Koufonissi

Schlagzeilen für Urlaub auf Koufonissia

  • Schon allein wegen des Fis­ches lohnt es sich auf die Kou­fonis­sia-Inseln zu fahren.
  • Es ist her­rlich – man sucht sich seinen Strand, alles ist sauber und Du denkst natür­lich gle­ich wieder ans Essen …
  • Ich denke ein­fach an alles! Die vie­len Leute, das Getüm­mel und die Strapazen…deshalb stimme ich für Kou­fonis­sia.
  • Lass uns auch nach Keros fahren – gle­ich nebe­nan.
  • Nachts sieht Keros wie eine Frau aus, die sich im Meer räkelt!!!

Anreise nach Koufinissia (Kykladen)

Die Kou­fonis­sia-Inseln sind das ganze Jahr über mit Nax­os, Amor­gos und den übri­gen Inseln der Kleinen Kyk­laden lokal ver­bun­den. Außer­dem beste­ht eine regelmäßige Fährverbindung nach Piräus. Während der Som­mer­monate gibt es zusät­zlich noch eine Schnell­bootverbindung.

Eine von vielen Meinungen

Auf Kou­fonis­sia ist immer etwas los. Sie wer­den dies mit jedem Guten­mor­gen-Gruß, zu jedem Fest und zu jed­er Gele­gen­heit erleben. Alles ist ein­fach her­rlich – von der Aus­sicht auf das offene Meer bis hin zu den Bildern aus den Tiefen des Meeres. Beim Essen wer­den Sie noch viele weit­ere gute Gründe ent­deck­en, die die Kou­fonis­sia-Inseln zu einem einzi­gar­ti­gen Reiseziel machen.“

Griechenland Inseln Koufonissia

Inseln KoufonissiaAls Kou­fonis­sia-Inseln wer­den die Inseln Pano Kou­fonis­si und Kato Kou­fonis­si beze­ich­net, die zu den östlichen Kleinen Kyk­laden gehören und voneinan­der durch eine 200 m bre­ite Meerenge getren­nt sind. Der Stress des All­t­ags und der Lärm der Außen­welt haben an diesem Fleckchen Erde in der Ägäis noch keinen Einzug gehal­ten.
Die Inseln sind bei griechis­chen und aus­ländis­chen Besuch­ern uber­aus beliebt und bieten eine ide­ale Gele­gen­heit, um sich in den ruhi­gen Bucht­en mit ihrem gold schim­mern­den Sand und ihrem türk­is­blauen Wass­er, die fast einem natür­lich geschaf­fe­nen Schwimm­beck­en ähneln, oder den Meeres­grot­ten fur Ver­liebte zu entspan­nen oder die Inselfeste und das reiche Ange­bot an frischem Fisch und Meeres­frucht­en zu genießen.
Wahrend die eine Ver­sion erzahlt, dass die Kou­fonis­sia-Inseln ihren Namen der Bucht zwis­chen den bei­den Inseln und Gla­ro­nisi zu ver­danken haben (koufos lim­in = windgeschützter Hafen), bringt eine andere Ver­sion den Namen der Inseln mit den vie­len Hohlen an der Kuste in Verbindung, die durch die Bran­dung im Laufe der Zeit aus­ge­waschen wur­den (koufia nisia = aus­ge­höhlte Inseln). Pano-Kou­fonis­si (oder ein­fach Kou­fonis­si) ist mit ein­er Fläche von ger­ade ein­mal 3,5 qkm und ca. 300 fes­ten Ein­wohn­ern zwar die kle­in­ste, jedoch die am dicht­esten bevölk­erte Insel der Kyk­laden. Kato Kou­fonis­si hat eine Fläche von 4,3 qkm und ist nahezu unbe­wohnt.
Die Kou­fonis­sia-Inseln wer­den seit der Prähis­torischen Zeit bewohnt und gehörten zu den Zen­tren der Frühkyk­ladis­chen Kul­tur, wie die archäol­o­gis­chen Funde in Epano Myli gezeigt haben. Zu den Fun­den gehört auch ein pfan­nen­för­miges Gefäß, auf dem ein neun­strahliger Stern abge­bildet war, das heute im Muse­um von Nax­os auf­be­wahrt wird. In Pano Kou­fonis­si liegt neben dem Hafen der einzi­gar­tige Haup­tort (Cho­ra) der Insel – ein kyk­ladis­ches Fis­cher­dorf mit malerischen Gassen, frisch gekalk­ten Häusern und der charak­ter­is­tis­chen Wind­müh­le auf der linken Seite des Kais. In der Ortsmitte erhebt sich die Kirche des Schutzheili­gen der Insel, Agios Geor­gios.
In Cho­ra find­et der Besuch­er viele Unterkün­fte, Restau­rants und Tav­er­nen, in denen er die heimis­chen Spezial­itäten mit Fisch und Meeres­frucht­en genießen kann. Für Boots­be­sitzer bietet der Yachthafen Möglichkeit zum Auf­tanken und eine Werft fur Repara­turen. In ein­er Ent­fer­nung von 1,5 km vom Hafen gibt es am Strand Charako­pos neben Gästez­im­mern auch Camp­ing­möglichkeit­en.
Soll­ten Sie das Gluck haben eine Voll­mond­nacht auf den Kou­fonis­sia-Insel zu erleben, dann wer­den Sie etwas ganz Einzi­gar­tiges sehen: der Umriss der benach­barten Insel Keros gle­icht ein­er Frau, die sich entspan­nt im Wass­er der Ägäis räkelt!
Mit Ihrem Boot oder einem Fis­cher­boot von der Insel kön­nen Sie nach Kato Kou­fonis­si fahren, das mit seinen Sand­strän­den nahezu von jungfräulich­er Schön­heit ist und sich zum Erholen und Entspan­nen in Abgeschieden­heit anbi­etet. Die einzi­gen Gebäude, die man dort sieht, sind die Kapelle Pana­gia, die am Kai auf den Über­resten antik­er Baut­en errichtet wurde, und einige Wohn­häuser von Fis­ch­ern.

Feste und Kulinarisches

Die Ein­wohn­er von Kou­fonis­si sind für ihr fröh­lich­es Gemüt bekan­nt. Auch der noch so kle­in­ste Grund wird hier zum Anlass genom­men, um ein rauschen­des Fest zu feiern. Am 23. April, dem Feiertag Agios Geor­gios, wird eine Ikone des Heili­gen rund um die ganze Insel getra­gen. Die Fis­cher­boote der Insel begleit­en die Prozes­sion vom Meer aus und am Abend geht es mit dem Feiern erst richtig los. Am let­zten Sam­stag im Juni wird das sog. Fis­cher­fest mit köstlichen Meeres­frücht­en und Wein ver­anstal­tet. Am 20. Juli wird das Fest Prof­i­tis Ilias began­gen, bei dem alle zu Speis und Trank ein­ge­laden wer­den und man aus­ge­lassen zu den Klän­gen der Geige und Leier feiert. Am 15. August fahren alle Ein­wohn­er der Insel mit Booten nach Kato Kou­fonis­si, um dort den Feiertag zu Ehren der Mut­ter Gottes zu zele­bri­eren. Nach dem Gottes­di­enst wer­den hier Fisch, Lamm- und Ziegen­fleisch ange­boten. Bei der Rück­fahrt kommt es meis­tens zu einem Wet­tren­nen zwis­chen den einzel­nen Fis­cher­booten. Im Anschluss wer­den zu den Klän­gen der Vio­line ver­schiedene Speisen und Getränke ange­boten.
Am Niko­laustag, d.h. am 6. Dezem­ber wer­den nach dem Gottes­di­enst Meeres­früchte und das Getränk Psi­meni Raki (Likor mit Raki, Honig und Kräutern) gere­icht – ein kuli­nar­isch­er Beginn der anschließen­den Fes­tiv­itäten. Mit ein­er ganz beson­deren Stim­mung wird auf Inse­lart die Osterzeit zele­bri­ert. Die Prozes­sion des Epi­taphs erfol­gt im Hafenge­bi­et, das von Fack­eln erleuchtet wird. Die Aufer­ste­hung wird dann mit einem prächti­gen Feuer­w­erk gefeiert.
Zu den wichtig­sten Erzeug­nis­sen der Insel gehören der frische Fisch und die Meeres­früchte. Es fol­gen die Wildziege und der Kase Xino­myzithra. Das Gericht Pata­to (Fleisch mit Tomaten­sauce und Kartof­feln) ist bei Fes­ten und anderen feier­lichen Anlassen sehr beliebt. Unter den tra­di­tionellen Sußspeisen sind vor allem der Sesam­snack Pasteli mit Zitro­nen­blat­tern und die sog. Xeroti­gana (Olge­back) zu erwäh­nen.

Ausflüge, Touren und Wandern für Jedermann

Kou­fonis­si, das zusam­men mit den umliegen­den Inseln einen Teil des Naturschutznet­zw­erks Natu­ra 2000 bildet, hat einen fast ebe­nen Boden, auf dem sich eine sel­tene Pflanzen­welt entwick­elt hat, die nur auf den Kyk­laden heimisch ist. Es gibt zwar keine asphaltierten Straßen, doch man kann die Ent­fer­nun­gen gut zu Fuß zurück­le­gen (3 Stun­den sind aus­re­ichend, um die ganze Insel zu erkun­den und wieder zurück­zukehren). Ein Auto ist auf der Insel über­flüs­sig. Alter­na­tiv kön­nen Sie die Insel auch mit dem Fahrrad erkun­den, die vor Ort zum Ver­leih ange­boten wer­den. Auf jed­er Route wer­den Sie auf traumhafte Strände mit türk­is­blauem Wass­er und Höhlen stoßen, die die Bran­dung aus den Felsen aus­ge­waschen hat. Direkt neben dem Strandweg gibt es Dünen mit weißen Lilien. In Xinopatis befind­et sich eine berühmte Meers­grotte, in der wilde Tauben nis­ten. Nach Pla­tia Poun­ta mit seinem her­rlichen türk­is­blauen Wass­er gibt es kleine von Felsen eingeschlossene Bucht­en, die das Baden dort zu einem einzi­gar­ti­gen Erleb­nis machen.
Cho­ra – Loutro – Par­i­anos – Lime­nari – Xylopatis – Pori – Pla­tia Poun­ta (Ital­i­da) – Fanos – Finikas – Charako­pos – Gia­los. Route rund um die Insel ent­lang der Küste. Loutro ist ein malerisch­er Ort mit dem weißen Kirch­lein Agios Niko­laos und der alten Wind­müh­le ober­halb der Werft, in der Sie den Handw­erk­ern bei ihrer tra­di­tionellen Arbeit zuse­hen kön­nen. In der Bucht von Par­i­anos kön­nen Sie hinge­gen die Fis­cher­boote der Insel bewun­dern.
Cho­ra – Prof­i­tis Ilias – Pano Meria. Route mit atem­ber­auben­der Aus­sicht, die den Wegen im Lan­desin­neren der Insel fol­gt. Die Route führt zur Kapelle Prof­i­tis Ilias und zu Gegen­den, in denen die Ein­wohn­er ihrer alltäglichen Tätigkeit im Bere­ich der Land­wirtschaft und Viehzucht nachge­hen.

Meer- und Freizeitaktivitäten

Die Tiefen des Meeres rund um die Kou­fonis­sia-Inseln sind von ein­er ganz beson­deren Magie, die je naher wir zur Insel Keros kom­men einzi­gar­tig wer­den – ein wahres Paradies fur Tauch­begeis­terte. Die Felsen­hohlen an der Nord­küste von Kou­fonis­si und Kato Kou­fonis­si eignen sich ide­al zum Fis­chen und lassen das Angler­herz hoher schla­gen.
Von Cho­ra aus gibt es regel­maßige Bootsverbindun­gen zu den weit­er ent­fer­nt gele­ge­nen Stran­den der Insel oder zu den Nach­barin­seln, zu angemesse­nen Preisen. Die Inseln Pra­soura, Glaronysi, Voul­gari, Tsouloufi, Lazaros und Mega­li Pla­ka haben wun­der­schöne Strande mit türk­is­blauem Wass­er und wur­den zu einem schützenswerten Naturge­bi­et erk­lärt.
Die Kou­fonis­sia-Inseln bieten sich für Wasser­sportarten wie z.B. zum Wind­sur­fen (Pori wird von Surfern gerne zum Trainieren genutzt) an. Für diejeni­gen, die sich für die Sportarten am Land begeis­tern, gibt es Fußballplätze (5x5) sowie Bas­ket- und Vol­ley­ballplätze, so dass Sie auch im Urlaub nicht auf Ihre Lieblingss­portart verzicht­en müssen.

Vergessen Sie Keros nicht

Untrennbar vere­int mit den Kou­fonis­sia-Inseln ist Keros – eine kleine, unbe­wohnte Insel mit ein­er Flache von 15 qkm, die sich 1,5 Seemeilen sudlich von Pano Kou­fonis­si befind­et und zu den wichtig­sten Zen­tren der Kyk­ladis­chen Kul­tur gehorte.
Keros war in der Antike mit der Nach­barin­sel Daskaleio ver­bun­den. In der Bucht zwis­chen Keos und Daskaleio befand sich einst der Haup­tort der Insel (heute ist der größte Teil im Meer ver­sunken). In Keros wur­den in ein­er fruhkyk­ladis­chen Nekro­pole bedeu­tende Funde gemacht: uber 100 Mar­mori­dole, zu denen auch das beein­druck­ende 1,40 m hohe Idol der Großen Mut­ter sowie die berühmten Stat­uen „Flot­er“ und „Har­fen­spiel­er“ gehörten, die als Sym­bol für die Fruhkyk­ladis­che Kul­tur ste­hen und heute im Archäol­o­gis­chen Muse­um von Athen zu sehen sind. Forsch­ern zufolge galt Keros wahrend der Fruhkyk­ladis­chen Zeit als heilige Insel der Kyk­laden, die in dieser Rolle später von der Insel Delos abgelost wurde.

Reisen nach Koufonissia

Kou­fonis­si hat ana­log zu sein­er Bevölkerung die größte Fis­chfangflotte in ganz Griechen­land! Aus diesem Grund wird es Ihnen hier auch nie an frischem Fisch fehlen.

Hier online Urlaub und Reisen nach Kou­fonis­sia (eine griechis­che Insel) buchen:
Pauschal­reisen nach Kou­fonis­si

Insel­hüpfen inklu­sive Kou­fonis­si

Mit­segeln nach Koufinis­si

Kopieren und Weit­er­ver­bre­itung auf keinen Fall erlaubt

Quelle und Exk­lu­sive Genehmi­gung: Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©
www.koufonissia.gr

Bilder: visitgreece.gr

Weit­ere Videos über Griechen­land Reisen auf Kou­fonis­sia: https://www.youtube.com/user/Griechenlandreisen

Schreibe einen Kommentar