Anafi

Schlagzeilen für Urlaub auf Anafi

  • Hochzeit­en auf Anafi sind zur Zeit Mode.“
  • Ich war auch schon auf ein­er ein­ge­laden. Die Zer­e­monie war ein biss­chen pom­pös, aber wahrschein­lich hat­te die Trauzeu­g­in da ihre Hände mit im Spiel. In die Insel habe ich mich auf jeden Fall ver­liebt.“
  • Also mondän?“
  • Nein, aber wun­der­schön.“
  • Lass uns zusam­men hin­fahren.“
  • Auch wenn nur für 4 oder 5 Tage – lass uns auf jeden Fall hin­fahren.”
  • Die Insel ist wie ein Gemälde – von wo man sie auch betra­chtet.“

Anreise zur Insel Anafi (Kykladen)

Anafi ist das ganze Jahr über mit Schiffsverbindun­gen nach Piräus und zu den übri­gen Inseln der Kyk­laden ver­bun­den. Die Verkehrsverbindun­gen auf der Insel sind eben­falls zufrieden stel­lend. In regelmäßi­gen Abstän­den fahren von Cho­ra Busse zum Hafen, nach Klei­si­di, Mona­s­tiri und zu anderen Strän­den. Außer­dem kön­nen Sie sich ein Motor­rad mieten.

Meinung für Anafi Reisen

Ich habe ein Haus auf Anafi gebaut und ver­suche wenn möglich Zeit zu find­en, um dort hinz­u­fahren. Mit meinen Fre­un­den, die ich auf die Insel ein­lade, ver­leben wir dort immer eine schöne Zeit. Sie freuen sich zwar über die Ein­ladung, aber sie denken meistens….“Hmm….nach Anafi?“. Doch wenn sie dann dort sind, dann sind sie über­rascht und fasziniert von der Insel und erzählen mir spätestens am näch­sten Mor­gen, dass sie gar nicht gewusst hat­ten, dass Anafi eine so traumhafte Insel ist – was sie in der Tat auch ist.“

Griechenland Insel Anafi

Insel AnafiAnafi ist mit sein­er rauen, beein­druck­enden und reizen­den Land­schaft, seinen abgeschiede­nen Strän­den, seinen ein­laden­den weißen Häusern und seinen gast­fre­undlichen Ein­wohn­ern das ide­ale Reiseziel für all diejeni­gen, die in ihrem Urlaub Ruhe und Qual­ität suchen. Anafi befind­et sich im südöstlichen Teil der Kyk­laden östlich von San­torin. Die Insel ist größ­ten­teils fel­sig und trock­en. In eini­gen Gegen­den gibt es jedoch auch Quell­wass­er und Anbau­flächen, auf denen in erster Lin­ie Oliven­bäume ange­baut wer­den. Ihren Leben­sun­ter­halt ver­di­enen sich die ca. 500 Ein­wohn­er mit dem Fis­chfang, der Land­wirtschaft, der Bienen­zucht und dem Touris­mus. Ihren Namen ver­dankt die Insel einem Ereig­nis in der Mytholo­gie: näm­lich der Ret­tung der Arg­onaut­en durch Apol­lon, der bei einem schw­eren Unwet­ter in der Nacht einen leuch­t­en­den Pfeil abschoss, der die Insel Anafi im Licht erscheinen ließ (anafain­o­mai = erscheinen), so dass sich die Arg­onaut­en dor­thin ret­ten kon­nten. Eine andere Ver­sion erzählt, dass die Insel so benan­nt wurde, weil es auf ihr keine Schlangen gab (fidi = Schlange).

Urlauber können viel sehen

Cho­ra liegt ca. 1 km nördlich vom Hafen Agios Niko­laos, der sich an der Süd­küste der Insel befind­et, und schmiegt sich wie ein Amphithe­ater an den Hügel. Enge gepflasterte Gassen, strahlend weiße Häuser mit frisch gestrich­enen blauen Fen­ster­lä­den und Wöl­bun­gen über dem Dach (ein lokales architek­tonis­ches Merk­mal, das die Häuser vor Sonne und Wind schützt), Innen­höfe mit Blu­men­pracht und der notwenige Steinofen, alles auf die Bedürfnisse der Men­schen zugeschnit­ten und an den begren­zten Raum angepasst, unter dem gleißen­den Son­nen­licht der Ägäis. Zu den Sehenswürdigkeit­en von Cho­ra gehören zahlre­iche Kirchen sowie die Wind­mühlen am Hügel in der Nähe von Cho­ra, die seit Jahren den starken Winden der Ägäis trotzen. In Cho­ra befind­et sich die Archäol­o­gis­che Samm­lung von Anafi, zu der Stat­uen und viele andere Fund­stücke von den Aus­grabun­gen auf der Insel gehören. Im August find­en in Cho­ra die Kul­tur- und Sportver­anstal­tun­gen „Yakintheia“ und „Arg­onavti­ka“ statt. Am let­zten Tag der Ver­anstal­tun­gen wird am Platz Agios Niko­laos in Cho­ra ein Fest mit Live-Musik, Essen, Wein und Tanz ver­anstal­tet. Zwis­chen Agios Niko­laos und Cho­ra, im Osten, befind­et sich der kleine Ort Klei­si­di mit seinen weni­gen Häusern und Gäste­häusern.

So fühlt sich Gastfreundschaft an

Die Ein­wohn­er von Anafi sind für ihre Höflichkeit und ihre Gast­fre­undlichkeit bekan­nt. Zur lokalen Küche gehören die im tra­di­tionellen Ofen geschmorte Ziege mit Fül­lung, frisch­er Fisch, Lan­gusten-Spaghet­ti, Kichererb­sen­bällchen, gefülltes Gemüse, Sepia mit Fenchel und Nudeln, der heimis­che Hartkäse So fühlt sich Gast­fre­und­schaft an und der her­rliche Thymi­an­honig. Zu Wei­h­nacht­en wird in den Fam­i­lien das tra­di­tionelle Man­delkon­fekt „Koufe­ta“ mit Honig und Man­deln zubere­it­et. Während es dann an Neu­jahr Brot mit Safran gibt, wird zu Ostern die süße Spezial­ität „Melit­era“ in Begleitung von her­vor­ra­gen­dem „Tsik­oudia“ gere­icht. Auf Anafi wird die sel­tene Reb­sorte Stro­fyli­atiko ange­baut. Beson­ders glanzvoll sind auf Anafi die Hochzeits­feiern, bei denen von Dien­stag bis zum fol­gen­den Mon­tag gefeiert wird und die ganze Insel ein­ge­laden ist. Wichtig­ste Spezial­ität ist Ziegen­fleisch mit rot­er Sauce und Kartof­feln oder Nudeln. Die süßen Spezial­itäten „Sesame­lo“ und „Koufe­ta“ sind nochmals ein ganz beson­der­er Genuss.

Ausflüge, Touren und Wandern

Die Insel hat zwar kein „mondänes“ Leben, bietet aber einen großen natür­lichen und kul­turellen Reich­tum, den die Besuch­er auf den Wan­der­we­gen zu Fuß am besten ken­nen­ler­nen kön­nen. Deshalb ist Anafi vor allem für Wan­der­fre­unde ein ide­ales Urlaub­sziel. Anafi ist ein Urlaub­sziel, das vor allem Wan­der­fre­unde anzieht und ihnen die Möglichkeit gibt, anhand der vie­len Wan­der­wege die unbekan­nten Eck­en und Winkel der Insel zu ent­deck­en. Dieses Netz an Wan­der­we­gen, das eine Gesamtlänge von 18 km misst, erstreckt sich über einen großen Teil der Insel und schafft Routen mit kul­turellem Inter­esse, die an Orten mit beson­der­er his­torisch­er, kul­tureller oder natür­lich­er Bedeu­tung vor­beiführen oder an diesen enden.

Cho­ra — Rouk­ounas — Megas Pota­mos – Kloster Zoodochou Pigis (Kalami­o­tis­sa). Die Route begin­nt außer­halb von Cho­ra an der Kreuzung der Land­straße zum Kloster (Mona­s­tiri) mit der Straße, die zum Hafen führt. Hier gibt es auch eine entsprechende Beschilderung, die zum Wan­der­weg führt. Die Route, die größten Teils ent­lang der Küste ver­läuft, durch­quert den südlichen Teil der Insel und führt direkt zu den Strän­den Mikros und Mega­los Rouk­ounas, Kataly­mat­sa, Megas Pota­mos, Agii Anar­gyri und Prasies. Zahlre­iche Abschnitte der Wege sind gepflastert. Das Kloster ist die wichtig­ste Sehenswürdigkeit und bildet gle­ichzeit­ig auch den Schlusspunkt der Tour. Der Weg auf dem Abschnitt von Cho­ra nach Rouk­ounas wird an eini­gen Stellen von der Straße und anderen Anla­gen unter­brochen. Generell befind­et sich der Weg in einem guten Zus­tand. Die Route ver­läuft ohne starke Stei­gun­gen. Route auch in ent­ge­genge­set­zter Rich­tung möglich: Kloster Zoodochou Pigia – Megas Pota­mos – Rouk­ounas — Cho­ra. Dauer der Route: 2 Stun­den 15 Minuten- 2 Stun­den 30 Minuten.

Kastel­li — Heilige Straße [Agios Mamas — Kloster Zoodochou Pigis]. Die Route begin­nt am Weg­weis­er nach Kastel­li auf der Straße von Cho­ra zum Kloster (Mona­s­tiri). Der Weg, der durch das archäol­o­gis­che Gelände führt, ist in einem sehr guten Zus­tand und über­aus inter­es­sant. Der Weg führt uns zunächst in Rich­tung Nor­den zum kleinen Kirch­lein Agios Mamas, das an Stelle eines alten Heilig­tums errichtet wurde, an der noch die Über­reste alter Gräber zu sehen sind. Von hier geht es ohne Prob­leme über die Heilige Straße – die alte Straße zwis­chen Asty und dem Heilig­tum des Apol­lons – weit­er. Einige Abschnitte des Weges sind gepflastert. Schließlich führt uns der Weg zum Berg Chalepas und zu der Lan­denge, an der sich das Kloster befind­et – auf bei­den Seit­en eröffnet sich ein weit­er Blick auf das Meer. Route auch in ent­ge­genge­set­zter Rich­tung möglich: Kloster Zoodochou Pigis, Agios Mamas – Kastel­li. Dauer der Route: 1 Stunde 30 Minuten.

Agios Mamas — Agio Dim­itrios — Agios Anto­nios. Von Agios Mamas führt uns der Weg in Rich­tung Nord­west­en über eine nicht asphaltierte Straße in die Gegend Agios Dim­itrios mit ihren tra­di­tionellen Häusern. Von hier aus durch­quert der absteigende Weg, der sich in einem guten Zus­tand befind­et, ein Gebi­et von dem aus man in Rich­tung Nor­den auf das weite Meer blick­en kann. Zu sehen gibt es hier außer­dem eine Rei­he von Wohn­häusern und die Über­reste antik­er Baut­en. Die Ankun­ft in Kas­tra­ki in steil­er Fel­slage mit der Kirche Agios Anto­nios ist für jeden Besuch­er ein einzi­gar­tiges Erleb­nis. Um die Kirche mit ihrer beson­deren Architek­tur und ihren her­rlichen Wand­malereien aus dem 14. Jahrhun­dert zu betreten, ist eine vorherige Absprache mit dem zuständi­gen Auf­se­her erforder­lich. Dauer der Route: 1 Stunde 15 Minuten.

Kloster Zoodochou Pigis — Kalam­os (altes Kloster Kalami­o­tis­sa). Diese Route zeigt die Merk­male ein­er Berg­steiger­tour. Sie begin­nt am Kloster (Mona­s­tiri) und führt über die nach Nor­den blick­ende Bucht von Chalaras vor­bei. Im Anschluss weist der Weg an eini­gen Stellen steile Stei­gun­gen und gefährliche Stellen auf, die jedoch durch ein Gelän­der geschützt wer­den. Beson­dere Vor­sicht ist bei starkem Wind geboten. Der Aus­blick in alle Rich­tun­gen ist sowohl beim Auf­stieg als auch am Ziel (altes Kloster Kalami­o­tis­sa) ein­fach atem­ber­aubend und entschädigt den Wan­der­er für seine Mühen. Der Zutritt in die Kirche Pana­gia ist nur nach voraus­ge­gan­gener Absprache möglich. Dauer der Route: 1 Stunde 15 Minuten — 1 Stunde 30 Minuten.

Cho­ra — Stavros – Rachi­di — Lak­ki. Vom Zen­trum des Dorfs führt die Route in Rich­tung Nor­den mit­ten ins Lan­desin­nere der Insel. Der Weg hat eine auf­steigende Nei­gung und befind­et sich bis zur byzan­ti­nis­chen Kirche Stavros, der wichtig­sten Sta­tion der Route, in einem guten Zus­tand. Von hier fol­gt der Weg auf ein­er Länge von 500 m ein­er Land­straße bis nach Rachi­di, die west­lich des Gebirgs­mas­sivs von Vigla ver­läuft. Das Land­schafts­bild ist von ein­er Vielzahl an Land­häusern geprägt. Im Anschluss geht die Straße in einen Weg mit absteigen­der Nei­gung in Rich­tung der land­wirtschaftlichen Gegend Lak­ki über, die einst von geschäftigem Leben erfüllt war. Route auch in ent­ge­genge­set­zter Rich­tung möglich: Lak­ki – Rachi­di – Stavros – Cho­ra. Dauer der Route: 1 Stunde 30´- 1 Stunde 45´.

Eine Reise nach Anafi lohnt sich

Alle Routen auf der Insel geben dem Besuch­er die Möglichkeit, malerische Kirchen und wun­der­schöne Häuser sowie kleine land­wirtschaftliche Gebäude mit schlichter und plas­tis­ch­er Architek­tur, die sich har­monisch in das Land­schafts­bild ein­fü­gen, zu ent­deck­en. Die Land­schaft ist her­rlich und beein­druck­end zugle­ich. Die Felsen­ab­hänge, die im Som­mer der Hitze der Sonne der Ägäis aus­ge­set­zt sind, wer­den im Win­ter von einem Rasen­tep­pich in sat­tem Grün bedeckt, auf dem im Früh­ling Wild­blu­men in allen Far­ben erblühen, während Thymi­an und Sal­bei uns mit ihrem Duft betören.

Meer, Baden und Freizeit

Im Som­mer kann der Besuch­er das Baden an sauberen Stän­den, fernab von bevölk­erten Strand­bädern genießen. Während es im südlichen Teil der Insel saubere Strände mit türk­is­blauem Meer gibt, lock­en im nördlichen und west­lichen Teil zahlre­iche Felsen­strände. Zu den wichtig­sten Strän­den der Insel gehören, begin­nend vom Hafen Agios Niko­laos südlich von Cho­ra in Rich­tung Osten, die Strände: Agios Niko­laos, Klei­si­di, Kat­souni, Flam­ourou, Mikros und Mega­los Rouk­ounas (her­rlich­er Sand­strand mit ein­er Länge von 1 km, an dem auch das Nack­t­baden ges­tat­tet ist), Kataly­mat­sa, Agios Gian­nis, Megas Pota­mos, Agii Anar­gyri, Mona­s­tiri und an der Nord­küste der Insel Chalara, Vrysi, Livosko­pos. Das Erforschen der Meer­estiefen mit der Taucher­brille ist vor allem an der Nord­küste beson­ders span­nend sowie auch das Unter­wasser­fis­chen. Besuch­er kön­nen mit dem Fis­cher­boot oder ihrem eige­nen Boot einen Boot­saus­flug rund um die Insel unternehmen, sofern es die Wet­terbe­din­gun­gen zulassen. Außer­dem wer­den Aus­flüge zu den in der Nähe gele­ge­nen Inseln Fte­na, Anafopoulo und Makria ange­boten, die als Gegen­den von beson­der­er natür­lich­er Schön­heit gel­ten.

Reisen nach Anafi

Die strahlend weißen Häuser auf Anafi weisen am Dach eine Wöl­bung auf, die das Haus vor Sonne und Wind schützt und ein lokales architek­tonis­ches Merk­mal darstellt. Außer­dem kön­nen Sie das Fels­mas­siv Kalam­os besteigen, das sich 461 m über dem Meer­esspiegel erhebt und das größte nach Gibral­tar ist. Der Aus­blick wird Ihnen mit Sicher­heit für immer unvergesslich bleiben. Beim Tanzen auf den Fes­ten ist es nicht unwahrschein­lich, dass man Ihnen spon­tan ein Ständ­chen mit einem selb­st gedichteten Lied bringt.

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Quelle und Exk­lu­sive Genehmi­gung: Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©

Bilder: visitgreece.gr

Weit­ere Videos über Griechen­land Reisen auf Anfi:
https://www.youtube.com/user/Griechenlandreisen

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