Kefalonia

Die immergrüne Insel Kefalonia

Reiseinformationen

Wun­der­schö­ne Land­schaf­ten, phan­tas­ti­sche Strän­de, ein rei­ches Kul­tur­er­be, bedeu­ten­de Monu­men­te, Ber­ge, Bur­gen, abge­le­ge­ne Klös­ter und fröh­li­che, gast­freund­li­che Men­schen; die­se sind die wert­vol­len Schät­ze, die Kefa­lo­nia zu einem der attrak­tivs­ten Urlaubs­zie­le machen. Es han­delt sich um die größ­te Insel des Ioni­schen Mee­res, am Aus­gang zum Golf von Patras gele­gen, zwi­schen den Inseln Zakyn­thos und Lef­ka­da. Die Gesamt­flä­che der bei Grie­chen­land Rei­sen noch nicht von den Mas­sen erober­te Insel beträgt 904 qkm, mit einer Küs­ten­län­ge von cir­ca 250 km. Die Insel hat eine wun­der­ba­re natür­li­che Schön­heit und eine viel­fäl­ti­ge geo­lo­gi­sche Struk­tur mit zahl­lo­sen klei­nen Buch­ten und einer groß­ar­ti­gen Vege­ta­ti­on; außer­dem impo­niert das Gebirgs­mas­siv Ainos (Natio­nal­park seit 1962, mit rei­cher Flo­ra und Fau­na) schon von wei­tem. Kefa­lo­nia wur­de wäh­rend der byzan­ti­ni­schen Zeit in die Pro­vinz Acha­ia ein­ge­glie­dert und gehör­te admi­nis­tra­tiv zum öst­li­chen Illy­ri­kon. Im Lau­fe der Zeit wur­de die Insel von Noma­den, Fran­ken, Vene­zia­nern und Tür­ken erobert.

Mein Reisetipp für Kefalonia

Ionische: Inselhüpfen rund um Kefalonia, Lefkada & Zakynthos

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Mitsegeln nach Kefalonia & weitere Inseln

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  • Will­kom­men an Bord und erle­ben Sie die Erha­ben­heit der Ioni­schen Inseln

> Als Sin­gle, als Paar eine oder mit Freun­den alle 3 Kabi­nen tei­len und
> mit Skip­per Babis im seich­ten Fahr­was­ser die schöns­ten Strän­de erobern

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Weiter mit Reiseinformationen über Kefalonia

Die Ver­ei­ni­gung mit Grie­chen­land und den rest­li­chen Epta­ni­sa- Inseln erfol­ge am 21. Mai 1864. Der Wider­stand der Bewoh­ner gegen die Ita­lie­ner und die Deut­schen wäh­rend des zwei­ten Welt­krie­ges war sehr groß. Eine Geschich­te aus der Zeit des Wider­stands wird im Spiel­film „Corel­lis Man­do­li­ne“ wie­der erzählt, der auf der Insel an Ori­gi­nal­schau­plät­zen gedreht wur­de.

Argos­to­li ist seit 1757 die Insel­haupt­stadt. Es geht um eine moder­ne Stadt, die Ele­men­te der tra­di­tio­nel­len Archi­tek­tur erhal­ten hat. Ähn­lich wie Amphi­thea­ter erbaut und mit Blick auf die Kou­ta­vou Lagu­ne, die eine Zwi­schen­sta­ti­on für die Zug­vö­gel ist. Die Stadt rühmt sich vie­ler neo­klas­si­zis­ti­schen Bau­ten, gro­ße Plät­ze, Kir­chen und ein nen­nens­wer­tes kul­tu­rel­les Leben, nicht zuletzt mit ihrem bedeu­ten­den Phil­har­mo­ni­schen Orches­ter, den Chö­ren und Thea­ter­grup­pen.

Reiseinformationen über Argostoli

Sehenswert

Rund­gang durch die Stadt Argos­to­li

• Zum zen­tra­len und groß­zü­gig ange­leg­ten Val­li­a­nou-Platz, den die Sta­tue des Wohl­tä­ters P. Val­lia­nos schmückt, und wo man auf vie­le Cafes, Restau­rant und Bars trifft.

• Zum Napier Gar­ten. Sei­nen Namen hat die- ser Gar­ten vom bri­ti­schen Gou­ver­neur Napier erhal­ten, der Mit­te 19. Jhdts. sehr vie­le Infra­struk­tur­pro­jek­te auf der Insel ver­wirk­lich­te. Obwohl der Gar­ten recht klein ist, ver­fügt er über eine Viel­zahl ver­schie­de­ner Bäu­me.

• Zur Rizo­s­pas­ton Stra­ße, umsäumt von Pal­men und dem Denk­mal der Rizo­s­pas­tes (Radi­ka­ler).

• Zum Litho­st­ro­ton (Pflas­ter) Fuß­gän­ger­zo­ne, der Haupt­stra­ße der Stadt, mit Han­dels­ge­schäf­ten und vie­len Treff­punk­ten der Jugend­li­chen gesäumt.

• Zum Kam­ba­nas-Platz, in der Mit­te der Litho­st­ro­ton Stra­ße gele­gen, mit sei­nem Glo­cken­turm, der erst kürz­lich, nach dem Modell des Ori­gi­nal-Turms, der beim Erd­be­ben von 1953 zer­stört wur­de, restau­riert wur­de; der Turm bie­tet einen herr­li­chen Aus­blick auf die Stadt und die Kou­ta­vou Lagu­ne.

• Zum Städ­ti­schen Markt an der Pro­me­na- de; dort steht auch die Büs­te des aus Kefa­lo­nia stam­men­den Dich­ters Nikos Kav­va­di­as.

• Zur stei­ner­nen Dra­panou Brü­cke (oder auch Devo­set Brü­cke genannt), mit einer Län­ge von 900 m, erbaut von den Eng­län­dern im Jah­re 1813; die Brü­cke ver­bin­det Argos­to­li mit der gegen­über lie­gen­den Küs­te. Loh­nens­wert ist auch ein Besuch des städ­ti­schen Fried­hofs in der Nähe des Dor­fes Dra­pa­no, wo es wun­der­ba­re Mar­mor-Skulp­tu­ren und Monu­men­te gibt, die alle­samt von aner­kann­ten Künst­lern geschaf­fen wur­den.

• Zum Archäo­lo­gi­schen Muse­um, mit den bedeu­ten­den Fun­den, die auf der Insel ent­deckt wur­den, vor­wie­gend aus der Myke­ni­schen Peri­ode.

• Zur Kor­gia­len­ei­os-Biblio­thek, eine der größ­ten in Grie­chen­land mit über 55.000 Buch­bän­den und einer gro­ßen Samm­lung byzan­ti­ni­scher Iko­nen.

• Zum His­to­ri­schen- und Lan­des­kun­de­mu­se­um. Es beher­bergt Expo­na­te, die von der Geschich­te der Insel zeu­gen (Trach­ten, Geweh­re, Fami­li­en-Erb­stü­cke etc.) und vie­le Gegen­stän­de des täg­li­chen Lebens.

• Zum „Pha­raoh“ Hügel mit einer herr­li­chen Aus­sicht auf die Stadt.

• Zu den Kata­voth­res (Schlün­de), die sich in der Nähe des Leucht­turms von Agioi Theo­do­roi befin­den. Es han­delt sich um Höh­len, in die das Meer fließt, und erst nach 14 Tagen in Kara­vo­my­los (Regi­on Sami), am ande­ren Ende der Insel, wie­der zum Vor­schein kommt!

• Zum Agi­on Theo­do­ron Leucht­turm, am Zip­fel der Las­si Halb­in­sel, von wo man einen sehr schö­nen Son­nen­un­ter­gang genie­ßen kann. Der Leucht­turm wur­de ursprüng­lich 1829 von den Eng­län­dern erbaut, beim Erd­be­ben von 1953 zer­stört und spä­ter nach dem Ori­gi­nal­plan wie­der nach­ge­baut.

• Zum „Gyro tis Las­sis“ (die Run­de von Las- si), eine wun­der­ba­re Stre­cke, die in Argos­to­li beginnt und die Halb­in­sel von Las­si, an den Fels­küs­ten ent­lang, umrun­det. Las­si (2 km west­lich von Argos­to­li) ist ein sehr leben­di­ger, viel besuch­ter Tou­ris­ten­ort, wo sich die belieb­ten, kos- mopo­li­ti­schen Strän­de Makrys Gia­los und Pla­tys Gia­los befin­den.

• Zum „Bota­ni­schen Gar­ten“, wo auf einer Flä­che von 8000 qm ein­hei­mi­sche und ande­re Pflan­zen­ar­ten zu bewun­dern sind und wo es auch eine Hal­le für musi­ka­li­sche Ver­an­stal­tun- gen gibt.

• Zum „Ino­t­hi­ki Vina­ries“, dem Aus­stel­lungs­raum für Wei­ne und loka­le Pro­duk­te, bei „Tha- las­so­my­los“.

• Zum „Muse­um für Natur­ge­schich­te“ im Dav­ga­ta Dorf (5 km nörd­lich). Hier erhält man Aus­künf­te über die Natur und das Mee­res­le­ben in Kefa­lo­nia und Itha­ka, sowie über den Natio­nal­park Ainos (Tel: 26710-84.400).

Aktivitäten


Aktiv in Argos­to­li

• Baden. Wenn Sie in Argos­to­li woh­nen, kön­nen Sie an den Strän­den Kama­roules, Gra­dakia, Palio­sta­fi­da, Makry Gia­los und Pla­ty Gia­los baden.

• In Pesa­da, wo es Fähr­ver­bin­dung nach Zakyn­thos gibt. Hier gibt es auch eine Jagd- Farm, auf der Jagd­tie­re gezüch­tet wer­den.

• Die Insel lockt vie­le Reli­gi­ons-Tou­ris­ten. In vie­len Klös­tern ste­hen Schlaf­räu­me für die gläu­bi­gen Gäs­te, die die reli­giö­sen Monu­men­te von Kefa­lo­nia besich­ti­gen möch­ten, zur Ver­fü­gung.

Photos

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Ausflüge auf Kefalonia

Zentral- und Südkefalonia

Laki­thra Gro­ßes Dorf süd­lich von Argos­to­li, umge­ben von wun­der­schö­nen, klei­ne­ren Dör­fern mit her­vor­ra­gen­den Sand­strän­den. Die Ein­hei­mi­schen nen­nen die­se Gegend „Livat­ho“. Von Pesa­da fah­ren Fäh­ren nach Zakyn­thos ab. Ent­fer­nung von Argos­to­li 7 km süd­lich.

Reiseinformationen über Lakithra

Sehenswert

• Die Dör­fer Kourko­u­me­la­ta, Meta­xa­ta, Kali­ga­ta, Doma­ta und Svor­o­na­ta, in denen man beein­dru­cken­de neo­klas­si­zis­ti­sche Häu­ser, sagen­haf­te Dorf­plät­ze und eine pracht­vol­le Aus­sicht aufs Meer antrifft.

• Das Mila­pi­di­as Klos­ter aus dem Jah­re 1587.

• Die vene­zia­ni­sche Fes­tung des Agi­os Geor­gi­os (13. Jhdt.), die im Mit­tel­al­ter die Haupt­stadt der Insel bil­de­te (in der Nähe des Dor­fes Trav­lia­ta). Die impo­san­ten Fes­tungs­mau­ern und die unter­ir­di­schen Gän­ge sind noch erhal­ten, wohin­ge­gen von der Resi­denz des vene­zia­ni­schen Statt­hal­ters, den Kaser­nen und der katho­li­sche Kir­che St. Mar­kus sind nur noch Rui­nen erhal­ten.

• Die myke­ni­schen Grä­ber bei Maza­ra­ka­ta.

• Das Eiland Dias mit der Panagia Vla­cher­non Kir­che, gegen­über des Avy­thos Stran­des.

• Die Küs­ten­ge­gend bei Lour­das (15,5 Km öst­lich) mit ihrem typi­schen Gar­ten­ge­mü­se.

Aktivitäten

• Baden an den Sand­strän­den von Minia, Ammes, Ai Che­lis, Lygia, Avy­thos, Ag. Tho­mas, Tra­pe­za­ki, Lour­das, Para­di­si, Sisia, Kat­so­nas, Nisi, Lev­ka, Koro­ni.

• Rei­ten in der Gegend von Lour­das.

Photos

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Vals­ama­ta Ein Dorf auf der Oma­la Hoch­ebe­ne errich­tet, wo ein sehr qua­li­täts­vol­ler aro­ma­ti­scher Wein her- gestellt wird, der inter­na­tio­nal bekann­te Robo­la. Ent­fer­nung von Argos­to­li 11 km öst­lich.

Reiseinformationen über Valsamata

Sehenswert

• Die Wein­kel­le­rei der Genos­sen­schaft, wo Sie Wei­ne, und ins­be­son­de­re die Robo­la pro­bie­ren und kau­fen kön­nen, eine der edels­ten Reb­sor­ten des grie­chi­schen Wein­an­baus und zugleich eines der bekann­tes­ten Pro­duk­te der Insel.

• Das Agi­os Gera­si­mos Klos­ter, Schutz­pa­tron der Insel, des­sen Glo­cken­turm (am Ein­gang) in Über­ein­stim­mung mit dem ein­hei­mi­schen Bau­stil steht. Es befin­det sich in der Oma­la Gegend, in der Nähe des Saran­ta Piga­dia (40 Brun­nen) Tals und ist von sagen­haf­ten Wein­ber­gen umge­ben. Hier wer­den die Reli­qui­en des Hei­li­gen auf­be­wahrt. Im Inne­ren der alten Klos­ter­kir­che befin­det sie die Höh­le, wo er als Asket leb­te. In der Nähe der alten Kir­che steht eine Pla­ta­ne, die er selbst im Jah­re 1570 pflanz­te. Zu Ehren des Hei­li­gen fin­den jähr­lich zwei Pro­zes­sio­nen statt, zu denen vie­le Gläu­bi­ge kom­men: eine am 16. August, sei­nem Todes­tag, und die zwei­te am 20. Okto­ber, dem Tag sei­ner Hei­lig­spre­chung.

• Der Natio­nal­park Ainos, wo man wun­der­ba­ren Wan­der­we­gen inmit­ten von hohen Tan­nen­bäu­men fol­gen kann. Im Ainos fin­det man einen ein­zig­ar­ti­gen, gro­ßen und puren Wald, wo die schwar­zen Kefa­lo­nia-Tan­nen (Abies Cefa­lo­ni­ca) und vie­le ande­re ein­hei­mi­sche Pflan­zen wach­sen. In der wei­te­ren Umge­bung fin­det man die klein­wüch­si­gen Pfer­de der Ras­se Equus caba­lus vor, die hier unter fast wil­den Lebens­be­din­gun­gen leben. Der höchs­te Gip­fel des Ainos ist der Mega­los Soros (1.628 m). Zugäng­lich ist der Berg haupt­säch­lich über die Stra­ße Argos­to­li-Sami.

Aktivitäten

• Rei­ten am Fuße des Ainos.

• Wan­dern auf den Wan­der­we­gen des Ainos.

• Fahr­rad­tou­ren: Rund­fahrt um den Ainos (Stre­cken­län­ge 30 km.)

• Durch­que­ren des Ainos mit dem Gelän­de­wa­gen, begin­nend am Haupt­ein­gang des Natio­nal­parks bis zum Dorf Argi­nia (Län­ge der Stre­cke cir­ca 22 km).

Photos

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Sami Am Meer gele­ge­ne kreis­för­mi­ge Klein­stadt, erbaut an den Aus­läu­fern zwei­er Hügel an der Ost­sei­te der Insel. Es liegt an der Stel­le, wo sich auch die gleich­na­mi­ge anti­ke Stadt befand. Sami hat den zweit­größ­ten Hafen von Kefa­lo­nia und er ist der ein­zi­ge, der die Insel mit Ita­li­en ver­bin­det. Die Vege­ta­ti­on ist in der umlie­gen­den Gegend, die auch von beson­de­rem geo­lo­gi­schem Inter­es­se ist, sehr üppig. Ent­fer­nung von Argos­to­li 24 km nord­öst­lich.

Reiseinformationen über Sami

Sehenswert

• Der See des Kara­vo­my­los Dor­fes (4 km nord­west­lich), in den die Gewäs­ser der Was­ser-Auf­fang­be­cken von Argos­to­li mün­den, nach­dem sie die Stre­cke unter­ir­disch zurück­le­gen- ein ein­ma­li­ges geo­lo­gi­sches Phä­no­men. 55. Der Natio­nal­park Ainos. zu denen vie­le Gläu­bi­ge kom­men: eine am 16. August, sei­nem Todes­tag, und die zwei­te am 20. Okto­ber, dem Tag sei­ner Hei­lig­spre­chung.

• Die See-Höh­le von Melis­sa­ni, ein anti­ker Ort des Kul­tes, der dem Gott Pan geweiht ist. Sie befin­det sich in der Nähe von Kara­vo­my­los und bie­tet ein beein­dru­cken­des Bild, da das Son­nen­licht sei­nen Weg durch einen Teil der ein­ge­bro­che­nen Decke fin­det und sich iri­sie­rend bricht. Die Höh­le erforscht man mit Boo­ten.

• Die Drog­ka­ra­ti Höh­le (4,5 km süd­lich), die 150 Mil­lio­nen Jah­re alt ist, mit Sta­lak­ti­ten und Sta­lag­mi­ten von sel­te­ner Schön­heit sowie einer her­vor­ra­gen­den Akus­tik. In der gro­ßen Hal­le der Höh­le wer­den sogar hin und wie­der Kon­zer­te und ande­re Ver­an­stal­tun­gen durch­ge­führt.

• Die Anti­sa­mos Bucht (4,5 km öst­lich), mit ihrem sma­ragd­grü­nen Was­ser, wo ein gro­ßer Teil des Spiel­films „Corel­lis Man­do­li­ne“ (Regis­seur: John Mad­den, 2001) gedreht wur­de.

• Das Agri­lia Klos­ter (3 Km nord­öst­lich), gewid­met der Hei­li­gen Mut­ter Got­tes, mit einer herr­li­chen Aus­sicht auf die Bucht von Sami und auf Itha­ka.

• Das anti­ke Sami, auf dem Hügel wo sich auch die Kir­che Agioi Fanen­toi (6 km süd­lich) befin­det. Von die­ser Stadt, die ihre größ­te Blü­te­zeit wäh­rend der Römi­schen Peri­ode erleb­te, sind zyklo­pi­sche Mau­ern, ein Teil des hel­le­nis­ti­schen Mau­er­werks sowie Über­res­te des anti­ken Thea­ters erhal­ten. Von hier genie­ßen Sie eine pan­or­ami­sche Aus­sicht auf die wei­te­re Regi­on.

Aktivitäten

• Baden an den Strän­den von Sami, Agia Paras­ke­vi und Anti­sa­mos.
• Was­ser­sport
• Ten­nis
• Bas­ket­ball
• Vol­ley­ball
• Rei­ten in der Regi­on Kou­lou­ra­ta (7,5km S)
• Fuß­ball spie­len auf 5×5 Spiel­fel­dern
• Cam­pen
• Wan­dern auf der Stre­cke Sami – Anti­ke Sami – Anti­sa­mos

Photos

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Agia Evfi­mia Küs­ten­dorf mit einem hüb­schen Strand, das sich rasch zu einem Tou­ris­ten­ort ent­wi­ckelt hat. Im Hafen des Dor­fes lie­gen vie­le Segel­schif­fe sowie Aus­flugs­schif­fe an; von hier kön­nen Sie ent­we­der mit dem Wagen oder mit einem Boot die Strän­de Agia Paras­ke­vi, Kap­so­lim­nio­nas, Agrio­sy­ko, Gia­gi­an­na, Gor­go­tha, Agia Sofia und Kalo Lima­ni besu­chen. Ent­fer­nung von Argos­to­li 32 km nord­öst­lich.

Reiseinformationen über Agia Evfimia

Sehenswert

• Das The­ma­ton Klos­ter (17. Jhdt.), gewid­met der Mut­ter Got­tes, auf dem Gip­fel des üppig grü­nen Han­ges des Agia Dyna­ti Ber­ges, 7 km öst­lich.

• Die Dör­fer Makryo­ti­ka (4,5 km west­lich), Neo­cho­ri (10 km nörd­lich) und Komi­ta­ta (12 km nörd­lich), mit inter­es­san­ter tra­di­tio­nel­ler Archi­tek­tur.

• Der Strand von Myr­tos (9,5 km nord­west­lich), einer der schöns­ten Sand­strän­de des Mit­tel­meer­rau­mes, mit azur­blau­em Was­ser und schnee­wei­ßem Sand, der von sehr hohen, impo­san­ten Fel­sen umge­ben wird.

Aktivitäten

• Tau­chen. In der Gegend wer­den orga­ni­sier­te Tauch­aus­flü­ge durch­ge­führt.

• Wan­dern auf der Stre­cke Dra­ko­pou­la­ta – Klos- ter Panagia The­ma­ton – Makryo­ti­ka.

Photos

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Ska­la Das süd­lichs­te Dorf auf Kefa­lo­nia ist ein gut orga­ni­sier­ter Feri­en­ort. Hier wur­den Rui­nen einer Römi­schen Resi­denz ent­deckt, mit gut erhal­te­nen Mosai­ken und den Über­res­ten des Apol­lo-Tem­pels. Ent­fer­nung von Argos­to­li 37 km süd­öst­lich.

Reiseinformationen über Skala

Sehenswert

• Die Rui­nen einer Römi­schen Resi­denz (2. Jhdt. v. Chr.) mit phan­tas­ti­schen Mosa­ik- Böden.

• Die Rui­nen eines dori­schen Apol­lo- Tem­pels, 3,5 km nörd­lich. • Das Alte Dorf, mit sehens­wer­ter Archi­tek­tur und die Was­ser­müh­len.

• Die Gegend von Moun­ta (3 km süd­west­lich), in der Nähe des gleich­na­mi­gen Kaps mit einem phan­tas­ti­schen Strand.

• Die Feri­en­sied­lung Ratz­akli (4 km west­lich), mit Aus­sicht auf den Sand­strand von Kami­nia. Hier und in Moun­ta sind auch die Brut­stät­ten der Schild­krö­te Caret­ta-Caret­ta anzu­tref­fen.

Aktivitäten

• Schwim­men am Strand der Ort­schaft, in Kami­nia, in Kate­lio und in Moun­ta.

• Mini­golf. • Beach-Vol­ley­ball. • Ten­nis. • Was­ser­sport.

• Tau­chen. • Klet­tern.

• Wan­dern auf der Stre­cke Pas­tra – Kate­li­os.

Photos

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Poros Es ist der zwei­te Haupt­ha­fen der Insel, ein pul­sie­ren­des kreis­för­mi­ges Dorf mit gro­ßem Kul­tur­ange­bot. Ent­fer­nung von Argos­to­li 40 km öst­lich.

Reiseinformationen über Poros

Sehenswert

• Die Vochy­na Schlucht, mit der Dra­ka­i­na Höh­le, wo anti­ke Fun­de geor­tet wur­den.

• Das Dorf Tzana­ta, wo ein gro­ßes gewölb­tes Grab eines Wür­den­trä­gers aus der myke­ni­schen Epo­che gefun­den wur­de, sowie ein wun­der­ba­res gemau­er­tes vier­sei­ti­ges Grab (Bein­haus) aus der glei­chen Zeit.

• Das Atrou Klos­ter (13. Jhdt.), das ältes­te Klos­ter der Insel, das der Geburt der Mut­ter Got­tes geweiht ist.

• Rui­nen der anti­ken Pron­noi, ober­halb der Sied­lung Aspo­ger­a­kas.

Aktivitäten

• Baden an den Strän­den der Sied­lung und den Strän­den von Lime­nia, Kako Lag­ka­di, Ragia (Ara­gia), Laza­rou und Xylo­ma­ta.
• Fahr­rad fah­ren.
• Klet­tern.
• Wan­dern auf der Stre­cke Poros – Aspro­ger­a­kas.

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Der Norden Kefalonias

Asos Errich­tet an der schmals­ten Stel­le der gleich­na­mi­gen Halb­in­sel, inmit­ten einer von Pini­en und Zypres­sen bewach­se­nen Gegend, ist Asos eine beson­ders male­ri­sche Ort­schaft, wo die vene­zia­ni­sche Burg und der gut geschütz­te Hafen vol­ler Fischer­boo­te domi­niert. Der Anblick des Dor­fes beim Hin­ab­ge­hen der Haupt­stra­ße gehört zu den schöns­ten, den die Insel zu bie­ten hat. Ent­fer­nung von Argos­to­li 36,5 km nörd­lich.

Reiseinformationen über Asos

Sehenswert

• Das vene­zia­ni­sche Kas­tell (16. Jhdt.) mit der herr­li­chen Aus­sicht, ide­al um einen sagen­haf­ten Son­nen­un­ter­gang zu genie­ßen. Hier sind die Mau­ern und die gewölb­te Pfor­te, das Haus des Statt­hal­ters, die Kir­che des Hei­li­gen Mar­kus und Tei­le der Kaser­nen erhal­ten geblie­ben.

• Die Gebirgs­dör­fer Patri­ka­ta (8,5 km öst­lich) und Karya (9 km öst­lich). Auf die­ser Stre­cke bie­tet sich Ihnen eine atem­be­rau­ben­de Aus­sicht auf die umlie­gen­de Gegend.

Aktivitäten

• Baden an den Strän­den der Ort­schaft und in Myr­tos, 12 km süd­lich.

Photos

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Fis­kar­do Das welt­weit bekann­te kos­mo­po­li­ti­sche Feri­en­ort Fis­kar­do (in der Anti­ke „Panor­mos“ genannt) ist ein gut erhal­te­nes tra­di­tio­nel­les Sied­lungs­ge­biet mit wun­der­schö­nen Häu­sern (eini­ge aus dem 18. Jhdt.), die mit leuch­tend- bun­ten Far­ben ange­stri­chen sind. Male­ri­sche enge Gas­sen, Sou­ve­nir­ge­schäf­te, Restau­rants, Fisch­ta­ver­nen, Bars und Cafés ver­voll­stän­di­gen das Bild. Im Hafen von Fis­kar­do- der Kefa­lo­nia mit Itha­ka und Lef­ka­da ver­bin­det- ankern luxu­riö­se Yach­ten, denn Fis­kar­do ist der schicks­ter Jacht­ha­fen der Insel, eine Lieb­lings- Desti­na­ti­on des inter­na­tio­na­len Jet Sets. Ent­fer­nung von Argos­to­li 49,5 km nörd­lich).

Reiseinformationen über Kefalonia

Sehenswert

• Der Römi­sche Fried­hof und die Anti­ken Bäder, mit einer in die Fel­sen gemei­ßel­ten Höh­lung, die die Ein­hei­mi­schen als den „Thron der Köni­gin Fis­kar­da“ bezeich­nen.

• Die früh­christ­li­che Kir­che aus dem 6. Jhdt, nahe des Leucht­turms von Fis­kar­do. Neben dem neu­en Leucht­turm befin­den sich Rui­nen des alten vene­zia­ni­schen Turms (16. Jhdt.).

• Das Mari­ne- und Umwelt-Muse­um.

• Die Gebirgs­dör­fer Tzana­ta, Mar­kan­to­na­ta und Tzama­re­la­ta, ober­halb von Fis­kar­do gele­gen.

Aktivitäten

• Baden an den Strän­den Foki, Evre­ti, Kami­ni, Embly­si, Kimi­lia, Daf­nou­di, Ala­ties und Agia Ierou­sa­lim (Jesu­sa­lem).

• Segeln.

• Tau­chen in den Höh­len von Fis­kar­do und in der Gegend von Agia Ierou­sa­lim.

Photos

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 Der Westen Kefalonias

Lixou­ri Die Ein­hei­mi­schen nen­nen die­se wich­ti­ge Stadt auf Kefa­lo­nia auch „Pic­co­lo Paris“ (das klei­ne Paris). Es han­delt sich um das moder­ne Han­dels- und Ver­wal­tungs­zen­trum des west­li­chen Teils der Insel und hat eine gro­ße geis­ti­ge und künst­le­ri­sche Tra­di­ti­on, sowie sehens­wer­te Kir­chen und Klös­ter auf­zu­wei­sen. In Lixou­ri gibt es zwei Biblio­the­ken (Iako­vatei­os und Petritsei­os), die Phil­har­mo­ni­sche Schu­le (die zweit- ältes­te nach der Alten Phil­har­mo­nie von Kor­fu), und die Val­lian­ei­os Berufs­schu­le. Von hier fah­ren Fäh­ren nach Argos­to­li. Ent­fer­nung von Argos­to­li 31,5 km west­lich.

Reiseinformationen über Lixouri

Sehenswert

• Die Metro­po­li­tan­kir­che des Pan­to­kra­to­ras.

• Das restau­rier­te neo­klas­si­zis­ti­sche Gebäu­de der Typal­dos-Iako­va­tos Fami­lie aus Mit­te des 19. Jhdts. Im Erd­ge­schoss ist die öffent­li­che Biblio­thek unter­ge­bracht, die 20.000 Bücher umfasst, wei­ter­hin eine Samm­lung byzan­ti­ni­scher und post­by­zan­ti­ni­scher Iko­nen sowie Hand­schrif­ten von Evan­ge­li­en aus dem 10., 14. und 15. Jhdt.; außer­dem wer­den im ers­ten Geschoss per­sön­li­che Gegen­stän­de der Grün­der­fa­mi­lie aus­ge­stellt.

• Die anti­ke Pali, am Ort „Palaio­kastro“.

• Die vene­zia­ni­sche Brü­cke von Klei­sou­ra, über einer grün bepflanz­ten Schlucht (nahe der Stra­ße zum Liva­di Dorf).

• Das Mant­zavina­ta Dorf (4,5 km süd­west­lich), in des­sen Nähe sich der „Koun­o­pe­tra“ befin­det, ein Fel­sen im Meer gele­gen, der sich bis zum Erd­be­ben von 1953 beweg­te; nach dem Erd­be­ben sta­bi­li­sier­te er sich. Die Bewun­de­rer die­ser unbe­rühr­ten Natur­schön­heit soll­ten auch die Gegend von Vat­sa, in der Nähe von Koun­o­pe­tra, mit dem wun­der­ba­ren Strand besu­chen.

• Das Koro­nio­tis­sa Klos­ter aus dem 14. Jhdt. (2,5km W).

• Das Dorf Kon­to­ge­na­da (15 km nord­west­lich), wo Grä­ber aus der myke­ni­schen Epo­che gefun­den wur­den, sowie Kir­chen mit post­by­zan­ti­ni­schen Iko­nen.

Aktivitäten

• Baden am Strand von Lepe­da, Xi (mit dem roten Sand), Megas Lakos und Pet­a­noi.

• Rei­ten in der Gegend von Ritsa­ta, in der Nähe des Dor­fes Liva­di (7 km nörd­lich).

Photos

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Kami­n­ara­ta In die­sem Gebirgs­dorf befin­det sich das Kipou­rai­on Klos­ter (einst das bedeu­tends­te Klos­ter der Insel) aus dem Jah­re 1759, mit wert­vol­len Kir­chen­schät­zen, erbaut in einer Land­schaft von unbe­schreib­li­cher natür­li­cher Schön­heit, von wo man phan­tas­ti­sche Son­nen­un­ter­gän­ge betrach­ten kann. Ganz in der Nähe gibt es das Agia Paras­ke­vi Tafiou Klos­ter (1781) und die Dra­kos­pi­lia Höh­le. Süd­li­cher gele­gen trifft man den impo­san­ten Leucht­turm von Gero-Gom­bos . Ent­fer­nung von Argos­to­li 37 km west­lich.

Reiseinformationen über Kaminarata

Aktivitäten

• Zum Baden soll­ten Sie zum Strand Pla­tia Ammos, einem der schöns­ten in der Gegend.

Photos

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Quel­len: Bild und Text durch Priv.-Doz. Dimi­tri­os Zachos sowie z.T. EOT Grie­chen­land und der ein­zel­nen Prä­fek­tu­ren Ionio, hier

4 Gedanken zu „Kefalonia

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