Pilion: Küste der Kentauren


Halbinsel Pilion Halbinsel Pilion

Das griechis­che Fes­t­land ist um die Mitte herum ein biss­chen grün­er, üppiger und unbekan­nter. Die Hal­binsel Pil­ion, die lang und gebir­gig in den Pagasäis­chen Golf wie ein krum­mer Fin­ger hinein ragt, ist ein wun­der­schönes Fleckchen Griechen­lands.

Eine Des­ti­na­tion, die bei Griechen­land Reisen vom Massen­touris­mus noch nicht vere­in­nahmt wurde, wird durch Direk­t­flüge aus Deutsch­land und Öster­re­ich an den Flughafen am Golf von Volos nun leicht zu erre­ichen sein. Auf der Suche nach dem Gold­e­nen Vlies haben Iason, Kas­tor, Pol­lux und Kon­sorten von Iolkos kom­mend,  gle­ich ein­mal am Pil­ion halt­gemacht, um sich bei den  Ken­tau­ren das Wohlwol­lens zu ver­sich­ern. Um in Griechen­land diese Hal­binsel Pil­ion zu erkun­den ist nun ein guter Grund, nach Volos zu fliegen.

Während der Som­mer­monate schleppt eine alte Dampflok kleine Wag­gons ins Gebirge. Die unlängst sanierte his­torische Trasse hat übri­gens Avaris­to de Chiri­co ent­wor­fen, der Vater des berühmten vorge­blich ital­ienis­chen Malers, der sich sein­er griechis­chen Herkun­ft gar nicht hätte schä­men müssen. Immer­hin gilt die Höh­le unter der ein­drucksvollen Stahlbrücke kurz vor der End­sta­tion in Milies als Wohnort der Ken­tau­ren – die sind ja auch nicht von schlecht­en Eltern. Che­iron, der dort Hof hielt, war immer­hin Zeus’ Brud­er!”

Quelle: Auszüge aus diepersse.com

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