griechenland oder vielleicht sogar nur auf einer Insel oder einer Felseninsel der Kykladen anzutreffen ist! Auf den Kykladen sind einige endemische Reptilienarten beheimatet: die europäische Hornotter von Milos (Milos, Kimolos, Polyaigos, Sifnos), die Echse von Milos (Milos, Antimilos, Kimolas), und die Sternenagame (Delos, Naxos, Paros, Antiparos, Mykonos) die (herkömmliche) Äskulapnatter. Unter den Säugetieren der Kykladen sind vor allem die seltene Wildziege von Antimilos, die nur hier zu finden ist, die Mittelmeerrobbe (das wichtigste Säugetier in der Ägäis) und verschiedene Delfinarten (Tümmler, Schwarzdelfin, Rundkopfdelfin) zu erwähnen. Von großem Reichtum ist auch die übrige Meeresfauna der Kykladen, die über 200 Fischarten umfasst</p>
<p>(Rotbarben, Rotbrassen, Goldbrassen, Geißbrassen, Bandbrassen, Gelbschwanzmakrele) und auch Tintenfische, Kalamaris, Sepien, Hummer und Seepferdchen – ein wahres Paradies für Harpunenjäger und Tauchbegeisterte.</p>
<p><strong>Sie sind nicht die Ersten, die hierher kommen&#8230;</strong></p>
<p>Die erste menschliche Besiedlung der Kykladen fand auf der Insel Kythnos statt und ist in das Jahr 9000 v.Chr. einzuordnen. Ab dem Ende des 4. Jahrtausends v.Chr. und während des 3. Jahrtausends entwickelte sich zeitgleich zur frühminoischen Kultur von Kreta und der früh helladischen Kultur des griechischen Festlands auf den Kykladen in Kea (Siedlung Kefala, 3300 bis 3200 v.Chr) eine Kultur mit besonderen Merkmalen, die nunmehr als kykladische Kultur bekannt ist und international einzigartige Kunstgegenstände hervorgebracht hat, unter denen die berühmten kykladischen Idole einen ganz besonderen Platz einnehmen.</p>
<p>Die Kultur entwickelte sich in Form von kleinen eigenständigen Gemeinschaften, die stark mit dem Meer verbunden waren, da die Inseln großer landwirtschaftlicher Anbauflächen entbehrten und sich am Kreuzpunkt der verschiedenen Seewege zwischen Kleinasien, dem griechischen Festland und Kreta befanden.</p>
<p>Bei der großen hellenischen Kolonisation im 8. Jahrhundert v.Chr. spielten die Kykladen eine wichtige Rolle. Die beiden folgenden Jahrhunderte gelten als größte Blütezeit der Kykladen. Der Volksstamm, die Sprache, die Religion und die Sitten und Gebräche verbanden die Inseln untereinander. In politischer Hinsicht stellte jede Stadt wie im übrigen Griechenland jedoch eine eigenständige Gemeinschaft dar – mit eigenem Herrscher, eigener Aristokratie und einer starken Mittelschicht aus Kaufmannsleuten.</p>
<p>Während der Klassischen Zeit traten sie dem Attischen Bund bei und unterstützten im Peloponnesischen Krieg Athen – mit Ausnahme von Milos.</p>
<p>Nach der Auflösung des 2. Attischen Bundes erlangten die Kykladen ihre Autonomität. Die Blütezeit im Bereich der Kunst, die daraufhin folgte, war von besonderer Bedeutung. Zu den wichtigsten Beispielen gehören in diesem Zusammenhang die Aphrodite von Milos, der Hermes von Andros sowie die Mosaike und Wandmalereien von Delos. In den folgenden Jahrhunderten wurden die Kykladen zunehmend zum Zankapfel. Die Herrscher wechselten regelmäßig und die Inseln erlebten einen allmählichen Verfall, der noch bis vor kurzem andauerte.</p>
<p><strong>Das kykladische architektonische Wunder</strong></p>
<p>Bei der volkstümlichen kykladischen Architektur sollen die Gebäude sowohl sinnvoll auf die alltäglichen Bedürfnisse ihrer Bewohner ausgerichtet sein als auch harmonisch in das schlichte und schöne Landschaftsbild der Kykladen eingefügt werden. Bei einem Spaziergang durch ein traditionelles Dorf auf den Kykladen hat man den Eindruck als würde man sich in einem Labyrinth, umgeben von einer atemberaubenden Filmkulisse befinden.</p>
<p>Die kykladischen Häuser verfügen über ein oder zwei Stockwerke und eine Außentreppe aus Naturstein. Sie sind schlicht gehalten, ohne dekorative Elemente und verfügen nur über wenige Öffnungen. An den Türen, Fenstern und Balkonen werden als Kontrast zum übrigen Weiß kräftige Farben (gewöhnlich das Blau des Meeres) als farbliche Akzente eingesetzt. Die herrlichen Kirchen, Burgklöster, Windmühlen, Brunnen, Landhäuser aus Stein und die berühmten Taubenhäuser sind nur einige der vielfach bewunderten Werke.</p>
<p><strong>„Früchte der Felsen“ </strong>– <strong>kulinarische</strong><strong> Vielfalt auf dem Teller</strong></p>
<p>Durch den landwirtschaftlichen Anbau werden auf den Kykladen die folgenden Grundlebensmittel gewonnen: Olivenöl, Kartoffeln, Fava-Erbsen, Tomaten aus Trockenanbau und Kapern. Die Fische werden in Salz eingelegt oder auf spezielle Art und Weise getrocknet (hauptsächlich auf Paros), damit man sie über den Winter lagern kann. Das Fleisch wird zu Würsten und anderen Spezialitäten wie Siglina, Louza oder Apokti verarbeitet. Die Molkereiprodukte der Kykladen sind mittlerweile auch jenseits ihrer regionalen Grenzen bekannt geworden: Kopanisti aus Syros, Tinos und Mykonos, Tyrokafteri aus Naxos, Graviera aus Naxos und Tinos, Chloro-Käse aus Santorin, San Michalis aus Syros, Arseniko aus Naxos und Sikinos, Petroti aus Andros und Tinos, Malachto aus Andros, (A)skotyri aus Ios.</p>
<p>Lokale Spezialität aus Sifnos und Folegandros ist ein ganz besonderer Käse, der wahrscheinlich ungewöhnlichste griechische Käse, der nach dem Reifen im Bodensatz von Wein konserviert wird. Und natürlich hervorragender Honig und herrliche Weine mit einem ganz besonderen Geschmack.</p>
<p><strong>Lassen Sie es sich schmecken&#8230;im wahrsten Sinne des Wortes!!!</strong></p>
<p>Die kykladische Küche beeindruckt durch ihre Vielfalt, Originalität und Schlichtheit und hält unendlich viele kulinarische Überraschungen bereit: Fisch aus dem Ofen, gefüllt mit Kräutern, Tintenfischbällchen, Heringsalat, Seeigelsalat, Schnecken mit Knoblauch (Paros), Tintenfisch-Giouvetsi (Schinoussa), marinierter Fisch (Kythnos), Wildhase mit Weinsauce (Antiparos), Paspalas (Schweinefleischstückchen mit Tomate und Ei, Kea), Ladenia (Brot mit Olivenöl, Tomate und Zwiebeln, Kimolos), Patatato (Ziegenfleisch mit Kartoffeln, Tomate und Gewürzen, „Nationalgericht“ auf den Kleinen Kykladen), Kartoffeln „Pentarates“ (Naxos), Fava-Erbsen mit Thymian und Kapern (Thirasia), „Karpouzenia” (süße Pastete mit Wassermelone, Honig und Sesam, Folegandros).</p>
<p>Davor oder danach die köstlichen Löffelsüßigkeiten, gewürzte Mandeltaler, herrliche Sesamstangen mit Honig (Pasteli), Quittenpaste aus Naxos, Mandelgebäck (Kalathakia) aus Mykonos, Walnüsse in Sirup (Karydaki) aus Andros und natürlich die berühmten Lokum- und Obladenspezialitäten (Chalvadopites) aus Syros.</p>
<p>Bei Festen, Hochzeiten und Taufen werden besondere Gerichte und Süßspeisen angeboten, die Sie aufgrund ihres einzigartigen unvergleichlichen Geschmacks unbedingt kosten sollten.</p>
<p><strong>Traditionelle und schöne Künste</strong></p>
<p>Im Bereich der traditionellen Kunst setzen die Einwohner der Kykladen ihre langjährigen Traditionen fort, sei es z.B. beim Meißeln von Marmor, dem Korbflechten, dem Schiffbau aus Holz, dem Weben, der Mosaikgestaltung, der Keramik und Schnitzerei sowie dem Bauen mit Steinen und Dachziegeln.</p>
<p>Neben den vielen volkstümlichen unbekannten Künstlern gibt es auch eine beeindruckende Vielzahl an bekannten Künstlern. Die Maler Nikiforos Lytras, Nikolaos Gkyzis, Giannis Gaitis und die Bildhauer Giannoulis Chalepas, Dimitrios Filippotis aus Tinos, der Maler Konstantinos Panorios aus Sifnos und wichtige Persönlichkeiten aus der griechischen Literatur wie etwa Andreas Empirikos (Andros), Emmanouil Roidis und Dimitrios Vikelas (Syros).</p>
<p>Die volkstümliche musische Tradition der Kykladen ist überaus vielfältig und für ihre herrlichen Inseltänze bekannt. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang die „Pankykladische Zusammenkunft volkstümlicher Bläser“, die in Kea mit dem Ertönen der Tsabouna ihren Anfang nimmt und jedes Jahr die gesamten Kykladen bereist.</p>
<p>Von den Kykladen, d.h. genauer gesagt von der Insel Syros, stammte auch Markos Vamvakaris, der in Piräus inspiriert durch die „Lieder“ der Flüchtlinge die Musikrichtung Rebetiko schuf und aus diesem Grund auch als „Lehrmeister“ dieses Genres bezeichnet wurde.</p>
<p><strong>Auch dann lohnt sich ein Besuch….</strong></p>
<p>Zu den Festen der lokalen Schutzpatrone, bei denen die „Panygyrades“ (Sifnos, Koufonissi) und die „Ktitores“ (Serifos) ihren organisatorischen Beitrag zum perfekten Ablauf leisten. Anlässlich der Festivitäten zum 15. August und nach weiteren neun Tagen &#8211; am 23. August.</p>
<p>Am letzten Donnerstag vor Karneval (Tsiknopempti) und während des gesamten Karnevals gibt es ein unglaubliches Spektakel, das in der Verbrennung der Figur des Karnevalprinzen gipfelt.</p>
<p>Auch die Osterzeit, in der der Epitaphios in einer schlichten und würdevollen Prozession durch die frisch gestrichenen Gässchen getragen wird und die Feste und Tänze in der folgenden Woche nach Ostern sind auf den Kykladen etwas ganz Besonders. Am Abend des 23. Juni, am Vorabend des Tags des Hl. Johannes bzw. am Feiertag selbst findet auf Andros, Antiparos, Ios, Kea, Naxos der traditionelle Klidonas-Brauch statt.</p>
<p>Sehenswert sind das Fest zu Ehren des Heiligen Georgs Methysti am 3. November auf Paros, das Fest zu Ehren des Heiligen Philipps am 14. November auf Serifos und die Feste zu Ehren des Hl. Nikolaos auf fast allen Inseln&#8230;</p>
<p>Selbst Weihnachten und Silvester sind auf den Kykladen anders als im übrigen Griechenland, aber einzigartig.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;">Kopieren und weiterverbreitung auf keinen Fall erlaubt</span></span></p>
<p>Quelle und Exklusive Genehmigung: <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.anetky.gr');" href="http://www.anetky.gr/" target="_blank">Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©</a></p>
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		<title>Reisebericht Kykladen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte Kykladen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wo sonst kann man in 7 Tagen so viel erleben? Gehen wir davon aus, dass Ihnen für einen Urlaub auf den Kykladen eine Woche zur Verfügung steht. Wo auch immer Sie sind&#8230; es ist überall schön!!! Das Licht, die Farben, der Himmel, das Meer, das Leben und die Düfte. Hier ein kleiner Reisebericht und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wo sonst kann man in 7 Tagen so viel erleben?</strong></h3>
<p>Gehen wir davon aus, dass Ihnen für einen Urlaub auf den Kykladen eine Woche zur Verfügung steht. Wo auch immer Sie sind&#8230; es ist überall schön!!! Das Licht, die Farben, der Himmel, das Meer, das Leben und die Düfte. Hier ein kleiner Reisebericht und ein Vorschlag:</p>
<p>Ihr erster Tag wird wunderbar sein, da Sie endlich einmal von der Routine der vergangenen Tage Abstand nehmen können und etwas ganz anderes machen werden!!!</p>
<p>Einen Kaffee oder ein Getränk an einem Ort mit Ausblick, ein schönes Essen, ein Nachmittagsspaziergang, ein Bad oder einen abendlichen Ausgang – das ist das Mindeste, was Sie sich gönnen können.</p>
<p><strong>Ein weiser Rat.</strong></p>
<p>Auch Morgen ist noch ein Tag&#8230; und auch den morgigen Tag werden Sie genießen – sogar noch viel mehr. Übertreiben Sie es nicht mit dem Essen, dem Trinken, dem Sonnenbaden und dem Ausgehen.</p>
<p><strong>Ein Rat aus Erfahrung.</strong></p>
<p>Lernen Sie Menschen kennen. Vielleicht ändert sich Ihr Plan oder Sie finden netten Anschluss oder einen Reiseführer, der Sie zu den Sehenswürdigkeiten der Insel führt oder Sie verlieben sich oder verabreden sich für den Vormittag.</p>
<p><strong>Auf Syros </strong>sollten Sie den ersten Tag in Ermoupoli verbringen. Steigen Sie weit nach oben und genießen Sie von dort die Aussicht und leckeres Essen, bummeln Sie durch die Stadt und überzeugen Sie sich davon, dass Sie mit Ihrer Reise nach Syros die richtige Wahl getroffen haben. Abends sollten Sie unbedingt einen Spaziergang unternehmen, da das Lichtermeer der Stadt einfach zauberhaft wirkt.</p>
<p><strong>Auf Tinos </strong>sollten Sie keinen Tag verlieren. Genießen Sie die kulinarischen Köstlichkeiten am Mittag oder am Abend und beginnen Sie mit Ihren Ausflügen in das Landesinnere zu den vielen herrlichen Dörfern.</p>
<p><strong>Auf Mykonos </strong>sollten Sie unbedingt eine Inselrundfahrt unternehmen, um schon am ersten Tag die schönsten Orte der Insel kennen zu lernen, denn wenn Sie erst richtig mit dem „Clubbing“ begonnen haben….dann werden Sie Mykonos verlassen, ohne etwas anderes außer der bekannten Strecke von Chora zum Paradise-Beach gesehen zu haben.</p>
<p><strong>Unbedingt sollten Sie auch auf die Insel Delos fahren </strong>und sich das Freilichtmuseum der alten Kulturen des Mittelmeerraums ansehen. Nach jedem Schritt erwarten Sie hier unglaubliche Überraschungen, die Kunst und Geschichte auf wundervolle Art und Weise miteinander verbinden.</p>
<p>Es gibt noch viel zu sehen, das Sie sicherlich verzaubern wird. Jede Insel birgt wunderschöne Seiten, die Sie mit jedem Schritt entdecken. Steigen Sie hoch hinauf auf die Berge, unternehmen Sie einen Spaziergang zum nächsten Strand, besuchen Sie das Nachbardorf oder gehen Sie zum Tauchen.</p>
<p>Die Kykladen sind keine Sehenswürdigkeit oder ein Strand wie die gewöhnlichen touristischen Reiseziele. Halten Sie deshalb Ihre Augen stets offen.</p>
<p>Ein Haus, ein Strand, eine Kapelle oder das weite Meer sind nur einige Bilder, die unser Leben verschönern. Gehen Sie ganz nah heran. Ein Firstschmuck, ein Kieselstein, ein Heiligenbild, das Spiel des Lichts mit dem Wasser – jede Einzelheit ist ein Bild im Bild und eine weitere Darstellung des Schönen.</p>
<p><strong>Ein Rat aus Erfahrung</strong></p>
<p>Folgen Sie den Tips des Kykladen-Führers oder den Ratschlägen der Einheimischen, die Ihnen bestimmt gerne helfen werden. So werden Sie garantiert ein ganz persönliches Fotoalbum erstellen, in dem das, was Sie für Schön halten, festgehalten wird.<br />
Beim Wandern werden Sie 1000 Gründe entdecken, die Sifnos zu einer ganz besonderen Insel machen. Jeder Winkel der Hauptstadt Apollonia ist eine Sehenswürdigkeit, die im Glanz des Sonnenlichtes erstrahlt. Besuchen Sie hoch oben das Kloster Profitis Ilias und genießen Sie die herrliche Aussicht. Steigen Sie zur Festung hinab, die in den Felsen gebaut ist und bewundern Sie das Freilichtmuseum für Geschichte und Kunst.<br />
<strong>Auf Milos </strong>werden Sie an vielen Orten entdecken, was man unter der „Definition des Schönen“ versteht. Sarakiniko, Kleftiko, die Höhle Papafrankas und die Smaragd-Höhle sind nur einige der vielen weiteren Sehenswürdigkeiten, die einem bei dem Gedanken an Milos zuerst in den Sinn kommen.</p>
<p><strong>Auf Amorgos </strong>gibt es noch viel mehr als das weite Meer und die Tiefen des Meeres zu sehen. Es gibt eine Vielzahl an Wandermöglichkeiten, bei denen einem der Ausblick den Atem raubt. Jedes Dorf gleicht einem wunderschönen, von der Zeit noch unberührten Fleck. In Potamo kann man einen herrlichen Sonnenuntergang erleben und die umliegenden Inseln werden Sie im wahrsten Sinne des Wortes verzaubern.</p>
<p><strong>In Folegandros </strong>können Sie sich an der schlichten Schönheit der Natur erfreuen und unzählige Strände entdecken. Ein Besuch in der Höhle Chrysospilia, einer der größten Höhlen Griechenlands, wird Ihnen sicherlich ein unvergessliches Erlebnis bleiben.</p>
<p>Nur auf den Kykladen gibt es so etwas in derartiger Intensität. Jeder Augenblick Ihres Urlaubs ist ein Urlaubsaugenblick. Vom Fenster Ihres Zimmers sehen Sie ein Urlaubsbild, das offene Meer oder eine Gasse. Das Gleiche geschieht, wenn man sich zum Frühstück, zu einem Kaffee oder zum Essen hinsetzt. Egal durch welche Gassen Sie Ihr Spaziergang auch führt, werden Sie auf eine Festung, ein Museum, ein herrliches Beispiel der Architektur oder einen prächtigen Garten treffen. Welchem Weg Sie auch folgen – immer werden Sie zu einem schönen Strand oder einem Ort mit einer herrlichen Aussicht gelangen. Welche Insel Sie auch immer besuchen werden – jede hat ihre eigenen Bräuche und Festivitäten, köstliche kulinarische Spezialitäten, gastfreundliche und zuvorkommende Einwohner, eigene Geschichten, Höhlen und Helden…</p>
<p>Auf den Kykladen verschwendet man keinen Urlaubstag – nicht einmal einen Augenblick.</p>
<p><strong>Ein Rat aus Erfahrung.</strong></p>
<p>Machen Sie sich keinen Stress. Lassen Sie sich Zeit und setzen Sie sich nicht unter Druck. Es gibt kein Veranstaltungsprogramm und keine festgelegte Route. Es gibt nichts, was Sie versäumen könnten. Alles ist da – zu jedem Augenblick, in jedem Winkel und auch in Zukunft und bei Ihrem nächsten Besuch.</p>
<p><strong>Auf Thirasia </strong>stiehlt man sich keinesfalls die Zeit von einem Aufenthalt auf Santorin. Vielmehr hat man hier die Möglichkeit, einzigartige Erlebnisse zu genießen, Spaziergänge durch die Weinberge zu unternehmen, die wilde Schönheit der Lava zu bewundern, den köstlichen Vorspeisen in den Tavernen und dem hervorragenden Wein zu frönen und die atemberaubende Aussicht auf Santorin und die Caldera auf sich wirken zu lassen.</p>
<p><strong>Auf Serifos </strong>ist selbst das Einfache einfach wunderbar, weil es authentisch ist. Vom Willkommensgruß und dem Essen bis hin zu den Blumen und Häusern. Alles, was man auf Serifos erlebt, ist eine wundervolle Erfahrung.</p>
<p><strong>Die Insel Sikinos </strong>ist zwar klein, steht den übrigen Inseln jedoch in nichts nach. Hier wird es Ihnen gelingen, alles genau kennenzulernen und zu genießen: die herrliche Natur, die Schwarze Höhle, die lokalen Spezialitäten, die Feste, das Baden und die unglaublichen Kalamaris-Fänge im Herbst.</p>
<p><strong>Auf Donoussa </strong>in den östlichen Kykladen können Sie alle Bewohner der Insel kennen lernen und mit ihnen gemeinsam das Leben auf der kleinen Kykladeninsel genießen, sowohl beim Alltäglichen —vom Baden bis zum Essen — als auch beim Unerwarteten, den Festen und dem Tauchen.</p>
<p>Hier noch eine weitere Idee, um richtig Urlaub zu machen – was in dieser Form nur auf den Kykladen möglich ist. Machen Sie einmal etwas ganz anderes als sonst. Sollten Sie zu denjenigen gehören, die gewöhnlich dem Nachtleben verfallen sind, dann könnten Sie beispielsweise ein Kloster besuchen. Für diejenigen, die gewöhnlich davon träumen, sich am Strand ein Sonnenbad zu gönnen, wäre ein Museumsbesuch eine interessante Abwechslung. Sollten Sie den Luxus lieben, dann könnten Sie beispielsweise eine Bootsfahrt zu einem Felsen-Eiland unternehmen. Wenn Sie ein Stadtmensch sind, dann sollten Sie durchaus auch mal Fischen gehen. Und diejenigen, die in der Regel gerne für sich sind, sollten unbedingt einmal eines der vielen Feste besuchen.</p>
<p>Sie werden bestimmt eine wundervolle Zeit haben. Sicherlich werden Sie nicht Ihren ganzen Urlaubsstil ändern, aber Sie werden etwas Faszinierendes, Schönes, Emotionales, Lebendiges und Genussvolles erleben – auch wenn es eigentlich nicht vorgesehen war. Die Kykladen vereinen viele Facetten und wenn Ihnen etwas gefällt….dann wird Ihnen auch alles andere gefallen!</p>
<p><strong>Ein Rat aus Erfahrung.</strong></p>
<p>Wo auch immer Sie sind – können Sie leicht etwas finden, was nicht Ihrem Alltag entspricht. Das Museum ist gleich an der Ecke, das Fest… morgen, der Gegensatz zu Ihrem Alltag liegt direkt vor Ihnen auf der Straße. Und wenn Sie daran Gefallen finden, können Sie leicht ein Programm entwerfen. Sie sind schließlich auf den Kykladen&#8230;<br />
<strong>Auf Anafi </strong>können Sie einen ruhigen und erholsamen Urlaub genießen. Besuchen Sie auch die lokalen Festivitäten, kosten Sie den Wein, lassen Sie sich von den Instrumenten und Klängen mitreißen und schwingen Sie bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein.</p>
<p>Nach Paros kommen neben Surfern auch Nachtschwärmer, Pilger, Familien, Exzentriker und Leute, die den Luxus lieben. Alle haben hier die Möglichkeit, einmal etwas ganz anderes kennen zu lernen und zu genießen. Museen, traditionelle Dörfer, kleine Kapellen, Tauchschulen, Kite-Surfen und Wandermöglichkeiten stehen allen Besuchern offen.<br />
<strong>Auf Iraklia</strong>, für das Sie sich entschieden haben, weil es in jeglicher Hinsicht weit entfernt liegt, können Sie durch einzigartige Erlebnisse jedoch auch Nähe spüren. Besuchen Sie die Vesper am 28. August in der Höhle Ag. Ioannis, unternehmen Sie Tauchgänge in Alimia, leben Sie wie ein traditioneller Landwirt und nehmen Sie an der Weinlese oder Honigernte teil.</p>
<p><strong>Auf Ios </strong>werden Bekannte und Nachbarn stets Ihren Weg kreuzen. Sie können allerdings selbst viel unternehmen und sollten unbedingt auch die weniger bekannten Winkel und Ecken der Insel ersuchen. Das Leben auf den Kykladen hat in jeder Hinsicht einen ganz besonderen „Geschmack“.</p>
<p>Im übertragenen Sinn, weil Sie Ihren kurzen oder langen Urlaub auf den Kykladen entweder allein oder in Gesellschaft, zur Erholung oder zum Entspannen verbringen und im wörtlichen Sinn, weil das Essen auf den Kykladen eigentlich jedes Mal, wenn man sich zu Tisch setzt, einfach ein herrliches Erlebnis ist.</p>
<p>„Einfaches“ Essen können Sie leicht vermeiden. Ohne Suchen und Mühen werden Sie köstliche und besondere Gerichte zu günstigen Preisen finden.</p>
<p>Das Meer birgt Schätze, die es mit uns teilt. Die Natur bringt Erzeugnisse hervor, die besonders geschmackvoll und köstlich sind. Die Rezepte unterstreichen ebenfalls den köstlichen Geschmack der Zutaten und zaubern originelle Gerichte voller Harmonie, die von Generation zu Generation perfektioniert und von den Hausfrauen mit viel Liebe und Sorgfalt zubereitet werden.</p>
<p><strong>Ein Rat aus Erfahrung</strong></p>
<p>Vertrauen Sie dem Rat eines Geschäftsinhabers, der stolz über sein Geschäft spricht, kosten Sie die lokalen Spezialitäten und genießen Sie zu jeder Gelegenheit die Weine der Region.</p>
<p>Auf jeder Insel gibt es frischen Fisch und Meeresfrüchte sowie andere hervorragende Spezialitäten, die Sie unbedingt suchen und kosten sollten.</p>
<p><strong>Auf Schinoussa </strong>sollten Sie unbedingt das Tintenfisch-Giouvetsi (mit Reisnudeln) und andere Spezialitäten probieren – die Insel bietet in den Bereichen der Viehzucht und der Landwirtschaft hervorragende Erzeugnisse.</p>
<p><strong>Für Kythnos </strong>sollten Sie aus vielen Gründen einen längeren Aufenthalt vorsehen, aber auch um die Würste, den Fisch „Savaro“, die Käsekroketten „Sfougkata“, die Käsepastete „Pitaro“, Schweinefleisch mit Schwarte und das berühmte Mandelgebäck (Amygdalota) zu kosten.</p>
<p><strong>Auf Kimolos </strong>werden Sie von dem Öl-Brot mit Tomate, Zwiebeln und Olivenöl aus dem Ofen, dem Sauerkäse und dem Manouri, dem Risotto mit Meeresschnecken und den Rotbarben mit Kapern begeistert sein. Dies sind nur einige der Gerichte, die stets mit viel Stolz und Liebe serviert werden.</p>
<p><strong>Auf Antiparos </strong>können Sie Tintenfisch in jeglicher Variation genießen. Zu den weiteren Spezialitäten, die Sie unbedingt probieren sollten, gehören der Wildhase mit Weinsauce, gefüllter Hahn mit Brot, Rosinen und Hartkäse (Kokoras Patido), die „Karnevals-Ravioli“ und die köstlichen Käsesorten.</p>
<p>Für die Frage, was Urlaub mit Kultur zu tun hat, bieten die Kykladen die richtige Antwort.</p>
<p>Die Kultur ist überall präsent &#8211; in all ihren Expressionen und im Alltag. Sie „schreit“ nicht nach Aufmerksamkeit, sondern sie ist einfach nur da. Sie hat die Art beeinflusst, mit der die Häuser und Festungen gebaut wurden, sie hat den Liedern ihre Strophen und der Musik ihre Noten gegeben, sie hat die Museen gefüllt, die es überall gibt, sie hat Orte und antike Stätten auf der Landkarte hinterlassen, Charaktere geformt, das Leben und Verhalten der Bewohner geprägt, Häuser, Kleidung und Handwerkskunst mit Motiven geschmückt und den Inseln und Orten einen Namen gegeben.</p>
<p>Die Kykladen erhalten nicht nur einfach ihre Tradition oder tragen sie mit sich – sie leben sie aus und betrachten sie als ein Gut, das es mit allen Besuchern zu teilen gilt.</p>
<p><strong>Ein Rat aus Erfahrung.</strong></p>
<p>Selbst wenn Sie ein dreitausend Jahre altes Mosaik nicht interessiert, Sie ein Gebäude aus der prähistorischen Zeit nicht beeindruckt, Sie klassische Skulpturen unberührt lassen, Sie die Architektur, die Bildhauerei, die Musik und den Tanz nicht als Kunst betrachten….wird es Ihnen auf den Kykladen trotzdem gefallen. Sie werden dann allerdings ihren geheimnisvollen Puls nicht spüren und sie nicht verinnerlichen.</p>
<p><strong>Auf Kea </strong>werden sich Kultur- und Geschichtsbegeisterte sowie diejenigen, die sich für volkstümliche Überlieferungen und Musik interessieren beim sog. Märchenfest, das jedes Jahr vor der Kulisse der Gässchen der Insel stattfindet, die zu den größten durchstrukturierten Wegsystemen in der Ägäis gehören, wie im Paradies fühlen.</p>
<p><strong>Auf Santorin </strong>können Sie sich ausgiebig der Geschichte, der Kunst und Kultur widmen. In Akrotiri hat man eine Stadt entdeckt, die im 2. Jahrtausend v.Chr. ihre Blütezeit erlebte und nach einer Vulkaneruption wie damals in Pompeij vollkommen mit Asche überdeckt worden war! So blieben die Gebäude und die weltbekannten Wandmalereien wie der „Fischer“, die „Damen“, die „Kämpfer“, der „Frühling“ und die „Blauen Affen“ erhalten. Besonders interessant ist auch, dass in Akrotiri die traditionelle santorinische Hochzeit veranstaltet wird.</p>
<p><strong>Selbst auf der unbewohnten Insel Keros </strong>ist die Kultur präsent. Die Insel diente während der Frühkykladischen Zeit als Heiligtum, in dem später unter anderem auch die berühmten Statuen des Flöten- und des Harfenspielers gefunden wurden.</p>
<p>Auf jeder Insel der Kykladen gibt es Altertümer und Zeugnisse von Kultur, denen wir mitten im Alltag begegnen.</p>
<p>An einem Tag Ihres Urlaubs sollten Sie sich in Ihrem Urlaub unbedingt einen „Urlaubstag“ gönnen. Besuchen Sie eine Nachbarinsel. Das ist in der Regel ganz einfach und in den meisten Fällen gibt es mehr als nur eine benachbarte Insel.</p>
<p>Auch auf der Nachbarinsel werden Sie eine wundervolle Zeit erleben. Auch sie gehört zu den Kykladen, ist aber ganz anders, da jede Insel für sich eine ganz eigene Welt darstellt. Die Sonne und das offene Meer sind zwar immer noch die gleichen, aber alles andere ist anders. Auf der achbarinsel gibt es andere lokale Spezialitäten, andere Strände, vielleicht sogar Wasserfälle oder Zedernwälder, Vulkane oder Steinbrüche, Höhlen oder Berggipfel.</p>
<p>Alles ist vertraut und neu zugleich.</p>
<p>Denken Sie nur daran, dass Mykonos gleich bei Tinos, Thirasia gleich bei Santorin und Kea direkt neben Attika liegt. Bei einem Besuch werden Sie selbst erleben, wie ähnlich und doch unterschiedlich die Kykladen untereinander sind und warum die Kykladen kein Ende haben.</p>
<p><strong>Ein Rat aus Erfahrung.</strong></p>
<p>Bereiten Sie sich auf Ihren Besuch vor und erstellen Sie ein Programm oder starten Sie einfach einen Ausflug mit einem Reiseführer. Ihr Tag wird so oder so voll von kleinen Wundern sein, die Sie entweder erwarten oder von denen Sie einfach überrascht werden.</p>
<p>Eine solche Überraschung kann auch die Insel selbst bergen. Als Beispiel sei in diesem Zusammenhang <strong>die Insel Naxos</strong>, die größte Insel der Kykladen, angeführt, die viele unterschiedliche Facetten aufweist – von Altertümern und Museen bis hin zu Natursehenswürdigkeiten, Surfstränden und einem aufregenden Nachtleben.</p>
<p><strong>Bei einem Besuch der Inseln Koufonissia </strong>sollten Sie unbedingt Pano Koufonissi und Kato Koufonissi sowie die anderen Inseln der kleinen östlichen Kykladen besuchen. Die Anreise ist einfach und ein echter Genuss – wo auch immer ihre Reise hingehen mag – und ist es sicher wert.</p>
<p><strong>Nach Andros </strong>können Sie einen Tagesausflug machen! Die Entfernung und Anreise von Attika ist so kurz, dass man in der Früh zur Insel fahren kann und dort den ganzen Tag die Natur, die Kunst, das Flair und das köstliche Essen genießen kann, um am Abend dann wieder die Heimreise anzutreten. In jedem Fall ist es die Insel auch wert, ihr einen längeren Besuch abzustatten.</p>
<p>Und machen Sie sich keine Gedanken über die Jahreszeit – die Kykladen sind kein „Saisongeschäft“ – Leben, Sehenswürdigkeit und Schönes gibt es an jedem Tag im Jahr.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">Kopieren und weiterverbreitung auf keinen Fall erlaubt</span></span></p>
<p>Quelle und Exklusive Genehmigung: <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.anetky.gr');" href="http://www.anetky.gr/" target="_blank">Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©</a></p>
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		<title>Amorgos</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schlagzeilen im Chat Amorgos? Meinst Du Amorgos?“ „Ich fahre schon zum dritten Mal hin. Ideal zum Erholen“ „Das Einzige, was ich weiß ist, dass es dort schöne Strände und gute Kartoffeln gibt.“ „ Beep!!! Das legendäre „Patato“, das gar keine Kartoffeln hat!!! Ein unglaubliches Gericht.“ „Was hältst Du von der Insel? Ist dort überhaupt was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schlagzeilen im Chat</h3>
<ul>
<li> Amorgos? Meinst Du Amorgos?“</li>
<li>„Ich fahre schon zum dritten Mal hin. Ideal zum Erholen“</li>
<li>„Das Einzige, was ich weiß ist, dass es dort schöne Strände und gute Kartoffeln gibt.“</li>
<li>„ Beep!!! Das legendäre „Patato“, das gar keine Kartoffeln hat!!! Ein unglaubliches Gericht.“</li>
<li>„Was hältst Du von der Insel? Ist dort überhaupt was los?“</li>
<li>„Wenn Du die Schönheiten der Insel erst gesehen hast, wirst Du schon merken, was los ist…“</li>
</ul>
<h3>Anreise</h3>
<p>Die beiden Häfen von Amorgos, Katapola und Aigiali, sind das ganze Jahr über mit  Piräus und den übrigen Inseln der Kykladen verbunden. Zwischen Naxos, den  Kleinen Kykladen und Amorgos bestehen ebenfalls tägliche Bootsverbindungen,  während in den Sommermonaten außerdem Fahrten nach Paros und Antiparos angeboten  werden. Mit den Fischerbooten kann man außerdem die entfernter gelegenen Strände  der Insel besuchen.</p>
<h3>Eine von vielen Meinungen</h3>
<p>„Ich habe schon oft auf dem Schiff die Ansage „Katapola – Aigiali“ gehört, wenn  wir mit Freunden übers Wochenende weggefahren sind. Und so haben wir uns  entschlossen, einmal nach Amorgos zu fahren und es war einfach perfekt. Die  Insel ist wirklich wunderschön, egal wo man hinfährt. Auch die Spaziergänge sind  ein Traum – zwar ein bisschen anstrengend, aber die Mühe lohnt sich. Nicht, dass  ich noch einmal so viel laufen würde, aber Amorgos…dort fahre ich gerne wieder  hin!!!!“</p>
<h4>Griechenland Insel Amorgos</h4>
<p>Unendliches Blau. Die Insel befindet sich südwestlich von Naxos und ist die  östlichste Insel der Kykladen. Mit ihrer besonderen natürlichen Schönheit, mit  ihrer schlichten Architektur, ihren gastfreundlichen Einwohnern und ihrem  reichen kulturellen Erbe hat sich Amorgos dem Rhythmus des heutigen Lebens  widersetzt und vermag seine Besucher so auf angenehme Art und Weise zu  überraschen und zu verzaubern. Die wichtigsten Orte der Insel bieten eine gut  ausgebaute touristische Infrastruktur und der Besucher kann in allen Dörfern  zahlreiche Unterkünfte und Tavernen mit köstlicher Hausmannskost und frischem  Fisch vorfinden. Die Insel hat eine Bevölkerung von ca. 1800 Einwohnern, die im  Bereich der Schifffahrt, des Fischfangs, der Landwirtschaft und des Tourismus  tätig sind. Ihren Namen hat die Insel wahrscheinlich der Pflanze Amorgos zu  verdanken, die in der Antike auf der Insel angebaut wurde und zur Herstellung  der begehrten Tuniken aus Amorgos verwendet wurde.</p>
<h3>Das Wandern lohnt sich hier</h3>
<p>Hauptstadt von Amorgos ist Chora, das zum Schutz vor den Piraten weit ab vom  Meer errichtet wurde. Hier fügen sich gepflasterte Gassen, kleine weiße Häuser  mit blauen Fensterläden, zweistöckige Herrenhäuser und Dutzende Kirchen mit den  Windmühlen auf dem Bergkamm zu einem Bild von schlichter Schönheit zusammen, das  jeden Besucher in seinen Bann zieht. Auf dem Felsen thronte hoch über dem Ort  die Festung, die im 13. Jahrhundert von Jeremias Gkizis errichtet wurde und von  der heute die Festungsmauer und die Schießscharten erhalten geblieben sind. Im  venezianischen Turmbau von Gavras, der aus dem 16. Jahrhundert stammt, ist die  Archäologische Sammlung von Amorgos untergebracht. Die Sammlung zeigt Funde der  drei antiken Inselstädte Aigiali, Arkesini und Minoa, von denen besonders die  Statuen des Kouros und der Kore aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. zu erwähnen sind.  Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten von Chora gehören die Überreste eines Turms  aus der Hellenistischen Zeit, die mittelalterliche Zisterne Kato Lakkos, die die  Stadt mit Wasser versorgte, die spätbyzantinischen Kirchen Kera Leousa, Stavros,  Agios Thomas, Mitropoli, Agii Pantes, Agios Stefanos, das historische Klostergut  Fotodotis Christos und eines der ersten Gymnasien, das nach 1821 in Griechenland  gegründet wurde.</p>
<h3>Die ersten Eindrücke &#8211; einfach bezaubernd</h3>
<p>Der natürliche Hafen von Chora an der Westküste der Insel ist Katapola. Das  kristallklare Wasser der Bucht mit all seinen bläulichen Farbnuancen und ein  bisschen weiter die Talebene mit den Gemüseanbauflächen und den Olivenhainen  begeistern einfach jeden Besucher. Unterkünfte und Geschäfte leisten ihr  Übriges, um den Besuchern der Insel einen angenehmen Aufenthalt zu bieten. Auf  einem Hügel oberhalb des Hafens befindet sich Alt-Minoa. Unter den historischen  Denkmälern der Region ist besonders die Kirche Panagia tis Katapolianis zu  erwähnen, die auf den Überresten eines antiken Tempels errichtet wurde  (wahrscheinlich auf einem ehemaligen Apollon-Heiligtum). Sehenswert ist außerdem  die kleine Kirche Evanglistria, die in die frühbyzantinische Zeit einzuordnen  ist und durch ihre Architektur beeindruckt. Im nördlichen Teil von Amorgos  befinden sich Aigiali, der zweite Hafen und Touristenort der Insel, sowie drei  malerische Ortschaften: Potamos in Panoramalage über dem Hafen, Lagkada, das  sich wie ein Amphitheater über der Talebene von Aigiali erhebt und Tholaria mit  seinen gepflasterten Gassen und Torbögen. In der Nähe von Tholaria befand sich  die Akropolis von Alt- Aigiali (Route 4). Von Potamos aus kann man einen der  schönsten Sonnenuntergänge in der ganzen Ägäis bewundern.<br />
Kato Meria ist von bedeutendem archäologischen und historischen Interesse. Dem  Wandel der Jahre zum Trotz hat sich die Insel immer noch ihren traditionellen  landwirtschaftlichen Charakter erhalten. Hier befinden sich die Ortschaften  Kamari, Vroutsi, Arkesini, Kolofana und Kalotaritissa und die herrlichen Strände  Mouros, Ammoudi, Kato Kampos, Paradisia sowie die Bucht Kalotaritissa, die den  Fischerbooten Schutz bietet.</p>
<h3>Fest und andere Freuden</h3>
<p>In der Kirche Agia Paraskevi in Paradisia wird an der Südwestküste der Insel  jeweils am 26. Juli ein großes Fest organisiert, wo Sie aus der Nähe erleben  können, wie die Inselbewohner zu volkstümlichen Tänzen und zu traditioneller  Musik ausgelassen feiern. Zu den weiteren wichtigen Festen gehören: das Fest  Agii Anargyri am 1. Juli in Tholaria, das Fest Panagias tis Epanochorianis am  15. August in Lagkada und das Fest Agios Ioannis am 29. August in Vroutsi.  Berühmt ist auch der Karnevalsbrauch des „Kapitäns“ in Lagkada am Tyrins-Sonntag.  Auch die Osterzeit hat auf Amorgos eine ganz besondere Faszination mit der  würdevollen und schlichten Epitaph- Prozession durch die frisch gestrichenen  Gassen und den Festivitäten der darauf folgenden Woche. Zu erwähnen sind  außerdem der Klidonas-Brauch, der jeweils am Abend des 23. Juni gefeiert wird  und das Pasteli-Fest im August in Chora. Ein ganz besonderes gesellschaftliches  Ereignis ist eine traditionelle Hochzeit auf der Insel.</p>
<h4>Kulinarisches</h4>
<p>Die Küche von Amorgos wird selbst den anspruchsvollsten Gast begeistern. Zu den  Spezialitäten der Insel gehören das Gericht „Patato“, „Giaprakia“ (Krautwickel),  „Kalogyri“ (Auberginen mit Fleisch und Käse) sowie frischer Fisch. Zu den  Gerichten wird gewöhnlich der hervorragende Weißwein oder der schwarze Wein der  Insel gereicht. An den Festtagen gibt es traditionelles „Pasteli“ auf  Zitronenblättern, „Xerotigana“ (Ölgebäck mit Honig), Rakomelo und Psimeni Raki  (Likör aus Raki, Honig und Kräutern).</p>
<h3>Ausflüge für Jedermann</h3>
<p>Besucher können die Natur, die Denkmäler und die langjährige kulturelle  Tradition von Amorgos über die vielen verschiedenen Bergwanderrouten kennen  lernen, die die Insel bietet:<br />
<strong>Chora – Kloster Chozoviotissa – Potamos – Ormos Aigiali.</strong> Von Chora führt  ein Weg mit einer Länge von 1,5, km an die Ostküste der Insel zum Kloster  Panagia tis Chozoviotissas. Es handelt sich hierbei um ein imposantes  mehrstöckiges Gebäude mit besonderer Architektur, das in einer Höhe von 300 m  über dem Meer, auf dem steilsten Felsen des Berges Profitis Ilias (698 m)  errichtet wurde und jeden Besucher mit Ehrfurcht erfüllt. Überlieferungen  zufolge wurde das Kloster im Jahr 1088 vom byzantinischen Herrscher Alexios  Komninos gegründet. Im Kloster gibt es eine reiche Sammlung byzantinischer  Handschriften, sakraler Gegenstände und anderer historischer und sakraler  Kostbarkeiten zu sehen. Weihtag des Klosters ist der 21. November, an dem  gebackener Kabeljau und anderer Fisch gereicht wird. Die Route führt, vorbei an  steilen Abhängen und in nördlicher Richtung, durch das Landesinnere der Insel  und nach 11,5 km schließlich zur Bucht von Aigiali.<br />
<strong>Chora – Karapola.</strong> 3,5 km lange Route, auf der der Höhenunterschied  zwischen Chora und dem Meer auf faszinierende Art und Weise deutlich wird.<br />
<strong>Levkes – Agii Saranta – Kamari – Kastri (Alt-Arkesini) &#8211; Vroutsi-Rachouli &#8211;  Arkesini.</strong> Lange Route, die uns durch die fortlaufende kulturelle Geschichte  der vergangenen Jahrtausende führt. In der Festung von Alt-Arkesini, auf dem  Hügel Kastela, sind Denkmäler aus der Frühkykladischen und Mittelkykladischen  Zeit, Überreste einer venezianischen Festung und der Turm Agias Triadas  erhalten, der bereits im 4. Jahrhundert v.Chr. mit riesigen Steinquadern  errichtet worden war.<br />
<strong>Bucht von Aigiali – Lagkada – Stroumpos – Panagia Epanochoriani &#8211; Tholaria.</strong> 4,5 km lange Route von besonderem kulturellen Interesse, mit einem herrlichen  Blick auf die Bucht von Aigiali. In der Gegend von Lagkada können Sie neben den  alten Windmühlen, die Araklos-Schlucht und die Kirche Panagia tis Epanochorianis  bewundern. Auf dem Hügel Viglas befand sich in der Nähe von Tholaria die  Festungsanlage von Alt-Aigiali, von der heute noch Mauerreste, die Sockel  ehemaliger Statuen und Gräber aus der Frühkykladischen und Mittelkykladischen  Zeit erhalten sind.<br />
<strong>Lagkada – Agios Ioannis – Stavros &#8211; Krikelos.</strong> Beeindruckende Route von  wilder Schönheit über Felsen und gepflasterte Wege zum byzantinischen Kloster  Ioanni tou Theologou und im Norden zur Kapelle Stavros, oberhalb des alten  Bauxit-Bergwerks. Die Route mit einer Gesamtlänge von 6,5 km führt zur höchsten  Erhebung von Amorgos (821 m) auf den Berg Krikelos oder Kroukelos, von wo aus  der Ausblick die gesamte Insel umfasst und sich im tiefen Blau der Ägäis  verliert. Die Region gehört zum Naturschutznetzwerk Natura 2000.<br />
<strong>Katapola – Agios Georgios Valsamitis – Agia Marina – Minoa.</strong> Route durch  eine Landschaft mit besonderer Schönheit, die am Klostergut Agios Georgios  Valsamitis vorbeiführt und in Alt-Minoa auf dem Hügel über dem Hafen endet, in  dem der Legende zufolge Minos seine Sommerresidenz errichtet haben soll. Heute  sind noch Teile der Stadtmauer, des Stadions, des Gymnasiums und des  Dionysos-Tempels erhalten. Auf derselben Erhebung deuten die Überreste einer  alten Siedlung auf eine menschliche Präsenz auf Amorgos um 4000 v.Chr. hin. In  der Region entdeckte man außerdem eine Nekropole aus der Frühkykladischen Zeit  und ein mykenisches Kuppelgrab.</p>
<h3>Sehenswert</h3>
<p>Für Ausflüge bieten sich auch die Nachbarinseln Gramvousa, Nikouria, Gramponisi,  Petalidi und Psalida an, die zu Gebieten von besonderer natürlicher Schönheit  erklärt wurden und über reiche Fischvorkommen verfügen. In Katapola sind vor  allem die Sandstrände Kato Akrotiri, Maltezi, Finikies, Tyrokomos und Agii  Saranta herrlich, genauso wie die Felsstrände Plakes und Agios Panteleimonas. Im  Norden von Amorgos bieten die Sandstrände Levrosos, Psili Ammos, Chochlakas und  Agios Pavlos ebenfalls ideale Bademöglichkeiten.</p>
<h3>Nur auf Amorgos</h3>
<p>Wir spüren eine gewisse Aura und Süße, die uns still in ihren Bann zieht und  dazu bringt, das Schöne um uns herum wahrzunehmen und es auf eine geheimnisvolle  Art und Weise zu genießen. Vielleicht war es genau dieses Gefühl, das man im  Film „The Big Blue“ gebraucht hatte &#8211; und das man schließlich in der Nähe von  Chora am Strand von Agia Anna mit seinen feinen Kieselsteinen und seinem schönen  Sand auch fand.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">Kopieren und Weiterverbreitung auf keinen Fall erlaubt</span></span></p>
<p>Quelle und Exklusive Genehmigung: <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.anetky.gr');" href="http://www.anetky.gr/" target="_blank">Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©</a></p>
<p><a title="Amorgos" href="http://www.amorgos.gr" target="_blank">www.amorgos.gr</a></p>
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		<title>Folegandros</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schlagzeilen im Chat Unglaublich – wird sind immer den gleichen Leuten über den Weg gelaufen – mal hier, mal dort. Ihr habt also alle Bekanntschaft geschlossen? Hört sich gut an! Wir hatten alle zwei Gemeinsamkeiten: zum einen hatten wir uns alle für Folegandros entschieden, weil wir wussten, was uns erwartet. Und zum anderen hattet Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schlagzeilen im Chat</h3>
<ul>
<li> Unglaublich – wird sind immer den gleichen Leuten über den Weg gelaufen – mal  hier, mal dort.</li>
<li>Ihr habt also alle Bekanntschaft geschlossen? Hört sich gut an!</li>
<li>Wir hatten alle zwei Gemeinsamkeiten: zum einen hatten wir uns alle für  Folegandros entschieden, weil wir wussten, was uns erwartet.</li>
<li>Und zum anderen hattet Ihr eine so schöne Zeit, dass Ihr Eure schönen  Augenblicke mit jemandem teilen wolltet.</li>
<li>Nicht alle – aber wir haben uns wie in einer großen Gemeinschaft gefühlt.</li>
</ul>
<h3>Anreise</h3>
<p>Folegandros ist im Sommer täglich über Schnellbootverbindung mit dem Hafen von  Piräus verbunden. Reguläre Fähren verbinden Folegandros das ganze Jahr über mit  Piräus und den übrigen Kykladeninseln. Die Insel Folegandros ist auch ein belibtes Ziel für <a title="Inselhüpfen Kykladen" href="http://www.griechenlandabc.de/reisen/inselhuepfen-in-griechenland/">Inselhüpfen Kykladen &gt;&gt;&gt;</a></p>
<h3>Eine von vielen Meinungen</h3>
<p>„Folegandros ist ein länglicher Felsen mitten im offenen Meer. Man fragt sich  beinahe wie auf dieser Insel die Geschichte, die Kultur, die Schönheit und der  Mensch so viel Platz gefunden haben. Die wunderschöne Insel hat viel zu bieten,  angefangen von Geschichten und Legenden bis hin zu kulinarischen Köstlichkeiten  und Fischfangerlebnissen. Sie ist stets freundlich und hat ein offenes Herz.“</p>
<h3>Griechenland Insel Folegandros</h3>
<p>Zwischen Milos und Sikinos liegt im Glanz der ägäischen Sonne die Insel  Folegandros – eine wahre Überraschung für jeden Besucher. Die klare Architektur  der Ortschaften, die Wege, die durch die Natur führen, die herrlichen  abgeschiedenen Sandstrände mit kristallklarem Wasser, die gepflasterten Wege von  Chora und Kastro, der Panoramablick auf die Ägäis, Nächte, die zum Tag werden  und das ausgelassene Feiern in Tavernen mit Wein schenken jedem Besucher  Erlebnisse, die für immer unvergesslich bleiben. Auf Folegandros bieten die  Strände mit ihrem kristallklaren Wasser und die herrlichen Meerestiefen mit den  für die Insel typischen grünen Steinen sowie die abgeschiedenen Sandstrände  unterhalb der Tamariskensträucher den Besuchern unendliche Möglichkeiten zum  Entspannen und Baden. Folegandros ist für Wassersportbegeisterte der ideale  Urlaubsort und bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Surfen und zum Schnorcheln.  Jeden August organisiert der Segel- und Schwimmclub von Folegandros Schwimm- und  Segelwettkämpfe in Karavostasi und in Agkali.</p>
<h3>Die Geschichte in Bildern</h3>
<p>Folegandros hat eine Fläche von 32 qkm und ca. 600 Einwohner. Die Insel, die  seit der Frühkykladischen Zeit bewohnt wird, wurde zuerst von den Karern und den  Phöniziern besiedelt. Später folgten die Kreter mit ihrem Anführer Folegandros,  bei dem es sich um den Sohn von Minos handelte. Ihm verdankt die Insel auch  ihren Namen. Hauptstadt von Folegandros ist Chora, das rund um die Festung auf  dem Gipfel eines steilen Felsens 200m über dem Meeresspiegel errichtet wurde.  Chora ist ein herrlicher Ort mit Häusern im typischen kykladischen Stil,  gepflasterten Wegen und in einander übergehenden Plätzen – ein einzigartiges  Merkmal in den Kykladen – und vielen malerischen Kirchen wie z.B. der Kirche  Agia Aikaterini, die Kirche Theoskepasti, die Kirche Agios Antonios, die Kirche  Agios Nikolaos (Mitropolis-Kirche), die Kirche Pantanassa, die Kirche Eleousa  mit ihren wunderschönen Ikonostasen und den herrlichen spätbyzantinischen Ikonen  der Kretischen Schule.<br />
Die an der Hauptstraße der Ortschaft gelegenen weißen  zweistöckigen Häuser mit ihren bunten Fensterläden und der Steintreppe, die zu  einer kleinen Veranda führt, die durch ein Holzgeländer geschützt wird, bilden  dicht aneinander gereiht die Aussenmauer der Festung, die im 13. Jahrhundert auf  dem Felsen errichtet wurde. Jeden Abend wurde das kleine Tor der Festung, die  sog. Loggia bis zum Morgengrauen geschlossen, damit die Einwohner vor  Piratenangriffen geschützt werden konnten. Es handelt sich hier um ein typisches  Beispiel einer mittelalterlichen kykladischen Verteidigungsanlage, die bis zum  heutigen Zeitpunkt ununterbrochen bewohnt wird. Der Blick auf die Ägäis von der  steil abfallenden Seite der Festung am Pounta Platz ist einfach atemberaubend!<br />
Ganz in der Nähe von Chora befindet sich Agkali – der schönste Sandstrand der  Insel, inmitten einer herrlichen Landschaft mit steil in die Höhe ragenden  Felsen. Hafen der Insel ist Karavostasis 3 km südöstlich von Chora, der aus  einer Bucht besteht, die von zwei Felseninseln eingeschlossen wird. Ein  malerischer Kykladenort mit weißen Häusern, der sich ideal für erholsame Ferien  und zum Baden anbietet. Die Straße südlich von Karavostasi führt nach Livadi, zu  einem kleinen Dorf in einer der fruchtbarsten Gegenden der Insel. In  unmittelbarer Nähe befindet sich ein traumhafter Sandstrand mit türkisblauem  Wasser und einem organisierten Campingplatz. Folegandros – ein längliches  Felsmassiv mitten im Meer, das im Frühling und im Herbst von Wildblumen und  einem Rasenteppich bedeckt wird – ist ein ideales Wanderparadies.<br />
Die Insel  bietet ein gut erhaltenes Netz an Wanderwegen, die sich über die ganze Insel  erstrecken und vorbei an Trockensteinmauern und Anbauflächen bis zum Meer sowie  zu verschiedenen Kirchen, alten Mühlen, verlassenen Häusern und Schluchten  führen. Der Blick ist dabei stets frei auf die steil abfallenden Felsen der  Insel und das Blau der Ägäis.</p>
<h3>Ausflüge für Jedermann</h3>
<p><strong>Chora &#8211; Panagia.</strong> Der weiß getünchte schlangenförmige Weg „Strataki“ auf  dem Felskamm von Chora führt zum Kloster Panagi mit seiner weißen und  eindrucksvollen Kirche tis Kimiseos, bei der es sich um eine Basilika aus dem  19. Jahrhundert mit mehreren Kuppeln und einem sehr hohen Glockenturm handelt.  Im Vorhof der Kirche sind immer noch die architektonischen Elemente eines alten  Tempels zu sehen, der sich hier ursprünglich befand. Im Glockenturm ist außerdem  noch der Torso einer römischen Statue zu sehen. Der Blick auf die Ägäis von hier  ist einfach atemberaubend! Außerhalb von Kastro ist am Abgrund noch der Teil der  Mauer der antiken Stadt zu sehen.<br />
<strong>Chora – Agios Eleftherios.</strong> Route zum höchsten Berg der Insel, Agios  Eleftherios, (455m) im Süden der Insel.<br />
<strong>Karavostasi &#8211; Livadi.</strong> Erkundung des östlichen Teils der Insel, der zum  Naturschutznetwerk Natura 2000 gehört, da die Gegend hier von zahlreichen  Zugvögeln als Zwischenstation genutzt wird.<br />
<strong>Erkundung von Ano Meria.</strong> Im nördlichen Teil der Insel, nur 5 km von Chora  entfernt, befindet sich Ano Meria, eine alte Ortschaft mit zahlreichen  Landhäusern mit Nebengebäuden und Gemüsegärten und eigenständigen Agrar- und  Viehzuchtbetrieben. Ein solches möbliertes Landhaus aus dem 19. Jahrhundert  stellt auch das Volkskundemuseum von Ano Meria (das einzige seiner Art) dar, zu  dem eine Zisterne, ein Keller, ein Ofen, ein Stall, eine Olivenpresse, ein  Dreschplatz, Weinanbauflächen und eine Weinkelterei gehören – eine vollständige  Nachstellung des traditionellen Lebens auf dem Land. In Ano Meria gibt es neben  der Kirche Agios Georgios auch eine alte Windmühle zu sehen. Außerdem bietet der  Ort Unterkünfte, Restaurants, Cafés, eine Bäckerei mit Holzofen und einen  traditionellen Betrieb, in dem die Sesamspezialität Pasteli hergestellt wird.  Die Strände Agios Georgios und Ampeli sind einfach herrlich.<br />
<strong>Ano Meria &#8211; Faros.</strong> Route mit atemberaubendem Ausblick auf den Leuchtturm  von Aspropounta an der Westküste, der 1919 erbaut wurde (alternativ können Sie  den Leuchtturm von Livadaki innerhalb von 15 Minuten zu Fuß erreichen).<br />
<strong>Ein einzigartiges Erlebnis</strong> stellt der Brauch einer dreitägigen Wanderung  auf der Insel zu Ostern dar, die das Herumtragen der Ikone der Mutter Gottes auf  der Insel von Chora nach Ano Meria, von Ano Meria zur Kirche Pantanassa in  Kastro und von Ano Meria nach Karavostasis begleitet.</p>
<h3>Meer- und Freizeitaktivitäten</h3>
<p>Die Küsten von Folegandros bieten sich ideal zum Unterwasserfischen an. An den  Herbstabenden vergnügen sich Jung und Alt beim Fischen von Kalamaris mit  phosphorisierenden Angelhaken. Diejenigen, die gerne Bootsausflüge unternehmen,  können die Insel von Karavostasis mit einem Fischerboot umrunden und in  abgeschiedenen Buchten wie z.B. Fira, Aspropounta, Serfiotiko und Livadaki baden  oder Höhlen besuchen, die nur vom Meer aus erreicht werden können wie z.B. die  Höhle Georgitsi im Süden der Insel. Mit Ihrem Boot oder einem Fischerboot können  Sie auch die Nachbarinseln besuchen. Die Inseln östlich von Folegandros sind  eine Zwischenstation für Zugvögel und gehören zum Naturschutznetzwerk Natura  2000. Die Gegend Agios Ioannis gegenüber von Karavostastis wurde zu einer Region  von besonderer natürlicher Schönheit erklärt.</p>
<h3>Feste und kulinarische Genüsse</h3>
<p>Folegandros bietet zwar nicht das kosmopolitische Leben anderer Inseln, doch  vermittelt es dem Besucher das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein, in der  sich alle zusammen vergnügen. Abends werden die Plätze und Gassen von Chora von  den Leuten, die sich in den Restaurants und Tavernen amüsieren und anschließend  durch die engen Gassen bummeln, an den Plätzen Rakomela genießen oder in den  Sommernächten zu griechischer oder internationaler Musik ausgelassen feiern, zum  Leben erweckt. Etwas ruhiger geht es in Karavostasis zu: die Besucher, die am  Tag Ouzo und frischen Fisch in den Tavernen genießen, lassen den Tag hier bei  leiser Musik und einem Drink am Meer ausklingen. In den Tavernen von Agkali und  Ano Meria kommt es nach ein paar Gläschen Wein zu richtigen Festen, bei denen zu  den Klängen der Violine und der Laute ausgelassen gefeiert wird. Ein  einzigartiges Erlebnis ist auch die Osterzeit, in der die Ikone der Mutter  Gottes für drei Tage auf der Insel herumgetragen wird. Jedes Haus lädt die  Prozession zu einer Kleinigkeit ein. An den Abenden werden traditionelle Feste  gefeiert. Zu den weiteren Festivitäten der Insel gehören das Fest Panagia i  Martiatissa am 1. März, das Fest Panagia i Magiatissa am 1. Mai, das Fest Agios  Panteleimonas am 27. Juli in Ano Meria, das Fest Christos am 6. August in Agkali  und das Fest zum 15. August im Kloster Panagia.</p>
<h3>Kulinarische Köstlichkeiten</h3>
<p>Folegandros ist für seine hervorragenden Molkereiprodukte bekannt: frischer  Weichkäse „Souroto“, absolutes Muss für den Salat und die Käsepastete „Kalasouna“,  Hartkäse und „Gylomeno“ (pikanter Hartkäse, der im Weinsatz reift und  konserviert wird). Auf der Insel werden hervorragende Weiß- und Rotweine  hergestellt. Lokale Spezialität sind Fleischgerichte mit Tomatensauce (Ziege,  Kaninchen und Hahn), die von den Teigwaren „Matsata“ begleitet werden. Zu den  anderen Lieblingsgerichten gehört die Spezialität „Tarachta“ (Spaghetti mit  Myzithra-Käse), Kircherbsen im Ofen, gekochte Kapern, „Karavoli“ (Schnecken) mit  Tomatensauce und köstliche Pasteten mit Kürbis, Zwiebeln und Wassermelone (süße  Pastete mit Wassermelone, Honig und Sesam). Auf Folegandros wird bei Hochzeiten  und Taufen stets die traditionelle Sesamspezialität Pasteli gereicht. Während es  zu Weihnachten auf der Insel die sog. „Makarones“ mit Walnüssen und Honig gibt,  werden zu Ostern köstliche Pasteten mit frischem Myzithra-Käse und Thymianhonig  angeboten.</p>
<h3>Nur auf Folegandros</h3>
<p>Die Höhle Chrysospilia, die sich 10 m über dem Meeresspiegel befindet, ist eine  der größten Höhlen Griechenlands und von beeindruckenden Stalaktiten und  Stalagmiten geprägt. Im 4. Jahrhundert v.Chr. diente die Höhle als Kultstätte  und als Ort für Volljährigkeitszeremonien. Ein großer Teil der Wände und der  Decke ist mit Namen von Männern bedeckt, die wahrscheinlich zu den jungen  Männern dieser Zeit gehörten – ein einzigartiges Beispiel in ganz Griechenland.  Außerdem fand man hier Bruchstücke von Gefäßen und menschliche Gebeine.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">Kopieren und weiterverbreitung auf keinen Fall erlaubt</span></span></p>
<p>Quelle und Exklusive Genehmigung: <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.anetky.gr');" href="http://www.anetky.gr/" target="_blank">Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©</a></p>
<p><a title="Folegandros" href="http://www.folegandros.gr"> www.folegandros.gr</a></p>
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		<title>Ios</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte Kykladen]]></category>
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		<description><![CDATA[Schlagzeilen im Chat Ich habe den Begriffe „Ios Island“ in die Suchmaschine eingegeben und Millionen von Ergebnissen erhalten. Ist eben eine Heimat für alle, mein Freund. Der Treffpunkt der nächsten Generation. Komm schon. Die Insel ist zwar schön und hat auch ein gutes Publikum, aber… Du hast es immer noch nicht begriffen, Wenn alle Ios-Fans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schlagzeilen im Chat</h3>
<ul>
<li> Ich habe den Begriffe „Ios Island“ in die Suchmaschine eingegeben und Millionen von Ergebnissen erhalten.</li>
<li>Ist eben eine Heimat für alle, mein Freund. Der Treffpunkt der nächsten  Generation.</li>
<li>Komm schon. Die Insel ist zwar schön und hat auch ein gutes Publikum, aber…</li>
<li>Du hast es immer noch nicht begriffen, Wenn alle Ios-Fans aus dem Internet zusammen auf die Insel fahren würden, dann wäre dort die Hölle los.</li>
<li>Lass uns hinfahren.</li>
<li>Für uns hier ist es einfach, auf Ios wirklich und nicht nur virtuell zu landen.</li>
</ul>
<h3>Anreise</h3>
<p>Über Fähr- und Schnellbootverbindungen ist die Insel mit Piräus, anderen  Kykladen-Inseln, Kreta und den Dodekanes-Inseln verbunden. Die Insel Ios ist ein beliebte Reise für <a title="Ios" href="http://www.griechenlandabc.de/reisen/inselhuepfen-in-griechenland/">Inselhüpfen Kykladen &gt;&gt;&gt;</a></p>
<h3>Eine von vielen Meinungen</h3>
<p>„Ios ist nicht nur ein schöner und ursprünglicher, sondern auch ein ganz  besonderer Ort, den man mit seinen Sinnen nur schwer erfassen kann. Man kann auf  Ios einfach nur seinen Urlaub verbringen. Junge Leute hingegen entscheiden sich  für die Insel, weil das einfach genau der Platz auf der Erde ist, wo man sein  sollte….Wie die Zugvögel, die zu einem Ort fliegen, den sie nicht kennen, von  dem sie jedoch wissen, dass er ihr Ziel ist.“</p>
<h3>Griechenland Insel Ios</h3>
<p>Zwischen Paros, Naxos, Sikinos und Santorin befindet sich eine der schönsten  Inseln Griechenlands: die Insel Ios. International ist sie mit ihren langen gold  schimmernden Stränden, ihrem kristallklaren Wasser, ihren entlegenen Badebuchten  und ihrem rauschenden Nachtleben vor allem bei jungen Leuten als Reiseziel  äußerst beliebt. Nachts pulsiert in den Gassen von Chora das Leben.<br />
Ios, dessen Name mit dem einzigartigen Dichter Homer in Verbindung gebracht  wird, hat abgesehen von der Sonne, dem Meer und den Unterhaltungsmöglichkeiten  noch viel mehr zu bieten, da hier das kosmopolitische Leben mit der reichen  Tradition der Kykladen auf wunderbare Art und Weise verbunden wird.<br />
Ihren Namen hat die Insel wahrscheinlich dem altgriechischen Wort für Blume (ion)  zu verdanken, da sie in der Antike voll von Blumen war. Ende des 2. Jahrtausends  v.Chr. verbreiteten sich die Ionier auf den Ägäischen Inseln.<br />
Der Anführer der Bewohner von Ios trug den Namen Neleus, Sohn des Kodros. In den  folgenden Jahrhunderten nahm die Insel an der Entwicklung der kykladischen  Kultur teil.</p>
<h3>Ios &#8211; entlegen aber wunderschön</h3>
<p>Ios bzw. Nios hat eine Fläche von 108 qkm und 2000 feste Einwohner. Hauptstadt  der Insel ist der wunderschöne Ort Chora, der sich wie ein Amphitheater an den  Hügel in der Nähe des Hafens schmiegt. Die klassische Architektur der Kykladen  zeigt sich hier in vollster Pracht: enge Gässchen, strahlend weiße Häuser mit  dickem Mauerwerk aus Stein zum Schutz vor der Kälte und dem gleißenden  Sonnenlicht der Ägäis, kleine gepflasterte Plätze mit Trinkbrunnen und viele  kleine Kapellen. Auf der höchsten Stelle der Ortes befinden sich auf einem steil  abfallenden Felsen die Kapellen Agios Nikolaos, Christos und Agios Georgios, die  von den Überresten einer mittelalterlichen Festung aus dem 14. Jahrhundert von  Marko Krispi, einem ehemaligen Herrscher der Insel umgeben sind. Unterhalb der  Festung steht auf einem steil abfallenden Felsen, von dem aus man einen  atemberaubenden Blick auf Sikinos und Santorin genießen kann, der sich im tiefen  Blau des offenen Meeres verliert, die kleine byzantinische Kirche Panagia  Gremiotissa (1797), die der Entschlafung der Mutter Gottes geweiht ist. An der  Stelle von Chora befand sich in der Antike auf der Erhebung oberhalb des Hafens  Alt-Ios, von dem heute noch Überreste einer Mauer, eines Bauwerks, der Straße  zum Hafen sowie das Apollon-Heiligtum erhalten sind, an dessen Stelle heute die  Kirche Agia Aikaterina steht. Zwischen der Kirche Agia Aikaterini und der Kirche  Agii Anargyri befand sich einst die Agora der Stadt. Reiche Funde aus der  Prähistorischen bis zur Römischen Zeit können Sie im Archäologischen Museum von  Chora bewundern. Begibt man sich aufwärts zum Hügel östlich von Chora, stößt man  auf die schönsten Sehenswürdigkeiten von Ios: die alten weiß getünchten  Windmühlen und das Freilichttheater Odysseas Elytis, ein architektonisches  Meisterwerk aus Stein und Marmor, das an einem der geliebten Orte des Dichters  errichtet wurde und einen atemberaubenden Ausblick bietet. Während der  Sommermonate finden in dem Theater zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt.  Jeden Mai gibt es in Chora die Kulturveranstaltung „Homereia“ zu sehen. Moderne  Kunst aus der ganzen Welt können Sie im Privatmuseum für Moderne Kunst in  Kolitsani bewundern.</p>
<h3>Nur Strand</h3>
<p>In einer Entfernung von 2 km westlich von Chora, im malerischen Ort Ormos oder  Gialos befindet sich der gut geschützte Hafen der Insel mit der weiß getünchten  Kirche Agia Irini aus dem 17. Jahrhundert, die sich auf der rechten Seite des  Hafeneingangs befindet. In Gialos können Sie eine Büste Homers sehen und am  kleinen Strand des Hafens die Sonne und das Meer genießen oder verschiedenen  Wassersportaktivitäten nachgehen. In der Nähe von Gialos befinden sich die  Traumstrände Kolitsani und Koumpara – verweilen Sie ein bisschen und schauen Sie  sich den Sonnenuntergang an: er wird Ihnen unvergesslich bleiben! In Gialos gibt  es einen organisierten Campingplatz. Von Chora fuhrt uns eine drei Kilometer  lange Straße in Richtung Südwesten zu einem der schönsten Strande der Ägäis: dem  Strand Mylopotas mit seinem gold schimmernden Sandstrand und seinem ruhigen  Meer. Hier gibt es außerdem eine umfassende touristische Infrastruktur mit  Gästezimmern, organisierten Campingplatzen und zahlreichen Lokalen. Außerdem  befindet sich in Mylopotas ein Wassersport- und Tauchzentrum. Von Mylopotas  fuhrt ein 23 km langer Schotterweg nach Magganari, das sich im südlichsten Teil  der Insel befindet. Hier gibt es sieben fortlaufende Strandabschnitte mit hellem  Sand und ein umfassendes Angebot an Wassersportaktivitäten. Biegt man an der  Kreuzung vor Magganari in den östlichen Weg ein, gelangt man zum byzantinischen  Kloster Agios Ioannis Kalamos und zu dem gleichnamigen ruhigen Strand mit  kristallklarem Wasser, das sich ideal zum Tauchen anbietet. 10 km nördlich von  Chora befindet sich Agia Theodoti, ein traditioneller Ort mit der historischen  Kirche Agios Theodosios, einem Sandstrand und einem wunderbaren Ausblick auf den  Sonnenaufgang. Vor Agia Theodoti fuhrt eine asphaltierte Straße nach rechts zur  Bucht des malerischen Ortes Psathi, der sich zum Baden, Surfen und Erholen  anbietet.</p>
<h3>Feste und Kulinarisches</h3>
<p>Ios hat sich eine Inseltradition erhalten, die die Besucher nicht nur einander  näher bringt, sondern sie auch in ihre lokale Feste mit einbezieht. Zu den  traditionellen Feierlichkeiten der Insel Ios gehören: das Fest Agios Giannis  Klidonas am 24. Juni in Pyrgos, das Fest Panagia Gremiotissa am 15. August in  Chora, die Feste Agios Ioannis am 29. August in Kalamos und sowie das Fest  Gennisi tis Panagias am 8. September in Agia Theodoti und in Palaiokastro. Ios  überrascht seine Besucher auch mit einer Vielfalt an kulinarischen  Köstlichkeiten: Kirchererbsenbällchen, Stachelmakrele Bourgeto, Tsimetia  (gefüllte Zucchiniblüten), getrocknete Jungfische vom Kohlegrill, die  obligatorischen Kapern im Salat und anderen Gerichten sowie lokaler Wein.  Versäumen Sie es nicht, die erlesenen Molkereiprodukte von Ios zu kosten:  pikanter weißer Kefalotyri-Käse, Xino-Käse (weißer Weichkäse), Skotyri  (Käsemischung, Myzithra und Gewürze) und süßer Myzithra-Käse. Zu den  traditionellen Süßspeisen von Ios gehören: Pasteli (Sesam mit Honig),  Avgokalamara (Ölgebäck), Myzithra-Teigtaschen oder Melitinia (mit süßem  Myzithra-Käse), Amygdalota (Mandelgebäck) und getrocknete Feigen mit Sesam.  Probieren Sie unbedingt auch den Schnaps Tsikoudia, der sogar noch stärker als  der kretische ist!</p>
<h3>Ausflüge für Jedermann</h3>
<p>Fur diejenigen, die gerne wandern, ist Ios das ideale Urlaubsziel. Das bergige  Relief und die unzähligen Hirtenpfade in den Bergen geben den Besuchern die  Möglichkeit, durch Landschaften von wilder Schönheit zu wandern und einen  atemberaubenden Blick auf die umliegenden Inseln zu genießen.<br />
<strong>Chora – Profitis Ilias (Entfernung 3,2 km, geschätzte Zeit der Wanderung 90  Minuten).</strong> Eine herrliche Route durch die schöne Natur zur Kirche Profitis  Ilias auf dem gleichnamigen Hügel (514 m.).<br />
<strong>Chora – Profitis Ilias (2,9 km, 75 Minuten).</strong> Alternative Route zum oben  genannten Ziel.<br />
<strong>Agia Theodoti – Palaiokastro (2,3 km, 90 Minuten).</strong> In Palaiokastro können  Sie den Hof einer byzantinischen Festung (2,5 m Höhe) und die Kirche Panagia  Palaiokastritsa bewundern, die sich oberhalb der Festung befindet.<br />
<strong>Ag. Irini – Strand Valma (0,8 km, 15 Minuten).</strong> Nahegelegene Route zum  wunderschönen Strand südlich der Bucht des Hafens.<br />
<strong>Mylopotas – Klima – Pikri Nero – Manganari.</strong> Eine der schönsten Routen auf  Ios. Die Bucht Klimas und Manganari sind jedoch nur schwer zugänglich.<br />
<strong>Chora – Pyrgos – Psathi (10 km, 5 Stunden).</strong> Der Ausblick von Pyrgos, dem  höchsten Punkt der Insel (713 m) ist einfach atemberaubend! Hier befindet sich  das Kloster Agios Giannis aus dem 16. Jahrhundert, das auf den Überresten des  ehemaligen Apollon-Heiligtums errichtet wurde.<br />
<strong>Agia Theodoti – Chora (6,5 km, 4 Stunden).</strong> Die Route führt durch das  Landesinnere und belohnt Wanderer mit wunderschönen Bildern.<br />
<strong>Chora – Grab Homers (9 km, 4 Stunden).</strong> Herrliche Route im nördlichen Teil  der Insel nach Plakotos. Hier befindet sich das Kuppelgrab, in dem einer  Grabinschrift zufolge der große Dichter Homer bestattet war. Antike  Schriftsteller (Stravon, Plinios, Pausanias) erzählen, dass Homer auf Ios  verstarb. Viele Münzen aus dem 3. bis 2. Jahrhundert v.Chr., die auf der Insel  gefunden wurden, bilden den Dichter ab.<br />
<strong>Chora – Hafen.</strong> Traditioneller gepflasterter Weg.<br />
<strong>Hafen &#8211; Kampos.</strong> In der Nähe des Hafens, in der Ebene Kampos befindet sich  der Hügel Skarkos, auf dem man die Ausgrabungen der wahrscheinlich ältesten  kykladischen Siedlung (älter als Akrotiri auf Santorin) besichtigen kann. Bei  den Ausgrabungen wurden wichtige Funde gemacht, die im Archäologischen Museum  der Insel ausgestellt werden.</p>
<h3>Agrotourismus? Ja, auf Ios</h3>
<p>Wenn Sie sehen wollen, wie die tägliche Landarbeit auf traditionelle Art und  Weise verrichtet wird, dann werden Ihnen die einheimischen Viehzüchter gerne  einen Einblick in das gesamte Herstellungsverfahren (Weiden, Melken, Molkerei)  geben. Das Gleiche gilt auch fur die Fischer und Bienenzüchter der Insel.  Sollten Sie zu denjenigen gehören, die sich fur Sportaktivitäten am Land  begeistern, dann können Sie entweder auf dem Fußballplatz in Kampos Fußball  spielen oder sich in Chora oder an den Stranden von Mylopotas oder in der Nahe  des Hafens mit Basketball und Volleyball vergnügen.</p>
<h3>Nur auf Ios</h3>
<p>Ios gilt als einer der beliebtesten Treffpunkte für junge Leute auf der ganzen  Welt, für die die Insel das Zentrum ihrer Gemeinschaft darstellt. Die jungen  Leute interessieren sich nicht nur für das Schließen von Bekanntschaften,  sondern auch für das einzigartige Unterhaltungsangebot, das nur auf Ios geboten  wird. Hier gibt es die passende Location für jeden Musikgeschmack.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">Kopieren und Weiterverbreitung auf keinen Fall erlaubt</span></span></p>
<p>Quelle und Exklusive Genehmigung: <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.anetky.gr');" href="http://www.anetky.gr/" target="_blank">Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©</a></p>
<p><a title="Ios" href="http://www.ios.gr" target="_blank">www.ios.gr</a></p>
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		<title>Koufonissi</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schlagzeilen im Chat Schon allein wegen des Fisches lohnt es sich auf die Koufonissia-Inseln zu fahren. Es ist herrlich – man sucht sich seinen Strand, alles ist sauber und Du denkst natürlich gleich wieder ans Essen &#8230; Ich denke einfach an alles! Die vielen Leute, das Getümmel und die Strapazen…deshalb stimme ich für Koufonissia. Lass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schlagzeilen im Chat</h3>
<ul>
<li> Schon allein wegen des Fisches lohnt es sich auf die Koufonissia-Inseln zu fahren.</li>
<li>Es ist herrlich – man sucht sich seinen Strand, alles ist sauber und Du denkst natürlich gleich wieder ans Essen &#8230;</li>
<li>Ich denke einfach an alles! Die vielen Leute, das Getümmel und die Strapazen…deshalb stimme ich für Koufonissia.</li>
<li>Lass uns auch nach Keros fahren – gleich nebenan.</li>
<li>Nachts sieht Keros wie eine Frau aus, die sich im Meer räkelt!!!</li>
</ul>
<h3>Anreise</h3>
<p>Die Koufonissia-Inseln sind das ganze Jahr über mit Naxos, Amorgos und den  übrigen Inseln der Kleinen Kykladen lokal verbunden. Außerdem besteht eine  regelmäßige Fährverbindung nach Piräus. Während der Sommermonate gibt es  zusätzlich noch eine Schnellbootverbindung.</p>
<h3>Eine von vielen Meinungen</h3>
<p>„Auf Koufonissia ist immer etwas los. Sie werden dies mit jedem Gutenmorgen-Gruß,  zu jedem Fest und zu jeder Gelegenheit erleben. Alles ist einfach herrlich – von  der Aussicht auf das offene Meer bis hin zu den Bildern aus den Tiefen des  Meeres. Beim Essen werden Sie noch viele weitere gute Gründe entdecken, die die  Koufonissia-Inseln zu einem einzigartigen Reiseziel machen.“</p>
<h3>Griechenland Inseln Koufonissia</h3>
<p>Als Koufonissia-Inseln werden die Inseln Pano Koufonissi und Kato Koufonissi  bezeichnet, die zu den östlichen Kleinen Kykladen gehören und voneinander durch  eine 200 m breite Meerenge getrennt sind. Der Stress des Alltags und der Lärm  der Außenwelt haben an diesem Fleckchen Erde in der Ägäis noch keinen Einzug  gehalten.<br />
Die Inseln sind bei griechischen und ausländischen Besuchern uberaus beliebt und  bieten eine ideale Gelegenheit, um sich in den ruhigen Buchten mit ihrem gold  schimmernden Sand und ihrem türkisblauen Wasser, die fast einem natürlich  geschaffenen Schwimmbecken ähneln, oder den Meeresgrotten fur Verliebte zu  entspannen oder die Inselfeste und das reiche Angebot an frischem Fisch und  Meeresfruchten zu genießen.<br />
Wahrend die eine Version erzahlt, dass die Koufonissia-Inseln ihren Namen der  Bucht zwischen den beiden Inseln und Glaronisi zu verdanken haben (koufos limin  = windgeschützter Hafen), bringt eine andere Version den Namen der Inseln mit  den vielen Hohlen an der Kuste in Verbindung, die durch die Brandung im Laufe  der Zeit ausgewaschen wurden (koufia nisia = ausgehöhlte Inseln).  Pano-Koufonissi (oder einfach Koufonissi) ist mit einer Fläche von gerade einmal  3,5 qkm und ca. 300 festen Einwohnern zwar die kleinste, jedoch die am  dichtesten bevölkerte Insel der Kykladen. Kato Koufonissi hat eine Fläche von  4,3 qkm und ist nahezu unbewohnt.<br />
Die Koufonissia-Inseln werden seit der Prähistorischen Zeit bewohnt und gehörten  zu den Zentren der Frühkykladischen Kultur, wie die archäologischen Funde in  Epano Myli gezeigt haben. Zu den Funden gehört auch ein pfannenförmiges Gefäß,  auf dem ein neunstrahliger Stern abgebildet war, das heute im Museum von Naxos  aufbewahrt wird. In Pano Koufonissi liegt neben dem Hafen der einzigartige  Hauptort (Chora) der Insel – ein kykladisches Fischerdorf mit malerischen  Gassen, frisch gekalkten Häusern und der charakteristischen Windmühle auf der  linken Seite des Kais. In der Ortsmitte erhebt sich die Kirche des  Schutzheiligen der Insel, Agios Georgios.<br />
In Chora findet der Besucher viele Unterkünfte, Restaurants und Tavernen, in  denen er die heimischen Spezialitäten mit Fisch und Meeresfruchten genießen  kann. Für Bootsbesitzer bietet der Yachthafen Möglichkeit zum Auftanken und eine  Werft fur Reparaturen. In einer Entfernung von 1,5 km vom Hafen gibt es am  Strand Charakopos neben Gästezimmern auch Campingmöglichkeiten.<br />
Sollten Sie das Gluck haben eine Vollmondnacht auf den Koufonissia-Insel zu  erleben, dann werden Sie etwas ganz Einzigartiges sehen: der Umriss der  benachbarten Insel Keros gleicht einer Frau, die sich entspannt im Wasser der  Ägäis räkelt!<br />
Mit Ihrem Boot oder einem Fischerboot von der Insel können Sie nach Kato  Koufonissi fahren, das mit seinen Sandstränden nahezu von jungfräulicher  Schönheit ist und sich zum Erholen und Entspannen in Abgeschiedenheit anbietet.  Die einzigen Gebäude, die man dort sieht, sind die Kapelle Panagia, die am Kai  auf den Überresten antiker Bauten errichtet wurde, und einige Wohnhäuser von  Fischern.</p>
<h3>Feste und Kulinarisches</h3>
<p>Die Einwohner von Koufonissi sind für ihr fröhliches Gemüt bekannt. Auch der  noch so kleinste Grund wird hier zum Anlass genommen, um ein rauschendes Fest zu  feiern. Am 23. April, dem Feiertag Agios Georgios, wird eine Ikone des Heiligen  rund um die ganze Insel getragen. Die Fischerboote der Insel begleiten die  Prozession vom Meer aus und am Abend geht es mit dem Feiern erst richtig los. Am  letzten Samstag im Juni wird das sog. Fischerfest mit köstlichen Meeresfrüchten  und Wein veranstaltet. Am 20. Juli wird das Fest Profitis Ilias begangen, bei  dem alle zu Speis und Trank eingeladen werden und man ausgelassen zu den Klängen  der Geige und Leier feiert. Am 15. August fahren alle Einwohner der Insel mit  Booten nach Kato Koufonissi, um dort den Feiertag zu Ehren der Mutter Gottes zu  zelebrieren. Nach dem Gottesdienst werden hier Fisch, Lamm- und Ziegenfleisch  angeboten. Bei der Rückfahrt kommt es meistens zu einem Wettrennen zwischen den  einzelnen Fischerbooten. Im Anschluss werden zu den Klängen der Violine  verschiedene Speisen und Getränke angeboten.<br />
Am Nikolaustag, d.h. am 6. Dezember werden nach dem Gottesdienst Meeresfrüchte  und das Getränk Psimeni Raki (Likor mit Raki, Honig und Kräutern) gereicht – ein  kulinarischer Beginn der anschließenden Festivitäten. Mit einer ganz besonderen  Stimmung wird auf Inselart die Osterzeit zelebriert. Die Prozession des Epitaphs  erfolgt im Hafengebiet, das von Fackeln erleuchtet wird. Die Auferstehung wird  dann mit einem prächtigen Feuerwerk gefeiert.<br />
Zu den wichtigsten Erzeugnissen der Insel gehören der frische Fisch und die  Meeresfrüchte. Es folgen die Wildziege und der Kase Xinomyzithra. Das Gericht  Patato (Fleisch mit Tomatensauce und Kartoffeln) ist bei Festen und anderen  feierlichen Anlassen sehr beliebt. Unter den traditionellen Sußspeisen sind vor  allem der Sesamsnack Pasteli mit Zitronenblattern und die sog. Xerotigana (Olgeback)  zu erwähnen.</p>
<h3>Ausflüge für Jedermann</h3>
<p>Koufonissi, das zusammen mit den umliegenden Inseln einen Teil des  Naturschutznetzwerks Natura 2000 bildet, hat einen fast ebenen Boden, auf dem  sich eine seltene Pflanzenwelt entwickelt hat, die nur auf den Kykladen heimisch  ist. Es gibt zwar keine asphaltierten Straßen, doch man kann die Entfernungen  gut zu Fuß zurücklegen (3 Stunden sind ausreichend, um die ganze Insel zu  erkunden und wieder zurückzukehren). Ein Auto ist auf der Insel überflüssig.  Alternativ können Sie die Insel auch mit dem Fahrrad erkunden, die vor Ort zum  Verleih angeboten werden. Auf jeder Route werden Sie auf traumhafte Strände mit  türkisblauem Wasser und Höhlen stoßen, die die Brandung aus den Felsen  ausgewaschen hat. Direkt neben dem Strandweg gibt es Dünen mit weißen Lilien. In  Xinopatis befindet sich eine berühmte Meersgrotte, in der wilde Tauben nisten.  Nach Platia Pounta mit seinem herrlichen türkisblauen Wasser gibt es kleine von  Felsen eingeschlossene Buchten, die das Baden dort zu einem einzigartigen  Erlebnis machen.<br />
<strong>Chora – Loutro – Parianos – Limenari – Xylopatis – Pori – Platia Pounta (Italida)  – Fanos – Finikas – Charakopos – Gialos.</strong> Route rund um die Insel entlang der  Küste. Loutro ist ein malerischer Ort mit dem weißen Kirchlein Agios Nikolaos  und der alten Windmühle oberhalb der Werft, in der Sie den Handwerkern bei ihrer  traditionellen Arbeit zusehen können. In der Bucht von Parianos können Sie  hingegen die Fischerboote der Insel bewundern.<br />
<strong>Chora – Profitis Ilias – Pano Meria.</strong> Route mit atemberaubender Aussicht,  die den Wegen im Landesinneren der Insel folgt. Die Route führt zur Kapelle  Profitis Ilias und zu Gegenden, in denen die Einwohner ihrer alltäglichen  Tätigkeit im Bereich der Landwirtschaft und Viehzucht nachgehen.</p>
<h3>Meer- und Freizeitaktivitäten</h3>
<p>Die Tiefen des Meeres rund um die Koufonissia-Inseln sind von einer ganz  besonderen Magie, die je naher wir zur Insel Keros kommen einzigartig werden –  ein wahres Paradies fur Tauchbegeisterte. Die Felsenhohlen an der Nordküste von  Koufonissi und Kato Koufonissi eignen sich ideal zum Fischen und lassen das  Anglerherz hoher schlagen.<br />
Von Chora aus gibt es regelmaßige Bootsverbindungen zu den weiter entfernt  gelegenen Stranden der Insel oder zu den Nachbarinseln, zu angemessenen Preisen.  Die Inseln Prasoura, Glaronysi, Voulgari, Tsouloufi, Lazaros und Megali Plaka  haben wunderschöne Strande mit türkisblauem Wasser und wurden zu einem  schützenswerten Naturgebiet erklärt.<br />
Die Koufonissia-Inseln bieten sich für Wassersportarten wie z.B. zum Windsurfen  (Pori wird von Surfern gerne zum Trainieren genutzt) an. Für diejenigen, die  sich für die Sportarten am Land begeistern, gibt es Fußballplätze (5&#215;5) sowie  Basket- und Volleyballplätze, so dass Sie auch im Urlaub nicht auf Ihre  Lieblingssportart verzichten müssen.</p>
<h3>Vergessen Sie Keros nicht</h3>
<p>Untrennbar vereint mit den Koufonissia-Inseln ist Keros – eine kleine,  unbewohnte Insel mit einer Flache von 15 qkm, die sich 1,5 Seemeilen sudlich von  Pano Koufonissi befindet und zu den wichtigsten Zentren der Kykladischen Kultur  gehorte.<br />
Keros war in der Antike mit der Nachbarinsel Daskaleio verbunden. In der Bucht  zwischen Keos und Daskaleio befand sich einst der Hauptort der Insel (heute ist  der größte Teil im Meer versunken). In Keros wurden in einer fruhkykladischen  Nekropole bedeutende Funde gemacht: uber 100 Marmoridole, zu denen auch das  beeindruckende 1,40 m hohe Idol der Großen Mutter sowie die berühmten Statuen „Floter“  und „Harfenspieler“ gehörten, die als Symbol für die Fruhkykladische Kultur  stehen und heute im Archäologischen Museum von Athen zu sehen sind. Forschern  zufolge galt Keros wahrend der Fruhkykladischen Zeit als heilige Insel der  Kykladen, die in dieser Rolle später von der Insel Delos abgelost wurde.</p>
<h3>Nur auf Koufonissi</h3>
<p>Koufonissi hat analog zu seiner Bevölkerung die größte Fischfangflotte in ganz  Griechenland! Aus diesem Grund wird es Ihnen hier auch nie an frischem Fisch  fehlen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">Kopieren und Weiterverbreitung auf keinen Fall erlaubt</span></span></p>
<p>Quelle und Exklusive Genehmigung: <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.anetky.gr');" href="http://www.anetky.gr/" target="_blank">Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©</a></p>
<p><a title="Koufonissi" href="http://www.koufonissia.gr">www.koufonissia.gr</a></p>
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		<title>Milos</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schlagzeilen im Chat Warst Du schon mal auf Milos? Die Insel ist einfach unglaublich. Ich bin schon dort gewesen. Einfach zauberhaft. Warst Du bei den Katakomben? Hast Du Schlangen gesehen? Total verrückt!!! Ich bin getaucht und wollte gar nicht mehr raus. Tauchen! Ich muss unbedingt noch mal hinfahren. Die Felsen mit den Farben waren ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schlagzeilen im Chat</h3>
<ul>
<li> Warst Du schon mal auf Milos? Die Insel ist einfach unglaublich.</li>
<li>Ich bin schon dort gewesen. Einfach zauberhaft. Warst Du bei den Katakomben?</li>
<li>Hast Du Schlangen gesehen?</li>
<li>Total verrückt!!! Ich bin getaucht und wollte gar nicht mehr raus.</li>
<li>Tauchen! Ich muss unbedingt noch mal hinfahren. Die Felsen mit den Farben waren ein echter Hit.</li>
<li>Die ganze Insel ist einfach genial. Ich mache gleich mal eine Mail-Liste, damit  ich die anderen zu einem Comeback animiere.</li>
<li>Ich bin auf jeden Fall dabei.</li>
</ul>
<h3>Anreise</h3>
<p>Milos wird vom Athener Flughafen Eleftherios Venizelos angeflogen. Über Fähr-  und Schnellbootverbindungen ist die Insel mit Piräus, den übrigen Kykladen und  im Sommer mit Kreta verbunden. Milos ist auch eine beliebte Insel für <span style="text-decoration: underline;"><a title="Inselhüpfen Griechenland" href="../reisen/inselhuepfen-in-griechenland/">Inselhüpfen griechische Inseln &gt;&gt;&gt;</a></span></p>
<h3>Eine von vielen Meinungen</h3>
<p>„Milos gleicht keiner anderen Insel. Sie wäre einfach eine wunderschöne  Kykladeninsel mit herrlichem Meer und traumhaften Stränden, wenn sie die drei  folgenden einzigartigen Merkmale nicht hätte: den Vulkan, die Katakomben und  ihre besondere Fauna, zu der die Natter von Milos und die Wildziege gehören. Aus  welchem Grund auch immer Sie die Insel besuchen sollten, so werden Sie viel mehr  erleben als das, was Sie sich je erträumt haben.“</p>
<h3>Griechenland Insel Milos</h3>
<p>Im südwestlichen Teil der Kykladen befindet sich Milos, das weltweit für seine  berühmte Venus-Statue bekannt ist. Die vulkanische Vergangenheit von Milos, die  eindrucksvollen weißen, roten, gelben und schwarzen Felsen, die in ganz  Griechenland einzigartig sind, das türkisblaue Wasser, das seit Jahrhunderten  die Küsten umspült und die vielen Höhlen schaffen ein Landschaftsbild von  faszinierender Schönheit: Kleftiko, Papafragkas-Höhle, Sarakiniko und Venezianes.  Außerdem steht Milos aufgrund seiner berühmten Katakomben und der  archäologischen Stätte Fylakopi im Fokus des archäologischen und religiösen  Interesses. Das herrliche Meer rund um Milos ist ein echtes Paradies für Freunde  des Tauchsports und des Unterwasserfischens. Die Insel bietet neben einer  Tauchschule auch Möglichkeiten zum Kajak fahren, Windsurfen, Jetski-, Kanu- und  Tretboot fahren. Für Abenteuerlustige gibt es zwei Kletterparcours – in Tourla  bei Vanios und in Glaronisia.</p>
<h3>Einzigartig</h3>
<p>Milos ist mit einer Fläche von 151 qkm eines der wichtigsten Zentren, die  zusammen den vulkanischen Bogen der Südägäis bilden, mit intensiver  Vulkantätigkeit, die vor 3,5 Millionen begann und bis in die Prähistorische Zeit  andauerte. Dies führte zum Entstehen seltener Gesteine und einzigartiger  geologischer Formationen. Erwähnenswert sind in diesem Zusammenhang vor allem  die beiden großen bereits erloschenen Vulkane von Fyriplaka und Trachilas im  südlichen Teil der Insel &#8211; zwei eindrucksvolle Krater, die in sehr gutem Zustand  erhalten sind. Bewohnt wird die Insel nachweislich seit der Jungsteinzeit (7000  v.Chr.), da man in Nychia und Demenegaki Steinbrüche aus dieser Epoche  entdeckte. Während der Bronzezeit (2800-1100 v.Chr.) war Milos ein wichtiges  Zentrum der kykladischen Kultur, dessen Stadt Fylakopi gleich einer ganzen  archäologischen Periode ihren Namen verlieh.</p>
<h3>Orte und Sehenswürdigkeiten</h3>
<p>Hauptstadt der Insel ist der Ort Plaka, der sich in einer Höhe von 200m über der  Bucht von Milos erhebt und mit seinen strahlend weißen Häusern und seinen mit  Blumen geschmückten Balkonen zu den malerischsten Orten der Kykladen gehört. Im  Archäologischen Museum können Sie archäologische Funde bewundern, die bereits  auf die Jungsteinzeit zurückgehen, zu denen auch die bekannte Statue „Frau von  Fylakopi“ gehört, die einen unschätzbaren archäologischen Wert hat. Im Museum  für Volkskunde und Geschichte erhalten Sie einen Einblick in den Alltag der  Inselbewohner ab dem 17. Jahrhundert. Im westlichen Teil des Ortes befindet sich  die Kirche Panagia Korfiatissa, von deren Platz aus man einen atemberaubenden  Rundblick sowie einzigartige Sonnenuntergänge der Ägäis genießen kann. Hafen von  Plaka ist Adamas, der zu den sichersten Anlegeplätzen im Mittelmeerraum gehört  und von reizenden Häusern und engen Gassen geprägt ist. Zu den  Sehenswürdigkeiten von Adamas gehören die Kirche Kimisis tis Theotokou, die  katholische Kirche Agios Nikolaos, das Museum für Mineralien und das Museum für  sakrale Kunst, das in der eintausend Jahre alten Kirche Agia Triada  untergebracht ist. In der Nähe von Adamas bietet die Bucht Papinikos Gelegenheit  zum Baden und für verschiedene Wassersportaktivitäten. Im nordöstlichen Teil der  Insel befindet sich Apollonia oder Pollonia, ein wunderschöner Urlaubsort mit  kleinen Tavernen, in denen es frischen Fisch und Meeresfrüchte gibt. In der  Mitte des östlichen Teils von Milos liegt Zefyria bzw. Paliopoli oder Chora, das  bis 1767 die mittelalterliche Hauptstadt der Insel war, bis sie von Erdbeben  zerstört wurde. Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes gehört auch die Kirche  Panagia Portaitissa bzw. Portiani aus dem 17. Jahrhundert, die älteste  Mitropolis-Kirche der Insel. Östlich von Palaiopoli befinden sich die alten  Obsidianbergwerke, die noch bis 1960 betrieben wurden. Sie befinden sich am  Abhang einer Schlucht, die zum imposanten Strand Theiafes mit seinem  eindrucksvollen farbigen Gestein führt. In Süd-Milos befindet sich die Kirche  Panagia tou Kipou, &#8211; die älteste Kirche der Insel -, in der es auch ein  Baptisterium gibt. Im westlichen Teil der Insel liegt das historische Kloster  Agios Ioannis Siderianos.</p>
<h3>Ausflüge für Jedermann</h3>
<p>Am besten kann man den Reichtum der Natur und der Kultur von Milos auf den  Wanderwegen der Insel zu Fuß entdecken.<br />
Apollonia &#8211; Fylakopi. In der Nähe von Apollonia befindet sich Fylakopi, eine der  wichtigsten Städte der Prähistorischen Zeit in der Ägäis, in der die Überreste  einer mächtigen Zyklopenmauer und einer bevölkerungsreichen Siedlung erhalten  geblieben sind.<br />
Adamas – Trypiti – Klima – Agia Paraskevi – Katakomben – Antikes Theater –  Schwarze Mauer – Profitis Ilias &#8211; Tramythia. Von Adamas führt uns der Weg ins  malerische Dorf Trypiti mit seiner Kirche Panagia tis Faneromenis, seinen  Windmühlen und seinem atemberaubenden Ausblick auf das Meer und in das charmante  Fischerdorf Klima mit seinen bekannten Bauten an der Küste den sog. „Sirmata“,  die den Einwohnern dabei halfen, ihre Boote bei Unwetter an Land zu ziehen und  zu schützen. Später geht es weiter zu den Katakomben. In Klima sind dort, wo  sich einst die antike Stadt Milos befand, Überreste der Stadtmauer und des  antiken Theaters erhalten. Folgt man dem Pfad vom Theater in Richtung Klima,  trifft man auf die Agora der antiken Stadt. Die Schwarze Mauer ist die Stelle,  an der die Venus von Milos gefunden wurde, die heute im Louvre zu bewundern ist.<br />
Katsogria – Agios Georgios – Agia Marina – Rivari &#8211; Empourios. Route in den  westlichen Teil von Milos von besonderer natürlicher Schönheit, der einen Teil  des Naturschutznetzwerks Natura 2000 bildet. Der Weg führt über die Lagune  Rivari zum kleinen Hafen Empourio.<br />
Plaka – Panagia Thalassitra – Festung – Plaka – Plakes – Fyropotamos – Mandrakia  &#8211; Sarakiniko. Oberhalb von Plaka befindet sich am Abhang des Bergs die Kirche  Panagia i Thalassitra, über deren Eingangstor das Wappen der Familie Krispi  prangt. Auf der Spitze des Hügels liegt die Festung, die im 13. Jahrhundert von  den venezianischen Herrschern der Insel errichtet wurde. Der Ausblick von hier  ist einfach atemberaubend! Innerhalb des Geländes der Festung befindet sich die  Kirche Schiniotissa aus dem 18. Jahrhundert und die katholische Kirche Agia  Rozaria. Die Route endet schließlich in Sarakiniko, in dem sich dem Besucher  eine Landschaft von einzigartiger Schönheit eröffnet: strahlend weiße Felsen,  die vom Meer herausgeformt wurden, Grotten und ein kleiner Sandstrand.</p>
<h3>Ausflüge in schöne Ecken und Winkeln der Insel</h3>
<p>Eine Bootsfahrt rund um Milos bietet Bilder von faszinierender Schönheit: an der  Nordostküste bieten die Meeresgrotten Papafragkas (die ihre Bezeichnung dem  Namen eines katholischen Priesters verdanken, der dort seine Boote unterbrachte)  ein einzigartiges und wunderschönes Bild. Dieses herrliche Bild wird außerdem  durch die faszinierenden Felsen der Glaronisia gleich gegenüber den Höhlen  unterstrichen, die aus dem Ägäischen Meer empor tauchen und eine atemberaubende  Szenerie entstehen lassen. Im Südwesten, unterhalb des Klosters Agios Ioannis,  gehört die Smaragd-Höhle zu den eindrucksvollsten Meereshöhlen der Kykladen. Die  Höhle besteht aus einem Hauptbereich mit einer Länge von 130 m, bei der der  mittlere Teil der Decke eingestürzt ist, so dass Lichtstrahlen ins Innere der  Höhle eindringen. Im südwestlichen Teil der Insel, dem herrlichen Kleftiko  werden Sie ebenfalls von einem wunderschönen Bild verzaubert: große weiße  Felsblöcke, die aus dem Meer empor zu tauchen scheinen und, im Halbkreis  angeordnet, einen wunderbaren See vor der Küste bilden. Am Ende des Kaps Tourlos  haben der Wind und die Wellen eindrucksvolle Felsformationen geschaffen, die die  Einheimischen „Arkoudes“ oder „Venezianes“ nennen. Fünf Seemeilen südlich von  Milos liegt Antimilos, eine Insel, die vulkanisch entstanden und von steilen  Felsen, die sich bis zu 670 m über dem Meeresspiegel erheben, geprägt ist. An  der höchsten Stelle der Insel befindet sich ein imposanter Vulkankrater. Obwohl  die Vulkane der Insel bereits erloschen sind, zeigen die Gasund Thermalquellen,  dass zwischen der Oberfläche der Insel und dem Inneren der Erde noch immer eine  Verbindung besteht. Diejenigen, die ihren Urlaub mit heilenden Maßnahmen  verbinden möchten, sollten einige der zahlreichen Quellen der Insel besuchen:  Lakkos in Adamas, Alyki, Makrinos, Agios Ioannis, Provatas, Palaiochori, Kanavas.</p>
<h3>Feste und Kulinarisches</h3>
<p>Die Einwohner von Milos lieben das gesellschaftliche Leben und Feiern und  pflegen auch noch immer alle großen und kleinen traditionellen Festivitäten. Zu  den größten Festen gehören: das Fest Agia Triada an Pfingsten (wechselndes  Datum), das Fest Agii Anargyri am 30. Juni, das Fest Agia Markella am 21. Juli,  das Fest Agia Paraskevi am 25. Juli in Pollonia, das Fest Kimisi tis Theotokou  am 15. August in Zefyria und Adamas und das Fest Korfiatissa am 8. September in  Plaka. Die erlesene Küche umfasst köstliche Teigwaren (Lazania) mit  Knoblauchkartoffelpüree, „Pitarakia“ (gebackene Käseteigtaschen mit  Xerotyri-Käse, Minze und Zwiebeln) sowie lokale Käsereiprodukte wie z.B.  Xerotyri, Xinomyzithra und Touloumotyri. Der Honig von Milos, die Tomatenpaste  und die Löffelsüßigkeiten sind hervorragend. Komplementiert werden die süßen  Leckereien aus Milos durch die Spinatteigtaschen mit Sirup oder die sog. „Flaounes“  mit Rosinen und herrlichem Mandelkonfekt (Koufeta), der zu Hochzeiten gereicht  wird und aus weißem Kürbis mit Zucker sowie Honig und Mandeln hergestellt wird.</p>
<h3>Nur auf Milos</h3>
<p>Milos ist einzigartig. Die Insel bietet Vulkane, eine einzigartige Fauna,  Katakomben, die zusammen mit den Katakomben in Rom und denen im Heiligen Land zu  den wichtigsten weltweit gehören und vom 2. bis 5. Jahrhundert als Friedhof,  Kultstätte und Zufluchtsort für Christen genutzt wurden.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">Kopieren und weiterverbreitung auf keinen Fall erlaubt</span></span></p>
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<p><a title="Milos" href="http://www.milos.gr">www.milos.gr</a></p>
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		<title>Mykonos</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte Kykladen]]></category>
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		<description><![CDATA[Schlagzeilen im Chat Mykonos und nirgendwo anders. Die halbe Welt fährt nach Mykonos&#8230; Das stört uns nicht. Wir machen unser eigenes Ding. Ich bin kein so trendbewusster Typ – ich bin eher naturverbunden. Okay…aber Mykonos lassen wir auf keinen Fall aus. Alle wollen nach Mykonos und wir haben es gleich vor der Tür… Lass uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schlagzeilen im Chat</h3>
<ul>
<li>Mykonos und nirgendwo      anders.</li>
<li>Die halbe Welt fährt      nach Mykonos&#8230;</li>
<li>Das stört uns nicht.      Wir machen unser eigenes Ding.</li>
<li>Ich bin kein so      trendbewusster Typ – ich bin eher naturverbunden.</li>
<li>Okay…aber Mykonos      lassen wir auf keinen Fall aus. Alle wollen nach Mykonos und<br />
wir haben es gleich vor der Tür…</li>
<li>Lass uns etwas früher      fahren und wir werden eine tolle Zeit haben.</li>
</ul>
<h3>Anreise</h3>
<p>Nach Mykonos können Sie entweder vom Athener Flughafen Eleftherios Venizelos fliegen, mit der Fähre von Piräus, Rafina oder Thessaloniki oder mit dem Schnellboot aus Rafina anreisen. Über Fähr- schiffe und Schnellboote ist die Insel auch mit den meisten anderen Ägäischen Inseln verbunden. Mykonos ist auch eine beliebte Insel für <span style="text-decoration: underline;"><a title="Inselhüpfen Griechenland" href="../reisen/inselhuepfen-in-griechenland/">Inselhüpfen &gt;&gt;&gt;</a></span></p>
<h3><strong>Eine von vielen Meinungen</strong></h3>
<p>„Mykonos ist eine herrliche Kykladeninsel, die man zu allen Jahreszeiten besuchen kann. Man sollte dort jedoch unbedingt auch einmal einige Tage während des ruhmreichen Sommers verbringen, wenn sich die Insel zu einem „internationalen Dorf“ verwandelt – und die Gemeinschaft der Getreuen selbst zur Sehenswürdigkeit wird, und wenn man das unglaubliche Gefühl erlebt, dass…. alles auf Mykonos ist.“</p>
<h3>Griechenland Insel Mykonos</h3>
<p>Zwischen Tinos, Syros, Paros und Naxos liegt eine kleine Insel, die auf der ganzen Welt als eines der beliebtesten Reiseziele im gesamten Mittelmeerraum bekannt ist. Trotz seines kosmopolitischen Charakters ist Mykonos eine schöne und malerische Insel mit strahlend weißen Häusern direkt am Meer, gold schimmernden Sandstränden, freundlichen und herzlichen Menschen und einer jahrhundertenlangen Beziehung zur eigenen Geschichte geblieben.</p>
<p>Ganz in der Nähe von Mykonos befindet die Insel Delos, die in der Antike als heilige Insel galt, und der Mythologie zufolge Lito ihren Sohn Apoll gebar. Die Insel wurde erstmals im 3. Jahrtausend v.Chr. besiedelt und zu Beginn des 10. Jahrhunderts v.Chr. in ein Heiligtum umgewandelt. Jahrhundertenlang galt die Insel als Wirtschafts- und Handelszentrum der damals bekannten Welt bis sie im Jahr 88 v.Chr. während der Mithridatischen Kriege zwei schweren Angriffen zum Opfer fiel und dann allmählich verfiel, bis es dann im 6. Jahrhundert n.Chr. vollständig verlassen wurde. Die gesamte Insel gleicht einem Freilichtmuseum.</p>
<h3>Noch wissen Sie nicht alles über Mykonos</h3>
<p>Der Mythologie nach entstand Mykonos aus den versteinerten Körpern der Giganten, die von Herakles getötet worden waren. Ihren Namen erhielt die Insel vom Sohn Apolls, Mykonos. Die Ausgrabungen in der Gegend von Ftelia haben eine beeindruckende Siedlung aus der Neolithischen Zeit zu Tage gebracht.</p>
<p>Hauptstadt der Insel ist Chora bzw. Mykonos, das jeden Besucher mit seiner Architektur vom ersten Augenblick an verzaubert &#8211; es reicht schon ein Spaziergang nach „Klein-Venedig“, nach Alevkantra, in einen der ältesten Ortsteile von Chora, in dem die Häuser direkt ans Meer gebaut sind. Beim Bummeln durch die weiß getünchten Gassen zwischen den kubischen Gebäuden mit ihren farbenprächtigen Türen und Fensterläden, ihren Balkonen und Treppen hat man fast das Gefühl als würde man sich in einem schönen geschlossenen Labyrinth befinden, in dem einem nur der Blickkontakt zum Meer die Richtung weist. Auf einem niedrigeren Hügel befinden sich die imposanten weiß getünchten Windmühlen, die zum offenen Meer hinblicken. Im Hafen von Chora verleihen die farbenprächtigen Fischerboote und Boote dem gesamten Landschaftsbild nochmals eine ganz besondere Note.</p>
<p>Mykonos ist für seine vielen Kirchen (ca. 400) und seine reiche Kirchenarchitektur bekannt. Ein herausragendes Beispiel der volkstümlichen kykladischen Architektur stellt die Kirche Panagia Parapotiani dar, die aus vier ebenerdigen Kirchen besteht, die den Hauptbau im ersten Stock stützen. Weitere sehenswerte Kirchen sind außerdem die Kirche Megali Panagia (Mitropolis-Kirche), die Kirche Agia Kyriaki, die Kirche Agia Eleni (alte Mitropolis-Kirche), die Kirche Agios Nikolaos in Gialos, die im Jahr 1908 restauriert wurde und im neoklassizistischen Stil gehalten ist. Zu den Sehenswürdigkeiten von Chora gehören die Büste von Manto Mavrogenous, das Archäologische Museum mit wertvollen Exponaten, von denen besonders die „Frau von Mykonos“ und die Keramiksammlung aus dem Gruppengrab von Rinia zu erwähnen sind, das Volkskundemuseum, das Schifffahrtsmuseum, die Städtische Bibliothek, die Städtische Pinakothek, das neoklassizistische Rathausgebäude (1785) und das Haus der Lena, bei dem es sich um ein traditionelles restauriertes Haus aus dem 19. Jahrhundert handelt.</p>
<h3>Viele Ausflugziele locken</h3>
<p>An der Westküste von Mykonos, nördlich von Chora, befinden sich die Urlaubsorte Tourlos und Agios Stefanos, die sich entlang der gleichnamigen Strände erstrecken. Tourlos ist der heutige Hafen der Insel. Der Ort Agios Stefanos erstreckt sich vom Strand zum Felsen hinauf und bietet von dort einen atemberaubenden Ausblick auf die Nachbarinseln Tinos, Syros und Rinia.</p>
<p>Südlich von Chora liegen zwei der beliebtesten Strände der Insel: die Strände Ornos und Agios Ioannis, die fast schon zu einem Urlaubsort zusammengewachsen sind. Außerdem zu erwähnen sind die Orte Platys Gialos und Psarous, die sich entlang der gleichnamigen Küstenabschnitte erstrecken und heute einen wichtigen Knotenpunkt für zahlreiche Dienstleistungen sowie für die Bootsverbindungen zu den</p>
<p>beliebten Stränden Paradise und Super Paradise darstellen. In Platys Gialos befindet sich die katholische Lozaria-Kirche, die der Mutter Gottes geweiht ist und im Jahr 1668 errichtet wurde.</p>
<p>Die zweite traditionelle Ortschaft auf Mykonos nach Chora ist Ano Mera im Landesinneren der Insel, das sich über eine große Fläche rund um das historische Kloster Panagia tis Tourlianis erstreckt.</p>
<p>Im Sudosten von Ano Mera sind gegenuber vom Kalafatis-Strand an der Stelle Divounia – Tarsanas auf dem kleinen Kap die Überreste einer frühkykladischen Festungsanlage erhalten.</p>
<h3>Traditionelle und einzigartige Feste</h3>
<p>Trotz der spektakulären touristischen Entwicklung der Insel, sind die Einheimischen einfach, herzlich und gastfreundlich geblieben. Sie finden immer noch genügend Zeit, um ihre Traditionen und ihre Sitten und Bräuche zu pflegen. Diejenigen, die die Inselbewohner näher kennen lernen möchten und mit ihnen Bekanntschaft schließen möchten, werden dies schon bald feststellen. Das Festefeiern bekommt auf Mykonos eine ganz andere Dimension. Am Dreikönigstag findet in Chora das Balosia-Fest statt, mit dem die neue Seefahrtssaison eingeläutet wird. Am 30. Juni, dem Feiertag zu Ehren der Heiligen Apostel, wird an der Promenade von Chora das Fischerfest veranstaltet, bei dem Fisch und Meeresfrüchte angeboten werden. Am 26. Juli findet das Agia Paraskevi-Fest in Chora und am 15. August das Fest Panagia tis Tourlianias in Ano Mera statt. Im Oktober kommt es auf der ganzen Insel zu Schweinschlachtungen, die von rauschenden Festen begleitet werden.</p>
<h3>Ein gesegnerter Tisch mit allen guten Gaben</h3>
<p>Die Küche von Mykonos benutzt Schweinefleisch in allen Variationen (mit Kohl oder Wildgemüse, geräuchert oder als Wurst). Außerdem gibt es auch herrliche Rezepte für die Zubereitung von Gerichten mit Fisch und Meeresfruchten: Schnecken mit Tomatensauce oder mit Reis, Makrelen mit Kapern, Seeigel mit Essig und Ol, Steckmuscheln, Miesmuscheln. Zu den besonders bekannten Spezialitäten gehören der Kopanisti-Kase, Fenchelballchen, Knoblauchnudeln, Spargel mit Ei und grüne gebratene Tomaten. Zu den lokalen Süßspeisen der Insel gehören Honigkuchen (Melopita), Sesamstangen mit Honig (Pasteli) und das traditionelle Mandelgebäck (Amygdalota). Versäumen Sie nicht, das kostliche Erfrischungsgetränk Soumada zu kosten, das aus Mandeln gewonnen wird.</p>
<p>Die Holzboote und Windmühlen, die herrlichen Webarbeiten und Lederwaren – traditionelle Erzeugnisse von Mykonos – werden Sie bei der Wahl eines Souvenirs, das Sie mit nach Hause nehmen mochten, sicherlich inspirieren.</p>
<h3>Natur und Sehenswürdigkeiten</h3>
<p>Der Besucher von Mykonos wird eine einzigartige Natur erleben. Die Insel ist felsig, fruchtlos und kaum bewaldet. Neben den wenigen Anbauflächen (Weinberge und kleine Gärten) bietet die Insel jedoch eine abwechslungsreiche Küstenlandschaft mit imposanten Felsen, unzähligen Kirchen, „stolzen“ Windmühlen und kleinen Taubenhäusern. Im Landesinneren der Insel gibt es unzählige verstreute Dörfer, in denen die weiß getünchten Häuser zu den grauen Granitfelsen, der unendlich erscheinenden Trockensteinmauern, den Feigenkakteen und den Röhrichten im starken Kontrast stehen.</p>
<p>In Mykonos gibt es zwei wichtige Ökosysteme. Es handelt sich dabei um die an der Kuste gelegenen Feuchtgebiete von Panormos und Ftelia, die saisonal überspült werden und sich so zu kleinen Lagunen verwandeln. Sie stellen eine wichtige Station fur die Zugvogel dar.</p>
<h4><strong>Ausflüge für Jedermann</strong></h4>
<p><strong>Delos. </strong>Südwestlich von Mykonos liegt Delos, die heilige Insel im antiken Griechenland, auf der der Mythologie zufolge Lito ihren Sohn Apoll gebar. Zu sehen gibt es hier neben der berühmten „Löwen-Straße“ mit den neun Marmor-Löwen – Weihgeschenk der Naxier im 7.</p>
<p>Jahrhundert v.Chr., das Apollon-Heiligtum, den Artemis-Tempel, die Agora des Theophrastos, den Säulensaal und die Säulenhalle des Antigonos. Das Archäologische Museum von Delos gehört heute zu den wichtigsten Museen in ganz Griechenland.</p>
<p><strong>Chora – Turm von Lino. </strong>An verschiedenen Stellen der Insel sind hellenistische Türme erhalten. In Lino, südöstlich von Chora gibt es immer noch die Überreste einer alten Siedlung mit einem Turm, der einen Durchmesser von 10 bis 11 m misst und heute noch über vier Stockwerke verfügt.</p>
<p><strong>Platys Gialos &#8211; Portes. </strong>Oberhalb von Platys Gialos gibt es in Portes zwei Türme mit einem Durchmesser von 3,50 m.</p>
<p><strong>Panormos – Kloster Ag. Panteleimonas. </strong>Nördlich von Chora befindet sich die Bucht von Parnormos, in der Funde aus der Archaischen und der Klassischen Zeit gemacht wurden. In der Nähe von Marathi steht das Kloster Agios Panteleimonas aus dem Jahr 1665, bei dem es sich um ein hervorragendes Beispiel eines Klosters mit Festungscharakter und wundervollen Ikonen handelt.</p>
<p><strong>Kap Armenistis. </strong>Am Ende des Kaps Armenistis befindet sich an der Nordküste von Mykonos, direkt an der Meerenge zwischen Mykonos und Tinos, über den schroffen Felsen, der Leuchtturm aus dem Jahr 1889 mit einer Höhe von 100 m.</p>
<p><strong>Ano Mera &#8211; Ftelia. </strong>Im Norden von Ano Mera in der Gegend von Ftelia gibt es eine bedeutende Siedlung aus der Neolithischen Zeit und ein mykenisches Grab aus dem 14. und 13. Jahrhundert v.Chr.</p>
<p><strong>Ano Mera &#8211; Palaiokastro. </strong>Auf dem Hügel von Palaiokastro gibt es eine mittelalterliche Burg, deren Fundament auf den sichtbaren Überresten einer antiken Festungsanlage errichtet wurde. Hier befindet sich auch das Frauenkloster von Palaiokastro aus dem 18. Jahrhundert, bei dem es sich um ein typisches Beispiel der kykladischen Klosterarchitektur handelt.</p>
<h3>Meer- und Freizeitangebote</h3>
<p>Fur diejenigen, die sich fur das Tauchen begeistern ist Mykonos ein beliebtes Reiseziel. Auf der Insel gibt es zahlreiche gut organisierte Tauchzentren. Die Meeresbedingungen um Mykonos sind für Wassersportaktivitäten (Windsurfen, Segeln, Wasserski) ideal.</p>
<p>Außerdem gibt es noch viele andere Sport- und Freizeitaktivitäten wie Tennis oder Mini-Golf in Agios Stefanos oder Pferdereiten am Strand, das vom Reitverein der Insel angeboten wird.</p>
<h3>Nur auf  Mykonos</h3>
<p>Sollten Sie glauben, jemanden Berühmten entdeckt zu haben &#8211; dann haben Sie das wahrscheinlich auch. Es ist nicht ungewöhnlich, dass am Nebentisch ein berühmter Schauspieler oder Sänger sitzt oder sich auf einer Liege neben Ihnen ein Star oder Modell in der Sonne räkelt.<br />
Und doch ist Mykonos abseits des Trubels eine wunderschöne und ruhige Insel, die auch im Winter herrlich ist.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">Kopieren und weiterverbreitung auf keinen Fall erlaubt</span></span></p>
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<p><a title="Mykonos" href="http://www.mykonos.gr" target="_blank">www.mykonos.gr</a></p>
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		<title>Naxos</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[reiseberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[reiseinformationen naxos]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlagzeilen im Chat Dimitris fährt schon seit Jahren nach Naxos – er wird uns überall hinbringen. Gott sei Dank – Naxos ist nämlich groß und es gibt dort viel zu sehen und zu unternehmen. Er ist begeistert und erzählt ständig davon. Über das Essen, die Berge, die Altertümer u.s.w. Das erzählt er dir doch auch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schlagzeilen im Chat</h3>
<ul>
<li>Dimitris fährt schon seit Jahren nach Naxos – er wird uns überall hinbringen.</li>
<li>Gott sei Dank – Naxos ist nämlich groß und es gibt dort viel zu sehen und zu<br />
unternehmen.</li>
<li>Er ist begeistert und erzählt ständig davon.</li>
<li>Über das Essen, die Berge, die Altertümer u.s.w.</li>
<li>Das erzählt er dir doch auch, oder?</li>
<li>Ja, aber es gefällt mir. Es ist so, als wäre ich bereits auf Naxos angekommen.</li>
</ul>
<h3>Anreise</h3>
<p>Naxos wird vom Athener Flughafen angeflogen. Über Fähr- und Schnellbootverbindungen ist die Insel mit Piräus, Rafina sowie weiteren Kykladeninseln, Heraklion auf Kreta und den Inseln der Dodekanes verbunden. Naxos ist auch eine beliebte Insel für <span style="text-decoration: underline;"><a title="Inselhüpfen Griechenland" href="http://www.griechenlandabc.de/reisen/inselhuepfen-in-griechenland/">Inselhüpfen &gt;&gt;&gt;</a></span></p>
<h3>Eine von vielen Meinungen</h3>
<p>„Kein Wunsch Ihrerseits oder Ihrer Freunde ist für Naxos zu groß. Vielfalt ist hier mit Qualität gepaart, so dass man auf ruhige und zwangslose Art die Möglichkeit bekommt, im Urlaub genau das zu tun, was man tun will. Die Einzigartigkeiten werden Sie faszinieren und überraschen.“</p>
<h3>Griechenland Insel Naxos</h3>
<p>Naxos ist die größte und fruchtbarste Insel der Kykladen. Mit ihrer langjährigen Geschichte, ihren bedeutenden Denkmälern und ihrem pulsierenden touristischen Leben nimmt sie unter den Inseln der Kykladen eine besondere Stellung ein. Wie lange Sie auch immer auf Naxos bleiben – Sie werden immer noch versteckte Winkel finden, die Sie noch nicht entdeckt haben, auf Strände stoßen, die Sie noch nie gesehen haben, von Türmen und Festungen überrascht, die Sie noch nicht besucht hatten oder von Altertümern erwartet, von deren Geheimnissen Sie noch nichts gewusst hatten. Naxos verfügt über eine reiche Natur mit vielen seltenen Pflanzen und Tierarten und eine vielseitige Landschaft: die beiden höchsten Berge der Kykladen (Aeus, Koronos), Feuchtbiotope an der Küste und in den Bergen, Sandstrände mit Strandhafer und Zedern, Olivenhaine, Täler und in den Bergen großflächige stufenförmige Gebiete.</p>
<h3>Wissenswertes</h3>
<p>Überlieferungen zufolge waren die Thrakier die ersten Einwohner der Insel. Später kamen die Karer unter der Führung von Naxos, dem die Insel ihren Namen verdankt. Die Ausgrabungen zeigen, dass Naxos bereits seit der Jungsteinzeit bewohnt wurde. In der Frühkykladischen Zeit gab es auf der Insel bereits einige wichtige Ortschaften, so dass Naxos bei der Entwicklung der kykladischen Kultur eine tragende Rolle spielte. Der geologische Reichtum der Insel wird anhand von zwei Erzeugnissen deutlich: dem Marmor, der den Kykladen-Idolen und den antiken Jünglingsstatuen ihre Form gab und der Schmirgel, der erheblich zur Entwicklung der Bildhauerei auf Naxos beitrug, da man mit dessen Hilfe die Werke vervollkommnen konnte.</p>
<h3>Eine wahre Hauptstadt</h3>
<p>Hauptstadt und Hafen der Insel ist Chora, ein malerischer Ort, errichtet an der nordwestlichen Küste, der seinem Besucher vielerlei zu bieten hat. Die vielen Denkmäler in Chora zeugen von der blühenden Vergangenheit des Ortes. Als charakteristischstes Denkmal gilt die „Portara“, das monumentale Marmortor des Apollontempels aus dem 6. Jahrhundert v.Chr., das sich auf einer kleinen Insel befindet, die die Einheimischen „Palatia“ nennen (von hier aus kann man einen bezaubernden Sonnenuntergang erleben!). Von großem Interesse ist die archäologische Stätte der mykenischen Stadt in Grota. Ein großer Teil dieser Siedlung liegt mitten im Meer, aber auch unter dem nördlichen Teil der heutigen Inselhauptstadt. Ein Teil der Siedlung Grota ist im örtlichen Museum von Naxos untergebracht. Auf der Anhöhe, welche die natürliche Oberstadt von Chora bildet, errichtete Markos Sanoudos im Jahre 1207 seine Burganlage. Geht man durch das „Trani-Tor“, gelangt man in die eindrucksvolle mittelalterliche Siedlung der Festung, die Wohnort, aber auch verwaltungsmäßiges und religiöses Zentrum der venezianischen Eroberer war. Im Zentrum der Burganlage liegen der Hauptplatz und die katholische Kathedrale mit der byzantinischen Ikone der Mutter Gottes, daneben die Ursulinenschule, die Kapella Kazatza und die Handelsschule der Jesuiten, in der heute das Archäologische Museum untergebracht ist, in dem reiche Funde aus der Neusteinzeit bis hin zur altchristlichen Zeit ausgestellt sind. Zu den Sehenswürdigkeiten der Inselhauptstadt zählen außerdem die orthodoxe Kathedrale, das alte Kloster der Agia Kyriaki mit der kleinen Kapelle Koimisis tis Theotokou und die Kirche Panagia Blacherniotissa, eine der ältesten Kirchen in Chora, in der zwei Ikonen des kretischen Malers Angelos zu bewundern sind. Außerhalb der Inselhauptstadt befindet sich der Trinkbrunnen Agas, das einzige türkische Denkmal auf der Insel. In den Geschäften in Chora kann der Besucher alle regionalen Produkte, Volkskunst (Stoffe, Korbe, Keramik) sowie Schmuck erwerben, und in den vielen Restaurants und Ouzerien die reiche regionale Kuche kosten.</p>
<p>An den beruhmten, kilometerlangen, weißen Sandstränden an der südwestlichen Küste kann der Besucher die Sonne und das Meer genießen. Fur die nächtliche Unterhaltung gibt es in Chora Angebote fur jedes Alter und für jeden Geschmack.</p>
<h3>Erkundung der Insel</h3>
<p>Nordöstlich der Inselhauptstadt, in der Ebene Engares, erhebt sich das Turmkloster Panagia tis Ypsiloteras, das während der Frankenherrschaft Zufluchtsort für die Bauern aus der Region war, und weiter nördlich liegt das Kloster Faneromeni aus dem 17. Jahrhundert. Am Fuße des Berges Koronos (997 m) ist das gleichnamige, malerische Dorf errichtet, in dessen Tavernen man den berühmten Wein der Bergregionen von Naxos kosten kann. Lohnend ist ein Besuch des Volkskundlichen Museums und der Kirche Panagia Argokoiliotissa, die zum Fest der Zoodochou Pigi viele Pilger anzieht. Weiter südlich liegt das Dorf Apeiranthos, oder T&#8217;Aperathou, wie es die Einheimischen nennen, in der Mitte der Bergregion von Naxos, am Fuße des Berges Fanari. Seine architektonische Gestaltung ist seit der Zeit der venezianischen Herrschaft unangetastet erhalten geblieben. Apeiranthos unterscheidet sich von den anderen Dörfern auf Naxos in dem sprachlichen Dialekt sowie in den Sitten und Gebräuchen seiner Einwohner, denn diese kamen im 17. Jahrhundert von den Bergdörfern der Insel Kreta nach Naxos. Beeindruckend ist der Turm Zevgolis (17. Jahrhundert), der auf einem Felsen am Eingang des Dorfes erbaut wurde. Lohnend ist ein Besuch in den drei sehr interessanten Museen: dem Archäologischen, dem Geologischen und dem Volkskundlichen Museum. In der weiteren Umgebung stehen bedeutende byzantinische Kirchen. Von Apeiranthos aus führt der Weg in Richtung Osten nach Moutsouna und an die Küste mit ihren wunderschönen Stränden Psili Ammos und Erkundung der Insel Panormos, wo das Meer, die Sanddünen und der Zedernwald eine idyllische Atmosphäre schaffen. Südlich von Apeiranthos liegt das Dorf Danakos mit der Klosterfestung Fotodotis Christos, die das älteste Kloster auf Naxos ist. Weiter südlich erreicht man das Dorf Filoti, das amphitheatralisch am Fuße des imposanten Zeus-Berges (Berg Zas) erbaut wurde. Es handelt sich um eines der größten, sehr belebten Dörfer der Insel Naxos, in dem es viele Restaurants, Kaffeehäuser, Pubs und Geschäfte gibt. In Filoti sollte man die Kirche Panagia Filotitissa besichtigen &#8211; eine der schönsten Kirchen auf Naxos mit seltenen Ikonen, einer Ikonenwand aus Marmor und einem gemeißelten Kirchturm -, sowie den Turm Barotsis aus dem Jahre 1650. Von Filoti aus führt der Weg weiter südlich zu dem imposanten Turm Cheimarros, einem Beobachtungsstand aus Marmor aus der hellenistischen Zeit. In der Tragea-Hochebene, im Zentrum der Insel, befinden sich Kastro und viele byzantinische Kirchen, darunter die Kirche Panagia Protothronos mit einem bewundernswerten Thron aus dem 9./10. Jahrhundert. In Chalki kann man den Turm Gratsia besichtigen, eine wahre Festung mit hohen Mauern und einer beweglichen Brücke. Der touristische Ort Agios Prokopios, im südlichen Teil der Inselhauptstadt gelegen, bietet sich für die nächtliche Unterhaltung an. Das Dorf Agia Anna ist für seinen sieben Kilometer langen Sandstrand und seine wunderschönen Zedernbäume bekannt. Das am Meer gelegene Dorf Mikri Vigla ist bei den Surfern sehr beliebt.</p>
<h3>Feste und Feiertage</h3>
<p>Die Bewohner der Insel Naxos gewinnen mit ihrer Gastfreundschaft, ihren Traditionen und ihren Bräuchen schnell die Sympathie der Besucher. Die Lieder und Tänze der Insel Naxos – wie Balos, Vitzilaiadistikos, Vlacha – sind in ganz Griechenland bekannt. Wann auch immer der Besucher nach Naxos fährt, wird er sicher eines der vielen regionalen Volksfeste erleben, die Geige und die Laute hören sowie die Schönheit der tänzerischen Tradition auf Naxos entdecken: am Festtag des Agios Georgios in Kinidaros, am Festtag der Agia Triada in Galanado, am Festtag der Agioi Apostoloi in Melanes, am Festtag des Agios Nikodimos (14. Juli) in Chora, am Festtag des Sotiras (6. August) Feste und Feiertage in Glinado, am Festtag der Panagia, dem 15. August, in Filoti. In den Dörfern Apeiranthos und Filoti wird der Karneval mit dionysischen Elementen, den „Koudounatoi“ und den „Foustanelatoi“, gefeiert. Am Abend des 23. Juni lebt in allen Dörfern der Brauch des „Klídonas“ wieder auf, während im September die „Chatzanémata“, die Herstellung des Weines und des Tresterschnapses Raki, stattfinden. Am Ende des Herbstes werden die Schweine geschlachtet, und auf besondere Art und Weise wird das Osterfest gefeiert, wo als Festessen die Spezialität von Naxos serviert wird: ein mit Gemüse, Innereien und Käse gefülltes Lamm.</p>
<h3>Ausflüge für Jedermann</h3>
<p><strong>Apollonas – Kouros – Steinbrüche.</strong> Kurz vor dem Dorf Apollonas steht der halbvollendete Kouros, eine Jünglingsstatue, von 10,45 m Höhe aus dem 6. Jahrhundert v.Chr. In der Nähe der Ortschaft befinden sich auch die antiken Marmorsteinbrüche.</p>
<p><strong>Melanes – Flerio – Kouros.</strong> Von dem Dorf Melanes aus fährt man in Richtung Flerio, wo man den halbvollendeten, antiken Kouros aus dem 7. Jahrhundert v.Chr. mit einer Höhe von 6,40 m bewundern kann.</p>
<p><strong>Agia Marina – Gipfel des Zeus-Berges.</strong> Nach der Hälfte des Weges, der von Filoti nach Danakos führt, folgt an der Kirche Agia Marina eine Abzweigung zum Gipfel des berühmten Zeus-Berges, der der höchste Berg der Kykladen (1004 m) ist. Die Aussicht vom Gipfel aus ist ergreifend, da man sowohl Naxos als auch alle umliegenden Kykladeninseln erblickt. Am nordwestlichen Berghang befindet sich die Tropfsteinhöhle des Zeus-Berges.</p>
<p><strong>Tsikalario – Apano Kastro.</strong> Von Tsikalario aus, das in der Mitte der Insel liegt, führt ein Pfad zur antiken Burg Apano Kastro. Vom Berggipfel aus hat man eine herrliche Aussicht. Die Strände der Insel Naxos, die sich auf 17 Kilometern Länge erstrecken, sind ideal zum Schwimmen, Fischen, aber auch zum Surfen. Die umliegenden Inseln, z.B. die Kleinen Kykladen oder die Insel Delos, bieten sich als hervorragende Reiseziele für Tagesausflüge an. Die Liebhaber von verschiedenen sportlichen Tätigkeiten an Land halten die Insel Naxos aufgrund seiner Beschaffenheit für sehr geeignet zum Mountainbike-Fahren. Außerdem ist auf der Insel die Möglichkeit zum Reiten gegeben.</p>
<h3>Nur auf Naxos</h3>
<p>Unvergesslich werden dem Besucher die regionalen Produkte bleiben, die man an allen Orten auf der Insel probieren kann. Naxos ist berühmt für seine Käsesorten: der Xinotyro-Käse, der Myzithra-Käse und der Kefalotyri-Käse sind von einzigartigem Geschmack. Das in Sirup eingelegte Obst, der Zedratzitronen-Likör und die traditionelle Quittenpaste von Naxos sind vorzüglich. Beliebte Gerichte der Insel Naxos sind Pastitsio mit Zucchini, Kartoffeln „Pentarates“, „Rosto“ (in Tomaten geschmortes Fleisch), „Omeleta me Karfa“ (Omelett mit Wildgemüse) und „Kakavia“ (Fischsuppe).</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">Kopieren und Weiterverbreitung auf keinen Fall erlaubt</span></span></p>
<p>Quelle und Exklusive Genehmigung: <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.anetky.gr');" href="http://www.anetky.gr/" target="_blank">Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©</a></p>
<p><a title="Naxos" href="http://www.naxos.gr" target="_blank">www.naxos.gr</a></p>
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		<title>Paros</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte Kykladen]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Griechische Inseln]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisebericht Paros]]></category>
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		<description><![CDATA[Schalgzeilen im Chat Wie kommt es, dass du noch nie auf Paros warst? Hat sich halt nicht ergeben. Ich wollte schon immer hin, aber ständig ist etwas dazwischen gekommen. Hey, du bist ein Glückspilz. Du wirst eine Insel entdecken, von der du schon immer geträumt hast. Ich kenne ja die Kykladen. Also muss auch Paros [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schalgzeilen im Chat</h3>
<ul>
<li>Wie kommt es, dass du noch nie auf Paros warst?</li>
<li>Hat sich halt nicht ergeben. Ich wollte schon immer hin, aber ständig ist etwas dazwischen gekommen.</li>
<li>Hey, du bist ein Glückspilz. Du wirst eine Insel entdecken, von der du schon immer geträumt hast.</li>
<li>Ich kenne ja die Kykladen. Also muss auch Paros herrlich sein.</li>
<li>Wie wenn man sagt „Ich kenne die Frauen“.</li>
<li>Paros hat einen ganz besonderen Charakter – es hat ein pulsierendes Leben, Feuer und versteckte sowie offensichtliche Vorzüge.</li>
<li>Du hast mich richtig in Stimmung gebracht – ich kann die Abreise schon gar nicht mehr abwarten.</li>
</ul>
<h3>Anreise</h3>
<p>Paros ist mit den Häfen Piräus, Rafina, Lavrion und den übrigen Kykladen über Fährboot- und Schnellbootverbindungen zu erreichen. Außerdem bestehen Schiffsverbindungen zu den Inseln in der Ost-Ägäis sowie nach Thessaloniki und Kreta. Angeflogen wird die Insel von Athen und Thessaloniki. Paros ist auch eine beliebte Insel für <span style="text-decoration: underline;"><a title="Inselhüpfen Griechenland" href="../reisen/inselhuepfen-in-griechenland/">Inselhüpfen &gt;&gt;&gt;</a></span></p>
<h3>Eine von vielen Meinungen</h3>
<p>„Paros hat so viele Facetten, dass viele sich schon in die Insel verliebt haben, obwohl sie bisher nur eine ihrer vielen Seiten kennen gelernt haben. Begründen Sie nicht voreilig weshalb Ihnen die Insel gefällt, lernen Sie sie erst richtig kennen und entdecken Sie Ihr eigenes Paros, das Ihrem Charakter entspricht. Sicher ist, dass Paros Sie sogar mit dem Gegenteil von dem, was Sie sich wünschen, auf seine Art faszinieren kann.&#8221;</p>
<h3>Griechenland Insel Paros</h3>
<p>Paros, das im Herzen der Kykladen liegt, ist vor allem für seine traumhaften goldfarbenen Strände, sein kristallklares Wasser und sein pulsierendes Nachtleben bekannt. Paros hat seinen Besuchern, die dort eine ganz besondere Insel entdecken, noch viel mehr zu bieten: die reiche Natur, das faszinierende Kulturerbe, die einzigartigen Bräuche, die authentischen traditionellen Gerichte und der berühmte Wein sind nur einige der Geheimnisse, die die Besucher von Paros dazu bewegen, immer und immer wieder auf die Insel zu fahren.</p>
<p>Mit einer Fläche von 186 qkm ist Paros eine der größten und fruchtbarsten Inseln der Kykladen. Die Insel verfügt über Täler und Ebenen mit Anbauflächen. Ihren Namen verdankt die Insel Paros, dem Anführer der Arkadier, die sich auf der Insel niederließen. In der Antike war Paros eines der wichtigsten Zentren der kykladischen Kultur und vor allem für seinen berühmten Marmor bekannt.</p>
<h3>Paros hat die besten Referenzen</h3>
<p>Hafen und Hauptstadt der Insel ist Parikia, eine Gegend von besonderem religiösem, archäologischem und kulturellem Interesse. Wichtigste Sehenswürdigkeit ist das prächtige Denkmal der Christenheit Panagia Ekatontapyliani (4. Jahrhundert), das eines der bedeutendsten frühchristlichen Monumentalbauten in Griechenland darstellt. Die Ikonostasse aus Marmor, die Sitze der Geistlichen, das Rentabel, das kreuzförmige Baptisterium (weltweit einzigartig), die versilberten Ikonen der Mutter Gottes und Christus-Ikonen (Spende der Familie Mavrogenidis), das Grab Agia Theoktistis, die Kapellen und das Byzantinische Museum rufen Ehrfurcht und Besinnung hervor. Gleich neben der Ekatontaoyliani-Kirche beginnt ein gepflasterter Weg, der zum Archäologischen Museum führt, in dem Exponate der weltweit bekannten kykladischen Kultur, aber auch bekannte Funde aus der neolithischen Siedlung (4000 v.Chr.) von der kleinen Insel Saliagkos zwischen Paros und Antiparos ausgestellt werden. Die Statue Gorgo aus dem 6. Jahrhundert, die Nike-Statue aus dem 5. Jahrhundert und die berühmte Zeittafel aus dem 3. Jahrhundert v.Chr., auf der alle historischen Ereignisse innerhalb eines Zeitraums von 1318 (!) Jahren aufgelistet sind, hinterlassen bei den Besuchern einen bleibenden Eindruck.</p>
<p>Der traditionelle Ort Parikia lädt uns ein, seine Schönheit zu genießen: wunderbare neoklassizistische Herrenhäuser, traditionelle Säulengänge, der Mavrogenis-Brunnen, das Haus von Manto und die venezianische Festung, die im 13. Jahrhundert von Sanoudos, dem Fürsten von Naxos errichtet wurde.</p>
<p>Bei unserem Ausflug zur Festung stoßen wir auf zahlreiche Kapellen wie z.B. die Kirche Panagia tou Stavrou (1514), Agios Markos, Agios Stylianos und die Kirche Agios Konstantinos mit ihrer besonderen Architektur, die zu den schönsten Kirchen in der Ägäis gehört und von der aus man einen fantastischen Ausblick auf den Sonnenuntergang genießen kann. Der Ausblick von den Hügeln Agii Anargyri und Agia Anna ist einfach einzigartig. Südlich des Bergs befand sich das Asklepeion und nordöstlich von Parikia das Delion, ein berühmtes Heiligtum von Apoll, Lito und Artemis.</p>
<p>In der Nähe des Hafens Pariki wurde eine bedeutende Nekropole freigelegt, die in den Zeitraum von 8. – 3. Jahrhundert v.Chr. einzuordnen ist und Gräber verschiedener Epochen umfasst. In der Ausstellung neben der Nekropole kann der Besucher interessante Fundstücke bewundern.</p>
<h3>Entdecken Sie weitere Schönheiten</h3>
<p>Naousa, die „Zauberin“ der Insel Paros, ist das nächste Ziel. Von der Kirche Kimisis tis Theotokou kann man einen traumhaften Ausblick auf die Bucht von Naousa, die sog. Kolympithres (Felsen, die sich im Laufe der Zeit durch Natureinflüsse zu bizarren Felsformationen entwickelt haben) und die Insel Analipsi genießen. Die venezianische Festung aus dem 15. Jahrhundert und der dazugehörige traditionelle Ort, Porto Laggeri und Agii Anagyri sind durchaus sehenswert. Anschließend gelangen wir zu einer Steinbrücke mit zwei Bögen und von dort zur Byzantinischen und Spätbyzantinischen Pinakothek, zur Volkskundesammlung von Othonas Kaparis und der Ausstellung traditioneller Trachten. Ein Ouzo im malerischen Hafen wird Ihnen dabei helfen, für den weiteren Teil des Ausflugs genügend Kraft zu tanken.</p>
<p>Ein ausdrückliches Muss ist außerdem ein Besuch in Marathi. Hier befindet sich der alte Steinbruch, in dem der berühmte heimische Marmor abgebaut wird, aus dem Kunstwerke wie etwa die Aphrodite von Milos, der Hermes des Praxitelis und die Giebel des Parthenons gefertigt wurden.</p>
<p>Von Agia Pakou gelangen wir zum traditionellen Dorf Kostou, dem Geburtsort des Heiligen Athanasios aus Paros, dem großen Lehrer der Kirche. Der Ort zeichnet sich durch seine wunderschönen Kirchen, seine mit Kalk getünchten Gassen und den Platz mit den Platanen aus, die beim Kaffeetrinken dort frischen Schatten spenden.</p>
<p>Nach unserem Weg durch die über 3000 Jahre alten Olivenhaine von Apati, gelangen wir nach Levkes. Hier befinden sich das Haus der Literatur und die Kirche Agia Triada, das Gotteshaus der Einwohner, mit Ikonostase und Glockentürmen aus Marmor. Zu den sehenswerten Gebäuden des Ortes gehören das ehemalige Gemeindegebäude, die Grundschule und das traditionelle Kaffeehaus. Die Dörfer südlich von Levkes bieten sich zum Wandern an.</p>
<h3>Ausflüge für Jedermann</h3>
<p><strong>Agi Anagyri – Thapsana – Agi Pantes – Levkes.</strong></p>
<p><strong>Levkes – Prodromos – Marmara – Marpissa &#8211; Piso Livadi – Logaras.</strong> Den byzantinischen Fusspfad abwärts und in südöstliche Richtung folgend, gelangt man zum schönen Ort Prodromos. Der Weg durch die mit Bougainvilleas geschmückten Gassen führt zum einzigen Dorfeingang, der dem Eingang einer Festung gleicht. In unmittelbarer Nähe liegt der Ort Marmara, der für die Kirche Pera Panagia und seine Strände Molos und Tsoukalia bekannt ist. Geht man dann weiter in Richtung Südosten, gelangt man nach Marpissa, einem der schönsten traditionellen Dörfer der Insel mit unzähligen Kirchen, gepflasterten Straßen, dem Volkskundemuseum, der Byzantinischen Pinakothek und dem Perantinos-Museum. Weiter unten liegen der malerische Hafen Piso Livadia, von dem aus man einen atemberaubenden Sonnenuntergang genießen kann, und der Ort Logara. Im Osten gibt es auf dem Agios Antonios Überreste einer venezianischen Festung zu sehen. In westlicher Richtung befindet sich das Kloster Agios Georgios von Lagkada.</p>
<p><strong>Piso Livadi &#8211; Dryos.</strong> Wir lassen uns vom Strand von Piso Livadi nach Dryos mit seinen antiken Werften und fließenden Gewässern führen.</p>
<p>Agkairia &#8211; Alyki. Agkairia im Süden von Paros ist ein Bergdorf, in dem sich das Kloster Agi Theodori befindet, von dem aus man einen herrlichen Ausblick auf die Ägäis genießen kann. Im nahe gelegenen Aliki kann man die Flora und Fauna der Insel auf wunderbare Art und Weise kennen lernen. In nur geringer Entfernung befinden sich die Volkskundemuseen Skorpios und Anthemion. Nahe von Aliki sind im Meer noch die Reste einer alten Stadt erhalten.</p>
<p><strong>Naousa &#8211; Kolympithres.</strong> Vom Hafen in Naousa fahren kleine Boote zu den Stränden Monastiri, Kolympithres, Laggeri. Auf dem Hügel oberhalb von Kolympithres in Koukounaries können Sie die Überreste eines mykenischen Palastes aus dem 12. Jahrhundert v.Chr. und am Fuße des Bergs in Plastiras die Überreste einer frühchristlichen Nekropole besichtigen. In Kolympithres gibt es eine Slalom-Wasserski-Zone, Kayaks zum Mieten und einen Sea Kayaking Touring Club. Alternativ können Sie zum Leuchtturm im nördlichsten Teil der Insel fahren.</p>
<h3>Feste und Kulinarisches</h3>
<p>Nehmen Sie an einer Weinlese, dem Keltern oder der Herstellung von Raki teil und erleben Sie die damit verbundene feierliche Atmosphäre. Lassen Sie keine Gelegenheit aus, bei einem der unzähligen Feste, die jedes Jahr auf der Insel veranstaltet werden mitzufeiern. Hervorzuheben ist dabei vor allem das Kirchweihfest der Kirche Panagia tis Ekatopylianis in Parikia am 15. August. Am 23. Juni findet jedes Jahr das Klidonas-Fest in Naousa, Aliki und Prodromos statt, während am ersten Sonntag im Juli das Fischfest in Naousa veranstaltet wird. Der 6. August wird in Aliki und Marpissa mit dem Sotiros-Fest gefeiert, während am 23.August in Naousa die berühmte Kursaren-Nacht veranstaltet wird. Zu erwähnen sind außerdem die Agios-Ioannis-Feste, die in Naousa und Levkes jedes Jahr zum 28. und 29. August stattfinden. Am 3. November wird auf Paros das Fest Agios Georgios o Methystos gefeiert, das an die Dionysos-Feierlichkeiten in der Antike erinnert und den Wein segnen soll.</p>
<p>Die Nachstellung der Leiden Jesu, die in den Dörfern Marpissa, Marmara, Prodromos, Levkes und Aspro Chorio stattfindet, ist einzigartig. Paros bietet seinen Besuchern eine Vielzahl an kulinarischen Überraschungen: Karavoli (Schnecken mit Knoblauch), Raviolia(Teigtaschen mit Myzithra-Käse), Seeigelsalat, Gouna (in Salz eingelegter Fisch), gefüllter Fisch aus dem Ofen, Tintenfischbällchen, Heringsalat, Ölsuppe, Kolitsanokeftedes (Bällchen aus Meeresfrüchten), Amanitokeftedes (Pilzbällchen), Chortofouskotes(Pastete mit Wildgemüse), Bohnenpastete, Volvi Skordalia (Rote Beete mit Knoblauch). Paros ist für seinen Käse und seinen Wein bekannt, der die erlesenen Rebsorten Mandilaria und Monemvasia umfasst. Zu den süßen Spezialitäten der Insel gehören Amygdalota (Mandelgebäck), Feigen, Petimezopita (Kuchen mit Traubenmost) und Skaltsounia(Teigtaschen mit Nussfüllung).</p>
<h3>Meer und Freizeit</h3>
<p>Auf der Insel gibt es zahlreiche Tauchschulen (die Strände Chrysi Akti, Santa Maria und Punta bieten ideale Tauchmöglichkeiten). Zum Kite Surfen ist besonders der Strand von Pounta geeignet. Bei den Windsurfern stehen die Strände Tserdakia, Chrysi Akti, Santa Maria und Pounta ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Auf der Insel gibt es auch Surf-Clubs.</p>
<p>Angler finden an den Küsten von Paros ideale Angelplätze. Außerdem werden täglich Ausflüge mit dem Segelboot angeboten; von Naousa oder Santa Maria nach Naxos oder zu weiter entfernt liegenden Inseln wie z.B. Mykonos, Amorgos, Antiparos und den Kleinen Kykladen.</p>
<h3>Nur auf Paros</h3>
<p>In Marathi, im Landesinneren der Insel, befindet sich der alte Steinbruch, in dem der berühmte heimische Marmor abgebaut wird, aus dem Kunstwerke wie etwa die Aphrodite von Milos, der Hermes des Praxitelis, die Koren der Akropolis, der Apollon-Tempel auf Delos und vieles mehr gefertigt wurden. Somit befinden Sie sich genau am Beginn des Schaffens, das man als Kunst bezeichnet.</p>
<p>An der Straße, die Parikia mit Aliki in der Nähe des Klosters Christou sto Dasos verbindet, gibt es ein Tal mit üppiger Vegetation, in dem im Sommer Hunderte Schmetterlinge zu sehen sind (die Gegend trägt den Namen Petaloudes, übersetzt Schmetterlinge).</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">Kopieren und Weiterverbreitung auf keinen Fall erlaubt</span></span></p>
<p>Quelle und Exklusive Genehmigung: <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.anetky.gr');" href="http://www.anetky.gr/" target="_blank">Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©</a></p>
<p><a title="Paros" href="http://www.paros.gr" target="_blank">www.paros.gr</a></p>
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