Entdeckungen beim Wandern in Griechenland

Wahre Entdeckungen beim Wandern in Griechenland

Wandern ZagoriaWan­dern unter­schei­det sich dadurch vom Berg­wan­dern, dass die Wan­der­streck­en im All­ge­meinen 5 km lang sind, in ein paar Stun­den zu bewälti­gen sind, über ebenes Gelände oder Gelände mit leichtem Gefälle gehen und nur leichte Aus­rüs­tung erfordern. Das Berg­wan­dern geht über Streck­en von 15 — 20 km, für die 5 — 8 Stun­den sowie eine speziellere Aus­rüs­tung benötigt wer­den, was beson­ders für die Win­ter­sai­son gilt. Berg­wan­dern ist durch Höhe­nun­ter­schiede (zwis­chen 500 – 600 m) charak­ter­isiert und kann in ganz Griechen­land betrieben wer­den.
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Wandern rund um den Olymp & Meteora

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Angebote Wanderreisen Olymp

Wanderreisen Olymp & Meteora

Erkun­den Sie den sagen­haften Göt­ter­berg und die Asketen im Felsen­wald Mete­o­ra
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Angebot für Wandern Olymp

Wandern Vikos Schlucht & Zagoria Dörfer

Wandern Vikos Schlucht & Zagoria

Erleben Sie wun­der­volle Wan­dertage in Epirus rund um die Zago­ria-Dör­fer
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Angebote Wandern Zagoria Vikos SChlucht

Wandern Kombination Zagoria & Meteora

Erkun­den Sie die Vikos Schlucht, Zago­ria Dör­fer und die Asketen im Felsen­wald Mete­o­ra
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Inter­essiert? Weit­er geht es auf der Infor­ma­tion­s­seite für Wan­der-Touren Vikos Schlucht, Zago­ria Dör­fer & Mete­o­ra-Klöster: Bitte nun auf “Anfra­gen” drück­en.

Angebot für Wandern Vikos Schlucht und Zagoria

Ein nüt­zlich­es Neben­pro­dukt von Griechen­lands ver­spätet einge­führtem Auto­bahn­sys­tem ist der Fortbe­stand und Erhalt ein­er Vielzahl von Wegen und Pfaden, die ein­mal die Grund­lage eines his­torischen Verkehrsnet­zes waren. Noch heutzu­tage wer­den sie von den älteren Bewohn­ern der Bergdör­fer ‚dimosia’ genan­nt (das griechis­che Wort für „öffentliche Hauptverkehr­swege“). Obwohl einige davon asphaltiert sind, haben viele noch in ihrer ursprünglichen Form über­lebt.

Ihr Weg durch spek­takuläre und viel­seit­ige Land­schaften (Fes­t­land und griechis­che Inseln) und das Spon­sor­ing durch unter­schiedliche Ein­rich­tun­gen haben in den let­zten Jahren zur Wieder­bele­bung und Pflege dieser Wege beige­tra­gen. Das Ergeb­nis ist ein 3500 km langes Net­zw­erk erstk­las­siger Wan­der­wege, von denen die über­wiegende Mehrheit beschildert und markiert ist.

Die größeren unter ihnen sind die europäis­chen Fer­n­wan­der­wege Ε 4 und Ε 6 sowie Wege der Kat­e­gorie Ο (3000 km). In den let­zten Jahren wur­den fern­er zahlre­iche kürzere Wege über Streck­en von 500 km eröffnet.

*Europaweg Ε 4 (- GR )

Begin­nend in den Pyrenäen reicht dieser Weg bis nach Griechen­land und durch­quert die ehe­ma­lige jugoslaw­is­che Repub­lik Maze­donien. Der griechis­che Teil des E4-Weges führt durch den nördlichen und mit­tleren Teil des Lan­des, den Pelo­ponnes sowie Gythion und endet auf Kre­ta. Der höch­ste Punkt der ganzen Strecke ist der Sko­lios-Berggipfel (2911 m) im Olymp-Gebirge. Wenn Sie auf diesem Weg wan­dern, ler­nen Sie die natür­liche Schön­heit und Vielfalt der Land­schaften Griechen­lands ken­nen.

Die Route E4 ist ide­al zum Wan­dern in der Zeit vom 15. Mai bis in den frühen Okto­ber. Dies liegt am typ­is­chen Mit­telmeerk­li­ma mit war­men, trock­e­nen Som­mern (auch wenn die Tages- und Nacht­tem­per­a­turen sehr unter­schiedlich sein kön­nen). Der Schneefall set­zt im Novem­ber ein. An manchen Stellen bleibt der Schnee oft bis in den Juni liegen. Da manche Dör­fer auf dieser Strecke im Win­ter unbe­wohnt sind, kön­nte es schw­er sein, in dieser Jahreszeit einen Aufen­thalt­sort zu find­en. Im Gegen­satz dazu bietet der Süden (Pelo­ponnes und Kre­ta) leichtere Wan­derbe­din­gun­gen. Die Wege dort kön­nen auf­grund des milderen Kli­mas das ganze Jahr über gut began­gen wer­den.

*Europaweg Ε 6

Der griechis­che Teil des europäis­chen Fer­n­wan­der­wegs E4 ist in zwei Abschnitte unterteilt: der erste begin­nt im Gebi­et von Pre­spes und führt über Kas­to­ria-Ioan­ni­na-Dodoni zur Stadt Igoumenit­sa; der zweite begin­nt in Flo­ri­na, über­quert die Bergre­gio­nen von West-, Mit­tel- und Ost­maze­donien (ent­lang der griechis­chen Gren­ze zum ehe­ma­li­gen Jugoslaw­ien und zu Bul­gar­ien) und endet schließlich in Thrakien in der Stadt Alexan­droupoli.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen und Reiseange­bote für Wan­dern in Griechen­land

Danke für die fre­undliche Unter­stützung an die griechis­che Frem­den­verkehrszen­trale in Deutsch­land.

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