Rhodos

Griechenland Insel Rhodos

Insel Rhodos

320 Tage im Jahr ver­wöhnt die Sonne die Rosen­in­sel und die ca. 120.000 Ein­woh­ner, wovon die Hälfte von Ihnen in der gleich­na­mi­gen Haupt­stadt im Nor­den der Insel leben. Rho­dos, viele habe schon ein­mal über den Koloss von Rho­dos gehört, hat zwei Gesich­ter, den tou­ris­ti­schen Nor­den, aus­ge­dehnte Pini­en­wäl­der in der Insel­mitte, sowie die Region süd­lich von der zau­ber­haf­ten Stadt Lin­dos, wo das Leben noch meist unbe­rührt vom Tou­ris­mus, sei­nen Gang geht. Den­noch kön­nen Sie auf der gesam­ten Inseln noch die grie­chi­sche Lebens­art ken­nen­ler­nen. Sehens­wert die Alt­stadt von Rho­dos-Stadt bei einem Spa­zier­gang erkun­den und die Sonne an den Strän­den zwi­schen Kali­thea und Lin­dos genie­ßen. Mit diesen Rei­se­in­for­ma­tio­nen aus Reise­bericht­en kann der Gast als Reise­führer jed­erzeit zur Vor­bere­itung sein­er Rho­dos Reise nutzen.

Mein Reisetipp für die Dodekanes Inseln

Inselhüpfen rund um Rhodos, Symi und Kos

In 10–21 Tagen auf 3–4 Inseln

Rhodos-Symi-Tilos-Kalymnos-Leros-Patmos-Kos”

Bes­tim­men Sie Ihre Tour in wahlweise 2*, 3*, 4* oder 5* Hotels

  • Eigene indi­vidu­elle Tour mix­en inkl. Flüge ab A, CH, D und NL
  • Unter­schiedliche Verpfle­gung während der Tour
  • Alle Trans­fers (auch die Fähren) inklu­sive
  • Bes­tim­men Sie auf jed­er Insel die Aufen­thals­dauer wie Sie es wün­schen
  • Senden Sie uns kosten­los und unverbindlich Ihre Reisean­frage:
  • Wir prüfen die Ver­füg­barkeit und Ver­gle­ichen alle Anbi­eter
  • Wir senden Ihnen den tage­sak­tuellen Preis
  • Wir freuen uns wenn Sie sich für unser Ange­bot entschei­den

Inter­essiert? Mit klick­en auf “Anfra­gen” erfahren Sie auf der näch­sten Seite mehr über die feste Pauschal­pakete für Insel­hüpfen auf den Dodekanes-Inseln rund um Rho­dos und Kos.


In 5–9 Tagen 2 Inseln nach Wahl

Rhodos-Tilos-Symi-Kalymnos oder Kos-Kalymnos-Leros-Patmos

Bes­tim­men Sie Ihre Tour in wahlweise 2*, 3*, 4* oder 5* Hotels

  • Eigene indi­vidu­elle Tour mix­en inkl. Flüge ab A, CH, D und NL
  • Unter­schiedliche Verpfle­gung während der Tour
  • Alle Trans­fers (auch die Fähren) inklu­sive
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Mitsegeln nach Rhodos, Kos und weiteren Inseln

Übersicht

  • Willkom­men an Bord und erleben Sie den Reiz der 19 Inseln

> Als Sin­gle, als Paar eine oder mit Fre­un­den alle 3 Kabi­nen teilen und
> mit dem Skip­per im seicht­en Fahrwass­er ent­lang der Son­nenin­sel gleit­en

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Weiter mit Informationen über Griechenland Reisen

Die größte Insel der Dodekanes, Rho­dos, hat eine Fläche von 1398 km und ist eine der am weit entwick­el­sten touris­tis­chen Inseln Griechen­lands.

Dieses Wach­s­tum hat die natür­liche Umwelt keines­falls zer­stört. Wan­der­wege, tra­di­tionelle Sied­lun­gen, end­lose Strände, das Tal der Schmetter­linge mit dem einzi­gar­ti­gen Vogel epi­doptero, den Seen und Flüssen, mit dem ein­ma­li­gen Fisch gizani, die Wälder mit der Hirschart pla­toni, zahlre­iche geschützte Pflanzenarten, Berge, Wälder, Parks, Quellen, Täler und Höhlen ziehen die Naturfre­unde, unab­hängig vom son­sti­gen touris­tis­chen Dien­stleis­tungsange­bot an.

Die schönsten Strände auf Rhodos

Strand von Vly­ha: Ein ganz beson­ders ruhiger und idyl­liss­ch­er Strand, der weit von den üblichen Touris­tenpfaden ent­fer­nt liegt. Der Urlauber auf der Insel Rho­dos kann sich hier am goldgel­ben Sand­strand von Vly­ha und im hell­blauen Wass­er bei seinem Stran­durlaub sehr gut erholen.

Der Strand von Ixia: Der 8 km lange Strand wird Iksia aus­ge­sprochen, ist ein Gemisch aus Sand und Kiesel­stein. Die meis­ten Gäste, die bei ihren Rho­dos Reisen diesen Strand besuchen, bew­erten, dass er der kühlste ist, da hier in den Som­mer­monat­en der Melte­mi Wind weht. Manche nutzen diese Gele­gen­heit für Wasser­sportarten wie Wind­sur­fen aus.

Der Strand von Kalithea: Dieser Strand ist mit Sand und Kiesel gemis­cht, an eini­gen Stellen fes­lig und mit zahlre­ichen Kiefern bedeckt. Im Hin­ter­grund der malerischen Bucht mit dem kristal­lk­laren Wass­er ragen im Hin­ter­grund die Ther­men des Ferienortes von Kallithea her­vor und bieten dem Rho­dos Urlauber einen märchen­haften Anblick.

Der Strand von Kolym­bia: Vom Ferienort Kolym­bia führt eine etwa 2 km lange Euka­lyp­tusalle zu zwei bild­schö­nen Bucht­en mit goldgel­ben Sand­strän­den und klarem Wass­er. Ein­er der beliebtesten Urlaub­sorte auf der griechis­chen Son­nenin­sel Rho­dos.

Der Strand von Lin­dos: (Bild) Das malerische Lin­dos ist nicht nur als Postkartenidylle mit weis­sen Häusern in den Hän­gen der alten Akropo­lis und der wichti­gen archäol­o­gis­chen Stätte berühmt, son­dern auch für seine her­rliche Sand­strände. Das Land­schafts­bild gle­icht einem antiken Amphithe­ater, mit der alten Akropo­lis an der Spitze des Hügels ober­halb des hell­weißen Dor­fes. Weit­ere Strände befind­en sich kurz vor dem Ort Lin­dos vor den zahlre­ichen Hotels nahe Lin­dos.

Der Stand von Ladiko: Neben der berühmten “Antho­ny Quinn” Bucht liegt der kleine aber wun­der­schöne Strand nahezu abgeschieden in ein­er ruhi­gen Bucht. Der Strand von Ladiko gehört für viele Urlauber auf Rho­dos zu den malerischsten Strän­den auf der Insel. Die Felsen umgar­nen die kleine Bucht mit türk­is­far­be­nen Wass­er und schaf­fen ein abso­lut malerisches Bild. Gle­ich nebe­nan befind­et sich in die Bucht des Antony-Quinn-Stran­des.

Der Strand von Rho­dos-Strand: An der Spitze am nördlichen Ende von Rho­dos-Stadt und nur wenige Menter vom Stadtzen­trum ent­fer­nt, find­en die Rho­dos Urlauber einen gepflegten Sand­kiesel Strand, ganz in der Nähe von großen Hote­lan­la­gen, Cafes und Restau­rants.

Die Strand­land­schaft von Pras­son­isi: (Bild) Die fel­sige Hal­binsel am äußer­sten Süden der Son­nenin­sel ist mit der übri­gen Insel von Rho­dos durch eine Strand­land­schaft aus Sand ver­bun­den. Urlauber gelan­gen nach Pras­son­isi meist mit einem Miet­wa­gen und erleben dort einen Anblick von sel­tener natür­lich­er Schön­heit und staunen wie auf der einen Seite (in Sichtweite) das Meer “Wellen­los” und auf der anderen Seite es hohe Wellen gibt. Deshalb haben sich an diesem Strand Anbi­eter von Wasser­sportarten niederge­lassen die auch bei Insid­ern auf Grund der dort vorher­schen­den Wind­ver­hält­nis­sen als Surf­paradies bekan­nt ist.

Die Bucht von Tsampi­ka: Dieser Sand­strand ist auf der Insel Rho­dos ein­er der wirk­lich schön­sten und beson­ders beliebten Strände. Goldglänzen­der Sand­strand mit kristal­lk­lares Wass­er laden Rho­dos Urlauber zum Baden und Wasser­sport ein. Anbi­eter von Aus­flü­gen auf der gesamten bieten als Tage­saus­flüge Boot­s­touren an den Strand von Tsam­bi­ka an.

Der Strand von Falikari: Der beliebte und nahezu 5 km lange Sand­strand der Ferien­re­gion Fali­ra­ki ist bei den aus­ländis­chen Touris­ten sehr beakan­nt. Der helle, flach­ab­fal­l­ende Sand­strand zieht in den Som­mer­monat­en viele Touris­ten an, da sich hier die meis­ten Hotels der Insel Rho­dos zu find­en sind. Für Griechen­land Reisen nach Rho­dos ist der Strand von Fali­ra­ki der bekan­nteste.

Flora und Fauna auf Rhodos

Auf der Insel sind 19 wichtige Pflanzenarten verze­ich­net: Anthemis rho­den­sis, Cam­pan­u­la hagielia, Cen­tau­rea lac­tu­ci­fo­lia, Cycla­men persicum,Erysimum Rhodi­um, Frit­il­lar­ia Rho­dia, Liq­uidambar ori­en­tal­is, Matri­caria macro­tis, Romulea temp­skyana, Scabiosa vari­ifo­lia, Zygo­phyl­lum Album, Astra­galus öster­re­ichisch-aegaeus, Med­ica­go hey­ni­ana, Ebe­nus sibthor­pii, Colchicum macro­phyl­lum, Are­nar­ia guic­cia­r­di, Com­pe­ria com­pe­ri­ana, Lithodo­ra hispidu­la und Ophrys rein­holdii, alle geschützt durch die griechis­chen Rechtsvorschriften (DPR 67/81). Die Orchidee Ophrys umbil­i­ca­ta ssp. Rho­dia, geschützt durch das CITES-Übereinkom­men. Hier wächst auch die endemis­che Pflanze Paio­nia oder Flask­ia Paeo­nia clusii sub­sp. Rho­dia und Tulpe Tuli­pa sax­atilis. Es gibt immer noch Kiefer­n­wälder mit Pinus bru­tia, rein oder gemis­cht mit Zypressen (Cupres­sus sem­per­virens) und Gewächse makias mit Pista­cia lentis­cus, Junipe­rus macro­carpa, Quer­cus coc­cifera, Cis­tus sp., Pla­tanus ori­en­tal­is, Ner­i­um Ole­an­der, Vitex Agnus-Cas­tus, Pista­cia tere­binthus, Pista­cia lentis­cus, natür­lich auch die berühmten Zitia- Pflanzen, wie die Ein­heimis­chen diese nen­nen, die Liq­uidambar ori­en­tal­is, alle diese sind vor allem im Tal der Schmetter­linge zu find­en.

Auf Rhodos leben viele Hirsche, genannt Dama

Beobachtet wer­den diese vor allem in den Wäldern der Gemein­den von Süd-Rho­dos, Kameiros und Attavi­ros. Diese Hirschart ist ein­er der weni­gen, die derzeit in Europa lebt. In Archange­los gibt es die berühmten kleinen Pferde, die früher in ein­er großen Zahl halb­wild auf den Bergen der Insel lebten. Heute leben nur noch 10 davon in einem Schutz­park. Der Fisch Gizani (Ladi­ge­so­cypris ghigii) lebt nur in Rho­dos und nur in bes­timmten Süßwasserge­bi­eten. Diese kleine Fis­chart, ist in der Direk­tive für Biotope der Europäis­chen Union, als eines der sel­tensten und bedro­ht­en Süßwasser­lebe­we­sen in Europa mit aufgenom­men. Auch das Lep­i­doptero Panax­ia (oder Eupla­gia oder Cal­limor­pha) quadripunc­ta­ta, ist hier zu find­en, nach dem, das Tal der Schmetter­linge benan­nt ist.

Es gab eine Vielzahl von Raub­vögeln auf Rho­dos, die wegen der zunehmenden Präsenz des Men­schen, stark reduziert sind. Allerd­ings sind 3 Arten von Vögeln, die auf Rho­dos leben, im Anhang I der Richtlin­ie 79/409/EWG aufgenom­men. Gle­ichzeit­ig leben hier viele Wirbeltiere und wirbel­lose Arten, endemis­che oder durch inter­na­tionale Verträge geschützte, 4 Arten von Rep­tilien (DART Colum­ber najad­um, agiofi­do Tele­sco­pus fal­lax, tra­nosafra Lac­er­ta tri­lin­ea­ta, ofisops Ophisops ele­gans), 3 Arten von Säugetieren (Stachelschwein Eri­naceus con­col­or, Fle­d­er­mäuse Pip­istrel­lus pip­istrel­lus und Tadari­da teni­o­tis), sowie die wirbel­losen Chrysomelia gyp­sophi­lae, alle geschützt von den griechis­chen Rechtsvorschriften (DPR 67/81).

Landschaften mit natürlichen Biotopen auf der Insel Rhodos

Das Tal der Schmetter­linge. Es liegt in Gebi­et der Stadt Petaloudon und ist eins der wichtig­sten Biotope. Der Park von St. Nek­tar­ios. In Kry­oneri bei Archipo­lis und rund um die heilige Kirche von St. Nek­tar­ios ist eine wun­der­bare Parkan­lage für die Naturfre­unde gebaut wor­den. In den kleinen natür­lichen Seen lebt die kleine Fis­chart Gizani.

Der Berg des Propheten Elias (in der Mitte von Rho­dos) unter­ste­ht dem Abkom­men Natu­ra 2000. Hier wächst die sel­tene Pflanze «Peony Rodia». Außer­dem befind­en sich hier Wälder mit Kiefern (Pinus bru­tia) und Zypressen (Cupres­sus sem­per­virens).

Der Park Rodi­ni. Der Park Rodini,eine sehr grüne und schat­tige Schlucht, mit fließen­dem Wass­er, kleinen Brück­en und Teichen mit Seerosen. In dieser idyl­lis­chen Umge­bung leben viele wun­der­schöne Pfauen. Ein Ort für einen Spazier­gang und Entspan­nung. Nach der Über­liefer­ung gab es in dieser Gegend die Schule des Athen­er Rhetorik­ers Aeschines. Heute existiert noch ein Teil des antiken Fried­hofs mit dem so genan­nten Grab des Ptole­maios, einge­meis­selt in einen Felsen.

Die Quelle ‘Nymphe‘. Sie befind­et sich im Dorf Salakos und ver­sorgt die Stadt Rho­dos mit Wass­er. Die Land­schaft ist großar­tig mit fließen­dem Wass­er und reich­lich­er Veg­e­ta­tion. Ausser­dem trift man hier auf viele Schmetter­lingsarten.

Die Quellen von Kallithea. Die Quellen von Kallithea haben heilende Wirkun­gauf die Behand­lung von Nieren-und Leber­erkrankun­gen. Bekan­nt sind sie seit der Antik und wur­den vom ital­ienis­chen Gou­verneur Mario Lago nach Zeich­nun­gen des ital­ienis­chen Architek­ten Pietro Lom­bar­di gebaut. Das beein­druck­ende Gebäude ent­stand 1929. Die Quellen von Kallithea wur­den zum Kul­tur­denkmal ernan­nt. Die vor kurzem ren­ovierte Anlage dient als Muse­um und Ort Mult-kul­tureller Ver­anstal­tun­gen.

Desweit­eren:

Pra­son­isi, Kiefer­n­wald Armenis­tis, Die Höh­le Koume­lo Archangelou, Der Strand von Tsabi­ka.

Der Fluss Louta­nis, mit ein­er Länge von etwa 10km, ist der zweit­größte Fluss der Insel. Seine Quellen liegen in Archipo­lis, inner­halb des Dor­fes Eleous­sa. Im Som­mer ist sein Fluss­bett aus­getrock­net, ein ide­al­er Ort für Wan­der­er, mit kleinen Schlucht­en, Bäu­men, Ole­an­der, und kleinen natür­lichen Seen, in denen der ein­heimis­che Fisch Gizani lebt.

Biotope

Die Sieben Quellen. Die “Sieben Quellen” ist eine grüne Schlucht mit Quellen, Brück­en, Bächen, Blu­men, Enten und Pfauen. Bei einem Spazier­gang bar­fuss durch den dun­klen Tun­nel, in dem Sie das küh­le Quell­wass­er spüren, kom­men Sie an einem See an. Dort an der tra­di­tionellen Tav­erne kön­nen Sie neben den Wasserquellen die Natur­land­schaft genießen.

Das Tal der Schmetter­linge. Das Tal ist Weld­weit beruehmt gewor­den wegen der tausenden von Schmetter­lin­gen Panax­ia quadripunc­taria, die dort in den Som­mer­monat­en zu sehen sind.Ihre Exis­tenz ist nach den Forsch­ern auf das dort existierende Wald Zitias zurück­zuführen. Ent­lang des Tales, das im Wesentlichen aus ein­er 1 km lan­gen Schlucht beste­ht, fliesst. Der Strö­mungs­fluss Pelekanos und ver­schiede­nen Bäche. Zur Veg­e­ta­tion gehören Kiefern, Bäume, Feigen­bäume und Blu­men. Der speziell eigerichtete Wan­der­weg, fuehrt ent­lang des Flusses durch Dämme, Wasser­fällen, Brück­en und Erhol­ungsplaet­zen. Im Kul­turzen­trum The­ol­o­gos ist das Umweldbil–dungsinstitut der Schmetter­linge von Rho­dos mit­in­te­gri­ert. Im Tal der Schmetter­linge liegt das Muse­um fuer Naturgeschichte. Dort wer­den ueber die natür­lichen Umwelt Bedin­gun­gen durch Nach­bil­dun­gen informiert. Der Damm und See Apo­lakkia. Er ist eine Zuflucht endemis­che Arten und wichtiger Leben­sraum für die kleine Fis­chart Gizani.

Plim­miri. An diesem Strand wird die Schild­kroete Caret­ta caret­ta repro­duziert.

Attavy­ros. Der Berg, ist vom Naturschutznetz Natu­ra als Leben­sraum fuer die Hirsche pla­toni vorge­se­hen.

Der See von Nanon. Ein Natursee auf der West­seite des Ortes Prophetis Elias, dort lebte bis 1991 die Fis­chart Giza­nia und danach voel­lig abgestor­ben.

Wanderwege

Salakos — Berggipfel Prophi­tis Ilias — Salakos. Zeit­dauer: 2 Std. und 15 min.

Salakos — Agios Niko­laos Foun­toyk­li — Salakos. Zeit­dauer: 3 Std. und 20 min.

Alo­nia — Fas­souli. Pas­sagen: Lithos, Koutroy­va­l­os, Achla­da, Artemis, Pigadou­lia, Fas­souli Tal.

Kas­tro Kri­tinias — Kri­tinia. Zeit­dauer: 2 Std.und 15 min.

Emponas — Attavy­ros. Zeit­dauer: 3 Std.und 40 min.

Ag. Isidoros (Kam­i­na­ki) — Attavy­ros.

Gly­fa­da – Strand Kri­tik­ou.

Mono­lithos — Akrami­tis. Zeit­dauer: 1 Std. und 45 min.

Mono­lithos — Fourni. Zeit­dauer: 1 Std.

Laer­ma — Moni Thari — Laer­ma. Zeit­dauer 1 Std.und 30 min.

Vly­cha — Lin­dos. Zeit­dauer: 1 Std. und 50 min.

Archange­los — Char­ki. Zeit­dauer: 2 Std. und 35 min.

Archange­los — Tsam­bi­ka Kloster. Zeit­dauer: 2 Std. und 30 min.

Archange­los- Sieben Quellen — Archange­los. Zeit­dauer: 2 Std. und 45 min.

Afan­dou — Kloster­Paramythia — Agios Niko­laos. Zeit­dauer: 2 Std.und 5 min.

Koski­nou — Quellen Kallithea — Fali­ra­ki. Zei­dauert: 1 Std. und 30 min.

Kleine Inseln und Felseninseln

Im Süd­west­en von Rho­dos sind die Kleinin­seln Kar­avolas und Cht­e­nies und im West­en, zwis­chen Rho­dos und Chal­ki, gibt es die Inselchen Alim­ia, Tra­gus­sa, Strongili, die gemein­sam mit Insel

Chal­ki im Schutznet­zw­erk Natu­ra 2000 aufgenom­men sind.

Geschützte Gebiete

Das Gebi­et Akramytis — Armenis­tis — Attavy­ros, geschuet­zt vom Net­zw­erk Natu­ra 2000, mit ein­er Fläche von 17.600 Ha. Auch geschutzt ist, die Region Eli­jah — Sieben Quellen — Schmetter­linge mit ein­er Fläche von 6,900 Ha.

Der Wald Kyparis­so­da­sos in Embona ist als Kul­tur­denkmal erk­lärt wor­den. Es bre­it­et sich in den Hän­gen des 1350 qm hohen Berges Attavi­ros aus und ist Teil des größten Kiefer­waldes (Pinus bru­tia) und Zypressen­waldes (Cupres­sus sem­per­virens).

Höhlen

Die Höh­le auf der Kala­m­o­nias Kalithies. Nach den Forsch­ern, die das studiert haben, die Höh­le war bewohnt in der alten Zeit und gilt als eine wichtige archäol­o­gis­che Stätte.

Es befind­et sich an Steil­haen­gen, und es kann nicht besichtigt wer­den.

Die Höh­le in der Makarouna Salako. Neben der Nymphe- Quele, kann besichtigt wer­den.

Die Höh­le Koumeloy in Archange­los. An der Spitze des Hügels von Koumeloy (3km im Nor­dosten vom Dorf ), vom großen speläol­o­gis­chen und archäol­o­gis­chem Inter­esse. Die Aus­grabun­gen im Inneren haben, neolithis­che und mykenis­che Keramikge­gen­stände ans Tages­licht gebracht, wom­it die Hypothese bestaetigt wurde, dass die Höh­le bewohnt gewe­sen war.

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Quelle:
Bild und Text: Organ­i­sa­tion zur Förderung des Touris­mus von Rho­dos P.RO.TOUR
Text: © Νομαρχιακή Αυτοδιοίκηση Δωδεκανήσων – Δωδεκανησιακός Οργανισμός Τουρισμού

Weit­ere Videos über Griechen­land Reisen auf Rho­dos: http://www.youtube.com/user/Griechenlandreisen