Die Hauptstadt Athen

Das Erlebnis Athen

In dem heißen, chao­tis­chen und äußerst leb­haften Athen tre­f­fen alt und neu aufeinan­der. Die nach der Göt­tin Athene benan­nte Stadt ist der stolze Geburt­sort der Demokratie, der west­lichen Zivil­i­sa­tion und von ein paar großen Philosophen.

Es gibt Spuren von Sied­lun­gen, die bis in das 3. Jahrhun­dert vor Chris­tus zurück­re­ichen, die Stadt gelangte aber wahrschein­lich unter Pisis­ta­tus und seinen Söh­nen im 6. Jahrhun­dert vor Chris­tus zum ersten Mal zu Ruhm. Dank der intellek­tuellen Glan­zleis­tun­gen der Philosophen Sokrates und Pla­to und mit Dichtern wie Ais­chy­los, Sophok­les und Euripi­des war ihr Ruf gesichert.

Athen ver­lor seine poli­tis­che Macht mit der bluti­gen Inva­sion von Philip von Maze­donien im 4. Jahrhun­dert vor Chris­tus. Danach unter­stand die Stadt in ihrer wech­sel­haften Geschichte der Herrschaft von Rom, wurde von Ger­ma­nen ein­genom­men, fiel an die Kreuzrit­ter und wurde von türkischen Ein­drin­glin­gen und schließlich im zweit­en Weltkrieg von den Deutschen beset­zt.

Die jüng­ste Geschichte ver­lief zum Glück friedlich, und der Erfolg der Olymp­is­chen Spiele von 2004 hat noch zum Ruf der Stadt beige­tra­gen.

Wenn Sie weit­ere Infor­ma­tio­nen zu The­men wie Visa­vorschriften, Sprache, Währung, Kli­ma, nüt­zliche Adressen und Karten benöti­gen Besuchen Sie www.cityofathens.gr

Was gibt es hier zu sehen und zu tun?

Es fol­gt eine Liste mit Links zu Web­sites mit großar­ti­gen Infor­ma­tio­nen zu den Aus­grabungsstät­ten und Museen von Athen

  • Archäol­o­gis­ches Muse­um in Athen
  • Akropo­lis in Athen
  • Aus­grabungsstätte und Muse­um von Brau­ron
  • Aus­grabungsstätte von Amphiareion
  • Die antike Ago­ra von Athen
  • Die römis­che Ago­ra von Athen
  • Die antike Stätte von Sounion
  • Das antike The­ater von Dionysos
  • Der Tem­pel des Olymp­is­chen Zeus
  • Platos Akademie
  • Hadri­ans-Bogen
  • The south slope of Acrop­o­lis
  • Der Süd­hang der Akropo­lis
  • Pnyx
  • Ker­ameikos
  • Archäol­o­gis­ches Muse­um Del­phi

Athen in 3 Tagen — das wichtig­ste erleben

Mit ihrem Mix aus Kul­tur, Geschichte, Einkauf­s­möglichkeit­en und feinen Restau­rants ist Athen ein fan­tastis­ches Ziel für Woch­enen­dreisen und lädt dazu ein, vor der Weit­er­reise zu den Inseln ein paar Tage zu ver­weilen. Ziehen Sie sich bequeme Schuhe an und ste­hen Sie früh auf, um das meiste aus Ihren Tagen zu machen, ins­beson­dere im Hochsom­mer, wenn es am Nach­mit­tag vielle­icht zu heiß wird für Besich­ti­gungs­touren. Wir haben ein paar Sehenswürdigkeit­en zusam­mengestellt, die Sie unbe­d­ingt sehen müssen und in drei Tagen schaf­fen kön­nen.

Sparen Sie Zeit und Geld mit einem Sam­meltick­et für die Aus­grabungsstät­ten von Athen. Mit diesem vier Tage lang gülti­gen Tick­et kön­nen Sie die Akropo­lis, das Dionysos-The­ater, die antike Ago­ra, Ker­ameikos, das römis­che Forum und den Tem­pel des Olymp­is­chen Zeus besuchen. Sie bekom­men es an jed­er dieser Sehenswürdigkeit­en.

Athen — 1. Tag

Tauchen Sie in die Ver­gan­gen­heit ein mit einem Besuch des welt­berühmten Parthenon.

Der der Göt­tin Athene gewid­mete Tem­pel wurde im 5. Jahrhun­dert vor Chris­tus erbaut. Schauen Sie sich die Friese an den Seit­en des Bauw­erks an, auf denen Göt­ter, Tiere und die Prozes­sion der Pana­thenaea abge­bildet sind. Lei­der befind­et sich ein Großteil der Deko­ra­tion des Bauw­erks dank Lord Elgin im British Muse­um.

Wer­fen Sie von hier aus einen Blick auf den Bau­fortschritt des hochmod­er­nen neuen Akropo­lis-Muse­ums, das im Som­mer 2007 eröffnet wer­den soll, und steigen Sie dann von dem Hügel herunter und spazieren Sie durch die gepflasterten Straßen von Pla­ka. Dieses hüb­sche Vier­tel ist voller Restau­rants, Cafés und klein­er Läden, gesäumt mit neok­las­sis­chen Gebäu­den und Heimat ein­er Rei­he archäol­o­gis­ch­er Stät­ten, ein­schließlich des Turms der Winde.

Athen — 2. Tag

Wenn Sie in Athen sind, kön­nen Sie sich das Nationale Archäol­o­gis­che Muse­um nicht ent­ge­hen lassen, das über eine der umfan­gre­ich­sten archäol­o­gis­chen Samm­lun­gen der Welt ver­fügt. Zu den Höhep­unk­ten gehört die Stat­ue ein­er Nerei­de (ein­er Meer­jungfrau des Mit­telmeers), die in Epi­dau­rus gefun­den und auf 380 vor Chris­tus datiert wurde, und eine auf Delos gefun­dene und auf 100 vor Chris­tus datierte Mar­morskulp­tur­gruppe von Aphrodite und Pan.

Der tägliche Mona­s­ti­ra­ki-Flohmarkt bringt Sie mit seinem chao­tis­chen Ware­nange­bot, das von Gold- und Sil­ber­schmuck über echt­en Pelz, tra­di­tionelle Kostüme, Tep­piche, Muse­um­snach­bil­dun­gen, selt­same Lebens­mit­tel und falsche Iko­nen bis hin zu Musikin­stru­menten reicht, ruckar­tig zurück in die Gegen­wart. Stürzen Sie sich mit den Ein­heimis­chen in das far­ben­fro­he Mark­t­treiben und feilschen Sie ruhig, wenn Sie ein paar Kuriositäten find­en, die Sie gerne mit nach Hause nehmen möcht­en.

Athen — 3. Tag

Die Agorá, d. h. der Markt, war das pulsierende Herz des antiken Athen. Hier waren das Zen­trum des wirtschaftlichen, poli­tis­chen, sozialen und admin­is­tra­tiv­en Geschehens sowie der Sitz von Reli­gion und Kul­tur. Auf diesem einst so belebten Platz mis­chte sich das Volk mit der Elite — von Dienern und Mark­thändlern bis hin zu Poli­tik­ern und Kau­fleuten.

Ein Höhep­unkt ist der Tem­pel des Hep­häs­tus — ein­er der bester­hal­te­nen Tem­pel der griechis­chen Antike, mit Friesen, die die mythol­o­gis­che Gestalt des The­seus abbilden. Zu den weit­eren Höhep­unk­ten gehören die Stoa Attalou, eine Art Vor­läufer der mod­er­nen Einkauf­s­pas­sage, der Tem­pel des Apol­lo Patroos, das Bouleu­teri­on und das Muse­um, das die Geschichte der Gegend erläutert.

Nehmen Sie dann die U-Bahn in eines der Vier­tel Gazi, Psir­ri oder Ker­ameikos, die zu den hip­peren und kun­stsin­nigeren Stadt­teilen gehören, wo die Athen­er und wohlin­formierte Besuch­er sich gerne aufhal­ten.

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Danke für die fre­undliche Unter­stützung an die griechis­che Frem­den­verkehrszen­trale in Deutsch­land.

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