Erlebnis Natur in Griechenland


Das natür­liche Erleb­nis in Griechen­land für den alter­na­tiv­en Urlaub

Natur in Griechenland ReisenObwohl es keine uni­versell anerkan­nte Def­i­n­i­tion für den Öko-Touris­mus gibt, bezieht sich der Begriff meist auf eine Art von Reise, die die rel­a­tiv unberührten Land­schaften eines Lan­des ein­bezieht. Die örtliche Natur, Flo­ra und Fau­na wer­den dabei mit min­i­malem Störungs­fak­tor für das Gebi­et erkun­det.

Neben der Wertschätzung der natür­lichen Umge­bung bedeutet Öko-Touris­mus auch ein ver­mehrtes Ver­ständ­nis für die kul­turellen Aspek­te eines Gebi­etes. Er hat sich in Griechen­land zur immer beliebteren Art des Reisens entwick­elt, und die griechis­che Regierung hat in den ver­gan­genen Jahren die Bedeu­tung der Erhal­tung natür­lich­er Leben­sräume erkan­nt. Darüber hin­aus ist mit dem Öko-Touris­mus frisch­er Wind in tra­di­tionelle ländliche Städte und Dör­fer gewe­ht.

Große Land­striche wur­den zu neuen Nation­al­parks erk­lärt, und zum Schutz der dor­ti­gen Umwelt wur­den neue Geset­ze erlassen. Zu beobacht­en ist auch ein wach­sender Trend zum Geo-Touris­mus, der sich auf die geol­o­gis­chen Ele­mente der Land­schaft konzen­tri­ert, wie (inak­tive) Vulka­ne, Schlucht­en, Höhlen, Ste­in­for­ma­tio­nen und ver­stein­erte Gebi­ete.

Trotz sein­er begren­zten Fläche ist Griechen­land mit ein­er reichen, vielfälti­gen Natur geseg­net, die durch beson­dere Kon­traste unter­strichen wird. Raue Küsten, imposante Fels­mas­sive, Wälder, Höhlen, Schlucht­en, Seen und Flüsse machen Griechen­land zusam­men mit seinem milden Kli­ma zu einem faszinieren­den Reiseziel für Touris­ten, die nach mehr suchen als nach einem schlicht­en Stran­durlaub.

Für den alter­na­tiv­en Reisenden, der gerne die touris­tisch unberührten Pfade erkun­det, bietet Griechen­land die per­fek­te Möglichkeit dazu:

Wan­dern Sie durch wun­der­schöne Wälder und erkun­den Sie die Ufer klar­er Flüsse und ruhiger Seen in den vie­len Nation­al­parks, die sowohl auf dem Fes­t­land als auch auf vie­len Inseln ein­gerichtet wur­den.

Genießen Sie den Anblick her­rlich­er Natur­denkmäler, Schlucht­en, Höhlen und Wasser­fälle und bewun­dern Sie die Flo­ra, die die Land­schaften in ihrer Blüte erhellt.

Beobacht­en Sie die sel­te­nen Vögel, die ihre Nester in den Feucht­ge­bi­eten und den Ökosys­te­men der Küsten bauen.

Nehmen Sie teil an den zahlre­ichen Extrem­sportarten, die in den let­zten Jahren immer mehr zum Touris­mus in Griechen­land gehören (Kayak­fahrten, Raft­ing, Mono­raft­ing, Hydrospeed, Canyon­ing, Moun­tain-Bik­ing etc.).

Erleben Sie ein authen­tis­ches Stück des Landlebens durch einen Aufen­thalt in einem der vie­len ländlichen Gasthäuser und Bauern­höfe, die Sie über­all in Griechen­land find­en; die per­fek­te Gele­gen­heit, um Leute, Küche, Kul­tur, Tra­di­tion und Architek­tur haut­nah zu sehen.

Beacht­en Sie bitte: Wir bit­ten darum, dass Besuch­er ökol­o­gisch sen­si­bler Gebi­ete die Regeln befol­gen, die zum Schutz der Umwelt und zum Erhalt der wertvollen Ökosys­teme des Lan­des aufgestellt wur­den. Infor­ma­tio­nen über den Besuch von Naturschutzge­bi­eten und die Teil­nahme an beson­deren Pro­gram­men erhal­ten Sie von den örtlichen Infor­ma­tion­szen­tren, Behör­den und spezial­isierten Reise­büros.

 

Orte zum Besuchen und Ver­weilen

Wandern MeteoraBesuch­er ste­hen vor der Qual der Wahl, wenn es um die Auswahl von Öko-Zie­len geht. Ein aus­geze­ich­neter Aus­gangspunkt für alle Ihre Unterkun­fts­bedürfnisse ist: www.griechenlandabc.de

Im Nor­den Griechen­lands find­en sich außergewöhn­lich schöne, rel­a­tiv uner­forschte Land­schaften. Das Zagori-Gebi­et in Epirus und der Natur­park Bourazani nahe der alban­is­chen Gren­ze sind zwei Glan­zlichter des Nord­west­ens, wie auch die Pre­spes-Seen (800 m über dem Meer­esspiegel), ein Paradies für Vogelkundler. Die hoch aufra­gen­den Berge von Dra­ma im Nor­dosten zeich­nen sich eben­falls durch weitläu­fige Land­schaften mit pit­toresken Schlucht­en, Seen und üppi­gen Berghän­gen aus.

Zen­tral-Griechen­land ist vom Massen­touris­mus rel­a­tiv unberührt, und die Pinien­wälder, Flüsse und Schlucht­en warten nur darauf, ent­deckt zu wer­den. Die Berghänge, die im Win­ter großar­tige Bedin­gun­gen für Ski­fahrer bieten, ver­wan­deln sich im Früh­ling und Som­mer in üppige grüne Wiesen. Eine entspan­nte Atmo­sphäre ist garantiert, und Unterkün­fte find­en sich in zahlre­ichen Gasthäusern und Hotels in den kleinen Dör­fern und Städten der atem­ber­auben­den Umge­bung.

Obwohl der Pelo­ponnes den Massen­touris­mus mehr als andere Regio­nen im Inneren Griechen­lands, fern von den his­torischen Stät­ten, gewöh­nt ist, bieten sich hier doch gute Rück­zugsmöglichkeit­en in Oasen der Iso­la­tion und Stille. In den Bergdör­fern find­en sich ide­ale Unterkün­fte.

Auf mehreren Inseln lässt es sich an außergewöhn­lichen Orten über­nacht­en, die das Prinzip des Öko-Touris­mus zum erfreulichen Extrem betreiben. Auf der Insel Kre­ta sind zwei inno­v­a­tive öko-touris­tis­che Zen­tren ent­standen. Im West­en der Inseln liegt Mil­ia, eine ökol­o­gisch betriebene Sied­lung ohne Elek­triz­ität, die ihr Wass­er aus natür­lichen Quellen bezieht und ihre eige­nen Bio-Lebens­mit­tel anbaut. An der Ostküste befind­et sich Aspros Pota­mos, eine kleine Öko-Anlage, die durch Solaren­ergie betrieben wird und sich durch umwelt­fre­undlichen, angenehmen und ein­fachen Charme ausze­ich­net.

Eine weit­ere Insel, die sich einen Ruf für ihre ökol­o­gis­chen Ein­rich­tun­gen erwor­ben hat, ist Zakyn­thos (Zante) in der ion­is­chen Inselkette. Sie ist berühmt als Brut­stätte der Unecht­en Karettschild­kröte, die im Som­mer an Land kommt, um ihre Eier in den weißen Sand der Laganas-Bucht zu leg­en. Die Insel bietet Besuch­ern viele Möglichkeit­en, mehr über diese noblen Meeres­geschöpfe zu ler­nen.

Reiseange­bote Wan­dern in Griechen­land

Danke für die fre­undliche Unter­stützung an die griechis­che Frem­den­verkehrszen­trale in Deutsch­land.

Bild: vis­it­greece

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