Zakynthos

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Zakynthos-Urlaub buchen

Sie kön­nen sich aber für Ihren Urlaub aus der Vielzahl von Zakyn­thos Reisen und Reiseange­boten hier weit­er unten durch meine Reise­berichte und Rei­se­in­for­ma­tio­nen von Insid­ern und durch aktuelle Hotel­be­w­er­tun­gen viel­er Kun­den informieren. Für die Insel Zakyn­thos im West­en von Griechen­land, halte ich als Spezial­ist für Griechen­land Reisen, auch nach der Buchung noch nüt­zliche und hil­fre­iche Tipps, die Sie an die schön­sten Regio­nen der Insel und auf den Spuren der schön­sten Strände und Bucht­en führen. Lassen Sie sich vor, während und nach der Buchung von mir indi­vidu­ell mit meinen Empfehlun­gen helfen, sich im Vor­feld zu informieren und entschei­den, was für eine Art von Urlaub auf der Insel Zakyn­thos Sie machen möcht­en.

Blaue Grotten  — Herrliche Buchten

ReiseinformationenZakyn­thos ist eine üppig grüne Insel, mit frucht­baren Tälern und her­vor­ra­gen­dem Kli­ma. Ihre Fläche erstreckt sich über 406 qkm und hat eine Küsten­länge von 123 km. Die beson­ders abwech­slungsre­iche Land­schaft und die dadurch bed­ingte große Vielfalt an Strän­den machen die Insel beson­ders inter­es­sant. Wenn Sie san­ft abfal­l­ende Sand­strände und abgeschiedene Bucht­en mit tief­blauem Wass­er lieben, dann soll­ten Sie sich für den südöstlichen Teil der Insel entschei­den. Wenn Ihnen jedoch imposante Felsen und die äußerst inter­es­sante Unter­wasser­welt eher gefall­en, dann passt zu Ihnen bess­er der West­en der Insel.
Die Venezian­er, die von 1484 bis 1797 über Zakyn­thos regierten, nan­nten die Insel „Fioro de Lev­ante“, was Blüte des Ostens bedeutet, denn auf der Insel gibt es über 7000 ver­schiedene Arten von Blu­men.
Die nach Kor­fu und Kefalo­nia drittgrößte Insel des Ion­is­chen Meeres ist inter­na­tion­al unter dem Namen Zante bekan­nt und ein ganz beson­deres Reiseziel der Griechen­land Reisen. Zakyn­thos, der Sohn des Königs von Phry­gien, Dar­d­anos, scheint der erste Insel­be­wohn­er gewe­sen zu sein, der die Akropo­lis erricht­en ließ, und zwar wahrschein­lich an der Stelle, wo später die venezian­is­che Fes­tung erbaut wurde.

Der Ein­fluss Venedigs zeigt sich in der Architek­tur der Insel, auch trotz der durch die Erd­beben verur­sacht­en Schä­den. Nach dem katas­trophalen Erd­beben im Jahre 1953 und dem darauf fol­gen­den Brand, ver­schwan­den his­torische Baut­en und Kirchen. In den Trüm­mern wur­den auch die Schätze begraben, die diese bar­gen. Zakyn­thos-Stadt jeden­falls wurde nach streng­sten Aufla­gen des Erd­beben­schutzes wieder errichtet, wobei man wo eben möglich an den alten, charak­ter­is­tis­chen Baustil anlehnte. Auf Zakyn­thos ist die Meer­ess­child­kröte Caret­ta-Caret­ta geschützt, eben­so wie die See­hunde Monachus-Monachus. Wie viele andere beliebte griechis­che Inseln, wird Zakyn­thos aus vie­len anderen Län­dern direkt ange­flo­gen.

Zakyn­thos-Stadt ist gle­ichzeit­ig auch der pulsierende Insel­haupthafen. Trotz der großen Schä­den während des Erd­bebens von 1953, erhält die Stadt immer noch den Glanz der Ver­gan­gen­heit.

Reiseinformationen über Zakynthos-Stadt

Sehenswert


• Zum Solo­mou-Platz, der von Gebäu­den umgeben ist, die dank ihren gewölbten Fen­stern und Arkaden eine für Zakyn­thos typ­is­che, tra­di­tionelle Architek­tur aufweisen. In der Mitte des Platzes dominiert die Büste des Nationaldichters Griechen­lands, D. Solo­mos. Am Platz befind­et sich auch das Kul­turzen­trum der Stadt, in dem die öffentliche his­torische Bib­lio­thek von Zakyn­thos (mit 55.000 Bän­den) unterge­bracht ist, sowie das Post­byzan­ti­nis­che Muse­um der Insel, in dem einzi­gar­tige Schätze zu sehen sind, wie zum Beispiel ver­gold­ete Skulp­turen, Iko­nen und holzgeschnitzte Kunst­werke.

• Zur Ufer­prom­e­nade, der Stra­ta Mari­na (K.Lomvardou-Straße), welche pulsieren­der Tre­ff­punkt der Stadt ist und wo es viele Ladengeschäfte, ele­gante Cafés, Bars und Restau­rants gibt. Sie begin­nt am Solo­mou-Platz und erstreckt sich bis zur Kirche des Schutz­pa­trons der Stadt, Agios Diony­s­ios.

• Zum Agios Markos-Platz. An dieser Stelle ver­bran­nten 1797 die rev­o­lu­tionären armen Volks­grup­pen („popo­lari“) das libro d‘oro und pflanzten den Baum der Frei­heit. Der Platz ist mit Pflaster­stein bedeckt und ist der beliebte Tre­ff­punkt von Ein­heimis­chen und Besuch­ern.
Hier befind­et sich auch das Solo­mos, Kalvos und Epi­fanon (berühmte) Zakyn­thion Muse­um, das unter anderem auch die Büste des Nationaldich­ers D. Solo­mos ausstellt, die 1902 von Geor­gios Vroutos erschaf­fen wurde.

• Zur Rouga. Sie heißt eigentlich Alexan­drou Roma-Straße, begin­nt am Agios Markos-Platz
und zieht sich fast durch die gesamte Stadt. Diese Straße mit ihren beein­druck­enden Arkaden ist
schon seit Jahrhun­derten das Han­del­szen­trum der Stadt.

• Zum Her­ren­haus Roma (17. Jhdt.), das zu den geschicht­strächtig­sten der Insel gehört (hin­ter
dem Solo­mou-Platz). Das Haus hat große Emp­fangsräume, eine Bib­lio­thek mit sel­te­nen Exem­plaren, eine Samm­lung von Ahnen­por­traits, Gemälden, Tra­cht­en und Waf­fen von Roma Fam­i­lien­mit­glieder u.a.

• Zum Muse­um der Schrift­steller Grig­o­rios Xenopou­los (im Faneromeni Stadt­teil, in der Nähe des Agios Diony­s­ios). Das Muse­um ist dem berühmten, aus Zakyn­thos stam­menden Schrift­steller gewid­met; zu seinen Exponat­en zählen die Manuskripte des Lit­er­at­en, Aus­gaben sein­er Büch­er, per­sön­liche Gegen­stände sowie antike Möbel­stücke aus seinem Fam­i­lien­haus.

• Zur venezian­is­chen Fes­tung, die sich auf einem Hügel ober­halb der Stadt befind­et, an der
Stelle, wo einst die antike Akropo­lis, genan­nt Psofis, stand. Im Inneren der Burg sind Überbleib­sel aus den venezian­is­chen Gefäng­nis­sen, einem Muni­tion­slager, ein­er englis­chen Kaserne, eines Ver­wal­tungs­ge­bäude als auch byzan­ti­nis­che Kirchen erhal­ten.

• Zum Bochali, unter­halb der venezian­is­chen Fes­tung. Es han­delt sich um einen malerischen Vorort, mit ruhi­gen Gassen, alten Häusern, der Kirche der Pana­gia (9. Jhdt.), hüb­schen Cafés und Restau­rants, wo auch die alte zakyn­this­che Musik zu hören ist. Die Aus­sicht auf die Stadt und ihre Umge­bung ist wirk­lich zauber­haft.

• Zum Hügel des Stra­nis, der 2 km von der Stadt ent­fer­nt ist und eine her­rliche Aus­sicht bie-
tet. Hier hat­te der Dichter Diony­s­ios Solo­mos die poet­is­che Einge­bung um die „Hymne an die
Frei­heit“ (später die griechis­che Nation­al­hymne) sowie die „Freien Belagerten“ zu ver­fassen,
während er die Belagerung von Meso­lon­gi beobachtete.

Aktivitäten

• Baden. Wenn Sie in Zakyn­thos-Stadt wohnen, kön­nen Sie zum Schwim­men nach Plano, Tsilivi und Kala­ma­ki.

• Wasser­sport. Die Hotels, die direkt am Meer liegen ver­fü­gen über Schulen, wo Sie Wasser­s­ki, Wind­surf­ing, Para­sail­ing usw. erler­nen kön­nen.

• Tauchen. Der wun­der­bare Meeres­grund, beson­ders im West­en, die „wilde“ Seite der Insel,
eignet sich her­vor­ra­gend für faszinierende „Unter­wass­er- Spaziergänge“.

• Insel­rund­fahrt mit kleinen Booten, die im Hafen der Stadt abfahren.

Photos

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Ausflüge auf der Insel Zakynthos

Im Norden der Insel Zakynthos

Agios Niko­laos Klein­er Hafen mit vie­len Tav­er­nen, von wo aus Schiffe nach Pesa­da auf Kefalo­nia fahren. Am Hafenein­gang befind­en sich das gle­ich­namige Inselchen und die Ruinen des Klosters. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 32 km nord­west­lich.

Reiseinformationen über Agios Nikolaos

Sehenswert

• Die Galazies Spilies (blaue Höhlen) am nordöstlichen Zipfel des Kaps Ski­nari, wo auch der Leucht­turm ste­ht; es geht auch um die Insel­stelle, die am näh­esten der Kefalo­nia liegt. Die beste Zeit, um hier­her zu kom­men, ist früh am Mor­gen; dann nimmt das Wass­er in den natür­lichen „Gewöl­ben“, die die Felsen bilden, eine inten­sive blaue Farbe an.

• Der Stein­erne Park Askos (www.askosstonepark.gr), 1 km südlich. Dieser Natur­wan­der­park ist ein­ma­lig für Griechen­land, da es eine einzi­gar­tige Flo­ra und Fau­na aufweist; 200.000 Bäume, Pflanzen und Büsche 120 ver­schieden­er Arten und 1.500 Tiere 45 ver­schieden­er Spezies leben
hier. Die Besich­ti­gung des Parks erfol­gt auf einem aus­gedehn­ten Netz gepflastert­er Wege.

• Das Dorf Korithi (2 km nördlich) mit den schön gepflegten Stein­häusern.

• Die Xigkia (7,5 Km südlich), wo es eine schwe­fel­haltige Quelle gibt, die allerd­ings nicht genutzt wird. Sie gelan­gen dor­thin mit einem
Boot vom Agios Niko­laos Hafen.

Aktivitäten

• Baden kön­nen Sie am Strand des Ortes, fern­er in Galazies Spilies und in Makrys Gia­los

• Für Wasser­spiele gibt es einen Wass­er-Park

• Ten­nis

• Bas­ket­ball

• Wasser­sport in Hote­lan­la­gen, die über solche Infra­struk­tur ver­fü­gen

• In den Hotels der Gegend hat man die Möglichkeit, Sauna, Hydro­mas­sage und Tha­las­so-Ther­a­pie zu genießen

• Beach-Vol­ley­ball

• Insel­rund­fahrt mit Booten, die von Agios Niko­laos abfahren

Volimes Malerisches Bergdorf, das eigentlich aus drei kleineren Ortschaften beste­ht, näm­lich aus Ano, Kato und Meses Volimes. Bekan­nt ist der Ort für die typ­is­chen bun­ten Webereien und Spitzen, die von der örtlichen Agrar-Genossen­schaft gefer­tigt wer­den. Von hier aus kön­nen Sie auch die Galazies Spilies (Blaue Grot­ten) besuchen. Bevor man nach Volimes gelangt, kommt man am malerischen Orthonies vor­bei.
Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 32,5 km nord­west­lich.

Reiseinformationen über Volimes

Sehenswert

• Der Glock­en­turm von Agia Paraske­vi, eine genaue Kopie dessen von Agios Diony­s­ios in Zakyn­thos- Stadt.

• Das Agios Andreas Kloster, nordöstlich des Dor­fes.

• Das Agios Geor­gios ton Krim­non Kloster (1540), inmit­ten eines dicht­en Pinien­waldes gele­gen (2,5 km west­lich). Ein Pfad, der am Kloster begin­nt, führt zur Höh­le, wo der Heilige Gerasi­mos, Beschützer von Kefalo­nia, als Asket lebte.

• Das Kloster Pana­gia Ana­foni­tria (6 km süd­west­lich), in welchem auch eine mit­te­lal­ter­liche Burg (15 Jhdt.) anzutr­e­f­fen ist.

• Der berühmte, wun­der­schöne und am meis­ten fotografierte Strand der Insel „Nav­a­gio“ (3,6 km west­lich). Von der Por­to Vro­mi Kalk­stein­bucht mit dem smaragdgrü­nen Wass­er fahren Boote (Fahrt­dauer 30 Min.) zu diesem phan­tastis­chen Strand, der eigentlich Agios Geor­gios heißt; es hat sich aber die Beze­ich­nung „Nav­a­gio“ durchge­set­zt wegen eines Han­delss­chiffes Wrack­es, das in den 80er Jahren hier aufge­laufen ist und jet­zt im kristall­weis­sen Sand halb ver­sunken liegt. Vergessen Sie nicht, Wass­er mitzunehmen, bevor Sie an diesen Strand fahren.

• Das Dorf Elies (6,5 km östlich), mit ein­er bedeu­ten­den Zahl tra­di­tioneller, aus Stein erbauter Häuser geprägt.

• Das Pana­gia Spili­o­tis­sa Kloster (cir­ca 10 km südöstlich, in der Nähe des Dor­fes Orthonies) aus dem 16. Jhdt. Die holzgeschnitzte Ikonos­tase
wurde 1712 von Niki­foros Lam­petis geschaf­fen.

Aktivitäten

• Baden kön­nen Sie in Makrys Gia­los und Nav­a­gio.

• Erforschen der Höhlen, die sich in der Gegend von Por­to Vro­mi befind­en, mit einem Wass­er-Tret­boot oder einem kleinen Boot.

• Wan­dern auf den Pfaden der Gegend, die zu abgeschiede­nen Bucht­en führen, wie zum Beispiel zur Saricha Bucht.

• Die Volks­feste der Agia Paraske­vi am 26. Juli und des Agios Dim­itrios am 26. Okto­ber.

Zentral Zakynthos

Katas­tari Das Dorf, das die größte Ein­wohn­erzahl auf der Insel besitzt, ist an den Hän­gen eines Hügels voller Oliven­bäume und Wein­stöcke erbaut und es bietet eine traumhafte Aus­sicht auf den Golf des Alykes, ein beliebter Touris­tenort. Katas­tari weist eine reiche musikalis­che Tra­di­tion auf und ver­fügt über ein Phil­har­monis­ches Orch­ester. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 16,5 km nord­west­lich.

Reiseinformationen über Katastari

Sehenswert

• Die Panora­maaus­sicht vom Agios Ioan­nis Pro­dro­mos Kloster (17.Jhdt.) aus.

• Das Agrar-Muse­um „Vertza­geio“ im Pigadakia Dorf (1,5 km südlich), wo eine Ausstel­lung der kul­turellen und
land­wirtschaftlichen Geschichte eines tra­di­tionellen Dor­fes von Zakyn­thos zu sehen ist, mit sel­te­nen Exponat­en von der ganzen Insel,
von denen einige bis ins 16 Jhdt. datieren.

• Das „Muse­um für Naturgeschichte Chel­mi„ im Agia Mari­na Dorf (7 km südlich). In diesem pri­vat­en Muse­um gibt es Samm­lun­gen von Vögeln, Fis­chen und Schalen­tieren, außer­dem von aus­gestor­be­nen Pflanzen und Tieren, Min­er­alien und Gesteine, wobei auch päd­a­gogis­ches Mate­r­i­al für Kinder bere­it ste­ht.

Alykes Touris­tis­ch­er Küstenort, durch den ein Fluss fließt, über den eine stein­erne Brücke führt. Seinen Namen hat das Dorf von den Sali­nen in der Gegend erhal­ten. In unmit­tel­bar­er Nähe gibt es viele kleine Strände und Bucht­en. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 17,5 km nord­west­lich.

Reiseinformationen über Alykes

Sehenswert

• Die Küsten­sied­lung Alikana (3 km südöstlich), wo archäol­o­gis­che Funde ent­deckt wur­den.

• Der venezian­is­che Wach­turm (Var­di­o­la) mit einem eingeprägten venezian­is­chen Hauswap­pen, in der Nähe der kleinen Kirche des Agios Kon­stan­ti­nos (cir­ca 8 km südöstlich).

• Das malerische Dorf Planos (16 km südlich), erfreut sich großes Touris­ten­zus­troms. In der Nähe von Planos befind­et sich der bekan­nte Strand Tsilivi, ein­er der schön­sten und pop­ulärsten der Insel. Hier stoßen Sie auch auf das „Milaneio Marine­mu­se­um“, das mar­itime Objek­te namhafter Schiffe zeigt; fern­er fotografis­ches Mate­r­i­al, Uni­for­men und his­torische Schätze, die diese ein­ma­lige his­torische Doku­men­ta­tion ein­er 4000 jähri­gen Geschichte ver­voll­ständi­gen.

Aktivitäten

• Baden am Strand der Ortschaft und an den Strän­den von Alikanas bis nach Tsil­vi. Eben­falls an der nord­west­lichen Seite der Insel, in der Bucht Por­to Vro­mi und bei „Nav­a­gio“.
• Mini-Golf. Es gibt hier einen sehr gut organ­isierten Mini-Golf-Platz.

• Camp­en in Alykes, in Meso Ger­akari (6,5 km südlich) und in Tra­ga­ki (8 km südlich).

• Wenn Sie sich am 15. August hier aufhal­ten, ist ein Besuch des Pana­gia Ana­foni­tria Volks­fests lohnenswert.

Agios Leon Tra­di­tionelles Gebirgs­dorf mit stein­er­nen Häusern. Ent­fer­nung von Zakyn­thos-Stadt 24 km west­lich.

Reiseinformationen über Agios Leon

Sehenswert

• Die Kirche des Agios Leon, die zu Ehren der alten Bischof von Sizilien erbaut wurde. Hier wer­den Sie ein­heimis­che Tep­piche (kil­im­ia) und Web­waren sehen.

• Das Dorf Louha (5km ), das inmit­ten ein­er her­rlichen Land­schaft ste­ht.

• Die großar­tige Naturschön­heit der Limnionas Bucht (5,5 km süd­west­lich).

• Die Ortschaft Kampi (7 km nord­west­lich), erbaut am Fuß des schrof­fen Felsens von Shizas, wo man einen phan­tastis­chen
Son­nenun­ter­gang genießt. In der Gegend gibt es einen mykenis­chen Fried­hof mit aus­ge­meißel­ten Höhlen.

• Das Dorf Koil­iomenos bzw. Agios Niko­laos (7 km südöstlich), auf ein­er Höhe von 480 m erbaut, rühmt sich tra­di­tioneller Häusern aus dem 16 Jhdt. und des beein­druck­enden Glock­en­turms der Agios Niko­laos Kirche (1893). Auf der Strecke Rich­tung Lagopo­do und inmit­ten ein­er üppig grü­nen Land­schaft trifft man auf den so genan­nten „Orchideen­Garten“, benan­nt auf­grund der 42 OrchideenArten, die auf der Insel gedei­hen.

• Das Machaira­do (14 km südöstlich), das größte Dorf auf Zakyn­thos nach Katas­tari. Hier herrscht ein tra­di­tioneller Baustil vor; beson­ders erwäh­nenswert sind die Kirchen Agia Mavra (14. Jhdt) mit ihrem venezian­is­chen Turm und dem Glock­en­turm, sowie die Kirche der Ypa­pan­ti (14. Jhdt.). Diese Kirche wurde erst kür­zlich durch einen Brand zer­stört, doch der Wieder­auf­bau hat bere­its begonnen. Unge­fähr 4 km östlich vom Dorf kön­nen Sie das Anbauge­bi­et Komoutou besuchen, wo auf ein­er Fläche von 600.000 qm aus­geze­ich­neter biol­o­gis­ch­er Wein und Öl erzeugt wer­den
(Tel.: 26950–92.284).

Aktivitäten

• Baden in Limnionas und in Por­to Roxa.

• Wan­dern. Es gibt sehr inter­es­sante Streck­en im Vra­chionas Gebirge, die zum Wan­dern ide­al sind: vom Dorf Loucha (4 km nord­west­lich) in Rich­tung Koil­iomeno über das Kloster Yper­a­gath­ou und in Rich­tung Maries, sowie vom Dorf Gyri (6,5 km nord­west­lich) nach Agia Mari­na, und vom Dorf Exo Cho­ra (4,7 km nördlich) nach Kampi.

Der Süden von Zakynthos

Argas­si Beliebtes und sehr leb­haftes Küs­ten­dorf unter dem Schat­ten des Sko­pos Berges gele­gen. An der kos­mopoli­tis­chen Küste des Ortes gibt es eine stein­erne Brücke aus dem 19. Jhdt., sowie Über­reste ein­er mit­te­lal­ter­lichen Burg. In der umliegen­den Küsten­re­gion und dem eben­falls kos­mopoli­tis­chen Ferienort Vasi­likos (11 km südlich) ist das Zel­ten und der Stran­daufen­thalt nach Son­nenun­ter­gang vom 1. Juni bis ein-
schließlich 31. Okto­ber unter­sagt, da der Lärm und die Lichter sich neg­a­tiv auf das Brüten der Meer­ess­child­kröten auswirken. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 4 km südöstlich.

Reiseinformationen über Argassi

Sehenswert

• Die Strände Seka­nia und Daph­ni, die zu den wichtig­sten Biotopen für die Fortpflanzung der Meer­ess­child­kröten Caret­ta-Caret­ta gehören.

• Das Volk­skundliche Muse­um („Mem­o­rosa“) in Vasi­likos, mit ein­er Samm­lung aus lokalen Tra­cht­en, Webereien, Geschirre, Werkzeuge und Möbeln, sowie alten Auf­nah­men der Insel, d.h. vor dem Erd­beben von 1953.

• Die wun­der­schöne Küste von Ger­akas in der Nähe von Vasi­likos, mit den schö­nen Höfen voller Blu­men und den uri­gen Tav­er­nen, wo Lieder erklin­gen.

• Die pri­vate kleine Insel Pelouzo (im Laganas Golf), die eben­falls als Brut­stätte der Meer­ess­child­kröten unter Schutz ste­ht.

Aktivitäten

• Die Gegend eignet sich ide­al für Wan­derun­gen. Von einem Wan­der­weg, der bei Argasi begin­nt, kön­nen Sie bis zum Gipfel des Berges
gelan­gen, wo sich die Kirche der Pana­gia Sko­pi­o­tis­sa befind­et, die an der Stelle erbaut wurde, wo einst der Tem­pel der Artemis stand. Der
Aus­blick, der sich Ihnen hier bietet, wird Sie für die Mühe entschädi­gen.

• In Argasi gibt es eine große Spielplatz-Anlage und einen kleinen Zoo.

• Baden in Argasi, an den Strän­den von Kaminia, Vour­deri, Por­to Zoro, Banana (mit den typ­is­chen weißen Lilien im Sand), Ionio, Por­to Roma und Ger­akas.

• Beach-Vol­ley­ball, Ten­nis und Wasser­sport an den Strän­den, die über solche Sport-Anla­gen ver­fü­gen.

• Tauchen im Tauchzen­trum von Vasi­likos.


Laganas Der kos­mopoli­tis­che Ferienort und die Inselmit­telpunkt schlechthin, mit vie­len Bars, Restau­rants und Cafés. Ein Teil des Stran­des, der gewis­sen Aufla­gen zum Schutz der Meer­ess­child­kröten Caret­ta-Caret­ta unter­liegt, zusam­men mit der Bucht von Laganas, den Landzun­gen Marathon­isi und Pelouzo und der Eilande Stro­fades sind Teil des „Zakyn­thos Nationalen Meeres­parks“. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 11 km südlich.

Reiseinformationen über Laganas

Sehenswert

• Das kleine, mit Pinien­bäu­men über­säte Inselchen Agios Sostis, nahe dem Kiesel­ste­in­strand und dem kleinen Hafen; mit dem Fes­t­land ist es durch eine schwim­mende Brücke ver­bun­den.

• Die kos­mopoli­tis­che Ortschaft Por­to Kouk­la.

• Kala­ma­ki (6 km östlich), eine touris­tisch entwick­elte Gegend der Insel, mit einem schö­nen Strand und imposan­ten Felsen aus Gips­gestein.

Aktivitäten

• Bas­ket­ball

• Beach-Vol­ley­ball

• Wasser­sport

• Hydro­mas­sage

• Tha­las­so-Ther­a­pie

• Baden am Sand­strand von Laganas, in Agios Sostis und in Por­to Kouk­la

• Tauchen im Tauchzen­trum von Laganas

• Camp­en

Keri Ein pit­toreskes Dorf am südlichen Zipfel der Insel, mit einem schö­nen gepflasterten Dorf­platz und Über­resten ein­er mit­te­lal­ter­lichen Sied­lung. Als Hafen von Keri dient Limni (5,5 km nordöstlich), wo es viele Fis­chtav­er­nen gibt.
In der Gegend von Limni gibt es Teer-Vorkom­men, die schon im Alter­tum bekan­nt waren („Quelle des Herodot“). Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 21 km süd­west­lich.

Reiseinformationen über Keri

Sehenswert

• Die Kirche Pana­gia Keri­o­tis­sa (1745), im Renais­sance-Stil erbaut, mit einem hüb­schen Glock­en­turm und ein­er wun­der­schö­nen holzgeschnitzten Ikonos­tase.

• Der Leucht­turm (1925 errichtet) von Keri (1,5 km süd­west­lich) am Rande eines 200 m tiefen Abgrunds. Von hier hat man eine phan­tastis­che Aus­sicht auf Mega­li (große) und Mikri (kleine) Myzithra, zwei imposante weiße Felsen, die Pyra­mi­den gle­ich aus dem Meer her­vor­ra­gen. Von hier kön­nen Sie einen der berüchtigt­sten Son­nenun­tergänge im Ion­is­chen Meer bewun­dern.

• Die Marathias Sied­lung (2,5 km südlich von Limni), mit ein­er schö­nen Aus­sicht auf den Laganas Golf und das Marathon­isi Eiland.

• Die Dami­anou Höh­le, in der Nähe des Agalas Dor­fes.

Aktivitäten

• Von Limni, dem Hafen von Keri, kön­nen Sie mit dem Boot eine Rund­fahrt zu den Meereshöhlen der Gegend unternehmen. Die Boote fahren auch an Mikri und Mega­li Myzithra vor­bei, an Kamares bei Marathias (natür­liche „Öff­nun­gen“ in den Felsen) und an Marathon­isi mit seinem schö­nen Sand­strand.

• Baden in Limni und am Strand von Marathias.

• Tauchen im Tauchzen­trum von Limni bei Keri.

Nahe gelegene Insel vor Zakynthos

Stro­fades In den Weit­en des Ion­is­chen Meeres, 45 km süd­west­lich von Zakyn­thos und 78 km west­lich vom Kap Katako­lo auf dem Pelo­ponnes, ragen zwei kleine, entle­gene Eilande aus dem Wass­er her­vor: die Stro­fa­dia bzw. Stro­fades. In der Antike wur­den sie „Schwim­mende Inseln“ genan­nt, weil es wirk­lich den Anschein hat, als wür­den sie auf der Wasser­ober­fläche schwim­men. Die größere der Inseln heißt Stam­fani und die Kleinere Arpyia (Arpina). Diese bei­den Eilande sind durch einen Riff-Isth­mus miteinan­der ver­bun­den. Auf Arpyia ste­ht das imposante Meta­mor­phosi Kloster bzw. Pana­gia Pan­tochara (13. Jhdt.), mit Kloster­mauern, die über 25 m hoch sind, offen­sichtlich zum Schutz vor Über­fällen von Pirat­en. Hier­her hat­te sich der Heilige Diony­s­ios, der Schutzheilige von Zakyn­thos, als Mönch zurück­ge­zo­gen.
Sie kön­nen mit einem angemieteten Boot dor­thin gelan­gen; allerd­ings ist der Aufen­thalt unter­sagt, da die Eilande zum Einzugs­ge­bi­et des Nationalen Meeres­parks von Zakyn­thos“ gehören.
Mein Reisetipp für Zakynthos

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Quellen: Bild und Text durch Priv.-Doz. Dim­itrios Zachos sowie z.T. EOT Griechen­land und der einzel­nen Präfek­turen Ionio, hier Zakyn­thos