Kimolos

Schlagzeieln für Urlaub auf Kimolos

  • Kimo­los – Warum behar­ren Andrea und Natascha so sehr auf die Insel?
  • Sie wer­den schon wis­sen warum. Außer­dem ist Kimo­los wun­der­schön.
  • Ich habe mich fast geschämt. Sie wis­sen alles über Kimo­los, den Meer­park, das Biotop, die Robben und die Geschichte der Insel.
  • Eine gute Gele­gen­heit, um noch vor der Reise mehr über die Insel zu erfahren.
  • Ich lese schon darüber und habe sog­ar schon die lokale Spezial­ität ent­deckt: „LADENIA“!

Anreise zur Insel Kimolos (Kykladen)

Die Insel kann per Schiff von Piräus erre­icht wer­den. Näch­ster Flughafen ist der Flughafen der Nach­barin­sel Milos, die mit Kimo­los täglich über Fähr- und Bootsverbindun­gen ver­bun­den ist.

Meinung über die Insel Kimolos

Kimo­los ver­dankt seinem Namen Kimo­los, nach dem im Griechis­chen später auch die Krei­de benan­nt wurde. Eine wun­der­schöne Insel – sowohl über als auch unter dem Wass­er. Über­all gibt es hier Sehenswürdigkeit­en aus den Bere­ichen der Architek­tur und Volk­skunde, eine einzi­gar­tige natür­liche Schön­heit, inter­es­sante Men­schen und zahlre­iche Freizeitak­tiv­itäten zu genießen. Eine weit­ere Welt, die es inner­halb der Kyk­laden noch zu ent­deck­en gilt.“

Griechenland Insel Kimolos

Insel KimolosDie zwis­chen Milos und Sifnos gele­gene Insel Kimo­los ist für diejeni­gen, die sich nach einem ruhi­gen Urlaub abseits der Touris­ten­hochbur­gen sehnen, ein ide­al­er Urlaub­sort in her­rlich­er Land­schaft mit faszinieren­den his­torischen und geol­o­gis­chen Mon­u­menten wie z.B. „Skia­di“, das bis zu 40 Per­so­n­en Schat­ten spenden kann. Die Vulka­nin­sel mit ein­er Fläche von 37 qkm ist von ein­er Vielfalt an Gesteinen geprägt, unter denen die weiße Farbe der Erde her­vorsticht. Die Küsten­land­schaft der Insel beste­ht aus windgeschützten Sand­strän­den und ein­drucksvollen, steilen Felsen. Das vulka­nis­che und bergige Kimo­los zeich­net sich nicht nur durch seine einzi­gar­tige Vielfalt der Gesteine, son­dern auch durch seine inter­es­sante Fau­na aus, zu denen viele Zugvögel gehören. Zu erwäh­nen ist in diesem Zusam­men­hang auch das Feucht­biotop von Aly­ki. Der Mytholo­gie zufolge ver­dankt die Insel ihren Namen ihrem ersten Ein­wohn­er – näm­lich Kimo­los. Die Insel wird min­destens seit der Mykenis­chen Zeit bewohnt und war das älteste Krei­de­ab­bauge­bi­et in der Antike, was der Insel zu großem Reich­tum ver­half.

Ein ganz besonderes Reiseziel

Haupt­stadt ist Chorio oder Kimo­los – ein malerisch­er Ort im kyk­ladis­chen Stil, der im Lan­desin­neren der Insel rund um eine venezian­is­che Fes­tung aus dem 17. Jahrhun­dert errichtet wurde. Der Ort set­zt sich aus dem alten und dem neuen Vier­tel zusam­men und ist von strahlend weißen Häusern und tra­di­tionellen Wind­mühlen geprägt. Die Fes­tung beste­ht aus den Vierteln „Mesa Kas­tro“ (in der Fes­tung) und „Exo Kas­tro“ (außer­halb der Fes­tung), bei denen es sich um her­rliche Beispiele der Fes­tungsar­chitek­tur in der Ägäis han­delt, die über Durchgänge (Portares) miteinan­der ver­bun­den waren. Erhal­ten ist das West­tor von Mesa Kas­tro, das untere Süd­tor aus dem Jahr 1650 und das obere Ost­tor aus dem Jahr 1646. Inner­halb der Fes­tung befind­et sich die Kirche Chris­tos aus dem 16. Jahrhun­dert, die die älteste Kirche der Insel ist. In der Mitrop­o­lis-Kirche Pana­gia i Odig­i­tria mit ihren Iko­nen und ihrer Ikonos­tase aus dem 17. Jahrhun­dert ist die Ikone der Mut­ter Gottes zu sehen, die von den Paläolo­gen aus dem 15. Jahrhun­dert stammt. Zu den weit­eren sehenswerten Kirchen gehören die Kirche Evan­ge­lis­tria aus dem Jahr 1608 mit ihrer Ikonos­tase aus Holz und ihren her­rlichen Heili­gen­malereien, die Kirche Agios Ioan­nis o Chrys­tosto­mos mit der Ikone des Agios Ioan­nis aus dem 18. Jahrhun­dert, die Kirche Agios Niko­laos, die Kirche Agios Geor­gios, die Kirche Agii Anar­gyri, die Kirche Tax­i­arch­es und die Kirche Agios Spyri­don. Im Archäol­o­gis­chen Muse­um sind die Funde der Aus­grabun­gen in Ellini­ka aus­gestellt, zu denen zahlre­iche Gefäße, eine Grab­stele aus dem 7. Jahrhun­dert und ver­schiedene Münzen mit prächtiger Verzierung gehören. Der Hafen von Kimo­los ist der Urlaub­sort Psathi an der Ostküste der Insel, nur 1,5 km von Chorio ent­fer­nt. Typ­is­ches Merk­mal des Ortes sind die sog. Syr­ma­ta, Höhlen an der Wasser­lin­ie mit bun­ten Türen, in denen die Fis­ch­er ihre Boote unter­brin­gen.

Feste und Kulinarisches

Kimo­los hat sich seine kyk­ladis­che Insel­trad­tion auf wun­der­bare Art und Weise erhal­ten und pflegt alle jährlichen Fes­tiv­itäten mit lokaler Musik, Tanz und her­rlich­er Stim­mung. Höhep­unkt der Fes­tlichkeit­en auf der Insel sind das Fest Pana­gia i Odig­i­tria und der Brauch der Iko­nen. Am 15. August wird auf der Insel das Pana­gias tis Konomou gefeiert, während am 20. Juli das Fest Prof­i­tis Ilias und am 27. Juli in Prasa das Fest Agios Pan­teleiomonas stat­tfind­et. Kleinere Feste wer­den am 26. Juli in der Kirche Agia Paraske­vi in Xaplovouni und am 5. Okto­ber in der Kirche Osia Metho­dia gefeiert. Auf Kimo­los find­et jeden Som­mer der sog. Kul­tur­au­gust mit Ausstel­lun­gen, Sportwet­tkämpfen, Ver­anstal­tun­gen für Kinder, Dar­bi­etun­gen, Wet­tkämpfen und Musik- und Tan­z­aben­den statt. Zu den tra­di­tionellen Gericht­en von Kimo­los gehören die Spezial­ität „Lade­nia“ (Brot­teig auf dem Blech mit reich­lich Öl und Tomate und Zwiebeln), Eier mit Kartof­feln und Zwiebeln, Manouri-Käse und Sauerkäse. Zu den beson­deren kuli­nar­ischen Spezial­itäten der Insel zählen Meer­ess­ch­neck­en mit Reis und Rot­bar­ben mit Kapern. Der Zwieback mit wilder Pis­tazie, das Tomaten­püree und der heimis­che Honig sind ein­fach her­rlich.

Ausflüge, Touren und Wandern

Aus­flug nach Ellini­ka. Im West­en der Insel an der Stelle Ellini­ka bzw. Limni befand sich die antike Stadt von Kimo­los, die im ersten Jahrhun­dert n.Chr. infolge eines Erd­bebens im Meer ver­sank. Noch immer sind die Über­reste alter Wohn­häuser, der Fried­hof am Ende des Stran­des und die Fes­tung auf der heuti­gen kleinen Insel Agios Andreas erhal­ten. In der Tiefe der Meerenge zwis­chen Kimo­los und Agios Andreas sind die Über­reste von Wohn­häusern und Gräbern zu sehen (in Ellini­ka gibt es eine Tauch­schule).

Kli­ma – Palaiokas­tro. In Palaiokas­tro, auf der höch­sten Erhe­bung von Kimo­los (397 m) sind immer noch die Über­reste von Wohn­häusern und eines run­den Turms sowie ein Teil der Befes­ti­gungs­mauer erhal­ten, die von den Ein­heimis­chen Por­tara genan­nt wird. Aus­grabun­gen haben hier Gefäße aus der Geometrischen und Archais­chen Zeit zutage gebracht.

Palaiokas­tro — Vro­molimni, an der Nord­küste der Insel.

Palaiokas­tro – Kon­soli­na Höh­le, nördlich von Palaiokas­tro.

Zu den Sehenswürdigkeit­en von Kimo­los gehören die malerischen Wind­mühlen am Fuße des Xaplovouni sowie Skia­di – ein Stein in Pilz­form, unter dem 40 Per­so­n­en Platz find­en und der zu den wichtig­sten geol­o­gis­chen Mon­u­menten in der Ägäis gehört.

Strände und Urlaub Aktiv

Kimo­los bietet her­rliche Bade­strände. Eine gute Idee ist ein Aus­flug zu den nahe gele­ge­nen Inseln Polyai­gos und Agios Andreas, die zu Regio­nen von beson­der­er natür­lich­er Schön­heit erk­lärt wur­den. Am südlichen Kap von Polyai­gios beein­druck­en die kleinen Inseln Kalo­gyri mit ihren bizarren Fels­for­ma­tio­nen, die durch die Vulka­n­tätigkeit und die Wit­terung­se­in­flüsse durch den Wind ent­standen sind und so ein Bild von einzi­gar­tiger Schön­heit geschaf­fen haben. Kimo­los und Milos sowie die umliegen­den Inseln bilden ein Meeres­ge­bi­et mit einzi­gar­tigem Wert.

Reisen nach Kimolos

Im Meer sind vor allem die in Fülle vertrete­nen Nep­tun­gräs­er (Posi­do­nia Ocean­i­ca) zu erwäh­nen, die das Meer mit Sauer­stoff ver­sor­gen und für zahlre­iche Fis­che und wirbel­lose Unter­wassertiere ein ide­ales Biotop darstellen. In den vie­len Meeres­grot­ten, die ent­lang der Küste ent­standen sind, find­en die Robben einen ide­alen Zuflucht­sort zum Aus­ruhen und zur Niederkun­ft. Die Gesamtbe­stand wird auf eine Anzahl von 43 Tieren ver­schiede­nen Alters (mit Aus­nahme der neuge­bore­nen Tiere) geschätzt. Der Nord­west­en von Kimo­los und Polyai­gos sowie das Meer rund um die bei­den Inseln sind Teil des Naturschutznet­zw­erks Natu­ra 2000 und gehören somit zu den in ökol­o­gis­ch­er Hin­sicht wichtig­sten Gebi­eten in ganz Europa. Im Jahr 1999 schlug MOM die Grün­dung des Meeres­naturschutzge­bi­ets von Kimo­los vor.

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Quelle und Exk­lu­sive Genehmi­gung: Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©Aus­flug nach Ellini­ka. Im West­en der Insel an der Stelle Ellini­ka bzw. Limni
befand sich die antike Stadt von Kimo­los, die im ersten Jahrhun­dert n.Chr.
infolge eines Erd­bebens im Meer ver­sank. Noch immer sind die Über­reste
alter Wohn­häuser, der Fried­hof am Ende des Stran­des und die Fes­tung auf
der heuti­gen kleinen Insel Agios Andreas erhal­ten. In der Tiefe der Meerenge
zwis­chen Kimo­los und Agios Andreas sind die Über­reste von Wohn­häusern
und Gräbern zu sehen (in Ellini­ka gibt es eine Tauch­schule).

Weit­ere Videos über Griechen­land Reisen auf Kimo­los: https://www.youtube.com/user/Griechenlandreisen

Bilder: visitgreece.gr

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