Kefalonia

Die immergrüne Insel Kefalonia

Reiseinformationen

Wun­der­schöne Land­schaften, phan­tastis­che Strände, ein reich­es Kul­turerbe, bedeu­tende Mon­u­mente, Berge, Bur­gen, abgele­gene Klöster und fröh­liche, gast­fre­undliche Men­schen; diese sind die wertvollen Schätze, die Kefalo­nia zu einem der attrak­tivsten Urlaub­sziele machen. Es han­delt sich um die größte Insel des Ion­is­chen Meeres, am Aus­gang zum Golf von Patras gele­gen, zwis­chen den Inseln Zakyn­thos und Lefka­da. Die Gesamt­fläche der bei Griechen­land Reisen noch nicht von den Massen eroberte Insel beträgt 904 qkm, mit ein­er Küsten­länge von cir­ca 250 km. Die Insel hat eine wun­der­bare natür­liche Schön­heit und eine vielfältige geol­o­gis­che Struk­tur mit zahllosen kleinen Bucht­en und ein­er großar­ti­gen Veg­e­ta­tion; außer­dem imponiert das Gebirgs­mas­siv Ain­os (Nation­al­park seit 1962, mit reich­er Flo­ra und Fau­na) schon von weit­em. Kefalo­nia wurde während der byzan­ti­nis­chen Zeit in die Prov­inz Acha­ia eingegliedert und gehörte admin­is­tra­tiv zum östlichen Illyrikon. Im Laufe der Zeit wurde die Insel von Nomaden, Franken, Venezian­ern und Türken erobert.

Mein Reisetipp für Kefalonia

Ionische: Inselhüpfen rund um Kefalonia, Lefkada & Zakynthos

Übersicht

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Mitsegeln nach Kefalonia & weitere Inseln

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> Als Sin­gle, als Paar eine oder mit Fre­un­den alle 3 Kabi­nen teilen und
> mit Skip­per Babis im seicht­en Fahrwass­er die schön­sten Strände erobern

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Weiter mit Reiseinformationen über Kefalonia

Die Vere­ini­gung mit Griechen­land und den restlichen Eptanisa- Inseln erfolge am 21. Mai 1864. Der Wider­stand der Bewohn­er gegen die Ital­iener und die Deutschen während des zweit­en Weltkrieges war sehr groß. Eine Geschichte aus der Zeit des Wider­stands wird im Spielfilm „Corel­lis Man­do­line“ wieder erzählt, der auf der Insel an Orig­i­nalschau­plätzen gedreht wurde.

Argos­toli ist seit 1757 die Insel­haupt­stadt. Es geht um eine mod­erne Stadt, die Ele­mente der tra­di­tionellen Architek­tur erhal­ten hat. Ähn­lich wie Amphithe­ater erbaut und mit Blick auf die Koutavou Lagune, die eine Zwis­chen­sta­tion für die Zugvögel ist. Die Stadt rühmt sich viel­er neok­las­sizis­tis­chen Baut­en, große Plätze, Kirchen und ein nen­nenswertes kul­turelles Leben, nicht zulet­zt mit ihrem bedeu­ten­den Phil­har­monis­chen Orch­ester, den Chören und The­ater­grup­pen.

Reiseinformationen über Argostoli

Sehenswert

Rundgang durch die Stadt Argos­toli

• Zum zen­tralen und großzügig angelegten Val­lianou-Platz, den die Stat­ue des Wohltäters P. Val­lianos schmückt, und wo man auf viele Cafes, Restau­rant und Bars trifft.

• Zum Napi­er Garten. Seinen Namen hat die- ser Garten vom britis­chen Gou­verneur Napi­er erhal­ten, der Mitte 19. Jhdts. sehr viele Infra­struk­tur­pro­jek­te auf der Insel ver­wirk­lichte. Obwohl der Garten recht klein ist, ver­fügt er über eine Vielzahl ver­schieden­er Bäume.

• Zur Rizospas­ton Straße, umsäumt von Pal­men und dem Denkmal der Rizospastes (Radikaler).

• Zum Lithostro­ton (Pflaster) Fußgänger­zone, der Haupt­straße der Stadt, mit Han­dels­geschäften und vie­len Tre­ff­punk­ten der Jugendlichen gesäumt.

• Zum Kam­banas-Platz, in der Mitte der Lithostro­ton Straße gele­gen, mit seinem Glock­en­turm, der erst kür­zlich, nach dem Mod­ell des Orig­i­nal-Turms, der beim Erd­beben von 1953 zer­stört wurde, restau­ri­ert wurde; der Turm bietet einen her­rlichen Aus­blick auf die Stadt und die Koutavou Lagune.

• Zum Städtis­chen Markt an der Prom­e­na- de; dort ste­ht auch die Büste des aus Kefalo­nia stam­menden Dichters Nikos Kav­va­dias.

• Zur stein­er­nen Dra­panou Brücke (oder auch Devoset Brücke genan­nt), mit ein­er Länge von 900 m, erbaut von den Englän­dern im Jahre 1813; die Brücke verbindet Argos­toli mit der gegenüber liegen­den Küste. Lohnenswert ist auch ein Besuch des städtis­chen Fried­hofs in der Nähe des Dor­fes Dra­pano, wo es wun­der­bare Mar­mor-Skulp­turen und Mon­u­mente gibt, die alle­samt von anerkan­nten Kün­stlern geschaf­fen wur­den.

• Zum Archäol­o­gis­chen Muse­um, mit den bedeu­ten­den Fun­den, die auf der Insel ent­deckt wur­den, vor­wiegend aus der Mykenis­chen Peri­ode.

• Zur Kor­gialeneios-Bib­lio­thek, eine der größten in Griechen­land mit über 55.000 Buch­bän­den und ein­er großen Samm­lung byzan­ti­nis­ch­er Iko­nen.

• Zum His­torischen- und Lan­deskun­de­mu­se­um. Es beherbergt Exponate, die von der Geschichte der Insel zeu­gen (Tra­cht­en, Gewehre, Fam­i­lien-Erb­stücke etc.) und viele Gegen­stände des täglichen Lebens.

• Zum „Pharaoh“ Hügel mit ein­er her­rlichen Aus­sicht auf die Stadt.

• Zu den Katavothres (Schlünde), die sich in der Nähe des Leucht­turms von Agioi Theodor­oi befind­en. Es han­delt sich um Höhlen, in die das Meer fließt, und erst nach 14 Tagen in Kar­avomy­los (Region Sami), am anderen Ende der Insel, wieder zum Vorschein kommt!

• Zum Agion Theodor­on Leucht­turm, am Zipfel der Las­si Hal­binsel, von wo man einen sehr schö­nen Son­nenun­ter­gang genießen kann. Der Leucht­turm wurde ursprünglich 1829 von den Englän­dern erbaut, beim Erd­beben von 1953 zer­stört und später nach dem Orig­i­nalplan wieder nachge­baut.

• Zum „Gyro tis Las­sis“ (die Runde von Las- si), eine wun­der­bare Strecke, die in Argos­toli begin­nt und die Hal­binsel von Las­si, an den Fel­sküsten ent­lang, umrun­det. Las­si (2 km west­lich von Argos­toli) ist ein sehr lebendi­ger, viel besuchter Touris­tenort, wo sich die beliebten, kos- mopoli­tis­chen Strände Makrys Gia­los und Platys Gia­los befind­en.

• Zum „Botanis­chen Garten“, wo auf ein­er Fläche von 8000 qm ein­heimis­che und andere Pflanzenarten zu bewun­dern sind und wo es auch eine Halle für musikalis­che Ver­anstal­tun- gen gibt.

• Zum „Inothi­ki Vinar­ies“, dem Ausstel­lungsraum für Weine und lokale Pro­duk­te, bei „Tha- las­somy­los“.

• Zum „Muse­um für Naturgeschichte“ im Davga­ta Dorf (5 km nördlich). Hier erhält man Auskün­fte über die Natur und das Meeresleben in Kefalo­nia und Itha­ka, sowie über den Nation­al­park Ain­os (Tel: 26710–84.400).

Aktivitäten

Aktiv in Argos­toli

• Baden. Wenn Sie in Argos­toli wohnen, kön­nen Sie an den Strän­den Kamaroules, Gradakia, Paliostafi­da, Makry Gia­los und Platy Gia­los baden.

• In Pesa­da, wo es Fährverbindung nach Zakyn­thos gibt. Hier gibt es auch eine Jagd- Farm, auf der Jagdtiere gezüchtet wer­den.

• Die Insel lockt viele Reli­gions-Touris­ten. In vie­len Klöstern ste­hen Schlafräume für die gläu­bi­gen Gäste, die die religiösen Mon­u­mente von Kefalo­nia besichti­gen möcht­en, zur Ver­fü­gung.

Photos

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Ausflüge auf Kefalonia

Zentral- und Südkefalonia

Lakithra Großes Dorf südlich von Argos­toli, umgeben von wun­der­schö­nen, kleineren Dör­fern mit her­vor­ra­gen­den Sand­strän­den. Die Ein­heimis­chen nen­nen diese Gegend „Livatho“. Von Pesa­da fahren Fähren nach Zakyn­thos ab. Ent­fer­nung von Argos­toli 7 km südlich.

Reiseinformationen über Lakithra

Sehenswert

• Die Dör­fer Kourk­oume­la­ta, Metax­a­ta, Kali­ga­ta, Doma­ta und Svorona­ta, in denen man beein­druck­ende neok­las­sizis­tis­che Häuser, sagen­hafte Dorf­plätze und eine prachtvolle Aus­sicht aufs Meer antrifft.

• Das Mila­pidias Kloster aus dem Jahre 1587.

• Die venezian­is­che Fes­tung des Agios Geor­gios (13. Jhdt.), die im Mit­te­lal­ter die Haupt­stadt der Insel bildete (in der Nähe des Dor­fes Travli­a­ta). Die imposan­ten Fes­tungs­mauern und die unterirdis­chen Gänge sind noch erhal­ten, wohinge­gen von der Res­i­denz des venezian­is­chen Statthal­ters, den Kaser­nen und der katholis­che Kirche St. Markus sind nur noch Ruinen erhal­ten.

• Die mykenis­chen Gräber bei Mazaraka­ta.

• Das Eiland Dias mit der Pana­gia Vlach­er­non Kirche, gegenüber des Avythos Stran­des.

• Die Küstenge­gend bei Lour­das (15,5 Km östlich) mit ihrem typ­is­chen Gartengemüse.

Aktivitäten

• Baden an den Sand­strän­den von Minia, Ammes, Ai Che­lis, Lygia, Avythos, Ag. Thomas, Trapeza­ki, Lour­das, Par­a­disi, Sisia, Kat­sonas, Nisi, Lev­ka, Koroni.

• Reit­en in der Gegend von Lour­das.

Photos

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Val­sama­ta Ein Dorf auf der Oma­la Hochebene errichtet, wo ein sehr qual­itätsvoller aro­ma­tis­ch­er Wein her- gestellt wird, der inter­na­tion­al bekan­nte Robo­la. Ent­fer­nung von Argos­toli 11 km östlich.

Reiseinformationen über Valsamata

Sehenswert

• Die Weinkellerei der Genossen­schaft, wo Sie Weine, und ins­beson­dere die Robo­la pro­bieren und kaufen kön­nen, eine der edel­sten Reb­sorten des griechis­chen Weinan­baus und zugle­ich eines der bekan­ntesten Pro­duk­te der Insel.

• Das Agios Gerasi­mos Kloster, Schutz­pa­tron der Insel, dessen Glock­en­turm (am Ein­gang) in Übere­in­stim­mung mit dem ein­heimis­chen Baustil ste­ht. Es befind­et sich in der Oma­la Gegend, in der Nähe des Saran­ta Piga­dia (40 Brun­nen) Tals und ist von sagen­haften Wein­ber­gen umgeben. Hier wer­den die Reliquien des Heili­gen auf­be­wahrt. Im Inneren der alten Klosterkirche befind­et sie die Höh­le, wo er als Asket lebte. In der Nähe der alten Kirche ste­ht eine Pla­tane, die er selb­st im Jahre 1570 pflanzte. Zu Ehren des Heili­gen find­en jährlich zwei Prozes­sio­nen statt, zu denen viele Gläu­bige kom­men: eine am 16. August, seinem Todestag, und die zweite am 20. Okto­ber, dem Tag sein­er Heiligsprechung.

• Der Nation­al­park Ain­os, wo man wun­der­baren Wan­der­we­gen inmit­ten von hohen Tan­nen­bäu­men fol­gen kann. Im Ain­os find­et man einen einzi­gar­ti­gen, großen und puren Wald, wo die schwarzen Kefalo­nia-Tan­nen (Abies Cefaloni­ca) und viele andere ein­heimis­che Pflanzen wach­sen. In der weit­eren Umge­bung find­et man die klein­wüch­si­gen Pferde der Rasse Equ­us cabalus vor, die hier unter fast wilden Lebens­be­din­gun­gen leben. Der höch­ste Gipfel des Ain­os ist der Mega­los Soros (1.628 m). Zugänglich ist der Berg haupt­säch­lich über die Straße Argos­toli-Sami.

Aktivitäten

• Reit­en am Fuße des Ain­os.

• Wan­dern auf den Wan­der­we­gen des Ain­os.

• Fahrrad­touren: Rund­fahrt um den Ain­os (Streck­en­länge 30 km.)

• Durch­queren des Ain­os mit dem Gelän­dewa­gen, begin­nend am Hauptein­gang des Nation­al­parks bis zum Dorf Arginia (Länge der Strecke cir­ca 22 km).

Photos

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Sami Am Meer gele­gene kre­is­för­mige Kle­in­stadt, erbaut an den Aus­läufern zweier Hügel an der Ost­seite der Insel. Es liegt an der Stelle, wo sich auch die gle­ich­namige antike Stadt befand. Sami hat den zweit­größten Hafen von Kefalo­nia und er ist der einzige, der die Insel mit Ital­ien verbindet. Die Veg­e­ta­tion ist in der umliegen­den Gegend, die auch von beson­derem geol­o­gis­chem Inter­esse ist, sehr üppig. Ent­fer­nung von Argos­toli 24 km nordöstlich.

Reiseinformationen über Sami

Sehenswert

• Der See des Kar­avomy­los Dor­fes (4 km nord­west­lich), in den die Gewäss­er der Wass­er-Auf­fang­beck­en von Argos­toli mün­den, nach­dem sie die Strecke unterirdisch zurück­le­gen- ein ein­ma­liges geol­o­gis­ches Phänomen. 55. Der Nation­al­park Ain­os. zu denen viele Gläu­bige kom­men: eine am 16. August, seinem Todestag, und die zweite am 20. Okto­ber, dem Tag sein­er Heiligsprechung.

• Die See-Höh­le von Melis­sani, ein antik­er Ort des Kultes, der dem Gott Pan gewei­ht ist. Sie befind­et sich in der Nähe von Kar­avomy­los und bietet ein beein­druck­endes Bild, da das Son­nen­licht seinen Weg durch einen Teil der einge­broch­enen Decke find­et und sich irisierend bricht. Die Höh­le erforscht man mit Booten.

• Die Drogkarati Höh­le (4,5 km südlich), die 150 Mil­lio­nen Jahre alt ist, mit Sta­lak­titen und Sta­lag­miten von sel­tener Schön­heit sowie ein­er her­vor­ra­gen­den Akustik. In der großen Halle der Höh­le wer­den sog­ar hin und wieder Konz­erte und andere Ver­anstal­tun­gen durchge­führt.

• Die Anti­samos Bucht (4,5 km östlich), mit ihrem smaragdgrü­nen Wass­er, wo ein großer Teil des Spielfilms „Corel­lis Man­do­line“ (Regis­seur: John Mad­den, 2001) gedreht wurde.

• Das Agril­ia Kloster (3 Km nordöstlich), gewid­met der Heili­gen Mut­ter Gottes, mit ein­er her­rlichen Aus­sicht auf die Bucht von Sami und auf Itha­ka.

• Das antike Sami, auf dem Hügel wo sich auch die Kirche Agioi Fanen­toi (6 km südlich) befind­et. Von dieser Stadt, die ihre größte Blütezeit während der Römis­chen Peri­ode erlebte, sind zyk­lop­is­che Mauern, ein Teil des hel­lenis­tis­chen Mauer­w­erks sowie Über­reste des antiken The­aters erhal­ten. Von hier genießen Sie eine panoramis­che Aus­sicht auf die weit­ere Region.

Aktivitäten

• Baden an den Strän­den von Sami, Agia Paraske­vi und Anti­samos.
• Wasser­sport
• Ten­nis
• Bas­ket­ball
• Vol­ley­ball
• Reit­en in der Region Kouloura­ta (7,5km S)
• Fußball spie­len auf 5x5 Spielfeldern
• Camp­en
• Wan­dern auf der Strecke Sami – Antike Sami – Anti­samos

Photos

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Agia Evfimia Küs­ten­dorf mit einem hüb­schen Strand, das sich rasch zu einem Touris­tenort entwick­elt hat. Im Hafen des Dor­fes liegen viele Segelschiffe sowie Aus­flugss­chiffe an; von hier kön­nen Sie entwed­er mit dem Wagen oder mit einem Boot die Strände Agia Paraske­vi, Kap­solimnionas, Agriosyko, Gia­gian­na, Gor­gotha, Agia Sofia und Kalo Limani besuchen. Ent­fer­nung von Argos­toli 32 km nordöstlich.

Reiseinformationen über Agia Evfimia

Sehenswert

• Das The­ma­ton Kloster (17. Jhdt.), gewid­met der Mut­ter Gottes, auf dem Gipfel des üppig grü­nen Hanges des Agia Dynati Berges, 7 km östlich.

• Die Dör­fer Makry­oti­ka (4,5 km west­lich), Neo­chori (10 km nördlich) und Komi­ta­ta (12 km nördlich), mit inter­es­san­ter tra­di­tioneller Architek­tur.

• Der Strand von Myr­tos (9,5 km nord­west­lich), ein­er der schön­sten Sand­strände des Mit­telmeer­raumes, mit azur­blauem Wass­er und schneeweißem Sand, der von sehr hohen, imposan­ten Felsen umgeben wird.

Aktivitäten

• Tauchen. In der Gegend wer­den organ­isierte Tauchaus­flüge durchge­führt.

• Wan­dern auf der Strecke Drakopoula­ta — Klos- ter Pana­gia The­ma­ton — Makry­oti­ka.

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Skala Das südlich­ste Dorf auf Kefalo­nia ist ein gut organ­isiert­er Ferienort. Hier wur­den Ruinen ein­er Römis­chen Res­i­denz ent­deckt, mit gut erhal­te­nen Mosaiken und den Über­resten des Apol­lo-Tem­pels. Ent­fer­nung von Argos­toli 37 km südöstlich.

Reiseinformationen über Skala

Sehenswert

• Die Ruinen ein­er Römis­chen Res­i­denz (2. Jhdt. v. Chr.) mit phan­tastis­chen Mosaik- Böden.

• Die Ruinen eines dorischen Apol­lo- Tem­pels, 3,5 km nördlich. • Das Alte Dorf, mit sehenswert­er Architek­tur und die Wasser­mühlen.

• Die Gegend von Moun­ta (3 km süd­west­lich), in der Nähe des gle­ich­nami­gen Kaps mit einem phan­tastis­chen Strand.

• Die Ferien­sied­lung Ratza­k­li (4 km west­lich), mit Aus­sicht auf den Sand­strand von Kaminia. Hier und in Moun­ta sind auch die Brut­stät­ten der Schild­kröte Caret­ta-Caret­ta anzutr­e­f­fen.

Aktivitäten

• Schwim­men am Strand der Ortschaft, in Kaminia, in Kate­lio und in Moun­ta.

• Minigolf. • Beach-Vol­ley­ball. • Ten­nis. • Wasser­sport.

• Tauchen. • Klet­tern.

• Wan­dern auf der Strecke Pas­tra – Kate­lios.

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Poros Es ist der zweite Haupthafen der Insel, ein pulsieren­des kre­is­för­miges Dorf mit großem Kul­tur­ange­bot. Ent­fer­nung von Argos­toli 40 km östlich.

Reiseinformationen über Poros

Sehenswert

• Die Vochy­na Schlucht, mit der Drakaina Höh­le, wo antike Funde geortet wur­den.

• Das Dorf Tzana­ta, wo ein großes gewölbtes Grab eines Wür­den­trägers aus der mykenis­chen Epoche gefun­den wurde, sowie ein wun­der­bares gemauertes vier­seit­iges Grab (Bein­haus) aus der gle­ichen Zeit.

• Das Atrou Kloster (13. Jhdt.), das älteste Kloster der Insel, das der Geburt der Mut­ter Gottes gewei­ht ist.

• Ruinen der antiken Pron­noi, ober­halb der Sied­lung Aspoger­akas.

Aktivitäten

• Baden an den Strän­den der Sied­lung und den Strän­den von Lime­nia, Kako Lagka­di, Ragia (Ara­gia), Lazarou und Xylo­ma­ta.
• Fahrrad fahren.
• Klet­tern.
• Wan­dern auf der Strecke Poros – Asprog­er­akas.

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Der Norden Kefalonias

Asos Errichtet an der schmal­sten Stelle der gle­ich­nami­gen Hal­binsel, inmit­ten ein­er von Pinien und Zypressen bewach­se­nen Gegend, ist Asos eine beson­ders malerische Ortschaft, wo die venezian­is­che Burg und der gut geschützte Hafen voller Fis­cher­boote dominiert. Der Anblick des Dor­fes beim Hin­abge­hen der Haupt­straße gehört zu den schön­sten, den die Insel zu bieten hat. Ent­fer­nung von Argos­toli 36,5 km nördlich.

Reiseinformationen über Asos

Sehenswert

• Das venezian­is­che Kastell (16. Jhdt.) mit der her­rlichen Aus­sicht, ide­al um einen sagen­haften Son­nenun­ter­gang zu genießen. Hier sind die Mauern und die gewölbte Pforte, das Haus des Statthal­ters, die Kirche des Heili­gen Markus und Teile der Kaser­nen erhal­ten geblieben.

• Die Gebirgs­dör­fer Patrika­ta (8,5 km östlich) und Karya (9 km östlich). Auf dieser Strecke bietet sich Ihnen eine atem­ber­aubende Aus­sicht auf die umliegende Gegend.

Aktivitäten

• Baden an den Strän­den der Ortschaft und in Myr­tos, 12 km südlich.

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Fiskar­do Das weltweit bekan­nte kos­mopoli­tis­che Ferienort Fiskar­do (in der Antike „Panor­mos“ genan­nt) ist ein gut erhaltenes tra­di­tionelles Sied­lungs­ge­bi­et mit wun­der­schö­nen Häusern (einige aus dem 18. Jhdt.), die mit leuch­t­end- bun­ten Far­ben angestrichen sind. Malerische enge Gassen, Sou­venirgeschäfte, Restau­rants, Fis­chtav­er­nen, Bars und Cafés ver­voll­ständi­gen das Bild. Im Hafen von Fiskar­do- der Kefalo­nia mit Itha­ka und Lefka­da verbindet- ankern lux­u­riöse Yacht­en, denn Fiskar­do ist der schick­ster Jachthafen der Insel, eine Lieblings- Des­ti­na­tion des inter­na­tionalen Jet Sets. Ent­fer­nung von Argos­toli 49,5 km nördlich).

Reiseinformationen über Kefalonia

Sehenswert

• Der Römis­che Fried­hof und die Antiken Bäder, mit ein­er in die Felsen gemeißel­ten Höh­lung, die die Ein­heimis­chen als den „Thron der Köni­gin Fiskar­da“ beze­ich­nen.

• Die frühchristliche Kirche aus dem 6. Jhdt, nahe des Leucht­turms von Fiskar­do. Neben dem neuen Leucht­turm befind­en sich Ruinen des alten venezian­is­chen Turms (16. Jhdt.).

• Das Marine- und Umwelt-Muse­um.

• Die Gebirgs­dör­fer Tzana­ta, Markan­to­na­ta und Tza­mare­la­ta, ober­halb von Fiskar­do gele­gen.

Aktivitäten

• Baden an den Strän­den Foki, Evreti, Kami­ni, Emblysi, Kim­il­ia, Daf­nou­di, Alaties und Agia Ier­ousal­im (Jesusalem).

• Segeln.

• Tauchen in den Höhlen von Fiskar­do und in der Gegend von Agia Ier­ousal­im.

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 Der Westen Kefalonias

Lixouri Die Ein­heimis­chen nen­nen diese wichtige Stadt auf Kefalo­nia auch „Pic­co­lo Paris“ (das kleine Paris). Es han­delt sich um das mod­erne Han­dels- und Ver­wal­tungszen­trum des west­lichen Teils der Insel und hat eine große geistige und kün­st­lerische Tra­di­tion, sowie sehenswerte Kirchen und Klöster aufzuweisen. In Lixouri gibt es zwei Bib­lio­theken (Iako­vateios und Petrit­seios), die Phil­har­monis­che Schule (die zweit- älteste nach der Alten Phil­har­monie von Kor­fu), und die Val­lianeios Beruf­ss­chule. Von hier fahren Fähren nach Argos­toli. Ent­fer­nung von Argos­toli 31,5 km west­lich.

Reiseinformationen über Lixouri

Sehenswert

• Die Met­ro­pol­i­tankirche des Pan­tokra­toras.

• Das restau­ri­erte neok­las­sizis­tis­che Gebäude der Typ­al­dos-Iako­vatos Fam­i­lie aus Mitte des 19. Jhdts. Im Erdgeschoss ist die öffentliche Bib­lio­thek unterge­bracht, die 20.000 Büch­er umfasst, weit­er­hin eine Samm­lung byzan­ti­nis­ch­er und post­byzan­ti­nis­ch­er Iko­nen sowie Hand­schriften von Evan­gelien aus dem 10., 14. und 15. Jhdt.; außer­dem wer­den im ersten Geschoss per­sön­liche Gegen­stände der Grün­der­fam­i­lie aus­gestellt.

• Die antike Pali, am Ort „Palaiokas­tro“.

• Die venezian­is­che Brücke von Kleisoura, über ein­er grün bepflanzten Schlucht (nahe der Straße zum Liva­di Dorf).

• Das Mantzav­ina­ta Dorf (4,5 km süd­west­lich), in dessen Nähe sich der „Kounope­tra“ befind­et, ein Felsen im Meer gele­gen, der sich bis zum Erd­beben von 1953 bewegte; nach dem Erd­beben sta­bil­isierte er sich. Die Bewun­der­er dieser unberührten Naturschön­heit soll­ten auch die Gegend von Vat­sa, in der Nähe von Kounope­tra, mit dem wun­der­baren Strand besuchen.

• Das Koro­ni­o­tis­sa Kloster aus dem 14. Jhdt. (2,5km W).

• Das Dorf Kon­to­ge­na­da (15 km nord­west­lich), wo Gräber aus der mykenis­chen Epoche gefun­den wur­den, sowie Kirchen mit post­byzan­ti­nis­chen Iko­nen.

Aktivitäten

• Baden am Strand von Lep­e­da, Xi (mit dem roten Sand), Megas Lakos und Petanoi.

• Reit­en in der Gegend von Rit­sa­ta, in der Nähe des Dor­fes Liva­di (7 km nördlich).

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Kam­i­nara­ta In diesem Gebirgs­dorf befind­et sich das Kipouraion Kloster (einst das bedeu­tend­ste Kloster der Insel) aus dem Jahre 1759, mit wertvollen Kirchen­schätzen, erbaut in ein­er Land­schaft von unbeschreib­lich­er natür­lich­er Schön­heit, von wo man phan­tastis­che Son­nenun­tergänge betra­cht­en kann. Ganz in der Nähe gibt es das Agia Paraske­vi Tafiou Kloster (1781) und die Drakospilia Höh­le. Südlich­er gele­gen trifft man den imposan­ten Leucht­turm von Gero-Gom­bos . Ent­fer­nung von Argos­toli 37 km west­lich.

Reiseinformationen über Kaminarata

Aktivitäten

• Zum Baden soll­ten Sie zum Strand Pla­tia Ammos, einem der schön­sten in der Gegend.

Photos

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Quellen: Bild und Text durch Priv.-Doz. Dim­itrios Zachos sowie z.T. EOT Griechen­land und der einzel­nen Präfek­turen Ionio, hier