Rhodos

Von | Kategorie: Inselurlaub Griechenland

Grie­chen­land Insel Rhodos

320 Tage im Jahr ver­wöhnt die Sonne die Rosen­in­sel und die ca. 120.000 Ein­woh­ner, wovon die Hälfte von Ihnen in der gleich­na­mi­gen Haupt­stadt im Nor­den der Insel leben. Rho­dos hat zwei Gesich­ter, den tou­ris­ti­schen Nor­den, aus­ge­dehnte Pini­en­wäl­der in der Insel­mitte, sowie die Region süd­lich von der zau­ber­haf­ten Stadt Lin­dos, wo das Leben noch meist unbe­rührt vom Tou­ris­mus, sei­nen Gang geht. Den­noch kön­nen Sie auf der gesam­ten Inseln noch die grie­chi­sche Lebens­art ken­nen­ler­nen. Sehens­wert die Alt­stadt von Rhodos-Stadt bei einem Spa­zier­gang erkun­den und die Sonne an den Strän­den zwi­schen Kali­thea und Lin­dos genießen.

Die größte Insel der Dode­ka­nes, Rho­dos, hat eine Flä­che von 1398 km und ist eine der am weit ent­wi­ckels­ten tou­ris­ti­schen Orte Griechenlands.

Die­ses Wachs­tum hat die natür­li­che Umwelt kei­nes­falls zer­stört. Wan­der­wege, tra­di­tio­nelle Sied­lun­gen, end­lose Strände, das Tal der Schmet­ter­linge mit dem ein­zig­ar­ti­gen Vogel epi­d­op­tero, den Seen und Flüs­sen, mit dem ein­ma­li­gen Fisch gizani, die Wäl­der mit der Hirschart pla­toni, zahl­rei­che geschützte Pflan­zen­ar­ten, Berge, Wäl­der, Parks, Quel­len, Täler und Höh­len zie­hen die Natur­freunde, unab­hän­gig vom sons­ti­gen tou­ris­ti­schen Dienst­leis­tungs­an­ge­bot an.

Die schöns­ten Strände auf Rhodos

Strand von Vlyha: Ein ganz beson­ders ruhi­ger und idyl­lisscher Strand, der weit von den übli­chen Tou­ris­ten­pfa­den ent­fernt liegt. Der Urlau­ber auf der Insel Rho­dos kann sich hier am gold­gel­ben Sand­strand von Vlyha und im hell­blauen Was­ser bei sei­nem Strand­ur­laub sehr gut erholen.

Der Strand von Ixia: Der 8 km lange Strand wird Iksia aus­ge­spro­chen, ist ein Gemisch aus Sand und Kie­sel­stein. Die meis­ten Gäste, die bei ihrem Rho­dos Urlaub die­sen Strand besu­chen, bewer­ten, dass er der kühlste ist, da hier in den Som­mer­mo­na­ten der Mel­temi Wind weht. Man­che nut­zen diese Gele­gen­heit für Was­ser­sport­ar­ten wie Wind­sur­fen aus.

Der Strand von Kali­thea: Die­ser Strand ist mit Sand und Kie­sel gemischt, an eini­gen Stel­len fes­lig und mit zahl­rei­chen Kie­fern bedeckt. Im Hin­ter­grund der male­ri­schen Bucht mit dem kris­tall­kla­ren Was­ser ragen im Hin­ter­grund die Ther­men des Feri­en­or­tes von Kal­li­thea her­vor und bie­ten dem Rho­dos Urlau­ber einen mär­chen­haf­ten Anblick.

Der Strand von Kolym­bia: Vom Feri­en­ort Kolym­bia führt eine etwa 2 km lange Euka­lyp­tusalle zu zwei bild­schö­nen Buch­ten mit gold­gel­ben Sand­strän­den und kla­rem Was­ser. Einer der belieb­tes­ten Urlaubs­orte auf der grie­chi­schen Son­nen­in­sel Rhodos.

Der Strand von Lin­dos: (Bild) Das male­ri­sche Lin­dos ist nicht nur als Post­kar­ten­idylle mit weis­sen Häu­sern in den Hän­gen der alten Akro­po­lis und der wich­ti­gen archäo­lo­gi­schen Stätte berühmt, son­dern auch für seine herr­li­che Sand­strände. Das Land­schafts­bild gleicht einem anti­ken Amphi­thea­ter, mit der alten Akro­po­lis an der Spitze des Hügels ober­halb des hell­wei­ßen Dor­fes. Wei­tere Strände befin­den sich kurz vor dem Ort Lin­dos vor den zahl­rei­chen Hotels nahe Lindos.

Der Stand von Ladiko: Neben der berühm­ten “Anthony Quinn” Bucht liegt der kleine aber wun­der­schöne Strand nahezu abge­schie­den in einer ruhi­gen Bucht. Der Strand von Ladiko gehört für viele Urlau­ber auf Rho­dos zu den male­rischs­ten Strän­den auf der Insel. Die Fel­sen umgar­nen die kleine Bucht mit tür­kis­far­be­nen Was­ser und schaf­fen ein abso­lut male­ri­sches Bild. Gleich nebenan befin­det sich in die Bucht des Antony-Quinn-Strandes.

Der Strand von Rhodos-Strand: An der Spitze am nörd­li­chen Ende von Rhodos-Stadt und nur wenige Men­ter vom Stadt­zen­trum ent­fernt, fin­den die Rho­dos Urlau­ber einen gepfleg­ten Sand­kie­sel Strand, ganz in der Nähe von gro­ßen Hotel­an­la­gen, Cafes und Restaurants.

Die Strand­land­schaft von Pras­so­nisi: (Bild) Die fel­sige Halb­in­sel am äußers­ten Süden der Son­nen­in­sel ist mit der übri­gen Insel von Rho­dos durch eine Strand­land­schaft aus Sand ver­bun­den. Urlau­ber gelan­gen nach Pras­so­nisi meist mit einem Miet­wa­gen und erle­ben dort einen Anblick von sel­te­ner natür­li­cher Schön­heit und stau­nen wie auf der einen Seite (in Sicht­weite) das Meer “Wel­len­los” und auf der ande­ren Seite es hohe Wel­len gibt. Des­halb haben sich an die­sem Strand Anbie­ter von Was­ser­sport­ar­ten nie­der­ge­las­sen die auch bei Insi­dern auf Grund der dort vor­her­schen­den Wind­ver­hält­nis­sen als Surf­pa­ra­dies bekannt ist.

Die Bucht von Tsam­pika: Die­ser Sand­strand ist auf der Insel Rho­dos einer der wirk­lich schöns­ten und beson­ders belieb­ten Strände. Gold­glän­zen­der Sand­strand mit kris­tall­kla­res Was­ser laden Rho­dos Urlau­ber zum Baden und Was­ser­sport ein. Anbie­ter von Aus­flü­gen auf der gesam­ten bie­ten als Tages­aus­flüge Boots­tou­ren an den Strand von Tsam­bika an.

Der Strand von Falikari: Der beliebte und nahezu 5 km lange Sand­strand der Feri­en­re­gion Fal­i­raki ist bei den aus­län­di­schen Tou­ris­ten sehr bea­kannt. Der helle, flach­ab­fal­lende Sand­strand zieht in den Som­mer­mo­na­ten viele Tou­ris­ten an, da sich hier die meis­ten Hotels der Insel Rho­dos zu fin­den sind.

Flora und Fauna auf Rhodos

Auf der Insel sind 19 wich­tige Pflan­zen­ar­ten ver­zeich­net: Anthe­mis rho­den­sis, Cam­pa­nula hagie­lia, Cen­tau­rea lac­tu­ci­fo­lia, Cycla­men persicum,Erysimum Rho­dium, Fri­til­la­ria Rho­dia, Liqui­dam­bar ori­en­ta­lis, Matri­ca­ria macro­tis, Romu­lea temps­kyana, Sca­biosa variifo­lia, Zygo­phyl­lum Album, Astra­ga­lus österreichisch-aegaeus, Medi­cago heyniana, Ebe­nus sibt­hor­pii, Col­chi­cum macro­phyl­lum, Are­na­ria guic­ci­ardi, Com­pe­ria com­pe­riana, Litho­dora hispi­dula und Ophrys rein­hol­dii, alle geschützt durch die grie­chi­schen Rechts­vor­schrif­ten (DPR 67/81). Die Orchi­dee Ophrys umbi­li­cata ssp. Rho­dia, geschützt durch das CITES-Übereinkommen. Hier wächst auch die ende­mi­sche Pflanze Paio­nia oder Flas­kia Paeo­nia clu­sii subsp. Rho­dia und Tulpe Tulipa saxa­ti­lis. Es gibt immer noch Kie­fern­wäl­der mit Pinus bru­tia, rein oder gemischt mit Zypres­sen (Cup­res­sus sem­per­vi­rens) und Gewächse makias mit Pis­ta­cia len­tis­cus, Juni­pe­rus macro­carpa, Quer­cus coc­ci­fera, Cis­tus sp., Pla­ta­nus ori­en­ta­lis, Nerium Ole­an­der, Vitex Agnus-Castus, Pis­ta­cia ter­eb­in­thus, Pis­ta­cia len­tis­cus, natür­lich auch die berühm­ten Zitia- Pflan­zen, wie die Ein­hei­mi­schen diese nen­nen, die Liqui­dam­bar ori­en­ta­lis, alle diese sind vor allem im Tal der Schmet­ter­linge zu finden.

Auf Rho­dos leben viele Hir­sche, genannt Dama

Beob­ach­tet wer­den diese vor allem in den Wäl­dern der Gemein­den von Süd-Rhodos, Kamei­ros und Atta­vi­ros. Diese Hirschart ist einer der weni­gen, die der­zeit in Europa lebt. In Arch­an­ge­los gibt es die berühm­ten klei­nen Pferde, die frü­her in einer gro­ßen Zahl halb­wild auf den Ber­gen der Insel leb­ten. Heute leben nur noch 10 davon in einem Schutz­park. Der Fisch Gizani (Ladi­geso­cy­pris ghi­gii) lebt nur in Rho­dos und nur in bestimm­ten Süß­was­ser­ge­bie­ten. Diese kleine Fisch­art, ist in der Direk­tive für Bio­tope der Euro­päi­schen Union, als eines der sel­tens­ten und bedroh­ten Süß­was­ser­le­be­we­sen in Europa mit auf­ge­nom­men. Auch das Lepi­d­op­tero Pana­xia (oder Eupla­gia oder Cal­li­mor­pha) qua­dri­punc­tata, ist hier zu fin­den, nach dem, das Tal der Schmet­ter­linge benannt ist.

Es gab eine Viel­zahl von Raub­vö­geln auf Rho­dos, die wegen der zuneh­men­den Prä­senz des Men­schen, stark redu­ziert sind. Aller­dings sind 3 Arten von Vögeln, die auf Rho­dos leben, im Anhang I der Richt­li­nie 79/409/EWG auf­ge­nom­men. Gleich­zei­tig leben hier viele Wir­bel­tiere und wir­bel­lose Arten, ende­mi­sche oder durch inter­na­tio­nale Ver­träge geschützte, 4 Arten von Rep­ti­lien (DART Colum­ber naja­dum, agio­fido Tele­sco­pus fal­lax, tra­no­sa­fra Lacerta tri­li­neata, ofi­s­ops Ophi­s­ops ele­gans), 3 Arten von Säu­ge­tie­ren (Sta­chel­schwein Eri­naceus con­co­lor, Fle­der­mäuse Pipist­rel­lus pipist­rel­lus und Tada­r­ida tenio­tis), sowie die wir­bel­lo­sen Chry­some­lia gyp­so­philae, alle geschützt von den grie­chi­schen Rechts­vor­schrif­ten (DPR 67/81).

Land­schaf­ten mit natür­li­chen Bio­to­pen auf der Insel Rhodos

Das Tal der Schmet­ter­linge. Es liegt in Gebiet der Stadt Peta­loudon und ist eins der wich­tigs­ten Bio­tope. Der Park von St. Nek­ta­rios. In Kryo­neri bei Archi­po­lis und rund um die hei­lige Kir­che von St. Nek­ta­rios ist eine wun­der­bare Park­an­lage für die Natur­freunde gebaut wor­den. In den klei­nen natür­li­chen Seen lebt die kleine Fisch­art Gizani.

Der Berg des Pro­phe­ten Elias (in der Mitte von Rho­dos) unter­steht dem Abkom­men Natura 2000. Hier wächst die sel­tene Pflanze «Peony Rodia». Außer­dem befin­den sich hier Wäl­der mit Kie­fern (Pinus bru­tia) und Zypres­sen (Cup­res­sus sempervirens).

Der Park Rodini. Der Park Rodini,eine sehr grüne und schat­tige Schlucht, mit flie­ßen­dem Was­ser, klei­nen Brü­cken und Tei­chen mit See­ro­sen. In die­ser idyl­li­schen Umge­bung leben viele wun­der­schöne Pfauen. Ein Ort für einen Spa­zier­gang und Ent­span­nung. Nach der Über­lie­fe­rung gab es in die­ser Gegend die Schule des Athe­ner Rhe­to­ri­kers Aes­chi­nes. Heute exis­tiert noch ein Teil des anti­ken Fried­hofs mit dem so genann­ten Grab des Pto­le­maios, ein­ge­meis­selt in einen Felsen.

Die Quelle `Nym­phe`. Sie befin­det sich im Dorf Sala­kos und ver­sorgt die Stadt Rho­dos mit Was­ser. Die Land­schaft ist groß­ar­tig mit flie­ßen­dem Was­ser und reich­li­cher Vege­ta­tion. Aus­ser­dem trift man hier auf viele Schmetterlingsarten.

Die Quel­len von Kal­li­thea. Die Quel­len von Kal­li­thea haben hei­lende Wir­kung­auf die Behand­lung von Nieren-und Leber­er­kran­kun­gen. Bekannt sind sie seit der Antik und wur­den vom ita­lie­ni­schen Gou­ver­neur Mario Lago nach Zeich­nun­gen des ita­lie­ni­schen Archi­tek­ten Pie­tro Lom­bardi gebaut. Das beein­dru­ckende Gebäude ent­stand 1929. Die Quel­len von Kal­li­thea wur­den zum Kul­tur­denk­mal ernannt. Die vor kur­zem reno­vierte Anlage dient als Museum und Ort Mult-kultureller Veranstaltungen.

Des­wei­te­ren:

Pra­so­nisi, Kie­fern­wald Arme­nis­tis, Die Höhle Kou­melo Arch­an­ge­lou, Der Strand von Tsabika.

Der Fluss Lou­ta­nis, mit einer Länge von etwa 10km, ist der zweit­größte Fluss der Insel. Seine Quel­len lie­gen in Archi­po­lis, inner­halb des Dor­fes Eleoussa. Im Som­mer ist sein Fluss­bett aus­ge­trock­net, ein idea­ler Ort für Wan­de­rer, mit klei­nen Schluch­ten, Bäu­men, Ole­an­der, und klei­nen natür­li­chen Seen, in denen der ein­hei­mi­sche Fisch Gizani lebt.

Bio­tope

Die Sie­ben Quel­len. Die´´ Sie­ben Quel­len ´´ ist eine grüne Schlucht mit Quel­len, Brü­cken, Bächen, Blu­men, Enten und Pfauen. Bei einem Spa­zier­gang bar­fuss durch den dunk­len Tun­nel, in dem Sie das kuehle Quel­was­ser spue­ren, kom­men Sie an einem See an. Dort an der tra­di­tio­nel­len Taverne koen­nen Sie neben den Was­ser­que­len die Natur­land­schaft genissen.

Das Tal der Schmet­ter­linge. Das Tal ist Weld­weit beru­ehmt gewor­den wegen der tau­sen­den von Schmet­ter­lin­gen Pana­xia qua­dri­punc­ta­ria, die dort in den Som­mer­mo­na­ten zu sehen sind.Ihre Exis­tenz ist nach den For­schern auf das dort exis­tie­rende Wald Zitias zurück­zu­füh­ren. Ent­lang des Tales, das im Wesent­li­chen aus einer 1 km lan­gen Schlucht besteht, fliesst. Der Strö­mungs­fluss Pele­ka­nos und ver­schie­de­nen Bäche. Zur Vege­ta­tion gehö­ren Kie­fern, Bäume, Fei­gen­bäume und Blu­men. Der spe­zi­ell eige­rich­tete Wan­der­weg, fuehrt ent­lang des Flus­ses durch Dämme, Was­ser­fäl­len, Brü­cken und Erho­lungs­plaet­zen. Im Kul­tur­zen­trum Theo­lo­gos ist das Umweldbil–dungsinstitut der Schmet­ter­linge von Rho­dos mit­in­te­griert. Im Tal der Schmet­ter­linge liegt das Museum fuer Natur­ge­schichte. Dort wer­den ueber die natür­li­chen Umwelt Bedin­gun­gen durch Nach­bil­dun­gen infor­miert. Der Damm und See Apo­lak­kia. Er ist eine Zuflucht ende­mi­sche Arten und wich­ti­ger Lebens­raum für die kleine Fisch­art Gizani.

Plim­miri. An die­sem Strand wird die Schild­kro­ete Caretta caretta reproduziert.

Atta­vy­ros. Der Berg, ist vom Natur­schutz­netz Natura als Lebens­raum fuer die Hir­sche pla­toni vorgesehen.

Der See von Nanon. Ein Natur­see auf der West­seite des Ortes Pro­phe­tis Elias, dort lebte bis 1991 die Fisch­art Giza­nia und danach voel­lig abgestorben.

Wan­der­wege

Sala­kos – Berg­gip­fel Pro­phi­tis Ilias – Sala­kos. Zeit­dauer: 2 Std. und 15 min.

Sala­kos – Agios Niko­laos Foun­toy­kli – Sala­kos. Zeit­dauer: 3 Std. und 20 min.

Alo­nia – Fas­souli. Pas­sa­gen: Lithos, Kou­troy­va­los, Ach­lada, Arte­mis, Piga­dou­lia, Fas­souli Tal.

Kas­tro Kri­t­i­nias – Kri­t­i­nia. Zeit­dauer: 2 Std.und 15 min.

Empo­nas – Atta­vy­ros. Zeit­dauer: 3 Std.und 40 min.

Ag. Isi­do­ros (Kaminaki) – Attavyros.

Glyfada – Strand Kritikou.

Mono­li­thos – Akra­mi­tis. Zeit­dauer: 1 Std. und 45 min.

Mono­li­thos – Fourni. Zeit­dauer: 1 Std.

Laerma – Moni Thari – Laerma. Zeit­dauer 1 Std.und 30 min.

Vly­cha – Lin­dos. Zeit­dauer: 1 Std. und 50 min.

Arch­an­ge­los – Charki. Zeit­dauer: 2 Std. und 35 min.

Arch­an­ge­los – Tsam­bika Klos­ter. Zeit­dauer: 2 Std. und 30 min.

Archangelos- Sie­ben Quel­len – Arch­an­ge­los. Zeit­dauer: 2 Std. und 45 min.

Afan­dou – Klos­ter­Pa­ra­my­thia – Agios Niko­laos. Zeit­dauer: 2 Std.und 5 min.

Kos­ki­nou – Quel­len Kal­li­thea – Fal­i­raki. Zei­dau­ert: 1 Std. und 30 min.

Kleine Inseln und Felseninseln

Im Süd­wes­ten von Rho­dos sind die Klein­in­seln Kara­vo­las und Chte­nies und im Wes­ten, zwi­schen Rho­dos und Chalki, gibt es die Insel­chen Ali­mia, Tra­gussa, Stron­gili, die gemein­sam mit Insel

Chalki im Schutz­netz­werk Natura 2000 auf­ge­nom­men sind.

Geschützte Gebiete

Das Gebiet Akra­my­tis – Arme­nis­tis – Atta­vy­ros, geschuetzt vom Netz­werk Natura 2000, mit einer Flä­che von 17.600 Ha. Auch geschutzt ist, die Region Eli­jah – Sie­ben Quel­len – Schmet­ter­linge mit einer Flä­che von 6,900 Ha.

Der Wald Kypa­ris­so­da­sos in Embona ist als Kul­tur­denk­mal erklärt wor­den. Es brei­tet sich in den Hän­gen des 1350 qm hohen Ber­ges Atta­vi­ros aus und ist Teil des größ­ten Kie­fer­wal­des (Pinus bru­tia) und Zypres­sen­wal­des (Cup­res­sus sempervirens).

Höh­len

Die Höhle auf der Kala­mo­nias Kali­thies. Nach den For­schern, die das stu­diert haben, die Höhle war bewohnt in der alten Zeit und gilt als eine wich­tige archäo­lo­gi­sche Stätte.

Es befin­det sich an Steil­haen­gen, und es kann nicht besich­tigt werden.

Die Höhle in der Maka­rouna Salako. Neben der Nymphe- Quele, kann besich­tigt werden.

Die Höhle Kou­me­loy in Arch­an­ge­los. An der Spitze des Hügels von Kou­me­loy (3km im Nord­os­ten vom Dorf ), vom gro­ßen spe­läo­lo­gi­schen und archäo­lo­gi­schem Inter­esse. Die Aus­gra­bun­gen im Inne­ren haben, neo­li­thi­sche und myke­ni­sche Kera­mik­ge­gen­stände ans Tages­licht gebracht, womit die Hypo­these bestae­tigt wurde, dass die Höhle bewohnt gewe­sen war.

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Quelle:
Bild und Text: Orga­ni­sa­tion zur För­de­rung des Tou­ris­mus von Rho­dos P.RO.TOUR
Text: © Νομαρχιακή Αυτοδιοίκηση Δωδεκανήσων – Δωδεκανησιακός Οργανισμός Τουρισμού

Wei­tere Videos über Grie­chen­land Rei­sen auf Rho­dos: http://www.youtube.com/user/Griechenlandreisen

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2 Kommentare auf "Rhodos"

  1. [...] Inseln. Unver­gess­li­che Urlaubs­freu­den besche­ren Ihnen diese Dodekanes-Inseln Rho­dos, Kos, Symi, Kalym­nos, Tilos und Pat­mos, die mit der Fähre in kur­zer Zeit erreicht [...]

  2. [...] grie­chi­sche Inseln auf den vier Dodekanes-Inseln Rho­dos, Tilos, Symi,, Leros und Kalym­nos, die mit der Fähre in kur­zer Zeit erreicht [...]

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