Sifnos

Schlagzeilen für Urlaub auf Sifnos

  • Er hat­te eine tolle Zeit auf Sifnos und hat sich richtig in die Insel ver­liebt.
  • Die Kyk­laden haben ihm schon immer gefall­en und Sifnos ist wirk­lich etwas ganz Beson­deres.
  • Dieses Mal meint er es ernst! Er sucht nach einem Haus und meint, dass er dann dort vielle­icht für immer bleiben will.
  • Schön wäre es. Ich würde auch gern dort hinge­hen.
  • Aber was hat Sifnos denn mehr zu bieten, außer den Schön­heit­en der Kyk­laden?
  • Was hat jemand zu bieten, in den Du Dich ver­lieb­st?

Anreise nach Sifnos (Kykladen)

Täglich wer­den von Sifnos Fähr- und Schnell­bootverbindun­gen nach Piräus sowie zu den anderen Kyk­ladenin­seln und nach Kre­ta ange­boten. Die Insel Sifnos ist auch eine beliebte Insel für Insel­hüpfen Griechen­land »>

Mein Reisetipp für die Kykladen Insel Sifnos

Mitsegeln nach Sifnos und weiteren Kykladeninseln

Übersicht

  • Willkom­men an Bord und erleben Sie den Charme von Sifnos und weit­ere Kyk­laden-Inseln

> Als Sin­gle, als Paar eine oder mit Fre­un­den alle 3 Kabi­nen teilen und
> mit dem Skip­per im seicht­en Fahrwass­er die Perlen der Kyk­laden erobern

Inter­essiert? Mit klick­en auf “Reisean­frage” erfahren Sie auf der näch­sten Seite mehr über das Mit­segeln auf den Kyk­laden-Inseln rund um Kea, Sifnos, Nax­os und weit­ere Inseln der Kyk­laden.

Galerie

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Eine von vielen Meinungen

Sifnos ist auf eine ganz beson­dere Art und Weise den anderen Kyk­laden sehr ähn­lich und doch wieder ganz anders. Jede Beschrei­bung ver­lei­ht ihr eine beson­dere Anziehungskraft – doch erst nach einem Besuch auf der Insel, erobert sie wirk­lich unser Herz. Wenn Ihr noch nicht dort wart, so soll­tet Ihr unbe­d­ingt hin­fahren – so dass diese faszinierende Beziehung fürs Leben so lange wie möglich anhält.“

Griechenland Insel Sifnos

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Sifnos gehört zu den West­kyk­laden und befind­et sich im Zen­trum des Insel­dreiecks Ser­i­fos, Kimo­los und Antiparos. Die weißen Ortschaften, die sich har­monisch in das Land­schafts­bild ein­fü­gen, die windgeschützten Sand­strände, die malerischen Kirchen und Klöster, die venezian­is­che Fes­tung und die alten Türme, der aus­gek­lügelte land­wirtschaftliche Anbau, die Töpfer­kun­st, die Gast­fre­und­schaft und die Feste der Ein­wohn­er bilden zusam­men etwas ganz Beson­deres, das jeden Besuch­er fasziniert und verza­ubert. Der Teil der Insel, in dem sich der Berg Prof­i­tis Ilias befind­et, gehört bis zur West­küste (eine Gegend mit zahlre­ichen Wasserquellen, in der die Natur auch im Som­mer in sat­tem Grün erstrahlt) zum europäis­chen Naturschutznet­zw­erksys­tem 2000. Die Gegend dient Greifvögeln zum Nis­ten und Zugvögeln als Zwis­chen­sta­tion zum Aus­ruhen. Wahrend der Som­mer­monate spielt sich das Nachtleben von Sifnos haupt­sach­lich in Apol­lo­nia und in Kamares ab. Doch auch in den anderen Orten wer­den über­all zahlre­iche Unter­hal­tungsmöglichkeit­en geboten.

Mehr über Sifnos

Insel Sifnos

Sifnos wird seit dem Ende des 5. Jahrtausends v.Chr. bewohnt. Im 3. Jahrtausend begann auf der Insel der Erz­ab­bau, der von ein­er Blüte der Frühkyk­ladis­chen Kul­tur begleit­et wurde. Im 12. Jahrhun­dert v.Chr. ließen sich die Ion­ier aus Atti­ka, unter ihrem Anführer Sifnos — dem die Insel auch ihren Namen zu ver­danken hat — auf der Insel nieder und grün­de­ten „Asty“, die heutige Fes­tung. Zwis­chen dem 8. und 5. Jahrhun­dert v.Chr. erlebte Sifnos auf­grund seines reichen Erzvorkom­mens eine große wirtschaftliche Blüte und prägte sog­ar eigene Münzen. Haupt­stadt von Sifnos ist Apol­lo­nia – ein her­rlich­er Ort mit gepflasterten Wegen, weißen kubis­chen Häusern, malerischen Kirchen mit kun­stvollen Glock­en­tür­men und weißen und blauen Kup­peln, die in der ägäis­chen Sonne glänzen. Apol­lo­nia bildet fast ein ein­heitlich­es Orts­ge­füge mit weit­eren sechs tra­di­tionellen Ortschaften – ein Phanomen, das es nir­gend­wo son­st auf den Kyk­laden gibt -. Ein Fußweg fuhrt von Arte­mona uber Ano Petali und Apol­lo­nia bis nach Kata­vati. Über einen gepflasterten Weg sind auch die Orte Agios Loukas, Exa­bela und Kato Petali miteinan­der ver­bun­den.

Jeder Schritt ist eine neue Entdeckung

Über das Wan­dern kön­nen die Besuch­er die Dör­fer und die Land­schaft von Sifnos mit ihren typ­is­chen kleinen Land­häusern, die auf der ganzen Insel verteilt sind, und mit den Anbauter­rassen, die sich mit Oliven­hainen und Eichen- und Zed­ern­wäldern abwech­seln, am besten ken­nen ler­nen. Gle­ichzeit­ig kann der Besuch­er beim Wan­dern auch den kul­turellen Reich­tum ver­gan­gener Zeit­en ken­nen ler­nen: von prähis­torischen Fes­tun­gen bis zu alten Tür­men (auf Sifnos hat man mind. 55 Türme aus dem 6. bis 3. Jahrhun­dert v.Chr. ent­deckt) und zur her­rlichen Keramikkun­st von heute.

Ausflüge, Touren und Wandern für Jedermann

Kata­vati – Apol­lo­nia — Arte­monas. Den Aus­flug von Kata­vati, mit der Kirche Pana­gia tis Aggelok­tis­tis, star­tend, kann der Besuch­er den gepflasterten Weg bewun­dern, der die Haup­torte der Insel miteinan­der verbindet. In Apol­lo­nia bietet sich die Möglichkeit, die lokalen Spezial­itäten zu kosten, das Volk­skun­de­mu­se­um zu besuchen und die Kirchen mit ihren wun­der­schö­nen Heili­gen­malereien und prächti­gen Ikonos­tasen zu besichti­gen: die Kirche Oura­nofo­ra oder Geran­io­fo­ra, Agios Spyri­donas (Mitrop­o­lis), Kirche des ehe­ma­li­gen Klosters Agios Artemios (1629), Agios Athana­sios, Meta­mor­fosi tou Sotiros und Timios Stavros. Der Ort Arte­monas ist das Schmuck­stuck von Sifnos und bietet neben einem Panora­maaus­blick zahlre­iche neok­las­sizis­tis­che Gebaude, tra­di­tionelle Restau­rants und Kon­di­tor­eien, Garten, Innen­hofe mit Blu­men und alte Wind­mühlen. Zu den Sehenswürdigkeit­en von Arte­monas gehören die Kirchen Pana­gia tis Kogchis und Pana­gia tis Ammou, mit der berühmten Ikone Pana­gia tis Monachis.
Arte­monas – Pana­gia Pou­lati — Kas­tro. 30-minütige Route, die von Pana­gia Pou­lati mit seinem her­rlichen Aus­blick zur vielle­icht schön­sten Stelle der Insel führt: zu der Fes­tung (Kas­tro), die sich auf einem steilen Felsen an der Ostküste erhebt. Der Ort ist ein echt­es Freilicht­mu­se­um: er wird seit der Prähis­torischen Zeit bis heute unun­ter­brochen bewohnt und ist (zusam­men mit den Fes­tun­gen von Antiparos und Fole­gan­dros) eine der bedeu­tend­sten mit­te­lal­ter­lichen Ortschaften, die von den Merk­malen ein­er typ­is­chen venezian­is­chen Fes­tung geprägt sind. Bogen, Schießscharten, zwei- und drei­s­tock­ige Her­ren­häuser, venezian­is­che Wap­pen und Inschriften lassen uns in eine andere Zeit zurück­reisen. Der Besuch­er kann hier das malerische Kirch­lein Epta Mar­ty­ron, die Kirche Pana­gia i Eleousa (1653), die Mitrop­o­lis-Kirche der Fes­tung und die Kirche Pana­gia tis Kimiseos (1593) mit ihrem antiken Altar an der Stelle des heili­gen Altars sehen. Im Archäol­o­gis­chen Muse­um wer­den Funde aus­gestellt, die in die Epoche von der Prähis­torischen Zeit bis in die Byzan­ti­nis­che Zeit einzuord­nen sind.
Apol­lo­nia — Exam­pela. In Exam­pela befind­et sich das Kloster Vry­sis oder Kyra-Vrysia­n­is mit der mit Holzschnitzereien verzierten Ikonos­tase und Iko­nen der Kretis­chen Schule. Hier ist auch das Muse­um für Sakrale Kun­st und Tra­di­tion unterge­bracht, das über­aus inter­es­sante Exponate zeigt.
Agios Minas – Agios Sostis — Berg­w­erke. Von Agios Minas führt ein gepflastert­er Weg in den Nor­den der Insel nach Agios Sostis und zu den alten Gold­berg­w­erken. Die Gegend bietet sich zum Baden an, sofern Sie sich für Felsen und tiefes Wass­er begeis­tern.
Cher­ro­nisos – Agios Geor­gios. In Cher­ro­nisos im nördlichen Teil der Insel, einem Fis­cher­dorf mit einem her­rlichen Strand befind­en sich einige der ältesten Ton­töpfer­eien der Insel, in denen der Besuch­er zuse­hen kann, wie die Töpfer den Ton mit der Scheibe bear­beit­en und aus dem Ton allmäh­lich ein Kunst­werk entste­ht. Die Route endet im nördlichen Teil der Insel an der Fel­sküste der Kapelle Agios Geor­gios.
Faros – Chyr­sopi­gi. Von Faros, einem ruhi­gen Fis­cher­dorf an der Südostküste der Insel, das als der sich­er­ste Hafen der Insel gilt, führt ein Weg am Meer zum beein­druck­enden Kloster Pana­gia tis Chrysopigis (1650), das der Schutz­pa­tron­in der Insel gewei­ht ist und sich auf einem Felsen über dem Meer erhebt. Die wun­der­schöne Ikonos­tase, die mit Holzschnitzereien verziert ist und die meis­ter­haft gefer­tigten Iko­nen hin­ter­lassen bei jedem Besuch­er einen nach­halti­gen Ein­druck.
Platys Gia­los – Kloster Pana­gia „To Vouno“. Von dem belebten Strand Platys Gia­los, der zu den größten der Kyk­laden gehört, führt uns der Weg hin­auf zum Kloster Pana­gia „To Vouno” mit der Ikone Pana­gia i Machairousa aus dem Jahr 1813.
Kata­vati – Fes­tung Agios Andreas. Route von beson­derem archäol­o­gis­chen und his­torischen Inter­esse in Rich­tung des Hügels Agios Andreas, auf dem sich die Über­reste ein­er der vier prähis­torischen Fes­tun­gen der Insel mit imposan­ter Befes­ti­gung aus der Mykenis­chen Zeit befind­en.
Kata­vati – Kloster Prof­i­tis Ilias. Route mit atem­ber­auben­dem Aus­blick und her­rlich­er Natur, die zur höch­sten Stelle der Insel führt (680 m), an der sich das Kloster Prof­i­tis Ilias aus dem 8. Jahrhun­dert befind­et. Die Kirche hat eine Ikonos­tase und ein Tauf­beck­en aus Mar­mor und stellt das bedeu­tend­ste byzan­ti­nis­che Mon­u­ment auf Sifnos dar.
Kata­vati – Kloster Agios Ioan­nis Mougkos – Agios Eleft­he­rios – Kamares – Toso Nero. Im Kloster Agios Ioan­nis kön­nen Sie das venezian­is­che Wap­pen über der Tür sehen und die mit Gold über­zo­gene Ikonos­tase aus Holz sowie die Ikone des Heili­gen Johannes aus dem 15. Jahrhun­dert bewun­dern.
Kamares – mit einem der schön­sten Sand­strande der Insel – ist der Hafen von Sifnos. Geschmückt wird der Ort von den Kirchen Agia Mari­na und Agios Geor­gios sowie vom Kloster Moni tis Pana­gias „Toso Nero“ weit­er im Suden. In Kamares kann man Sur­faus­rüs­tun­gen mieten.
Kata­vati – Mavro Chorio — Vathy
. Dreistündi­ge Route, die zu dem malerischen Dorf Vathy an der Süd­west­küste der Insel führt. Der Ort liegt an ein­er geschützten Bucht mit einem her­rlichen Sand­strand und kristal­lk­larem Wass­er. Hier find­et der Besuch­er einige der ältesten Töpfer­eien der Insel.

Feste und Kulinarisches

Ein echt­es Inselfest kön­nen Sie an den Wei­h­ta­gen der unzäh­li­gen Kirchen und Klöster – fast jeden Tag im Jahr — erleben. Hier kön­nen Sie bei einem gemein­schaftlichen Essen die köstlichen lokalen Spezial­itäten genießen, wie es auch schon in der Antike und im frühen Chris­ten­tum üblich war. Gere­icht wird bei diesem Fest das tra­di­tionelle Kichererb­sen­gericht „Revitha­da“ und Fleisch oder Kabel­jau mit Kartof­feln. Kosten Sie den Wein der Insel, lassen Sie sich von der Insel­musik und den Klän­gen der Vio­line und der Laute verza­ubern und tanzen Sie mit den Ein­heimis­chen. Mit­telpunkt der Feier­lichkeit­en auf der Insel ist das Fest Pana­gia tis Chrysopigis, das 40 Tag nach Ostern (Analip­si) stat­tfind­et. Zu den Fes­ten, die auf Sifnos gefeiert wer­den, gehören auch andere beson­dere Bräuche: lokale Lieder (mit eige­nen Stro­phen, die Per­so­n­en und Sit­u­a­tio­nen kom­men­tieren), das Fest Lolopani­gy­ro am 2. Feb­ru­ar in der Kirche Pana­gia Oura­nofo­ra und das Tanzfest Kyr-Voria am Tiryns-Son­ntag. Sifnos ist die Heimat viel­er bekan­nter griechis­ch­er Koche, zu denen beispiel­sweise die Koche Tse­le­mentes und Mark­ou gehoren, und bietet eine reiche und vielfaltige Küche mit zahlre­ichen Spezial­itäten wie z.B. Revithokeft­edes (Kichererb­sen­ballchen), Ambelo­fa­soula (grune Bohnen) mit Kartof­fel­knoblauch­püree, Kapern­salat, Xino­myzithra. Das ofenge­back­ene Kichererb­sen­gericht (Revitha­da) ist auf Sifnos ein tra­di­tionelles Son­ntags­gericht. Fur den Sam­stagabend vor dem Oster­fest wird das typ­is­che Gericht „Mas­te­lo“ zubere­it­et. Es han­delt sich hier­bei um Lamm­fleisch, das in einem Keramik­topf auf Weinzweigen schmort, nach­dem es mit Rotwein und Dill mariniert wor­den ist. Auch die her­rliche Melo­pi­ta (mit Honig und Mizythra-Kase) und die her­rlichen Teigtaschen mit Man­deln, Honig und Sesam dür­fen auf dem Fest­tagstisch auf keinen Fall fehlen.

Reisen nach Sifnos

Ein ganz beson­deres Erleb­nis ist eine tra­di­tionelle Hochzeit auf Sifnos, die von ein­er riesi­gen Zer­e­monie, ein­er zweitägi­gen Feier und Hun­derten von selb­stgedichteten Glück­wün­schen begleit­et wird. Das Vier­tel der Fes­tung gehört zu den bedeu­tend­sten sein­er Art, die nach dem mit­te­lal­ter­lichen Sys­tem angelegt wur­den und zeigt alle Merk­male ein­er typ­isch venezian­is­chen Fes­tung. Ein wahres Freilicht­mu­se­um, das von der Prähis­torischen Zeit bis heute ständig bewohnt war!!!

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Kopieren und Weit­er­ver­bre­itung auf keinen Fall erlaubt

© Priv.-Doz. Dim­itrios Zachos
Bilder und Texte: z.T. visitgreece.gr
Quelle und Exk­lu­sive Genehmi­gung: Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©

Weit­ere Videos über Griechen­land Reisen auf Sifnos:
https://www.youtube.com/user/Griechenlandreisen

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