Epirus – Vikos Schlucht


Zagoria und Vikos Schlucht

 Wandern durch die Zagoria Dörfer

Einmal im Leben das überwältigende Gefühl von Freiheit und Schwerelosigkeit aufgreifen. Einmal Eroberer und Entdecker sein. Und einmal Faszination und Angst erfahren… in 2600 Metern Höhe auf der Vikos Schlucht.

Kein anderer Ort ermöglicht ähnliche Empfindungen. Die – laut Guinness Buch der Rekorde – tiefste Schlucht der Welt liegt im nordwestlichen Epirus, genauer gesagt im Vikos-Aoos-Nationalpark im Pindos-Gebirge und erstreckt sich über 10 Kilometer. Wer diesen Canyon erklimmt, kann wahrhaftig von sich behaupten, ein Heros zu sein. Denn am Fuße der Schlucht angekommen – am Aussichtspunkt Oxia – begegnet man einer gewagten und schwindelerregenden Höhe mit atemberaubender Aussicht… doch eben nicht nur!

Ausflüge zur Vikos Schlucht sind bei Reisenden sehr beliebt. Eine Wanderung durch den Canyon – von Monodendri bis Vikos – dauert einige Stunden. Doch die Strapazen über Stein und Stock lohnen sich. Außer dem Panorama begegnet man nicht selten Wildkatzen, Hirschen oder Adlern; Letztere auf steilen Felswänden hockend. Daneben sorgt auch der Fluss Aoos für einen bleibenden Eindruck, der sich wie eine Schlange durch die grünen Täler windet. Abgeschiedenheit markiert den meist steinigen Weg. Menschen trifft man kaum an. Doch jener Eindruck mag durchaus positiv wirken: die aufkommende Ruhe in der Seele sorgt für einen Ausgleich des Körpers, der nicht minder Kraft aufwenden musste. Diejenigen, die mehr Action verlangen, können wiederum beim Rafting, Mountain-Biking oder Klettern ihre Energie und Körperkraft unter Beweis stellen…

Lust aufs Wandern im Epirus bekommen? Ab 2015 haben Traveller die Möglichkeit, ihre Wandertour durch jene Zagoria-Dörfer mit Inselhüpfen auf den Ionischen Inseln zu verbinden! Nach der aufregenden Tour durch die Vikos Schlucht könnten Sie z.B. mit der Unechten Schildkröte Caretta Caretta im kristallklarem Meerwasser von Zakynthos schwimmen! Informieren Sie sich einfach unverbindlich, hier, bei griechenlandabc.de.

Ein Bericht von Max Jamróg für griechenlandabc.de

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