
Der Peloponnes verbindet antike Geschichte, Berge, Olivenhaine, kleine Hafenorte und überraschend ruhige Küsten. Nafplio, Mani, Arkadien, Messenien und Lakonien unterscheiden sich landschaftlich und kulturell stark voneinander. Oliven und Olivenöl aus Messenien gehören ebenso zur regionalen Küche wie Käse, Kräuter, Honig, Gemüse und traditionelle Fleischgerichte. Besonders eindrucksvoll ist Ostern in Leonidio mit seinen eigenen lokalen Bräuchen. Im Sommer verbindet dort das Melitzazz Festival Musik, Gastronomie und tsakonische Kultur, während Kalamata sein internationales Tanzfestival veranstaltet. Im Herbst beginnt die Olivenernte – eine hervorragende Zeit für Besuche kleiner Ölmühlen. Auch Kastanienfeste, etwa in Kastanitsa in Arkadien, bringen regionale Produkte, Musik und Tanz zusammen. Insidertipp: Für den Peloponnes lohnt sich Zeit – viele der schönsten Orte liegen nicht unmittelbar an den bekannten Hauptstrecken.

