Sikinos

Schlagzeilen für Urlaub auf Sikinos

  • Etwas ganz anderes — eine andere Welt.
  • Ich habe gehört, dass die Insel ruhig, gast­fre­undlich und schön ist.
  • Dafür reichen keine Worte. Siki­nos ist unbeschreib­bar.
  • Du lässt dich son­st ja nicht sehr leicht beein­druck­en. Wie kommt es, dass du so begeis­tert von Siki­nos bist?
  • Die Insel hat mich willkom­men geheißen und mich durch ihre Ursprünglichkeit und Schlichtheit beein­druckt.
  • Fährst Du wieder hin? Ja – denn an Schönem fehlt es uns.

Anreise nach Sikinos (Kykladen)

Von Piräus wer­den das ganze Jahr über Fährverbindun­gen nach Siki­nos ange­boten. Abge­se­hen davon gibt es auch zahlre­iche Fähr- und Schnell­boot -verbindun­gen zu den meis­ten Kyk­ladenin­seln.

Meinung über die Insel Sikinos

Siki­nos ist eine andere Welt. Man weiß gar nicht, ob man zuerst über die Schön­heit oder den Charak­ter der Insel sprechen soll. Bei­des geht miteinan­der ein­her und stellt zusam­men eine Leben­sart dar, die man während des Urlaubs genießt. Später im All­t­ag zehrt man von den Erin­nerun­gen an sie. Die 300 Insel­be­wohn­er wachen zwar nicht über die Ther­mopy­len, aber über eine Kul­tur der Men­schlichkeit und Ruhe, die Sie stets willkom­men heißt.“

Griechenland Insel Sikinos

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Siki­nos ist eine kleine Insel in den Sud­kyk­laden mit ein­er Flache von 41 qkm, die sich ostlich von Fole­gan­dros und west­lich von Ios befind­et. Unberuhrt inmit­ten von Inseln, die touris­tisch fre­quen­tiert sind, hat Siki­nos nichts von sein­er Ursprunglichkeit ver­loren und ist ein ide­al­er Urlaub­sort fur entspan­nende Ferien in ein­er ruhi­gen und wun­der­scho­nen Umge­bung mit kristal­lk­larem Meer geblieben. Die Besuch­er von Siki­nos genießen hier das Baden, die Sonne und das Meer. Auch Angler­fre­unde wer­den hier viele ver­steck­te Paradiese ent­deck­en – das Unter­wasser­fis­chen an der Fel­sküste Pou­latis, die mit dem Auto und dann zu Fuß zu erre­ichen ist, wird sie mit Sicher­heit begeis­tern. An den Herb­staben­den wer­den in Alo­pro­nia die Kala­maris mit einem speziellen phos­pho­risieren­den Angel­hak­en (sog. Kavtero) gefis­cht. Uber­liefer­un­gen zufolge ver­dankt die Insel ihren Namen Siki­nos, dem Konig Thoas aus Lim­nos. Siki­nos wurde zunachst von den Dori­ern und im 10. Jahrhun­dert v.Chr. von den Ion­iern besiedelt.

Sikinos – ein anderer Urlaub

Haupt­stadt der Insel ist Cho­ra bzw. Kas­tro, das direkt am Abgrund eines Steil­hangs an der Nord­west­küste der Insel in ein­er Höhe von 280m errichtet wurde. Cho­ra beste­ht aus zwei Ort­steilen, die sich in Bezug auf ihre Schön­heit und ihren Charme in Nichts nach­ste­hen: Kas­tro und Chorio.

Insel Sikinos

In Cho­ra wird der Besuch­er eine der weni­gen wirk­lich ursprünglichen kyk­ladis­chen Ortschaften ken­nen­ler­nen, die sich ihren authen­tis­chen Charak­ter noch immer erhal­ten hat, ohne dabei kün­stlich zu wirken: gepflasterte Gassen, malerische kleine Kaf­fee­häuser, weiße Häuser, Her­ren­häuser aus Stein – her­aus­ra­gende Beispiele der volk­stüm­lichen Architek­tur auf den Kyk­laden — die sich wie ein Amphithe­ater an den Hügel schmiegen, mit Türen und Fen­ster­lä­den in den ver­schieden­sten Far­ben, kleinen Balko­nen mit Holzgelän­der sowie Büsche und Blu­men in Über­fülle. An der höch­sten Erhe­bung von Cho­ra ste­hen vor dem hell­blauen Hin­ter­grund des ägäis­chen Him­mels die alten imposan­ten weißen Wind­mühlen. Schmuck­stück von Cho­ra ist die Kirche Pan­tanas­sa (Metropolenkirche), die 1787 erbaut wurde, ein her­aus­ra­gen­des Beispiel der kyk­ladis­chen Architek­tur mit holzgeschnitzter ver­gold­e­ter Ikonos­tase und wun­der­schö­nen Iko­nen der Kretis­chen Schule. Eine weit­ere Sehenswürdigkeit ist die Kirche Pana­gia tis Pan­tocha­ras, die in Erin­nerung an den griechis­chen Lyrik­er Odysseas Elitis errichtet wurde. In der Fes­tung befind­et sich das Byzan­ti­nis­che Muse­um.

Das Volk­skun­de­mu­se­um ist in ein­er alten Olivenölmüh­le unterge­bracht, die den Besuch­er auf faszinierende Art und Weise in eine andere Zeit ver­set­zt. Im Nord­west­en befind­en sich die malerischen Kapellen Agios Vasil­ios und Agi Anar­gyri. In der Nähe von Cho­ra thront auf dem Felsen das his­torische Kloster Zoodochou Pigis aus dem Jahr 1690, das obwohl es katholisch ist, im byzan­ti­nis­chen Stil errichtet wurde und ein­er Fes­tung gle­icht, da das Kloster von ein­er Mauer umgeben wird, hin­ter der die Ein­wohn­er Schutz vor ein­fal­l­en­den Pirat­en find­en kon­nten. Eine asphaltierte Straße mit ein­er Länge von 3,5 km – die einzige auf der Insel- verbindet Cho­ra mit dem Hafen, Alo­pro­nia oder Ano Pro­nia. Hier­bei han­delt es sich um einen kleinen Urlaub­sort an der Ostküste, in dem es Cafés und Tav­er­nen mit köstlichen haus­gemacht­en Gericht­en und einen her­rlichen Sand­strand mit kristal­lk­larem Wass­er gibt. Von dem kleinen Fis­cherort Alo­pro­nia bieten Fis­cher­boote Aus­flüge zu den anderen Strän­den der Insel an: Agios Ioan­nis, Agios Geor­gios, Agios Pan­telei­monas, Dialiskari, aber auch zu den her­rlichen Höhlen Mavri Spilia, Drakon­tospilies und Drakofry­do.

Ausflüge, Touren und Wandern

Siki­nos bietet sich ide­al zum Wan­dern an. Die Felsab­hänge mit ihrem beein­druck­enden Relief und die niedrig wach­sende Veg­e­ta­tion, der Panora­ma-Blick, die Trock­en­stein­mauern, die sich bis zum Meer hin erstreck­en und an die müh­same Arbeit der Insel­be­wohn­er in der Ver­gan­gen­heit erin­nern und die Ruhe der Natur lassen den Besuch­er Schritt für Schritt neue Schön­heit­en auf der Insel ent­deck­en. West- Siki­nos ist auf­grund sein­er Fau­na und Mor­pholo­gie – steil abfal­l­ende Felsen­hänge und Fel­sküsten – von beson­derem Inter­esse und bildet einen Teil des Naturschutzge­bi­ets Natu­ra 2000.

Cho­ra – Palaiokas­tro. Route nach Nord-Siki­nos, zum Kap Mal­ta, wo sich an der Stelle Palaiokas­tro die antike Akropo­lis der Insel befand. Der Aus­blick ist ein­fach traumhaft!

Cho­ra – Episkopi – Agia Mari­na. Route mit her­rlichem Aus­blick auf die Ägäis, die west­lich des höch­sten Bergs der Insel (Trou­los) mit ein­er Höhe von 552 m ver­läuft und nach Episkopi, 4 km süd­west­lich von Cho­ra führt, wo die Ion­ier einst Alt-Siki­nos gegrün­det hat­ten. Hier erzählen Denkmäler die Geschichte der Insel: Über­reste von Wohn­häusern und Tem­peln aus dem 3. Jahrhun­dert v.Chr., an deren Stelle Jahrhun­derte später die Kirche Kimiseos tis Theotok­ou – ein rechteck­iger Bau mit Mar­morsäulen im dorischen Stil – errichtet wurde. Von Episkopi führt uns der Weg nach Agia Mari­na, wo immer noch Über­reste ein­er Mauer und ein­er alten Stadt zu sehen sind.

Feste und Kulinarisches

Die ca. 300 Ein­wohn­er von Siki­nos sind her­zlich und gast­fre­undlich und glück­lich darüber, dass der Touris­mus ihre Insel nicht verän­dert hat. Voller Stolz wer­den sie Ihnen die Schön­heit­en ihrer Insel zeigen und Sie zu den lokalen Fes­ten ein­laden, bei denen Sie mit volk­stüm­lichen Tänzen und Liedern, die entwed­er schnell – für die jun­gen Män­ner der Insel – oder langsamer und ero­tis­ch­er sind, aus­ge­lassen feiern kön­nen. In Siki­nos wird die Mut­ter Gottes beson­ders verehrt. So find­et z.B. am 27. März das Fest Pan­tanas­sa, am Fre­itag nach Ostern ein weit­eres Fest im Kloster Zoodochou Pigis, am 15. August das Fest Kimiseos und am 21. Novem­ber das Fest Eiso­di­on tis Theotok­ou statt. Zu den kuli­nar­ischen Spezial­itäten der Insel gehören Lamm oder Kan­inchen im Ofen, gefüllt mit Kartof­feln. Die Gerichte wer­den dabei stets von einem Salat mit Kapern und von Wein begleit­et. Der her­vor­ra­gende lokale Wein hat­te der Insel in der Antike den Namen „Oinoi“ (oinos = Wein) einge­bracht. Zu den aus­gewählten Erzeug­nis­sen von Siki­nos gehören der frische Fisch und die Molk­ereierzeug­nisse. Während die Haus­frauen für Feiertage die sog. Feste und Kuli­nar­isches Melo­p­ites (Honigkuchen) zubere­it­en, wird auf Hochzeit­en und Taufen der tra­di­tionelle Sesam­snack Pasteli mit dem berühmten Thymi­an- Honig der Insel gere­icht. Jedes Jahr im August wird in Cho­ra das Sikinia-Fest ver­anstal­tet, das auch Sport- und Kul­turver­anstal­tun­gen umfasst. Für diejeni­gen, die Boot­saus­flüge lieben, wer­den Boots­fahrten zu den unbe­wohn­ten Inseln Kar­di­o­tis­sa, Kalogeri und Adelfia, west­lich von Siki­nos ange­boten, die in geol­o­gis­ch­er Hin­sicht und in Bezug auf die Schön­heit ihrer Natur zu den wichtig­sten Gebi­eten der Kyk­laden gehören (sie gel­ten als Region von beson­der­er Schön­heit und sind Teil des Naturschutznet­zw­erks Natu­ra 2000).

Warum nach Sikinos Reisen

Siki­nos ist die erste Insel der Kyk­laden, die zu einem „Biotop von europäis­ch­er Bedeu­tung“ erk­lärt wurde. Sie müssen sich alle Sehenswürdigkeit­en der Insel anse­hen, ins­beson­dere die beein­druck­ende Höh­le Mavri Spilia, bei der es sich um die größte der Insel han­delt, die den Schat­ten der Felsen, die Frische der Höh­le und das Geräusch der Wellen auf einzi­gar­tige Art und Weise miteinan­der verbindet.

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Quelle und Exk­lu­sive Genehmi­gung: Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©

Bilder: visitgreece.gr

Weit­ere Videos über Griechen­land Reisen auf Siki­nos: https://www.youtube.com/user/Griechenlandreisen

 

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