Zakynthos

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Zakynthos-Urlaub buchen

Sie kön­nen sich aber für Ihren Urlaub aus der Viel­zahl von Zakyn­thos Rei­sen und Rei­se­an­ge­bo­ten hier wei­ter unten durch mei­ne Rei­se­be­rich­te und Rei­se­infor­ma­tio­nen von Insi­dern und durch aktu­el­le Hotel­be­wer­tun­gen vie­ler Kun­den infor­mie­ren. Für die Insel Zakyn­thos im Wes­ten von Grie­chen­land, hal­te ich als Spe­zia­list für Grie­chen­land Rei­sen, auch nach der Buchung noch nütz­li­che und hilf­rei­che Tipps, die Sie an die schöns­ten Regio­nen der Insel und auf den Spu­ren der schöns­ten Strän­de und Buch­ten füh­ren. Las­sen Sie sich vor, wäh­rend und nach der Buchung von mir indi­vi­du­ell mit mei­nen Emp­feh­lun­gen hel­fen, sich im Vor­feld zu infor­mie­ren und ent­schei­den, was für eine Art von Urlaub auf der Insel Zakyn­thos Sie machen möch­ten.

Blaue Grotten  – Herrliche Buchten

ReiseinformationenZakyn­thos ist eine üppig grü­ne Insel, mit frucht­ba­ren Tälern und her­vor­ra­gen­dem Kli­ma. Ihre Flä­che erstreckt sich über 406 qkm und hat eine Küs­ten­län­ge von 123 km. Die beson­ders abwechs­lungs­rei­che Land­schaft und die dadurch beding­te gro­ße Viel­falt an Strän­den machen die Insel beson­ders inter­es­sant. Wenn Sie sanft abfal­len­de Sand­strän­de und abge­schie­de­ne Buch­ten mit tief­blau­em Was­ser lie­ben, dann soll­ten Sie sich für den süd­öst­li­chen Teil der Insel ent­schei­den. Wenn Ihnen jedoch impo­san­te Fel­sen und die äußerst inter­es­san­te Unter­was­ser­welt eher gefal­len, dann passt zu Ihnen bes­ser der Wes­ten der Insel.
Die Vene­zia­ner, die von 1484 bis 1797 über Zakyn­thos regier­ten, nann­ten die Insel „Fio­ro de Levan­te“, was Blü­te des Ostens bedeu­tet, denn auf der Insel gibt es über 7000 ver­schie­de­ne Arten von Blu­men.
Die nach Kor­fu und Kefa­lo­nia dritt­größ­te Insel des Ioni­schen Mee­res ist inter­na­tio­nal unter dem Namen Zan­te bekannt und ein ganz beson­de­res Rei­se­ziel der Grie­chen­land Rei­sen. Zakyn­thos, der Sohn des Königs von Phry­gi­en, Darda­nos, scheint der ers­te Insel­be­woh­ner gewe­sen zu sein, der die Akro­po­lis errich­ten ließ, und zwar wahr­schein­lich an der Stel­le, wo spä­ter die vene­zia­ni­sche Fes­tung erbaut wur­de.

Der Ein­fluss Vene­digs zeigt sich in der Archi­tek­tur der Insel, auch trotz der durch die Erd­be­ben ver­ur­sach­ten Schä­den. Nach dem kata­stro­pha­len Erd­be­ben im Jah­re 1953 und dem dar­auf fol­gen­den Brand, ver­schwan­den his­to­ri­sche Bau­ten und Kir­chen. In den Trüm­mern wur­den auch die Schät­ze begra­ben, die die­se bar­gen. Zakyn­thos-Stadt jeden­falls wur­de nach strengs­ten Auf­la­gen des Erd­be­ben­schut­zes wie­der errich­tet, wobei man wo eben mög­lich an den alten, cha­rak­te­ris­ti­schen Bau­stil anlehn­te. Auf Zakyn­thos ist die Mee­res­schild­krö­te Caret­ta-Caret­ta geschützt, eben­so wie die See­hun­de Monachus-Monachus. Wie vie­le ande­re belieb­te grie­chi­sche Inseln, wird Zakyn­thos aus vie­len ande­ren Län­dern direkt ange­flo­gen.

Zakyn­thos-Stadt ist gleich­zei­tig auch der pul­sie­ren­de Insel­haupt­ha­fen. Trotz der gro­ßen Schä­den wäh­rend des Erd­be­bens von 1953, erhält die Stadt immer noch den Glanz der Ver­gan­gen­heit.

Reiseinformationen über Zakynthos-Stadt

Sehenswert


• Zum Solo­mou-Platz, der von Gebäu­den umge­ben ist, die dank ihren gewölb­ten Fens­tern und Arka­den eine für Zakyn­thos typi­sche, tra­di­tio­nel­le Archi­tek­tur auf­wei­sen. In der Mit­te des Plat­zes domi­niert die Büs­te des Natio­nal­dich­ters Grie­chen­lands, D. Solo­mos. Am Platz befin­det sich auch das Kul­tur­zen­trum der Stadt, in dem die öffent­li­che his­to­ri­sche Biblio­thek von Zakyn­thos (mit 55.000 Bän­den) unter­ge­bracht ist, sowie das Post­by­zan­ti­ni­sche Muse­um der Insel, in dem ein­zig­ar­ti­ge Schät­ze zu sehen sind, wie zum Bei­spiel ver­gol­de­te Skulp­tu­ren, Iko­nen und holz­ge­schnitz­te Kunst­wer­ke.

• Zur Ufer­pro­me­na­de, der Stra­ta Mari­na (K.Lomvardou-Straße), wel­che pul­sie­ren­der Treff­punkt der Stadt ist und wo es vie­le Laden­ge­schäf­te, ele­gan­te Cafés, Bars und Restau­rants gibt. Sie beginnt am Solo­mou-Platz und erstreckt sich bis zur Kir­che des Schutz­pa­trons der Stadt, Agi­os Dio­ny­si­os.

• Zum Agi­os Mar­kos-Platz. An die­ser Stel­le ver­brann­ten 1797 die revo­lu­tio­nä­ren armen Volks­grup­pen („popola­ri“) das libro d‘oro und pflanz­ten den Baum der Frei­heit. Der Platz ist mit Pflas­ter­stein bedeckt und ist der belieb­te Treff­punkt von Ein­hei­mi­schen und Besu­chern.
Hier befin­det sich auch das Solo­mos, Kal­vos und Epi­fa­non (berühm­te) Zakyn­thion Muse­um, das unter ande­rem auch die Büs­te des Natio­nal­di­chers D. Solo­mos aus­stellt, die 1902 von Geor­gi­os Vrou­tos erschaf­fen wur­de.

• Zur Rou­ga. Sie heißt eigent­lich Alex­androu Roma-Stra­ße, beginnt am Agi­os Mar­kos-Platz
und zieht sich fast durch die gesam­te Stadt. Die­se Stra­ße mit ihren beein­dru­cken­den Arka­den ist
schon seit Jahr­hun­der­ten das Han­dels­zen­trum der Stadt.

• Zum Her­ren­haus Roma (17. Jhdt.), das zu den geschichts­träch­tigs­ten der Insel gehört (hin­ter
dem Solo­mou-Platz). Das Haus hat gro­ße Emp­fangs­räu­me, eine Biblio­thek mit sel­te­nen Exem­pla­ren, eine Samm­lung von Ahnen­por­traits, Gemäl­den, Trach­ten und Waf­fen von Roma Fami­li­en­mit­glie­der u.a.

• Zum Muse­um der Schrift­stel­ler Gri­go­ri­os Xeno­pou­los (im Fane­ro­me­ni Stadt­teil, in der Nähe des Agi­os Dio­ny­si­os). Das Muse­um ist dem berühm­ten, aus Zakyn­thos stam­men­den Schrift­stel­ler gewid­met; zu sei­nen Expo­na­ten zäh­len die Manu­skrip­te des Lite­ra­ten, Aus­ga­ben sei­ner Bücher, per­sön­li­che Gegen­stän­de sowie anti­ke Möbel­stü­cke aus sei­nem Fami­li­en­haus.

• Zur vene­zia­ni­schen Fes­tung, die sich auf einem Hügel ober­halb der Stadt befin­det, an der
Stel­le, wo einst die anti­ke Akro­po­lis, genannt Pso­fis, stand. Im Inne­ren der Burg sind Über­bleib­sel aus den vene­zia­ni­schen Gefäng­nis­sen, einem Muni­ti­ons­la­ger, einer eng­li­schen Kaser­ne, eines Ver­wal­tungs­ge­bäu­de als auch byzan­ti­ni­sche Kir­chen erhal­ten.

• Zum Bocha­li, unter­halb der vene­zia­ni­schen Fes­tung. Es han­delt sich um einen male­ri­schen Vor­ort, mit ruhi­gen Gas­sen, alten Häu­sern, der Kir­che der Panagia (9. Jhdt.), hüb­schen Cafés und Restau­rants, wo auch die alte zakyn­thi­sche Musik zu hören ist. Die Aus­sicht auf die Stadt und ihre Umge­bung ist wirk­lich zau­ber­haft.

• Zum Hügel des Stra­nis, der 2 km von der Stadt ent­fernt ist und eine herr­li­che Aus­sicht bie-
tet. Hier hat­te der Dich­ter Dio­ny­si­os Solo­mos die poe­ti­sche Ein­ge­bung um die „Hym­ne an die
Frei­heit“ (spä­ter die grie­chi­sche Natio­nal­hym­ne) sowie die „Frei­en Bela­ger­ten“ zu ver­fas­sen,
wäh­rend er die Bela­ge­rung von Meso­lon­gi beob­ach­te­te.

Aktivitäten

• Baden. Wenn Sie in Zakyn­thos-Stadt woh­nen, kön­nen Sie zum Schwim­men nach Pla­no, Tsi­li­vi und Kala­ma­ki.

• Was­ser­sport. Die Hotels, die direkt am Meer lie­gen ver­fü­gen über Schu­len, wo Sie Was­ser­ski, Wind­sur­fing, Para­sai­ling usw. erler­nen kön­nen.

• Tau­chen. Der wun­der­ba­re Mee­res­grund, beson­ders im Wes­ten, die „wil­de“ Sei­te der Insel,
eig­net sich her­vor­ra­gend für fas­zi­nie­ren­de „Unter­was­ser- Spa­zier­gän­ge“.

• Insel­rund­fahrt mit klei­nen Boo­ten, die im Hafen der Stadt abfah­ren.

Photos

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Ausflüge auf der Insel Zakynthos

Im Norden der Insel Zakynthos

Agi­os Niko­la­os Klei­ner Hafen mit vie­len Taver­nen, von wo aus Schif­fe nach Pesa­da auf Kefa­lo­nia fah­ren. Am Hafen­ein­gang befin­den sich das gleich­na­mi­ge Insel­chen und die Rui­nen des Klos­ters. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 32 km nord­west­lich.

Reiseinformationen über Agios Nikolaos

Sehenswert

• Die Gala­zi­es Spi­lies (blaue Höh­len) am nord­öst­li­chen Zip­fel des Kaps Ski­na­ri, wo auch der Leucht­turm steht; es geht auch um die Insel­stel­le, die am nähes­ten der Kefa­lo­nia liegt. Die bes­te Zeit, um hier­her zu kom­men, ist früh am Mor­gen; dann nimmt das Was­ser in den natür­li­chen „Gewöl­ben“, die die Fel­sen bil­den, eine inten­si­ve blaue Far­be an.

• Der Stei­ner­ne Park Askos (www.askosstonepark.gr), 1 km süd­lich. Die­ser Natur­wan­der­park ist ein­ma­lig für Grie­chen­land, da es eine ein­zig­ar­ti­ge Flo­ra und Fau­na auf­weist; 200.000 Bäu­me, Pflan­zen und Büsche 120 ver­schie­de­ner Arten und 1.500 Tie­re 45 ver­schie­de­ner Spe­zi­es leben
hier. Die Besich­ti­gung des Parks erfolgt auf einem aus­ge­dehn­ten Netz gepflas­ter­ter Wege.

• Das Dorf Kori­thi (2 km nörd­lich) mit den schön gepfleg­ten Stein­häu­sern.

• Die Xig­kia (7,5 Km süd­lich), wo es eine schwe­fel­hal­ti­ge Quel­le gibt, die aller­dings nicht genutzt wird. Sie gelan­gen dort­hin mit einem
Boot vom Agi­os Niko­la­os Hafen.

Aktivitäten

• Baden kön­nen Sie am Strand des Ortes, fer­ner in Gala­zi­es Spi­lies und in Makrys Gia­los

• Für Was­ser­spie­le gibt es einen Was­ser-Park

• Ten­nis

• Bas­ket­ball

• Was­ser­sport in Hotel­an­la­gen, die über sol­che Infra­struk­tur ver­fü­gen

• In den Hotels der Gegend hat man die Mög­lich­keit, Sau­na, Hydro­mas­sa­ge und Tha­l­as­so-The­ra­pie zu genie­ßen

• Beach-Vol­ley­ball

• Insel­rund­fahrt mit Boo­ten, die von Agi­os Niko­la­os abfah­ren

Voli­mes Male­ri­sches Berg­dorf, das eigent­lich aus drei klei­ne­ren Ort­schaf­ten besteht, näm­lich aus Ano, Kato und Meses Voli­mes. Bekannt ist der Ort für die typi­schen bun­ten Webe­rei­en und Spit­zen, die von der ört­li­chen Agrar-Genos­sen­schaft gefer­tigt wer­den. Von hier aus kön­nen Sie auch die Gala­zi­es Spi­lies (Blaue Grot­ten) besu­chen. Bevor man nach Voli­mes gelangt, kommt man am male­ri­schen Ortho­nies vor­bei.
Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 32,5 km nord­west­lich.

Reiseinformationen über Volimes

Sehenswert

• Der Glo­cken­turm von Agia Paras­ke­vi, eine genaue Kopie des­sen von Agi­os Dio­ny­si­os in Zakyn­thos- Stadt.

• Das Agi­os Andre­as Klos­ter, nord­öst­lich des Dor­fes.

• Das Agi­os Geor­gi­os ton Krim­non Klos­ter (1540), inmit­ten eines dich­ten Pini­en­wal­des gele­gen (2,5 km west­lich). Ein Pfad, der am Klos­ter beginnt, führt zur Höh­le, wo der Hei­li­ge Gera­si­mos, Beschüt­zer von Kefa­lo­nia, als Asket leb­te.

• Das Klos­ter Panagia Ana­fo­ni­tria (6 km süd­west­lich), in wel­chem auch eine mit­tel­al­ter­li­che Burg (15 Jhdt.) anzu­tref­fen ist.

• Der berühm­te, wun­der­schö­ne und am meis­ten foto­gra­fier­te Strand der Insel „Nava­gio“ (3,6 km west­lich). Von der Por­to Vro­mi Kalk­stein­bucht mit dem sma­ragd­grü­nen Was­ser fah­ren Boo­te (Fahrt­dau­er 30 Min.) zu die­sem phan­tas­ti­schen Strand, der eigent­lich Agi­os Geor­gi­os heißt; es hat sich aber die Bezeich­nung „Nava­gio“ durch­ge­setzt wegen eines Han­dels­schif­fes Wra­ckes, das in den 80er Jah­ren hier auf­ge­lau­fen ist und jetzt im kris­tall­weis­sen Sand halb ver­sun­ken liegt. Ver­ges­sen Sie nicht, Was­ser mit­zu­neh­men, bevor Sie an die­sen Strand fah­ren.

• Das Dorf Elies (6,5 km öst­lich), mit einer bedeu­ten­den Zahl tra­di­tio­nel­ler, aus Stein erbau­ter Häu­ser geprägt.

• Das Panagia Spi­lio­tis­sa Klos­ter (cir­ca 10 km süd­öst­lich, in der Nähe des Dor­fes Ortho­nies) aus dem 16. Jhdt. Die holz­ge­schnitz­te Iko­no­sta­se
wur­de 1712 von Niki­fo­ros Lam­pe­tis geschaf­fen.

Aktivitäten

• Baden kön­nen Sie in Makrys Gia­los und Nava­gio.

• Erfor­schen der Höh­len, die sich in der Gegend von Por­to Vro­mi befin­den, mit einem Was­ser-Tret­boot oder einem klei­nen Boot.

• Wan­dern auf den Pfa­den der Gegend, die zu abge­schie­de­nen Buch­ten füh­ren, wie zum Bei­spiel zur Sari­cha Bucht.

• Die Volks­fes­te der Agia Paras­ke­vi am 26. Juli und des Agi­os Dimi­tri­os am 26. Okto­ber.

Zentral Zakynthos

Katas­ta­ri Das Dorf, das die größ­te Ein­woh­ner­zahl auf der Insel besitzt, ist an den Hän­gen eines Hügels vol­ler Oli­ven­bäu­me und Wein­stö­cke erbaut und es bie­tet eine traum­haf­te Aus­sicht auf den Golf des Aly­kes, ein belieb­ter Tou­ris­ten­ort. Katas­ta­ri weist eine rei­che musi­ka­li­sche Tra­di­ti­on auf und ver­fügt über ein Phil­har­mo­ni­sches Orches­ter. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 16,5 km nord­west­lich.

Reiseinformationen über Katastari

Sehenswert

• Die Pan­ora­ma­aus­sicht vom Agi­os Ioan­nis Pro­dro­mos Klos­ter (17.Jhdt.) aus.

• Das Agrar-Muse­um „Vertzageio“ im Piga­da­kia Dorf (1,5 km süd­lich), wo eine Aus­stel­lung der kul­tu­rel­len und
land­wirt­schaft­li­chen Geschich­te eines tra­di­tio­nel­len Dor­fes von Zakyn­thos zu sehen ist, mit sel­te­nen Expo­na­ten von der gan­zen Insel,
von denen eini­ge bis ins 16 Jhdt. datie­ren.

• Das „Muse­um für Natur­ge­schich­te Chel­mi„ im Agia Mari­na Dorf (7 km süd­lich). In die­sem pri­va­ten Muse­um gibt es Samm­lun­gen von Vögeln, Fischen und Scha­len­tie­ren, außer­dem von aus­ge­stor­be­nen Pflan­zen und Tie­ren, Mine­ra­li­en und Gestei­ne, wobei auch päd­ago­gi­sches Mate­ri­al für Kin­der bereit steht.

Aly­kes Tou­ris­ti­scher Küs­ten­ort, durch den ein Fluss fließt, über den eine stei­ner­ne Brü­cke führt. Sei­nen Namen hat das Dorf von den Sali­nen in der Gegend erhal­ten. In unmit­tel­ba­rer Nähe gibt es vie­le klei­ne Strän­de und Buch­ten. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 17,5 km nord­west­lich.

Reiseinformationen über Alykes

Sehenswert

• Die Küs­ten­sied­lung Ali­ka­na (3 km süd­öst­lich), wo archäo­lo­gi­sche Fun­de ent­deckt wur­den.

• Der vene­zia­ni­sche Wach­turm (Var­dio­la) mit einem ein­ge­präg­ten vene­zia­ni­schen Haus­wap­pen, in der Nähe der klei­nen Kir­che des Agi­os Kon­stan­ti­nos (cir­ca 8 km süd­öst­lich).

• Das male­ri­sche Dorf Pla­nos (16 km süd­lich), erfreut sich gro­ßes Tou­ris­ten­zu­stroms. In der Nähe von Pla­nos befin­det sich der bekann­te Strand Tsi­li­vi, einer der schöns­ten und popu­lärs­ten der Insel. Hier sto­ßen Sie auch auf das „Milan­eio Marine­mu­se­um“, das mari­ti­me Objek­te nam­haf­ter Schif­fe zeigt; fer­ner foto­gra­fi­sches Mate­ri­al, Uni­for­men und his­to­ri­sche Schät­ze, die die­se ein­ma­li­ge his­to­ri­sche Doku­men­ta­ti­on einer 4000 jäh­ri­gen Geschich­te ver­voll­stän­di­gen.

Aktivitäten

• Baden am Strand der Ort­schaft und an den Strän­den von Ali­kanas bis nach Tsil­vi. Eben­falls an der nord­west­li­chen Sei­te der Insel, in der Bucht Por­to Vro­mi und bei „Nava­gio“.
• Mini-Golf. Es gibt hier einen sehr gut orga­ni­sier­ten Mini-Golf-Platz.

• Cam­pen in Aly­kes, in Meso Gera­ka­ri (6,5 km süd­lich) und in Tra­ga­ki (8 km süd­lich).

• Wenn Sie sich am 15. August hier auf­hal­ten, ist ein Besuch des Panagia Ana­fo­ni­tria Volks­fests loh­nens­wert.

Agi­os Leon Tra­di­tio­nel­les Gebirgs­dorf mit stei­ner­nen Häu­sern. Ent­fer­nung von Zakyn­thos-Stadt 24 km west­lich.

Reiseinformationen über Agios Leon

Sehenswert

• Die Kir­che des Agi­os Leon, die zu Ehren der alten Bischof von Sizi­li­en erbaut wur­de. Hier wer­den Sie ein­hei­mi­sche Tep­pi­che (kili­mia) und Web­wa­ren sehen.

• Das Dorf Lou­ha (5km NÖ), das inmit­ten einer herr­li­chen Land­schaft steht.

• Die groß­ar­ti­ge Natur­schön­heit der Lim­nio­nas Bucht (5,5 km süd­west­lich).

• Die Ort­schaft Kam­pi (7 km nord­west­lich), erbaut am Fuß des schrof­fen Fel­sens von Shi­zas, wo man einen phan­tas­ti­schen
Son­nen­un­ter­gang genießt. In der Gegend gibt es einen myke­ni­schen Fried­hof mit aus­ge­mei­ßel­ten Höh­len.

• Das Dorf Koi­lio­me­nos bzw. Agi­os Niko­la­os (7 km süd­öst­lich), auf einer Höhe von 480 m erbaut, rühmt sich tra­di­tio­nel­ler Häu­sern aus dem 16 Jhdt. und des beein­dru­cken­den Glo­cken­turms der Agi­os Niko­la­os Kir­che (1893). Auf der Stre­cke Rich­tung Lagopo­do und inmit­ten einer üppig grü­nen Land­schaft trifft man auf den so genann­ten „Orchi­de­en­Gar­ten“, benannt auf­grund der 42 Orchi­de­en­Ar­ten, die auf der Insel gedei­hen.

• Das Machai­ra­do (14 km süd­öst­lich), das größ­te Dorf auf Zakyn­thos nach Katas­ta­ri. Hier herrscht ein tra­di­tio­nel­ler Bau­stil vor; beson­ders erwäh­nens­wert sind die Kir­chen Agia Mav­ra (14. Jhdt) mit ihrem vene­zia­ni­schen Turm und dem Glo­cken­turm, sowie die Kir­che der Ypapan­ti (14. Jhdt.). Die­se Kir­che wur­de erst kürz­lich durch einen Brand zer­stört, doch der Wie­der­auf­bau hat bereits begon­nen. Unge­fähr 4 km öst­lich vom Dorf kön­nen Sie das Anbau­ge­biet Komou­tou besu­chen, wo auf einer Flä­che von 600.000 qm aus­ge­zeich­ne­ter bio­lo­gi­scher Wein und Öl erzeugt wer­den
(Tel.: 26950-92.284).

Aktivitäten

• Baden in Lim­nio­nas und in Por­to Roxa.

• Wan­dern. Es gibt sehr inter­es­san­te Stre­cken im Vra­chio­nas Gebir­ge, die zum Wan­dern ide­al sind: vom Dorf Lou­cha (4 km nord­west­lich) in Rich­tung Koi­lio­me­no über das Klos­ter Yperagathou und in Rich­tung Maries, sowie vom Dorf Gyri (6,5 km nord­west­lich) nach Agia Mari­na, und vom Dorf Exo Cho­ra (4,7 km nörd­lich) nach Kam­pi.

Der Süden von Zakynthos

Argas­si Belieb­tes und sehr leb­haf­tes Küs­ten­dorf unter dem Schat­ten des Sko­pos Ber­ges gele­gen. An der kos­mo­po­li­ti­schen Küs­te des Ortes gibt es eine stei­ner­ne Brü­cke aus dem 19. Jhdt., sowie Über­res­te einer mit­tel­al­ter­li­chen Burg. In der umlie­gen­den Küs­ten­re­gi­on und dem eben­falls kos­mo­po­li­ti­schen Feri­en­ort Vasi­li­kos (11 km süd­lich) ist das Zel­ten und der Strand­auf­ent­halt nach Son­nen­un­ter­gang vom 1. Juni bis ein-
schließ­lich 31. Okto­ber unter­sagt, da der Lärm und die Lich­ter sich nega­tiv auf das Brü­ten der Mee­res­schild­krö­ten aus­wir­ken. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 4 km süd­öst­lich.

Reiseinformationen über Argassi

Sehenswert

• Die Strän­de Seka­nia und Daph­ni, die zu den wich­tigs­ten Bio­to­pen für die Fort­pflan­zung der Mee­res­schild­krö­ten Caret­ta-Caret­ta gehö­ren.

• Das Volks­kund­li­che Muse­um („Memo­ro­sa“) in Vasi­li­kos, mit einer Samm­lung aus loka­len Trach­ten, Webe­rei­en, Geschir­re, Werk­zeu­ge und Möbeln, sowie alten Auf­nah­men der Insel, d.h. vor dem Erd­be­ben von 1953.

• Die wun­der­schö­ne Küs­te von Gera­kas in der Nähe von Vasi­li­kos, mit den schö­nen Höfen vol­ler Blu­men und den uri­gen Taver­nen, wo Lie­der erklin­gen.

• Die pri­va­te klei­ne Insel Pelou­zo (im Laga­nas Golf), die eben­falls als Brut­stät­te der Mee­res­schild­krö­ten unter Schutz steht.

Aktivitäten

• Die Gegend eig­net sich ide­al für Wan­de­run­gen. Von einem Wan­der­weg, der bei Argasi beginnt, kön­nen Sie bis zum Gip­fel des Ber­ges
gelan­gen, wo sich die Kir­che der Panagia Sko­pio­tis­sa befin­det, die an der Stel­le erbaut wur­de, wo einst der Tem­pel der Arte­mis stand. Der
Aus­blick, der sich Ihnen hier bie­tet, wird Sie für die Mühe ent­schä­di­gen.

• In Argasi gibt es eine gro­ße Spiel­platz-Anla­ge und einen klei­nen Zoo.

• Baden in Argasi, an den Strän­den von Kami­nia, Vour­de­ri, Por­to Zoro, Bana­na (mit den typi­schen wei­ßen Lili­en im Sand), Ionio, Por­to Roma und Gera­kas.

• Beach-Vol­ley­ball, Ten­nis und Was­ser­sport an den Strän­den, die über sol­che Sport-Anla­gen ver­fü­gen.

• Tau­chen im Tauch­zen­trum von Vasi­li­kos.


Laga­nas Der kos­mo­po­li­ti­sche Feri­en­ort und die Insel­mit­tel­punkt schlecht­hin, mit vie­len Bars, Restau­rants und Cafés. Ein Teil des Stran­des, der gewis­sen Auf­la­gen zum Schutz der Mee­res­schild­krö­ten Caret­ta-Caret­ta unter­liegt, zusam­men mit der Bucht von Laga­nas, den Land­zun­gen Mara­tho­ni­si und Pelou­zo und der Eilan­de Stro­fades sind Teil des „Zakyn­thos Natio­na­len Mee­resparks“. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 11 km süd­lich.

Reiseinformationen über Laganas

Sehenswert

• Das klei­ne, mit Pini­en­bäu­men über­sä­te Insel­chen Agi­os Sos­tis, nahe dem Kie­sel­stein­strand und dem klei­nen Hafen; mit dem Fest­land ist es durch eine schwim­men­de Brü­cke ver­bun­den.

• Die kos­mo­po­li­ti­sche Ort­schaft Por­to Kouk­la.

• Kala­ma­ki (6 km öst­lich), eine tou­ris­tisch ent­wi­ckel­te Gegend der Insel, mit einem schö­nen Strand und impo­san­ten Fel­sen aus Gips­ge­stein.

Aktivitäten

• Bas­ket­ball

• Beach-Vol­ley­ball

• Was­ser­sport

• Hydro­mas­sa­ge

• Tha­l­as­so-The­ra­pie

• Baden am Sand­strand von Laga­nas, in Agi­os Sos­tis und in Por­to Kouk­la

• Tau­chen im Tauch­zen­trum von Laga­nas

• Cam­pen

Keri Ein pit­to­res­kes Dorf am süd­li­chen Zip­fel der Insel, mit einem schö­nen gepflas­ter­ten Dorf­platz und Über­res­ten einer mit­tel­al­ter­li­chen Sied­lung. Als Hafen von Keri dient Lim­ni (5,5 km nord­öst­lich), wo es vie­le Fisch­ta­ver­nen gibt.
In der Gegend von Lim­ni gibt es Teer-Vor­kom­men, die schon im Alter­tum bekannt waren („Quel­le des Hero­dot“). Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 21 km süd­west­lich.

Reiseinformationen über Keri

Sehenswert

• Die Kir­che Panagia Kerio­tis­sa (1745), im Renais­sance-Stil erbaut, mit einem hüb­schen Glo­cken­turm und einer wun­der­schö­nen holz­ge­schnitz­ten Iko­no­sta­se.

• Der Leucht­turm (1925 errich­tet) von Keri (1,5 km süd­west­lich) am Ran­de eines 200 m tie­fen Abgrunds. Von hier hat man eine phan­tas­ti­sche Aus­sicht auf Mega­li (gro­ße) und Mikri (klei­ne) Myzi­thra, zwei impo­san­te wei­ße Fel­sen, die Pyra­mi­den gleich aus dem Meer her­vor­ra­gen. Von hier kön­nen Sie einen der berüch­tigts­ten Son­nen­un­ter­gän­ge im Ioni­schen Meer bewun­dern.

• Die Mara­thi­as Sied­lung (2,5 km süd­lich von Lim­ni), mit einer schö­nen Aus­sicht auf den Laga­nas Golf und das Mara­tho­ni­si Eiland.

• Die Dami­anou Höh­le, in der Nähe des Aga­las Dor­fes.

Aktivitäten

• Von Lim­ni, dem Hafen von Keri, kön­nen Sie mit dem Boot eine Rund­fahrt zu den Mee­res­höh­len der Gegend unter­neh­men. Die Boo­te fah­ren auch an Mikri und Mega­li Myzi­thra vor­bei, an Kama­res bei Mara­thi­as (natür­li­che „Öff­nun­gen“ in den Fel­sen) und an Mara­tho­ni­si mit sei­nem schö­nen Sand­strand.

• Baden in Lim­ni und am Strand von Mara­thi­as.

• Tau­chen im Tauch­zen­trum von Lim­ni bei Keri.

Nahe gelegene Insel vor Zakynthos

Stro­fades In den Wei­ten des Ioni­schen Mee­res, 45 km süd­west­lich von Zakyn­thos und 78 km west­lich vom Kap Kata­ko­lo auf dem Pelo­pon­nes, ragen zwei klei­ne, ent­le­ge­ne Eilan­de aus dem Was­ser her­vor: die Stro­fadia bzw. Stro­fades. In der Anti­ke wur­den sie „Schwim­men­de Inseln“ genannt, weil es wirk­lich den Anschein hat, als wür­den sie auf der Was­ser­ober­flä­che schwim­men. Die grö­ße­re der Inseln heißt Stam­fa­ni und die Klei­ne­re Arpy­ia (Arpi­na). Die­se bei­den Eilan­de sind durch einen Riff-Isth­mus mit­ein­an­der ver­bun­den. Auf Arpy­ia steht das impo­san­te Meta­mor­pho­si Klos­ter bzw. Panagia Pan­to­cha­ra (13. Jhdt.), mit Klos­ter­mau­ern, die über 25 m hoch sind, offen­sicht­lich zum Schutz vor Über­fäl­len von Pira­ten. Hier­her hat­te sich der Hei­li­ge Dio­ny­si­os, der Schutz­hei­li­ge von Zakyn­thos, als Mönch zurück­ge­zo­gen.
Sie kön­nen mit einem ange­mie­te­ten Boot dort­hin gelan­gen; aller­dings ist der Auf­ent­halt unter­sagt, da die Eilan­de zum Ein­zugs­ge­biet des Natio­na­len Mee­resparks von Zakyn­thos“ gehö­ren.
Mein Reisetipp für Zakynthos

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Quel­len: Bild und Text durch Priv.-Doz. Dimi­tri­os Zachos sowie z.T. EOT Grie­chen­land und der ein­zel­nen Prä­fek­tu­ren Ionio, hier Zakyn­thos

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