Kea

Schalgzeilen für Urlaub auf Kea

  • Wir kön­nen leicht ein­mal übers Woch­enende hin­fahren. Und dann kön­nen wir auch den Urlaub buchen.
  • Kea liegt in der Nähe und ist eine große Insel.
  • Groß genug, um all das zu bieten, was wir uns wün­schen.
  • Und dann noch eine Haupt­stadt hoch auf dem Berg mit einem atem­ber­auben­den Aus­blick.
  • Aber auch eine klas­sis­che Kyk­ladenin­sel! Mit Strän­den, kristal­lk­larem Wass­er etc..
  • Unglaublich – Du wirst es selb­st sehen. Wir wer­den jede Gele­gen­heit nutzen, um nach Tzia fahren.

Anreise

Kea ver­fügt über eine Schiffsverbindung zum Hafen von Lavrio. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 Stunde. Außer­dem beste­hen Schif­fverbindun­gen nach Syros und Kyth­nos. Kea ist auch eine beliebte Insel für Insel­hüpfen »>

Mein Reisetipp für die Kykladen Insel Kea

Mitsegeln nach Kea und weiteren Kykladeninseln

Übersicht

  • Willkom­men an Bord und erleben Sie den Charme von Kea und weit­ere Kyk­laden-Inseln

> Als Sin­gle, als Paar eine oder mit Fre­un­den alle 3 Kabi­nen teilen und
> mit dem Skip­per im seicht­en Fahrwass­er die Perlen der Kyk­laden erobern

Inter­essiert? Mit klick­en auf “Reisean­frage” erfahren Sie auf der näch­sten Seite mehr über das Mit­segeln auf den Kyk­laden-Inseln rund um Kea, Mykonos, Nax­os und weit­ere Inseln der Kyk­laden.

Galerie

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Meinung über die Insel Kea

Kea liegt in der Nähe von Atti­ka und kommt auch dem, was man sich unter einem ide­alen Urlaub­sziel vorstellt, sehr nah. Die Insel bietet neben Kul­tur, Geschichte und Tra­di­tion auch das, was man in einem Urlaub zum Entspan­nen braucht. Die Insel liegt so nah, dass der Urlaub bere­its an dem Tag begin­nt, an dem ihr All­t­ag aufge­hört hat.“

Griechenland Insel Kea

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Die Schöne von nebe­nan“. Kea oder Tzia ist das sog. „Tor der Kyk­laden“, die west­lich­ste Kyk­ladenin­sel und zugle­ich die näch­st­gele­gene zu Atti­ka. Die her­rliche und sel­tene Natur, die malerischen Ortschaften und die Erin­nerun­gen an die Geschichte faszinieren die Besuch­er von Kea vom ersten Augen­blick und kon­fron­tieren sie mit der Jahrtausende alten Geschichte. Ihren Namen ver­dankt die Insel dem Helden Keos aus Naf­pak­tos, der im 12. Jahrhun­dert v.Chr. auf die Insel kam. Den Namen Tzia gab man der Insel während der Herrschaft der Venezian­er. Kea trug zur Blüte der Kyk­ladis­chen Kul­tur wesentlich bei und war die Heimat großer Per­sön­lichkeit­en des antiken Griechen­lands wie z.B. der Dichter Simoni­dis und Vakchylides. Für Wan­der­fre­unde ist Kea ein wahres Paradies. Wege mit ein­er Gesamtlänge von 36 km, von denen 65% gepflastert sind, führen durch Berg­land­schaften und dicht bewach­sene Eichen­wälder zu her­rlichen abgeschiede­nen Küsten­ab­schnit­ten.

Mit ein­er Fläche von 131 qkm gehört Kea zu den größten Kyk­ladenin­seln. Haupt­stadt ist Ioul­i­da. Eine wun­der­schöne tra­di­tionelle Ortschaft, die sich wie ein Amphithe­ater an den Abhang des Hügels schmiegt, mit ein­er venezian­is­chen Fes­tung aus dem 13. Jahrhun­dert und engen gepflasterten Gassen und malerischen Häusern, die zum Teil mit Dachziegeln gedeckt sind. Ioul­i­da wurde an der Stelle der gle­ich­nami­gen Alt­stadt errichtet, von Kea der die Über­reste alter Wohn­häuser und der Teil ein­er Mauer der Fes­tung noch erhal­ten sind. Im Archäol­o­gis­chen Muse­um gibt es außer­dem inter­es­sante Funde aus der Zeit­epoche von der Neolithis­chen Zeit bis zum Ende der Antike zu sehen. Erwäh­nenswert ist in diesem Zusam­men­hang der Kör­p­er ein­er männlichen Mar­morstat­ue mit hose­nar­tiger Tuni­ka. Zu den zahlre­ichen byzan­ti­nis­chen Kirchen von Ioul­i­da gehören die Kirchen Pana­gia Gkami­la, Pana­gia Revma­tiani, Evan­ge­lis­mos, Dimotikia, Agios Spyri­don und Pana­gia Chrisospili­o­tis­sa (in eine Höh­le gebaut). Die 26 Wind­mühlen auf dem Bergkamm – bei denen es sich um den größten Wind­müh­lenkom­plex auf den Kyk­laden han­delt – ver­lei­hen dem malerischen Ort dabei noch eine ganz beson­dere Note. Zu den Sehenswürdigkeit­en von Ioul­i­da gehört auch das neok­las­sizis­tis­che Rathaus aus dem Jahr 1902. Ioul­i­da bietet zahlre­iche malerische Tav­er­nen, Ouze­rien, Pubs und Unterkün­fte für seine Gäste.

Orte und Sehenswürdigkeiten auf Kea

Insel Kea

Der Hafen von Ioul­i­da in der Bucht Agios Niko­laos heißt Koris­sia und gehört zu den touris­tis­chen Zen­tren der Insel. Die antike Stadt Koris­sos befind­et sich ober­halb des heuti­gen Orts am west­lichen Ende der Agios Niko­laos Bucht. Hier wurde auch der berühmte Kouros von Kea ent­deckt, der heute im Archäol­o­gis­chen Muse­um von Athen zu bewun­dern ist. Südlich von Koris­sia führt eine Land­straße nach Xyla zu einem traumhaften Sand­strand mit kristal­lk­larem Wass­er. Weit­er im Nor­den liegen die kleine Bucht Gialiskari mit ihrem gold schim­mern­dem Sand und ihrem türk­is­blauen Wass­er und das malerische Fis­cher­dorf Vourkari, mit seinem geschützten Hafen und seinen vie­len Lokalen, in denen Sie frischen Fisch und die berühmten Lan­gusten-Spaghet­ti von Kea genießen kön­nen. Hin­ter Vourkari befind­et sich die kleine Hal­binsel Agia Iri­ni, auf der sich einst eine der wichtig­sten prähis­torischen Ortschaften in der Ägäis befand. Hier ent­deck­te man Teile ein­er Mauer, den Ort­sein­gang, das Fun­da­ment eines Turms, einen Tem­pel und her­rliche Kyk­ladenidole, von denen die berühmten Koren, die im Archäol­o­gis­chen Muse­um von Ioul­i­da zu sehen sind, sicher­lich am meis­ten beein­druck­en. Auf der Hal­binsel befind­et sich die his­torische Enge Lam­pros Kat­so­nis und der Leucht­turm Agios Niko­laos, der erste Leucht­turm der Kyk­laden (1831) und der zweite in ganz Griechen­land, der auf den Über­resten eines ehe­ma­li­gen Posei­don-Tem­pels errichtet wurde. Von Agia Iri­ni führt eine nicht asphaltierte Straße in Rich­tung Nor­den zur Hal­binsel Kefala, auf der man die Spuren der ältesten Sied­lung auf der Insel ent­deckt hat, die bezeu­gen, dass Kea bere­its in der Jung­steinzeit bewohnt wurde (3300–3200 v.Chr.). Im nordöstlichen Teil der Insel befind­et sich auf dem Hügel Kas­tri auf einem Felsen das ein­drucksvolle Kloster Pana­gia Kas­tra­iani aus dem 18. Jahrhun­dert, mit der Ikone der Mut­ter Gottes, der Schutz­pa­tron­in der Insel. Von Ioul­i­da führt die Straße Rich­tung Süden zum his­torischen Kloster Agia Mari­na, das rund um einen dreistöck­i­gen Turm aus der Hel­lenis­tis­chen Zeit errichtet wurde und endet dann im kleinen Urlaub­sort Piss­es (Alt-Poies­sa), der einen her­rlichen Sand­strand und einen Camp­ing­platz bietet. Weit­er im Süden befind­et sich der Urlaub­sort Koundouros, der eben­falls für seine traumhaften Sand­strände bekan­nt ist. Zu den Sehenswürdigkeit­en der Insel gehören das Kloster Agios Pan­telei­monas aus dem 16. Jahrhun­dert im Herzen der Insel und das Syn­thronon der Kirche Agios Tim­o­th­e­os mit her­rlichen Wand­malereien aus dem 13. Jahrhun­dert.
 

Feste und Kulinarisches

Die Ein­wohn­er von Tzia sind Men­schen, die ihre Tra­di­tio­nen pfle­gen Feste und Kuli­nar­isches 117 und genau wis­sen, was die Gast­fre­und­schaft und das Feiern bedeuten. Schutz­pa­tron von Kea ist der Heilige Char­lam­pos, der jew­eils am 10. Feb­ru­ar mit großer Pracht in religiös­er Andacht gefeiert wird. Zum Fest Agii Anar­gyri wer­den am 1. Juli in Vourkari die alten Zer­e­monien getreu fort­ge­führt. Zu den weit­eren Fes­ten gehören: das Fest Agia Mari­na am 17. Juli in Koris­sia, das Fest Pana­gia Kas­tri­ani am 15. August und das Fest Agios Symios am 1. Sep­tem­ber. Zu Karneval wird in Ioul­i­da ein großer Karneval­sumzug ver­anstal­tet, der schließlich in ein­er aus­ge­lasse­nen Feier gipfelt. Das „Märchen­fest“ – ein einzi­gar­tiges Kul­tur­ereig­nis in ganz Griechen­land, das jedes Jahr um die Zeit des Voll­monds im Juli vom Zen­trum zur Studie und zur Ver­bre­itung von Leg­en­den und Märchen organ­isiert wird und die Besuch­er in die zauber­hafte Welt der Mythen, der volk­stüm­lichen Über­liefer­un­gen und Märchen ent­führt. Im August wer­den außer­dem die Sportwet­tkämpfe „Simonideia“ ver­anstal­tet.

Lassen Sie es sich auf Kea schmecken

Zu den Spezial­itäten von Tzia gehören das köstliche Gericht „Pas­palas“ (Schweine­fleis­chstückchen mit Tomate und Ei), „Tsi­gara“ (Schweine­fleisch mit Schwarte), „Loza“ (ein­gelegtes Schweine­fleisch) sowie Melitzanoryza (Auberginen mit Reis). Auch die Würste dür­fen neben dem gebrate­nen Her­ing und einem erfrischen­den Retsi­na auf dem Essen­tisch der Ein­heimis­chen keines­falls fehlen. Unbe­d­ingt zu kosten ist auch der Hahn in Wein­sauce, begleit­et vom heimis­chen Rotwein „Mavrou­di“. Die Leg­ende erzählt, dass die Bienen­zucht auf Kea, genauer gesagt von Aris­taios erfun­den wurde. Bere­its seit der Antike verza­ubert die Insel ihre Besuch­er mit der Süße des Thymi­an-Honigs und der Spezial­ität Pasteli.

Ausflüge, Touren und Wandern

Im mit­tleren und östlichen Teil von Kea (Region des Naturschutznet­zw­erks Í atu­ra 2000) befind­et sich der größte Eichen­wald auf den Kyk­laden. Sel­tene Pflanzenarten, die nur auf den Kyk­laden heimisch sind, Büsche und duf­tende Wild­blu­men in den ver­schieden­sten Far­ben bedeck­en die Hügel, die Ufer der Flus­släufe, die Schlucht­en und sog­ar die Felss­pal­ten. Alle nach­ste­hend aufge­führten Wan­der­wege sind entsprechend aus­gewiesen:

Ioul­i­da – Leon – Dosonari – Dias­seli – Otzia (5,1 km). In ein­er Ent­fer­nung von 1,5 km nordöstlich von Ioul­i­da befind­et sich der berühmte „Leon“ von Kea, bei dem es sich um ein antikes Relief aus dem Jahr 600 v.Chr. han­delt. Nach­dem uns unser Weg weit­er durch Eichen- und Man­del­wälder führt, gelan­gen wir schließlich in die Bucht von Otzia, die sich ide­al zum Baden eignet und köstlich­es Essen bietet.

Ioul­i­da – Ag. Kon­stan­ti­nos – Mylopota­mos – Flea – Koris­sia (3,1 km). Von der Kirche Agios Kon­stan­ti­nos führt uns der gepflasterte Weg, der auf dem antiken Weg von Ioul­i­da nach Koris­sia angelegt wurde, zum Tal Mylopota­mos in der Region Flea, zu einem mit Pinien bewalde­ten Fluss­bett. Ent­lang des Flus­slaufes gibt es 11 Wasser­mühlen.

Ioul­i­da – Mesaria – Prof­i­tis Ilias – Astra – Ellini­ka – Agios Syme­on – Kartha­ia (11,8 km). Route ins Lan­desin­nere von Kea, die ehe­mals Alt- Ioul­i­da mit Alt-Kartha­ia ver­band. Der Aus­blick vom Berg Prof­i­tis Ilias (568 m) ist atem­ber­aubend. Die Route endet in Kartha­ia im südöstlichen Teil der Insel, in ein­er der vier wichtig­sten Städten des antiken Keas. Die Stadt wurde in der Archais­chen Zeit gegrün­det und war bis zur frühen Byzan­ti­nis­chen Zeit mit Leben erfüllt. Hier ist die Zeit ste­hen geblieben – auch heute kann man Kartha­ia nur über die alte Straße erre­ichen, die die Stadt einst mit den anderen Städten ver­band. Zu den wichtig­sten Denkmälern gehören das Apol­lon-Heilig­tum, der Athene-Tem­pel (5.–6. Jahrhun­dert v.Chr.), die Mauer der Akropo­lis und das The­ater aus dem 1. Jahrhun­dert v.Chr..

Kloster Episkopis – Soti­ra – Per­ame­ria – Tria Maderi­ka – Sykamia (4,4 km). Route durch einen der Eichen­wälder von Kea – ein­er der weni­gen Eichen­wälder, die in der Ägäis noch erhal­ten geblieben sind. Nach Tria Maderi­ka ändert sich das Land­schafts­bild. Die Land­schaft wird fel­sig und der Weg führt Sie über einen steilen Berghang schließlich zum wun­der­schö­nen Sand­strand von Sykamia.

Katome­ria – Pigi Kalodou­ka – Pigi Vathy­pota­mou (3 km). Route von beson­der­er natür­lich­er Schön­heit, die zu den zwei Quellen von Alt-Kartha­ia führt.

Stavrouda­ki – Quelle Vathy­pota­mos – Kartha­ia (2,3 km). Der Weg, der bere­its in der Antike bestand, eröffnet uns die gesamte Flo­ra und Fau­na von Kea, gle­ich neben dem Fluss Vathy­pota­mos. Wenn Sie dann in das abgeschiedene und beein­druck­ende Mikres Poles gelan­gen und sich in Pana­gia ton Polo erholt haben, kön­nen Sie zuerst im kristal­lk­laren Wass­er baden und dann mit der Erkun­dung der antiken Stadt begin­nen.

Chavouna – Agios Tax­i­archis – Pigada­ki – Kaliskia – Kartha­ia (1,7 km). Ein gepflastert­er Weg mit Blick aufs Meer. In Pigada­ki gibt es Spuren ein­er Farm aus der Klas­sis­chen Zeit, die über Anbau­flächen und Türme ver­fügte.

Ellini­ka oder Agios Syme­on – Vris­es — Agios Philip­pos (4,3 km). In Ellini­ka sind immer noch die Über­reste eines alten Aus­sicht­sturms erhal­ten. In Vris­es kön­nen Besuch­er die Über­reste eines aus Stein gefer­tigten Bewässerungssys­tems sehen. Die Route führt zum abgeschiede­nen Strand Agios Philip­pos.

Reisen nach Kea

Der Blick vom Prof­i­tis Ilias, der höch­sten Erhe­bung der Insel (568 m) ist ein­fach atem­ber­aubend. Genießen Sie „Pas­pala” (Schweine­fleis­chstückchen mit Tomate und Ei). Taucher­fre­unde wer­den auf Tzia unendlich viele Ein­drücke gewin­nen, da im Meer rund um die Insel eine wun­der­schöne Meereswelt mit Nep­tun­gräsern und reichen Fis­chvorkom­men zu sehen ist. Zu Beginn des Som­mers wird das sog. Märchen­fest ver­anstal­tet, auf dem Märch­en­erzäh­ler aus der ganzen Welt Geschicht­en aus ihrer Heimat erzählen. Als Rah­men­pro­gramm wer­den auch Spaziergänge auf den Wan­der­we­gen organ­isiert.

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© Priv.-Doz. Dim­itrios Zachos
Bilder: visitgreece.gr & kea.gr
Quelle und Exk­lu­sive Genehmi­gung: Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©

Weit­ere Videos über Griechen­land Reisen auf Kea:
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