Reiseinformationen Ionische Inseln

Einfach wunderschöne Inseln

Reiseinformationen

Für Griechen­land Reisen sind die Ion­is­chen Inseln mit ihrem gemäßigten Kli­ma, dem tief­blauen, kühlen Meer, den Bergen, dem üppi­gen Grün, ihrem Kul­turerbe und dazu mit dem fro­hen Gemüt und Gast­fre­und­schaft ihrer Bewohn­er ein ide­al­er Ferienort um unvergessliche Erhol­ungsmo­mente zu genießen. All dies geht ein­her mit ein­er her­vor­ra­gen­den touris­tis­chen Infra­struk­tur mit Hotels, Restau­rants, Tauchzen­tren und einem großen Ange­bot an Wasser­sport-Aktiv­itäten, kul­turellen Ver­anstal­tun­gen und vie­len Sehenswürdigkeit­en, his­torischen Mon­u­menten und Museen. Die Ion­is­chen Inseln, die ver­streut ent­lang der West­küste des griechis­chen Fes­t­lands liegen, bilden eine Insel­gruppe, die aus zwölf kleineren und größeren Inseln beste­ht und eine Gesamt­fläche von 2.200 qkm aufweist. Zu den größten Inseln gehören: Zakyn­thos, Itha­ka, Kor­fu, Kefalo­nia, Lefka­da und Pax­os (Pax­oi).

Mein Reisetipp für die Ionischen Inseln

Inselhüpfen rund um Zakynthos, Lefkada & Corfu

Übersicht

  • Ein­fach Ihr ganz per­sön­lich­es Insel­hüpfen Ion­is­che Inseln indi­vidu­ell mix­en

> Tour durch flex­i­ble Wahl der Inseln, Hotels und Aufen­thalts­dauer selb­st gestal­ten oder
> kom­binieren Sie Inseln & Fes­t­land­küste (Siv­ota & Par­ga inkl.Mietwagen) völ­lig indi­vidu­ell

Inter­essiert? Mit klick­en auf “Reisean­frage” erfahren Sie auf der näch­sten Seite mehr über die flex­i­blen Touren für Insel­hüpfen auf den Ion­is­chen-Inseln rund um Zakyn­thos, Lefkas, Cor­fu und weit­ere Inseln sowie Fes­t­land­küste.

Inseln

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Mitsegeln zu den schönsten Stränden

Übersicht

  • Willkom­men an Bord und erleben Sie die Erhaben­heit der Ion­is­chen Inseln

> Als Sin­gle, als Paar eine oder mit Fre­un­den alle 3 Kabi­nen teilen und
> mit Skip­per Babis im seicht­en Fahrwass­er die schön­sten Strände erobern

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Weiter mit Informationen über die Ionischen Inseln

Zu den kleineren Inseln zählen Antipax­oi, Ereik­ous­sa, Math­ra­ki, Oth­onoi, Megan­isi, Kalam­os, Kas­tos sowie der Inselkom­plex der nicht bewohn­ten Stro­fades-Inseln, die südlich von Zakyn­thos gele­gen sind. Zusam­men mit der Kythi­ra-Insel, die von den restlichen Inseln jedoch geo­graphisch getren­nt ist, näm­lich dem südlichen Pelo­ponnes sowie der Küste von Lakonien gegenüber liegt, eben­so wie die benach­barte Antikythi­ra-Insel, bilden sie die „Eptanisa“ (Siebeninseln/ Die sieben Ion­is­chen Inseln). Einst mit dem Fes­t­land Griechen­lands vere­int, kam es nach einem gewalti­gen Küsten­bruch im Ion­is­chen Meer zum Absturz des Bodens und zur gewalt­samen Abtren­nung. So ent­standen steil ins Meer abfal­l­ende Küsten, schöne Strände und hohe Gebirge, die vor der Abtren­nung Teil des Pin­dos-Gebirges bilde­ten, das das griechis­che Fes­t­land durchzieht.

Reiseinformationen Lefkada

So lässt sich auch die gewaltige Gewässer­tiefe erk­lären, die reichend bis zu 4.406 m. als die tief­ste im gesamten Mit­telmeer betra­chtet wird. Das Kli­ma der Ion­is­chen Inseln ist angenehm und mild, was sie zu einem ide­alen Ferienort macht. In den Win­ter­monat­en ver­hin­dern die Gebirgszüge des Fes­t­lands die kalten Nord­winde, und im Som­mer wird die Hitze durch die schwachen, aber frischen Winde, die aus dem Nord­west­en wehen, gemäßigt. Auf­grund dieser Winden sind auch die etlichen Strände der Eptanisa zu inter­na­tion­al bekan­nten Wind­sur­fen-Zen­tren gewor­den. Die Ion­is­chen Inseln waren schon seit der Alt­steinzeit bewohnt und sind sei­ther von vie­len ver­schiede­nen Mächt­en beset­zt, die die Spuren ihrer Kul­turen auf der Insel hin­ter­ließen.

Sie waren Teil des Byzan­ti­nis­chen Reich­es und im Jahre 1204, als die Franken Kon­stan­tinopel beset­zten, gin­gen sie in den venezian­is­chen Besitz über, wodurch auch der ansäs­sige Adel an Ein­fluss gewann und ein Verze­ich­nis des Adels einge­führt wurde, dessen Spuren bis ins 19. Jahrhun­dert über­liefert wur­den. Von der Franken­zeit bis hin zum Jahre 1864, als die Inseln mit Griechen­land vere­int wur­den, haben die Ion­is­chen Inseln viele sich abwech­sel­nde Ver­wal­tungsverän­derun­gen erlebt. Die Präsenz der Europäer auf den Inseln, und zwar zu der Zeit, da das ganze Griechen­land unter osman­is­ch­er Besatzung stand, brachte einen beachtlichen Fortschritt des Geistes und der Kün­ste auf die Inseln des Ion­is­chen Meeres. Dieser Ein­fluss ist heute erkennbar sowohl in ihrer architek­tonis­chen Tra­di­tion als auch in ihrer attrak­tiv­en kul­turellen Beson­der­heit.

Quellen: Bild und Text durch Priv.-Doz. Dim­itrios Zachos sowie z.T. EOT Griechen­land und der einzel­nen Präfek­turen Ionio

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