Kreta – Die Insel der Vielfalt


Krekri_Ka KopieDie Urlaub­sin­sel Kre­ta gilt als vielfältig in jed­er Hin­sicht – denn geol­o­gisch betra­chtet ist Kre­ta ein Gebirge, das weit aus dem Meer ragt. So strahlt der Schnee von den höch­sten Bergen noch im Mai in der Sonne, während an Kre­tas Strän­den längst bade­taugliche Tem­per­a­turen herrschen. Hinzu kommt das Kre­ta ein­fach riesen­groß ist – mehr als dop­pelt so groß wie Mal­lor­ca — von West nach Ost sind es fast 250 Kilo­me­ter. Da es aber keine Straße quer über die Insel gibt, wer­den daraus deut­lich mehr als 300 Kilo­me­ter auf der Küsten­straße.

Und: die Kreter ver­ste­hen sich als solche. Natür­lich sieht man sich auch als Griechen – aber eben als ganz beson­dere. Das liegt daran, dass Kre­ta auf eine beson­ders lange eigen­ständi­ge Kul­tur zurück­blick­en kann,  länger als das übrige Griechen­land und vor allem auch als der Rest Europas. Ver­mut­lich existierte die minois­che Kul­tur hier schon dreiein­halb Tausend Jahre vor Chris­tus. Spuren davon sind heute noch an vie­len Stellen zu find­en, daneben ist es vor allem die inter­es­sante Land­schaft, die Aus­flüge ins kretis­che Hin­ter­land span­nend machen. Wer nur faul am Strand liegen möchte, kann das auf Kre­ta natür­lich auch tun, doch er wird einiges ver­passen.

Um möglichst unab­hängig den Urlaub auf Kre­ta zu ver­brin­gen, eignet sich ein Ferien­haus oder eine Ferien­woh­nung. Die passende Unterkun­ft lässt sich bequem online bei Griechen­lan­dreisen buchen.
Mit einem Miet­wa­gen oder dem dicht­en Bus­netz erre­icht man dort aus fast jeden Winkel der Insel und kann Land und Leute ent­deck­en. Oder bess­er: Land, Leute und das köstliche kretis­che Essen. Das ist keine Fein­schmeck­erküche, aber die Kreter lieben frische Pro­duk­te, wie Gemüse und Fisch. Und das schmeckt man: wer Tomat­en nur aus dem Super­markt ken­nt, wird Tomat­en nur noch auf Kre­ta essen wollen – ein Geschmack­sun­ter­schied ohne Gle­ichen. Pro­bieren lässt sich das alles in klas­sis­chen Restau­rants oder kleineren Tav­er­nen (Tavér­na). Die meis­ten Gerichte gibt es in ähn­lich­er Form auch zu Hause beim Griechen um die Ecke – aber doch hier einen Hauch ursprünglich­er und bess­er im Geschmack – son­st würde sich der weite Weg nach Kre­ta ja auch nicht lohnen.

Weit­er Weg? Der Flug nach Kre­ta dauert rund 3 Stun­den. Wer es lieber langsamer mag, kann von Ital­ien aus mit der Fähre über­set­zen. Das dauert rund 3 Tage. Dann ste­ht dem Urlaub nichts mehr im Wege.

Ein Gedanke zu „Kreta – Die Insel der Vielfalt

  • 5. Februar 2013 um 15:46
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    Kre­ta hört sich pri­ma an. Wir waren bis­lang immer auf Kos, möcht­en aber gerne mal was anderes pro­bieren. So weit voneinan­der ent­fer­nt sind die Inseln ja gar nicht 😉

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