Wandern Peloponnes

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Wandern auf der Halbinsel Peloponnes

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Sehenswürdigkeiten in Griechenland Ich kenne mich in Griechen­land bestens aus. Nicht nur auf dem Fes­t­land mit seinen sagen­haften Geschicht­en voller Helden und Mythen, auch auf den zahlre­ichen Inseln, habe ich die besten Tipps für Sie. Als Grieche erlebe und füh­le ich die Men­schen mit ihren Werten, wun­der­baren Tra­di­tio­nen und Ihrer köstlichen Küche mehrmals im Jahr. Wir wer­den Ihnen daher ver­rat­en, wo auch Sie “Das Land der Griechen mit der Seele…” erleben kön­nen und es sehr lange in bester Erin­nerung behal­ten wer­den.
Griechenland Reisen Per Flug an/ab Athen (Ganzjährig), zwis­chen Mai und Okto­ber an/ab Patras (Arax­os) oder an/ab Kala­ma­ta. Wir koor­dinieren Ihre Auswahl und wählen für die An-/Abreise die geeigneten Flughäfen, z.B. Anreise Athen und Rück­reise ab Kala­ma­ta oder umgekehrt. Entsprechend der gewählten Flugstrecke wird dann der Miet­wa­gen gebucht, z.B. Annahme in Athen und Rück­gabe in Kala­ma­ta.
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Was Sie auf der Halbinsel Peloponnes erwartet

Wandern auf dem Peloponnes in GriechenlandPelo­ponnes ist der südlich­ste Teil des griechis­chen Fes­t­landes und wird Sie mit seinem Mix aus his­torischem Reich­tum und einzi­gar­tiger mod­ern­er Real­ität in den Bann ziehen. Die Gebirge in Arka­di­en gel­ten als Wiege der men­schlichen Gat­tung. His­torische Zeug­nisse sprechen davon, dass die ersten organ­isierten Städte in dieser Region gegrün­det wur­den. Auf­grund der geol­o­gis­chen Stel­lung des Gebi­ets ent­deck­en Sie hier eine beson­ders aus­geprägte Flo­ra und Fau­na. Hun­derte von Kräutern, wilden Gräsern, Bäu­men und Pflanzen ver­sor­gen Tiere und Men­schen seit Jahrtausenden mit einzi­gar­ti­gen Geschmäck­ern.

Zahlre­iche Gebirge, dicht bewach­sen und von plätsch­ern­den Bächen und reißen­den Flüssen durch­zo­gen, warten nur darauf von Ihnen ent­deckt zu wer­den. Genießen Sie die unfass­bare Aus­sicht von den höch­sten Bergen Griechen­lands, wan­dern Sie über Klip­pen mit dem Blick auf das tief­blaue Mit­telmeer und wan­dern Sie durch tiefe Schlucht­en. Immer wieder wer­den Sie hier auf magis­che Orte tre­f­fen, die sich in vie­len ver­schiede­nen Mythen und Leg­en­den wieder find­en.

 

Übersicht der Wanderorte auf Peloponnes  informieren & anfragen

KorinthArgo­lisArka­diaMessiniaLakonienKythi­ra

Wandern Region Korinth auf Peloponnes in GriechenlandDie Region von Korinth ist durch­zo­gen von ein­er Rei­he mythenum­wo­gen­er Orte, wie Nemea, wo die Zeus Wein­berge beherbergt sind und Siky­ona, die Heimat der Tita­nen. Diese stellen neben vie­len anderen Orten des Korinths einen fließen­den Über­gang vom Mythos zur Geschichte und von der Ver­gan­gen­heit zur Gegen­wart dar. Von Kon­flik­ten geprägt kämpften hier Byzan­ti­ner, Franken und Türken und so sah sich die Region in der Antike dem ständi­gen Wech­sel von unvorstell­bar­er Ver­wüs­tung und großem Wohl­stand aus­ge­set­zt.

Als Tor zur regionalen Ein­heit von Korinth zählt die Gemeinde Aghioi Theodor­oi — Loutra­ki. Dort erhebt sich der Berg Ger­aneia, imposant über der Stadt.  Die Gemeinde stellt eine har­monis­che Verbindung zwis­chen Berg und Meer her. Nicht weit davon ent­fer­nt liegt die alte Göt­ter­stadt Ther­mes, die seit 1925 offiziell als Kurstadt gilt. Sie ste­ht dem Mythos nach unter dem Schutz von Artemis Ther­mia und ist mit ihren Ther­malquellen, einem lux­u­riösen Casi­no und wun­der­schö­nen Strän­den von großer Beliebtheit bei Urlaubern und Wan­der­ern. Von dort aus kann durch Per­a­cho­ra eine der schön­sten Lagunen des griechis­chen Fes­t­lands, der Vou­liag­meni-See und dahin­ter Melagkavi, wo ein­er der größten Leucht­türme des Golfs von Korinth mit seinen unvergesslichen Son­nenun­tergän­gen lockt, erre­icht wer­den.

Im Schat­ten von Acro­corinth, der ältesten Burg des Pelo­ponnes, befind­et sich die gle­ich­namige Haupt­stadt des Korinths. Das älteste Wahrze­ichen der einst großar­ti­gen Wandern Peloponnes REgion KorinthHan­dels­macht ist die Met­ro­pol­i­tankirche von Paul der Apos­tel. Bei einem Spazier­gang durch die Stadt kom­men Sie hier an kleinen gemütlichen Cafés und dem malerischen Fis­cher­hafen vor­bei. Südlich der mod­er­nen Stadt liegt das antike Korinth, inmit­ten der grü­nen Land­schaft und umringt von wun­der­schö­nen ruhi­gen Ortschaften liegt das archäol­o­gis­che Muse­um, wo einige der beein­druck­end­sten Mosaike der Gegend unterge­bracht sind. Dies ist eins der beliebten Ziele unter Wan­der­ern. Die Strände im Nor­den laden bewach­sen mit Zitrus­bäu­men, Oliv­en und Trauben zu entspan­nten Bade­ta­gen nach aktiv­en Wan­derta­gen ein und bilden einen hüb­schen Anblick.

Der Osten der Region liegt am Saro­nis­chen Golf und ist ein ide­al­er Aus­gangspunkt für Wan­derun­gen durch Pinien­wälder und idyl­lis­che unberührte Bucht­en. Ein wichtiges Wahrze­ichen hier ist der Hafen von Kechries, ein­er der berühmtesten Häfen der Antike. Im Süden liegt der Ort Athikia mit seinen roten Däch­ern und der wun­der­schö­nen Vouk­i­na-Schlucht sowie Chilo­mo­di, mit seinem beein­druck­enden Ökosys­tem und dicht bewach­se­nen Wäldern.

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Wandern in Argolis auf Peloponnes in GriechenlandDie Region Argo­lis ist der Geburt­sort von Leg­en­den, Helden und Kriegern, ange­führt vom Hal­b­gott Her­ak­les, der eine sein­er zwölf Arbeit­en in den Gewässern der Ler­na ver­richtete und die Lernische Hydra zer­störte. Hier befind­en sich einige der wichtig­sten Zen­tren der mykenis­chen Kul­tur und bis 1834 auch die erste Haupt­stadt des Lan­des, Naf­plio. Der Mytholo­gie zufolge wurde die Stadt von Nau­plius gegrün­det, der sie mit Zyk­lopen­mauern befes­tigte. Im Hafen von Naf­plion befind­et sich der Leucht­turm und die Burg Bourtzi, die auf der kleinen Insel Aghioi Theodor­oi errichtet wurde, auf der auch eine byzan­ti­nis­che Kirche mit dem gle­ichen Namen zu find­en ist. Schlen­dern Sie durch die für viele schön­ste hel­lenis­che Stadt mit sein­er noblen Architek­tur.
Als zweites Zen­trum der Argo­lis gilt die Stadt Argos, die älteste unun­ter­brochen beset­zte Stadt Europas. Die unzäh­li­gen archäol­o­gis­chen Mon­u­mente, die die Stadt­geschichte doku­men­tieren, machen Argos zu einem Freilicht­mu­se­um der beson­deren Art. Besuchen Sie bei ein­er Wan­derung die Barack­en Kapodis­trias, das antike The­ater, das in den Felsen im Zen­trum der Stadt­ge­hauen wurde, das Nymphaeum, das römis­che Odeon mit seinen Palästen, das Bouleu­teri­on und vieles mehr.

Wandern in Argolis auf Peloponnes in GriechenlandDie Land­schaft der Region führt seine Besuch­er in eine einzi­gar­tige Kulisse. Zwis­chen den Hügeln von Tit­thio und Kynor­tio, die ihren Namen von der Ziege und dem Wach­hund, die den jun­gen Ascle­pius vor Hunger und Wildtieren ret­teten, ver­danken, liegt das alte Asklepieion, mit seinem Ther­mal­wass­er und sein­er beleben­den Land­schaft. An diesem heili­gen Ort  wird der alte Geist während der Asklepieia jeden Juni wiederge­boren und ist defin­i­tiv eine Wan­derung wert. In Argo­lis führt die Straße zum berühmten The­ater von Epi­dau­rus, das seit Jahrhun­derten ein Kul­tur­stan­dort ist und in dem jedes Jahr das Epi­dau­rus Fes­ti­val ver­anstal­tet wird.

Bei über­queren der Ermioni-Ebene wer­den Ihnen eine Rei­he von  Granat­apfel­bäume ins Auge stechen. Jeden Herb­st erstrahlt die Umge­bung im Rot der Früchte, die für ihre wohltuen­den Eigen­schaften bekan­nt sind und jedes Jahr eine Vielzahl von Wan­der­ern anzieht. Ermioni wurde auf dem Prono-Hügel in ein­er der schön­sten Ecke des Saro­nis­chen Golfs erbaut und gilt als eine der beein­druck­end­sten Gegen­den der Pelo­ponnes, da sie auf bei­den Seit­en vom Meer gespült wird. In Ther­misia, östlich von Ermioni, liegt die berühmte gle­ich­namige Lagune, eine der wichtig­sten natür­lichen Leben­sräume der Region, die auf­grund ihrer beson­deren Stel­lung im Ökosys­tem in nationale und inter­na­tionale Schutznet­zw­erke aufgenom­men wurde.

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Arkadien Wandern auf Peloponnes GriechenlandArka­di­en liegt im Herzen von Pelo­ponnes und ist eine Region, die das bukolis­che Leben sym­bol­isiert und bis in die let­zten Jahrhun­derte inspiri­erend auf Schrift­steller, Dichter und Kün­stler wirk­te.  Der Leg­ende nach war Pan, der ziegen­beinige Sohn von Her­mes und Gott der Frucht­barkeit, arkadis­ch­er Abstam­mung und hat­te sein eigenes Heilig­tum in Lykosoura, wo die Nymphe Era­to die Orakel inter­pretierte. Hier jagte er liebe­strunk­en Syrinx, die junge Tochter des Ladonas Fluss. Sie fürchtete sich vor Pans Avan­cen und bat Zeus, sie zu ret­ten. Er half ihr, indem er sie in Schilf ver­wan­delte. Pan war voller Reue und brach das Schil­frohr in sieben ungle­iche Teile, die er zu ein­er Flöte zusam­men­band. So hoffte er die Klänge, die bei Wind durch das Schilf erzeugt wur­den, immer bei sich zu haben. Auch heute noch ist das Instru­ment als Pan-Flöte bekan­nt.

Der heilig­ste Ort in Arka­di­en ist der Berg Lykaio, wo Zeus Lycaon, den Sohn des Pelas­gus, mit einem Blitz traf. Lykaio bedeutet “der, der glänzt”, und die Bewohn­er baut­en an dieser Stelle Zeus einen Altar, um ihn zu besän­fti­gen. Die Region ist geprägt von zahlre­ichen Mon­u­menten und archäol­o­gis­chen Stät­ten, die als Zeu­gen der Antike und auch des ein oder anderen Mythos dienen und und bieten viele inter­es­sante Wan­der­routen.

Wandern Peloponnes ArkadienArka­di­en beein­druckt jedoch nicht nur mit antiken Sehenswürdigkeit­en, auch die Byzanz und die fränkische Besatzung hin­ter­ließen viele Ruinen, frühchristliche Basi­liken und beein­druck­ende Bur­gen. Und auch wenn viele dieser Mon­u­mente während der osman­is­chen Besatzung zer­stört wur­den, haben einige Baut­en diese schwieri­gen Zeit­en über­lebt. Dazu gehören das Filoso­fos-Kloster in Dim­it­sana, das Kalteza-Kloster an der Gren­ze zu Lakonien und die Kirche von Aghios Andreas in Gorty­na. Die Land­schaft der Region ist vielfältig, auf­grund der vari­ieren­den Höhe und Ent­fer­nung zum Meer und lädt somit zu zahlre­ichen Aktiv­itäten wie Moun­tain­bike fahren, Kayak­ing und natür­lich Wan­dern ein. Dabei wer­den Sie auf die wichtig­sten Nat­u­rat­trak­tio­nen stoßen, die atem­ber­auben­den Schlucht­en Arka­di­ens, wie die  geschützte Schlucht desLousios und die Schlucht­en von Parnonas, die mit syrischem Wachold­er bedeckt sind.

Für einen ganz beson­deren Ein­blick in die griechis­che Kul­tur sor­gen die zahlre­ichen Feste der Region. Dazu gehören der in Dyrrachi gefeierte Aus­gang von Papaf­lessas und der Schlacht von Val­test­si sowie saisonalen Fes­ti­vals zu Ehren lokaler Pro­duk­te und Tra­di­tio­nen (das Kas­tanien-Fes­ti­val) inKas­tan­it­sa und der Nacht der Bal­lone zu Ostern, dem Tsako­nia-Fes­ti­val in Leoni­dio, zeuge eines ganz beson­deren Anblicks wer­den.

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Mit einem gemäßigten und leicht zugänglichen Kli­ma hat Messe­nia Wan­der­ern viel zu bieten. Hier find­en sich die meis­ten Belege für die Exis­tenz der Olive in Griechen­land zur Zeit der Antike. In Messi­na, wo bere­its im Neolithikum Men­schen gelebt haben sollen,  wer­den alle his­torischen Epochen des Lan­des repräsen­tiert. Von den drei messinis­chen Kriegen über die Besatzung der Franken und darauf­fol­gen­den Erober­ern.

Wandern mit dem Spezialisten auf PeloponnesWandern Peloponnes rund um MesiniaKala­ma­ta, die Haupt­stadt, die am Fuße des Tayge­tos und im Herzen des Messenis­chen Golfs erbaut wurde, gilt als Zen­trum desSüd­west­pelo­ponnes und mit seinem Hafen als wichtiger Stan­dort. Die Stadt lockt mit bedeu­ten­den Baut­en wie der byzan­ti­nis­chen Kirche von Aghioi Apos­toloi aus dem 11.–12. Jahrhun­dert, von der aus der Beginn der griechis­chen Rev­o­lu­tion erk­lärt wurde, der fränkischen Burg aus dem 13. Jahrhun­dert sowie dem mod­er­nen Amphithe­ater im Schloss, wo jeden Som­mer das Inter­na­tionale Tanzfes­ti­val stat­tfind­et. 

 

Nicht weit von Kala­ma­ta liegt das Küs­ten­dorf Kar­damyli, das mit Wehrtür­men der alten mani­an­is­chen Fam­i­lien beein­druckt. Hier stoßen Sie auf end­lose Oliven­haine, atem­ber­aubend schöne Strände und hüb­sche Stein­häuser mit gepflegten Gärten. Heute öffnet Ihnen der Ort ein Tor des Wis­sens, um mehr über die unglaublichen Geschicht­en und den Reich­tum von Mani zu erfahren.
Messi­na beein­druckt außer­dem mit seinen religiösen Mon­u­menten wie dem Kloster Kon­stan­ti­nos und Eleni, das etwa 1 Kilo­me­ter vom his­torischen Zen­trum von Kala­ma­ta ent­fer­nt liegt und über Wan­der­wege erre­icht wer­den kann. Es zeich­net sich durch die her­vor­ra­gen­den, inter­na­tion­al bekan­nten und preis­gekrön­ten Stoffe der Mönche aus. Die Region ver­fügt darüber hin­aus über span­nende Aus­flugsziele wie die kleinen Inseln, die die malerische Küste abrun­den. Die größte Insel ist Schiza. Hier befind­et sich Mavri Troupa, eine Höh­le mit Sta­lak­titen und Sta­lag­miten, die einst ein Piratennest war und nur auf Ihren Besuch wartet. Lassen Sie sich bei Ihrer Wan­der­reise in Messinia von den zahlre­ichen Sehenswürdigkeit­en und der Gast­fre­und­schaft der Ein­wohn­er inspiri­eren!

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Die Region Lakoniens ist wie so viele Orte in Griechen­land durch eine Vielzahl von Mythen und Leg­en­den geprägt. So sei der Fluss im home­rischen Lacedae­mon­ian-Tal, welch­es sich unter­halb des Tayge­tos-Berges erstreckt, dem Mythos nach von König Euro­tas im Tal des mod­er­nen Spar­ta geschaf­fen und nach ihm benan­nt wor­den. Sie wer­den bei Wan­derun­gen durch Lakonien, daher neben der prächti­gen Naturkulisse und den atem­ber­auben­den Aus­sicht­en, auch von den Mythen und Leg­en­den fasziniert sein.

Wandern Marathon auf Lakonien PeloponnesDie Haupt­stadt der Region ist Spar­ta und liegt in einem grü­nen Tal zwis­chen den Bergket­ten Parnonas und Tayge­tos, nahe dem recht­en Ufer des Euro­tas. Die Stadt besitzt eine vielschichtige kul­turelle Anziehungskraft, die aus dem Grab von Leon­dias, dem Muse­um des Olivenöl­sl und des griechis­chen Öls, die Koumantareios Art Gallery un der Gegend um Sotscha zusam­menset­zt. Dort find­et jedes Jahr am let­zten Sep­tem­ber­woch­enende der Spar­tathlon statt, der begeis­terten Marathon­läufern aus aller Welt anzieht.

Peloponnes Wanderreise LakonienGytheio ist der See­hafen von Spar­ta und der Ort, an dem Her­a­cles und Apol­lo ihre Ver­söh­nung demon­stri­erten. Durch sie bekam er den Namen “Gi Theon”, Land der Göt­ter. Hoch oben in der Nähe des Lakonis­chen Golfs bildet Gytheio den Sitz der neuen Gemeinde East Mani und beein­druckt mit sein­er Baukun­st. Er wurde amphithe­at­er­ar­tig gebaut und weist einige tra­di­tionellen architek­tonis­chen Merk­male auf. Im Osten von Pelo­ponnes erwartet Sie das berühmte Schloss Mon­emwa­sia. Ihre gün­stige Lage und die lokale erzbis­chö­fis­che Gesellschaft ver­halfen der Stadt zu ihrem Ruhm. Das Schloss ist heute ein Muse­um, dessen Ausstel­lung zahlre­iche Erzeug­nisse der Han­dar­beit und des kün­st­lerischen Lebens der früheren Bewohn­er umfasst.

Im Süden der Insel befind­et sich das Cape Malea, hier tre­f­fen drei Meere zusam­men und man kann immer Schiffe durch die dun­klen, stür­mis­chen Gewäss­er ziehen sehen. Die vie­len Wan­der­wege am Kap führen an Ruinen von Tem­peln und ver­lasse­nen Kirchen vor­bei und führen unter anderem zu einem der wichtig­sten Leucht­türme des Lan­des. Viele kleine Fis­cherdör­fer wie Elia und Ply­tra warten nur darauf von Ihnen ent­deckt zu wer­den. Auch liegt in diesem gebi­et die ver­sunkene Stadt Pavlopetri, die seit tausenden von jahren unter der Meere­sober­fläche schlum­mert.

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Kythi­ra liegt im südlichen Fes­t­land Griechen­lands, am Kreuzungspunkt des Ägäis­chen-, Ion­is­chen- und dem Kretis­chen Meer, also zwis­chen Pele­ponnes und Kre­ta. Von Ital­ien kom­mend kann Kythi­ra als Tor zum Ägäis­chen Meer betra­chtet wer­den, welch­es durch den Bruch des Gebirgs­bo­gen ent­standen ist. Eine inter­es­sante Wan­der­route und beein­druck­ende Aus­sicht auf die drei Meere bietet die venezian­is­che Burg Fortet­sa. Hier find­en sich außer­dem der Palast des Statthal­ters, der Kerk­er und die Kirche von Myr­tid­i­o­tis­sa.

Wandern auf Kythira in Griechenland

Eine weit­ere wichtige his­torische Stätte find­et sich an der Burg Agios Dim­itrios, der alten Haupt­stadt der Insel. Sie wurde im 12. Jahrhun­dert über zwei Schlucht­en erbaut, um sie vom Meer aus unsicht­bar zu machen. Ein osman­is­ch­er Admi­ral ent­deck­te und zer­störte die Burg jedoch. Die Ruinen ver­fü­gen auch heute noch über einen ganz eige­nen Charme und bieten ein unglaublich­es Erleb­nis. Aus Angst vor Pirat­en wurde in dem damals hart umkämpften Gebi­et nie direkt an der Küste gebaut und so befind­et sich der größte Ort Pota­mos im Inselin­neren. Beim Wochen­markt jeden Son­ntag kön­nen Sie sich hier auf lokale Pro­duk­te freuen und auf fre­undliche Dorf­be­wohn­er tre­f­fen.

Am besten ler­nen Sie den Geburt­sort von Aphrodite bei Wan­derun­gen ken­nen, in ein­er Bucht im Südosten der Insel soll die Göt­tin der Liebe dem Meer entstiegen sein. Ihre Entste­hungs­geschichte ist jedoch weit weniger roman­tisch als Sie vielle­icht annehmen. Damals hat­te der König der Tita­nen Kro­nos eine solche Wut auf seinen Vater Uranus, dass er dessen Gen­i­tal­ien abschnitt und ins Meer warf. Uranus Blut ver­wan­delte sich an dieser Stelle in Schaum und dieser brachte dann Aphrodite her­vor, die auch als Schaumge­borene beze­ich­net wird. Zwei kleine Felsen im Meer bei Pale­opoli sollen dies bezeu­gen. Viele der Wege führen durch grüne von Oliven­hainen gesäumte Täler und dicht­en Ficht­en- und Zypressen­wäldern zu Strän­den, an denen eine kleine Bade­pause ein­gelegt wer­den kann.

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