Peloponnes wie es wirklich ist

Meine Reisen auf der Halbinsel Peloponnes

Reisetipps für Peloponnes vom Spezialisten für Griechenland Reisen
Eines der wun­der­schö­nen Hotels auf der Hal­binsel Pelo­ponnes, in der ich gewohnt habe und die wir unseren Kun­den anbi­eten

In der wun­der­schö­nen Fes­t­landre­gion und Hal­binsel Pelo­ponnes im Süden Griechen­lands gibt es sehr viel antikes & naturschönes zu sehen und ganz beson­ders authen­tis­ches zu erleben. Nach mehreren Erkun­dungsreisen schwelge ich heute noch in traum­schö­nen Erin­nerun­gen. Für einige der Regio­nen auf Pelo­ponnes, die ich hier kurz beschreibe, halte ich wertvolle Insid­er­tipps für Kun­den von Griechen­land Reisen , die bei Buchung ein­er der Run­dreisen auf Pelo­ponnes in ihren Touren inte­gri­ert bzw. berück­sichtigt wer­den.

Messinien

Im süd­west­lichen Teil der Pelo­ponnes ent­deck­en Sie Messinien mit sein­er lebendi­gen Haupt­stadt Kala­ma­ta (berühmt für seine Oliv­en und mit einem Flughafen, der inter­na­tionale Flüge empfängt und somit einen sofor­ti­gen Zugang zur Region ermöglicht). Nur zwei Autostun­den von Athen ent­fer­nt, ist Messinien bekan­nt für seine üppi­gen Land­schaften, end­losen Oliven­haine, Schlucht­en und Strände.
Es ist auch die Heimat der beein­drucksvollen Sehenswürdigkeit­en Griechen­lands, wie die venezian­is­chen Bur­gen Methoni und Koroni und die schö­nen Dör­fer, in denen sie ste­hen, Palast des Nestors und Pylos. Besuchen Sie das alte Messi­ni in der Nähe des Dor­fes Mavro­mati, um die schö­nen
Ruinen des Ascle­pi­on, ein Amphithe­ater mit Mosaik­bo­den, die Sta­di­en und die Ago­ra zu bewun­dern.

Mani

Griechenland Reisen Peloponnes

Wenn Sie die ursprüngliche Heimat der Spar­tan­er und Dor­er besuchen, begin­nen Sie oben, in den ruhi­gen, natür­lich reich­halti­gen und malerischen Dör­fern des Mount Tayge­tos, der im Früh­jahr meist noch schneebe­deckt ist. Tayge­tos ist ein ide­al­er Ort für Aben­teuer­lieb­haber, da es schöne Wan­der­wege gibt, der beste davon ist die Viros-Schlucht. Bewun­dern Sie die (befes­tigten) Turmhäuser, wie den Goudelis-Turm in Kar­i­ovouni, und genießen Sie die Aus­sicht und das Geräusch von fließen­dem Wass­er, das aus den Bergen in Bäche fließt. Mani ist üppig und doch rau und hat
viele Gesichter von einem Teil zum anderen, darunter malerische byzan­ti­nis­che Kirchen und Oliven­haine. Besuchen Sie die malerischen Küsten­städte Stoupa und Kar­damyli, die durch den britis­chen Reis­eschrift­steller Patrick Leigh Fer­mor bekan­nt gewor­den sind. Ver­passen Sie in Mani nicht die jen­seit­i­gen Diros-Höhlen, fahren Sie zum südlich­sten Punkt des reich­halti­gen his­torischen Kaps Tenaro oder wan­dern Sie zu den hüb­schen Turmhäusern in Vathia. Auf dem Weg dor­thin kom­men Sie an sehenswerte, typ­is­che Orte, wo Sie unbe­d­ingt eine Pause ein­le­gen müssen. Ob für ein Bad im Meer oder für den Besuch eines Cafés oder ein­er Tav­erne zum Mit­tag- oder Aben­dessen. Wir geben Ihnen mit den Reise­un­ter­la­gen oder in einem Gespräch vor der Reise selb­stver­ständlich hier­für unsere Insid­er­in­for­ma­tio­nen. Denn wir als Experten wis­sen wo.

Antikes Olympia

Auf dem Pelo­ponnes ist es fast eine Sünde, die Chance zu ver­passen, in den West­en zu fahren. Dor­thin, um das Heilig­tum des Zeus zu besuchen — den heili­gen archäol­o­gis­chen Raum, in dem die ersten Olymp­is­chen Spiele der Welt stat­tfan­den. Neben dem schö­nen Archäolo­giemu­se­um und dem Muse­um für die Geschichte der Olymp­is­chen Spiele, ist die Stätte selb­st ein üppiges Tal mit Oliven­bäu­men. Das im 8. Jahrhun­dert v. Chr. ent­standene Stätte ist ein­fach nur beein­druck­end. Tem­pel wie die von Hera und Zeus, das dem maze­donis­chen König Philipp II. gewid­mete kre­is­för­mige Philip­pi­on, die Train­ingspaläste, die Sta­di­en und das Bouleu­teri­on sind alle ein Fest für die Augen und die Phan­tasie. Die Stadt Olympia, in der Region Katako­lo, Ilia, ist unauf­fäl­lig, aber irgend­wie doch anziehend für einen touris­tis­chen Spazier­gang mit eini­gen schö­nen Aus­sicht­en.

Arkadien

Griechenland Reisen Peloponnes

Im zen­tralen Teil des Pelo­ponnes liegt das gebir­gige Arka­di­en, dass in der griechis­chen Mytholo­gie als das Land, in dem der Gott Pan lebte, und die idyl­lis­che Kulisse für Ren­nai­sance-Gemälde und utopis­che europäis­che Gedichte des 19. Jahrhun­derts, bekan­nt ist. Es war auch der Sitz des Gen­er­als Theodor­os Kolokotro­n­is während des griechis­chen Unab­hängigkeit­skrieges. Besuchen Sie die ver­schiede­nen Dör­fer wie Viti­na, Lan­ga­dia, Kary­taina und Stem­nit­sa, die sich beson­ders gut zum Wan­dern oder Raften ent­lang des Flusses Lousios und der Schlucht oder durch die dicht­en Wälder und Obst­bäume rund um den Berg Maina­lo eignen. Auch das hufeisen­för­mige Dim­it­sana ist wegen sein­er reichen Geschichte und sein­er faszinieren­den Orte wie dem Kirchen­mu­se­um, dem Schießpul­ver­mu­se­um und dem Freilicht­mu­se­um für Wasserkraft einen Besuch wert.

Monemvasia

Rundreisen Peloponnes

Diese Burgstadt gilt als ein­er der roman­tis­chsten Orte Griechen­lands. Sie wurde in der byzan­ti­nis­chen Zeit gegrün­det, ist aber fol­glich von den Franken, Venezian­ern und Osma­n­en bewohnt und hat eine atem­ber­aubende Märchen­haftigkeit. Sie hat den Sta­tus ein­er der einzi­gen Bur­gen Europas, in der immer wieder gelebt wird. Besuch­er aus dem ganzen Land und der ganzen Welt kom­men, um verträumt durch ihre engen Kopf­steinpflaster­gassen zu trapieren, in den schö­nen kleinen
Geschäften, Cafés und Restau­rants anzuhal­ten, in schö­nen, feuer­beleuchteten Räu­men zu über­nacht­en und einen lufti­gen, drama­tis­chen Blick auf das Myr­tois­che Meer zu genießen. Es gibt
dort etwa 40 Kirchen, aber am beein­druck­end­sten sind die Aghios Pav­los aus dem 10. Jahrhun­dert, die Aghia Sophia aus dem 13. Jahrhun­dert und Chris­tos Elkomenos (die größte mit­te­lal­ter­liche Kirche Süd­griechen­lands). Sie kön­nen sich am Geschütz aus­ruhen und Fotos machen oder den befes­tigten Weg zur Ober­stadt ent­lang gehen, um die per­fekt erhal­tene Architek­tur und den Meerblick von oben
zu bewun­dern.

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