Sifnos

Schlagzeilen für Urlaub auf Sifnos

  • Er hat­te eine tol­le Zeit auf Sifnos und hat sich rich­tig in die Insel ver­liebt.
  • Die Kykla­den haben ihm schon immer gefal­len und Sifnos ist wirk­lich etwas ganz Beson­de­res.
  • Die­ses Mal meint er es ernst! Er sucht nach einem Haus und meint, dass er dann dort viel­leicht für immer blei­ben will.
  • Schön wäre es. Ich wür­de auch gern dort hin­ge­hen.
  • Aber was hat Sifnos denn mehr zu bie­ten, außer den Schön­hei­ten der Kykla­den?
  • Was hat jemand zu bie­ten, in den Du Dich ver­liebst?

Anreise nach Sifnos (Kykladen)

Täg­lich wer­den von Sifnos Fähr- und Schnell­boot­ver­bin­dun­gen nach Pirä­us sowie zu den ande­ren Kykla­den­in­seln und nach Kre­ta ange­bo­ten. Die Insel Sifnos ist auch eine belieb­te Insel für Insel­hüp­fen Grie­chen­land >>>

Mein Reisetipp für die Kykladen Insel Sifnos

Mitsegeln nach Sifnos und weiteren Kykladeninseln

Übersicht

  • Will­kom­men an Bord und erle­ben Sie den Charme von Sifnos und wei­te­re Kykla­den-Inseln

> Als Sin­gle, als Paar eine oder mit Freun­den alle 3 Kabi­nen tei­len und
> mit dem Skip­per im seich­ten Fahr­was­ser die Per­len der Kykla­den erobern

Inter­es­siert? Mit kli­cken auf „Rei­se­an­fra­ge“ erfah­ren Sie auf der nächs­ten Sei­te mehr über das Mit­se­geln auf den Kykla­den-Inseln rund um Kea, Sifnos, Naxos und wei­te­re Inseln der Kykla­den.

Galerie

[sG_thumbsSolo id=8]
Weiter mit Informationen über Griechenland Reisen
 

Eine von vielen Meinungen

„Sifnos ist auf eine ganz beson­de­re Art und Wei­se den ande­ren Kykla­den sehr ähn­lich und doch wie­der ganz anders. Jede Beschrei­bung ver­leiht ihr eine beson­de­re Anzie­hungs­kraft – doch erst nach einem Besuch auf der Insel, erobert sie wirk­lich unser Herz. Wenn Ihr noch nicht dort wart, so soll­tet Ihr unbe­dingt hin­fah­ren – so dass die­se fas­zi­nie­ren­de Bezie­hung fürs Leben so lan­ge wie mög­lich anhält.“

Griechenland Insel Sifnos

[youtube=https://www.youtube.com/watch?v=sv0ew5v0P_E&list=PLs0QaAykZOYFCFj-35NY43eTZmOmVsCO2&feature=view_all&w=300]

Sifnos gehört zu den West­ky­kla­den und befin­det sich im Zen­trum des Insel­drei­ecks Serif­os, Kimo­los und Anti­paros. Die wei­ßen Ort­schaf­ten, die sich har­mo­nisch in das Land­schafts­bild ein­fü­gen, die wind­ge­schütz­ten Sand­strän­de, die male­ri­schen Kir­chen und Klös­ter, die vene­zia­ni­sche Fes­tung und die alten Tür­me, der aus­ge­klü­gel­te land­wirt­schaft­li­che Anbau, die Töp­fer­kunst, die Gast­freund­schaft und die Fes­te der Ein­woh­ner bil­den zusam­men etwas ganz Beson­de­res, das jeden Besu­cher fas­zi­niert und ver­zau­bert. Der Teil der Insel, in dem sich der Berg Pro­fi­tis Ili­as befin­det, gehört bis zur West­küs­te (eine Gegend mit zahl­rei­chen Was­ser­quel­len, in der die Natur auch im Som­mer in sat­tem Grün erstrahlt) zum euro­päi­schen Natur­schutz­netz­werk­sys­tem 2000. Die Gegend dient Greif­vö­geln zum Nis­ten und Zug­vö­geln als Zwi­schen­sta­ti­on zum Aus­ru­hen. Wah­rend der Som­mer­mo­na­te spielt sich das Nacht­le­ben von Sifnos haupt­sach­lich in Apol­lo­nia und in Kama­res ab. Doch auch in den ande­ren Orten wer­den über­all zahl­rei­che Unter­hal­tungs­mög­lich­kei­ten gebo­ten.

Mehr über Sifnos

Insel Sifnos

Sifnos wird seit dem Ende des 5. Jahr­tau­sends v.Chr. bewohnt. Im 3. Jahr­tau­send begann auf der Insel der Erz­ab­bau, der von einer Blü­te der Früh­ky­kla­di­schen Kul­tur beglei­tet wur­de. Im 12. Jahr­hun­dert v.Chr. lie­ßen sich die Ioni­er aus Atti­ka, unter ihrem Anfüh­rer Sifnos – dem die Insel auch ihren Namen zu ver­dan­ken hat – auf der Insel nie­der und grün­de­ten „Asty“, die heu­ti­ge Fes­tung. Zwi­schen dem 8. und 5. Jahr­hun­dert v.Chr. erleb­te Sifnos auf­grund sei­nes rei­chen Erz­vor­kom­mens eine gro­ße wirt­schaft­li­che Blü­te und präg­te sogar eige­ne Mün­zen. Haupt­stadt von Sifnos ist Apol­lo­nia – ein herr­li­cher Ort mit gepflas­ter­ten Wegen, wei­ßen kubi­schen Häu­sern, male­ri­schen Kir­chen mit kunst­vol­len Glo­cken­tür­men und wei­ßen und blau­en Kup­peln, die in der ägäi­schen Son­ne glän­zen. Apol­lo­nia bil­det fast ein ein­heit­li­ches Orts­ge­fü­ge mit wei­te­ren sechs tra­di­tio­nel­len Ort­schaf­ten – ein Pha­no­men, das es nir­gend­wo sonst auf den Kykla­den gibt -. Ein Fuß­weg fuhrt von Arte­mo­na uber Ano Peta­li und Apol­lo­nia bis nach Kata­va­ti. Über einen gepflas­ter­ten Weg sind auch die Orte Agi­os Lou­kas, Exa­be­la und Kato Peta­li mit­ein­an­der ver­bun­den.

Jeder Schritt ist eine neue Entdeckung

Über das Wan­dern kön­nen die Besu­cher die Dör­fer und die Land­schaft von Sifnos mit ihren typi­schen klei­nen Land­häu­sern, die auf der gan­zen Insel ver­teilt sind, und mit den Anbau­ter­ras­sen, die sich mit Oli­ven­hai­nen und Eichen- und Zedern­wäl­dern abwech­seln, am bes­ten ken­nen ler­nen. Gleich­zei­tig kann der Besu­cher beim Wan­dern auch den kul­tu­rel­len Reich­tum ver­gan­ge­ner Zei­ten ken­nen ler­nen: von prä­his­to­ri­schen Fes­tun­gen bis zu alten Tür­men (auf Sifnos hat man mind. 55 Tür­me aus dem 6. bis 3. Jahr­hun­dert v.Chr. ent­deckt) und zur herr­li­chen Kera­mik­kunst von heu­te.

Ausflüge, Touren und Wandern für Jedermann

Kata­va­ti – Apol­lo­nia – Arte­mo­nas. Den Aus­flug von Kata­va­ti, mit der Kir­che Panagia tis Agge­lok­tis­tis, star­tend, kann der Besu­cher den gepflas­ter­ten Weg bewun­dern, der die Haupt­or­te der Insel mit­ein­an­der ver­bin­det. In Apol­lo­nia bie­tet sich die Mög­lich­keit, die loka­len Spe­zia­li­tä­ten zu kos­ten, das Volks­kun­de­mu­se­um zu besu­chen und die Kir­chen mit ihren wun­der­schö­nen Hei­li­gen­ma­le­rei­en und präch­ti­gen Iko­no­sta­sen zu besich­ti­gen: die Kir­che Oura­no­fo­ra oder Gera­nio­fo­ra, Agi­os Spy­ri­do­nas (Mitro­po­lis), Kir­che des ehe­ma­li­gen Klos­ters Agi­os Artemi­os (1629), Agi­os Atha­na­si­os, Meta­mor­fo­si tou Soti­ros und Timi­os Stav­ros. Der Ort Arte­mo­nas ist das Schmucks­tuck von Sifnos und bie­tet neben einem Pan­ora­ma­aus­blick zahl­rei­che neo­klas­si­zis­ti­sche Gebau­de, tra­di­tio­nel­le Restau­rants und Kon­di­to­rei­en, Gar­ten, Innen­ho­fe mit Blu­men und alte Wind­müh­len. Zu den Sehens­wür­dig­kei­ten von Arte­mo­nas gehö­ren die Kir­chen Panagia tis Kog­chis und Panagia tis Ammou, mit der berühm­ten Iko­ne Panagia tis Monach­is.
Arte­mo­nas – Panagia Pou­la­ti – Kas­tro. 30-minü­ti­ge Rou­te, die von Panagia Pou­la­ti mit sei­nem herr­li­chen Aus­blick zur viel­leicht schöns­ten Stel­le der Insel führt: zu der Fes­tung (Kas­tro), die sich auf einem stei­len Fel­sen an der Ost­küs­te erhebt. Der Ort ist ein ech­tes Frei­licht­mu­se­um: er wird seit der Prä­his­to­ri­schen Zeit bis heu­te unun­ter­bro­chen bewohnt und ist (zusam­men mit den Fes­tun­gen von Anti­paros und Fole­gan­dros) eine der bedeu­tends­ten mit­tel­al­ter­li­chen Ort­schaf­ten, die von den Merk­ma­len einer typi­schen vene­zia­ni­schen Fes­tung geprägt sind. Bogen, Schieß­schar­ten, zwei- und drei­sto­cki­ge Her­ren­häu­ser, vene­zia­ni­sche Wap­pen und Inschrif­ten las­sen uns in eine ande­re Zeit zurück­rei­sen. Der Besu­cher kann hier das male­ri­sche Kirch­lein Epta Mar­ty­ron, die Kir­che Panagia i Eleou­sa (1653), die Mitro­po­lis-Kir­che der Fes­tung und die Kir­che Panagia tis Kimi­se­os (1593) mit ihrem anti­ken Altar an der Stel­le des hei­li­gen Altars sehen. Im Archäo­lo­gi­schen Muse­um wer­den Fun­de aus­ge­stellt, die in die Epo­che von der Prä­his­to­ri­schen Zeit bis in die Byzan­ti­ni­sche Zeit ein­zu­ord­nen sind.
Apol­lo­nia – Exam­pe­la. In Exam­pe­la befin­det sich das Klos­ter Vry­sis oder Kyra-Vry­sia­nis mit der mit Holz­schnit­ze­rei­en ver­zier­ten Iko­no­sta­se und Iko­nen der Kre­ti­schen Schu­le. Hier ist auch das Muse­um für Sakra­le Kunst und Tra­di­ti­on unter­ge­bracht, das über­aus inter­es­san­te Expo­na­te zeigt.
Agi­os Minas – Agi­os Sos­tis – Berg­wer­ke. Von Agi­os Minas führt ein gepflas­ter­ter Weg in den Nor­den der Insel nach Agi­os Sos­tis und zu den alten Gold­berg­wer­ken. Die Gegend bie­tet sich zum Baden an, sofern Sie sich für Fel­sen und tie­fes Was­ser begeis­tern.
Cher­ro­ni­sos – Agi­os Geor­gi­os. In Cher­ro­ni­sos im nörd­li­chen Teil der Insel, einem Fischer­dorf mit einem herr­li­chen Strand befin­den sich eini­ge der ältes­ten Ton­töp­fe­rei­en der Insel, in denen der Besu­cher zuse­hen kann, wie die Töp­fer den Ton mit der Schei­be bear­bei­ten und aus dem Ton all­mäh­lich ein Kunst­werk ent­steht. Die Rou­te endet im nörd­li­chen Teil der Insel an der Fels­küs­te der Kapel­le Agi­os Geor­gi­os.
Faros – Chyrs­o­pi­gi. Von Faros, einem ruhi­gen Fischer­dorf an der Süd­ost­küs­te der Insel, das als der sichers­te Hafen der Insel gilt, führt ein Weg am Meer zum beein­dru­cken­den Klos­ter Panagia tis Chry­so­pi­gis (1650), das der Schutz­pa­tro­nin der Insel geweiht ist und sich auf einem Fel­sen über dem Meer erhebt. Die wun­der­schö­ne Iko­no­sta­se, die mit Holz­schnit­ze­rei­en ver­ziert ist und die meis­ter­haft gefer­tig­ten Iko­nen hin­ter­las­sen bei jedem Besu­cher einen nach­hal­ti­gen Ein­druck.
Pla­tys Gia­los – Klos­ter Panagia „To Vou­no“. Von dem beleb­ten Strand Pla­tys Gia­los, der zu den größ­ten der Kykla­den gehört, führt uns der Weg hin­auf zum Klos­ter Panagia „To Vou­no” mit der Iko­ne Panagia i Machai­rou­sa aus dem Jahr 1813.
Kata­va­ti – Fes­tung Agi­os Andre­as. Rou­te von beson­de­rem archäo­lo­gi­schen und his­to­ri­schen Inter­es­se in Rich­tung des Hügels Agi­os Andre­as, auf dem sich die Über­res­te einer der vier prä­his­to­ri­schen Fes­tun­gen der Insel mit impo­san­ter Befes­ti­gung aus der Myke­ni­schen Zeit befin­den.
Kata­va­ti – Klos­ter Pro­fi­tis Ili­as. Rou­te mit atem­be­rau­ben­dem Aus­blick und herr­li­cher Natur, die zur höchs­ten Stel­le der Insel führt (680 m), an der sich das Klos­ter Pro­fi­tis Ili­as aus dem 8. Jahr­hun­dert befin­det. Die Kir­che hat eine Iko­no­sta­se und ein Tauf­be­cken aus Mar­mor und stellt das bedeu­tends­te byzan­ti­ni­sche Monu­ment auf Sifnos dar.
Kata­va­ti – Klos­ter Agi­os Ioan­nis Moug­kos – Agi­os Eleft­he­ri­os – Kama­res – Toso Nero. Im Klos­ter Agi­os Ioan­nis kön­nen Sie das vene­zia­ni­sche Wap­pen über der Tür sehen und die mit Gold über­zo­ge­ne Iko­no­sta­se aus Holz sowie die Iko­ne des Hei­li­gen Johan­nes aus dem 15. Jahr­hun­dert bewun­dern.
Kama­res – mit einem der schöns­ten Sand­stran­de der Insel – ist der Hafen von Sifnos. Geschmückt wird der Ort von den Kir­chen Agia Mari­na und Agi­os Geor­gi­os sowie vom Klos­ter Moni tis Panagi­as „Toso Nero“ wei­ter im Suden. In Kama­res kann man Sur­f­aus­rüs­tun­gen mie­ten.
Kata­va­ti – Mav­ro Cho­rio – Vat­hy
. Drei­stün­di­ge Rou­te, die zu dem male­ri­schen Dorf Vat­hy an der Süd­west­küs­te der Insel führt. Der Ort liegt an einer geschütz­ten Bucht mit einem herr­li­chen Sand­strand und kris­tall­kla­rem Was­ser. Hier fin­det der Besu­cher eini­ge der ältes­ten Töp­fe­rei­en der Insel.

Feste und Kulinarisches

Ein ech­tes Insel­fest kön­nen Sie an den Weih­ta­gen der unzäh­li­gen Kir­chen und Klös­ter – fast jeden Tag im Jahr – erle­ben. Hier kön­nen Sie bei einem gemein­schaft­li­chen Essen die köst­li­chen loka­len Spe­zia­li­tä­ten genie­ßen, wie es auch schon in der Anti­ke und im frü­hen Chris­ten­tum üblich war. Gereicht wird bei die­sem Fest das tra­di­tio­nel­le Kicher­erb­sen­ge­richt „Revit­ha­da“ und Fleisch oder Kabel­jau mit Kar­tof­feln. Kos­ten Sie den Wein der Insel, las­sen Sie sich von der Insel­mu­sik und den Klän­gen der Vio­li­ne und der Lau­te ver­zau­bern und tan­zen Sie mit den Ein­hei­mi­schen. Mit­tel­punkt der Fei­er­lich­kei­ten auf der Insel ist das Fest Panagia tis Chry­so­pi­gis, das 40 Tag nach Ostern (Ana­lip­si) statt­fin­det. Zu den Fes­ten, die auf Sifnos gefei­ert wer­den, gehö­ren auch ande­re beson­de­re Bräu­che: loka­le Lie­der (mit eige­nen Stro­phen, die Per­so­nen und Situa­tio­nen kom­men­tie­ren), das Fest Lolo­pa­ni­gy­ro am 2. Febru­ar in der Kir­che Panagia Oura­no­fo­ra und das Tanz­fest Kyr-Vor­ia am Tiryns-Sonn­tag. Sifnos ist die Hei­mat vie­ler bekann­ter grie­chi­scher Koche, zu denen bei­spiels­wei­se die Koche Tse­le­men­tes und Mark­ou geho­ren, und bie­tet eine rei­che und viel­fal­ti­ge Küche mit zahl­rei­chen Spe­zia­li­tä­ten wie z.B. Revi­tho­kef­te­des (Kicher­erb­sen­ball­chen), Ambelo­fa­sou­la (gru­ne Boh­nen) mit Kar­tof­fel­knob­lauch­pü­ree, Kapern­sa­lat, Xino­my­zi­thra. Das ofen­ge­ba­cke­ne Kicher­erb­sen­ge­richt (Revit­ha­da) ist auf Sifnos ein tra­di­tio­nel­les Sonn­tags­ge­richt. Fur den Sams­tag­abend vor dem Oster­fest wird das typi­sche Gericht „Maste­lo“ zube­rei­tet. Es han­delt sich hier­bei um Lamm­fleisch, das in einem Kera­mik­topf auf Wein­zwei­gen schmort, nach­dem es mit Rot­wein und Dill mari­niert wor­den ist. Auch die herr­li­che Melo­pi­ta (mit Honig und Mizy­thra-Kase) und die herr­li­chen Teig­ta­schen mit Man­deln, Honig und Sesam dür­fen auf dem Fest­tags­tisch auf kei­nen Fall feh­len.

Reisen nach Sifnos

Ein ganz beson­de­res Erleb­nis ist eine tra­di­tio­nel­le Hoch­zeit auf Sifnos, die von einer rie­si­gen Zere­mo­nie, einer zwei­tä­gi­gen Fei­er und Hun­der­ten von selbst­ge­dich­te­ten Glück­wün­schen beglei­tet wird. Das Vier­tel der Fes­tung gehört zu den bedeu­tends­ten sei­ner Art, die nach dem mit­tel­al­ter­li­chen Sys­tem ange­legt wur­den und zeigt alle Merk­ma­le einer typisch vene­zia­ni­schen Fes­tung. Ein wah­res Frei­licht­mu­se­um, das von der Prä­his­to­ri­schen Zeit bis heu­te stän­dig bewohnt war!!!

Hier online Urlaub und Rei­sen nach Sifnos (eine der grie­chi­schen Inseln) buchen:
Pau­schal­rei­sen nach Sifnos

Insel­hüp­fen inklu­si­ve Sifnos

Mit­se­geln nach Sifnos

Kopie­ren und Wei­ter­ver­brei­tung auf kei­nen Fall erlaubt

© Priv.-Doz. Dimi­tri­os Zachos
Bil­der und Tex­te: z.T. visitgreece.gr
Quel­le und Exklu­si­ve Geneh­mi­gung: Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©

Wei­te­re Vide­os über Grie­chen­land Rei­sen auf Sifnos:
https://www.youtube.com/user/Griechenlandreisen

Ein Gedanke zu „Sifnos

Schreibe einen Kommentar