Kythnos

Schlagzeilen für Urlaub auf Kythnos

  • Du fährst nach Kyth­nos? Hast Du die anderen Kyk­laden schon alle gese­hen?
  • Jede Insel — eine ganz eigene Welt. Kyth­nos ste­ht den anderen Inseln in nichts nach.
  • Bist du dir da sich­er?
  • Ja, sie ist schön, sie ist ruhig, sie ist sauber und sie hat Kul­tur. Sie birgt Über­raschun­gen – auf die wir uns freuen kön­nen.
  • Anreise zur Insel Kyth­nos (Kyk­laden)
  • Kyth­nos ist über Schiffsverbindun­gen mit Piräus, Lavrio und Syros ver­bun­den.

Meinung für eine Reise nach Kythnos

Die Insel Kyth­nos ist wie eine stille Schön­heit. Man hört nicht viel von ihr, man sieht keine Bilder auf den Titel­seit­en der Zeitschriften und sie ist nicht berühmt. Sie ist jedoch wun­der­schön und ursprünglich und hat einen guten „Charak­ter“. Sie ist offen, zuvork­om­mend, fröh­lich und gast­fre­undlich. Ein Urlaub­sziel, das nicht gewöhn­lich ist – und das ist auch ein­er der großen Vorzüge dieser Insel.“

Mein Reisetipp für die Kykladen Insel Kythnos

Mitsegeln nach Kythnos und weiteren Kykladeninseln

Übersicht

  • Willkom­men an Bord und erleben Sie den Charme von Kyth­nos und weit­ere Kyk­laden-Inseln

> Als Sin­gle, als Paar eine oder mit Fre­un­den alle 3 Kabi­nen teilen und
> mit dem Skip­per im seicht­en Fahrwass­er die Perlen der Kyk­laden erobern

Inter­essiert? Mit klick­en auf “Reisean­frage” erfahren Sie auf der näch­sten Seite mehr über das Mit­segeln auf den Kyk­laden-Inseln rund um Kyth­nos, Kea, Nax­os und weit­ere Inseln der Kyk­laden.

Galerie

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Griechenland Insel Kythnos

Insel KythnosKyth­nos oder Ther­mia, wie die Insel auf­grund ihrer ther­mis­chen Heil­bäder auch genan­nt wird, gehört zu den west­lichen Kyk­laden und befind­et sich zwis­chen Kea und Ser­i­fos. Sie hat eine Fläche von 92 qkm und zählt 1700 feste Ein­wohn­er. Das Kli­ma der Insel ist durch starke Winde und viel Sonne geprägt. Mit ihrer her­rlichen kyk­ladis­chen Land­schaft, den venezian­is­chen Fes­tun­gen und den alten Kirchen, mit ihren traumhaften Strän­den und ihren Ther­malquellen ist Kyth­nos das ide­ale Reiseziel für all diejeni­gen, die sich nicht nur erholen möcht­en und ihrer Gesund­heit etwas Gutes tun wollen, son­dern auch die Geschichte und Kul­tur der Orte, die sie besuchen, ken­nen­ler­nen möcht­en. Auf Kyth­nos zeigen die Insel und die Gast­fre­und­schaft der Ein­wohn­er, was der Aus­druck „Willkom­men“ wirk­lich bedeutet. Über­liefer­un­gen zufolge ver­dankt die Insel ihren Namen dem Anführer der Dry­open, die von Euböa nach Kyth­nos kamen. Der nord­west­liche Teil von Kyth­nos, d.h. der Teil von der Insel Agios Loukas bis zum Kap Kefa­lo, ist in Bezug auf seine Natur beson­ders inter­es­sant und Teil des Naturschutznet­zw­erks.

Kultur, Natur und Menschen

Haup­tort (Cho­ra) der Insel ist Kyth­nos oder Mesaria — ein tra­di­tioneller Ort im kyk­ladis­chen Stil am Abhang eines Hügels. Bum­meln Sie durch Gassen und malerische Säu­lengänge gle­ich neben den weiß getüncht­en Stein­häusern und besuchen Sie die Kul­tur, Natur und Men­schen her­rlichen Kirchen des Ortes: die Kirche Agia Tri­a­da, ein­schif­fige Basi­li­ka mit Kup­pel, bei der es sich um die älteste Kirche der Insel han­delt, die Kirche Soti­ras, die Kirche Agios Ioan­nis mit ihrer mit Holzschnitzereien verzierten Ikonos­tase aus dem 16. Jahrhun­dert, die his­torische Kirche Agios Savas, die über dem Ein­gang mit ein­er Inschrift auf die Jahreszahl 1613 ver­weist und während der Franken­zeit sowohl als griechisch-ortho­doxe als auch als katholis­che Kirche diente. Ver­säu­men Sie es nicht, die Archäol­o­gis­che Samm­lung von Kyth­nos zu besuchen, in der Sie inter­es­sante Funde von den Aus­grabun­gen der Insel bewun­dern kön­nen. In ein­er Ent­fer­nung von 800 m von Cho­ra befind­et sich auf ein­er Erhe­bung das Kloster Pana­gia tou Nikous, das über eine her­rliche dreis­chif­fige Basi­li­ka mit Kup­pel ver­fügt. In der Nähe von Cho­ra gibt es eine weit­ere Attrak­tion, die man sich anse­hen sollte – einen Wind- und Solarpark zur Energiev­er­sorgung der Insel.

Strände und Sehenswürdigkeiten

In ein­er Ent­fer­nung von 7 km süd­west­lich von Cho­ra befind­et sich Merichas, der Hafen der Insel. Merichas, das neben ein­er umfassenden touris­tis­chen Infra­struk­tur einen Sand­strand bietet, ist von früh bis abends mit Leben erfüllt. Südlich von Merichas führt die Straße ins Lan­desin­nere der Insel zum tra­di­tionellen Ort Dry­op­i­da (Chorio oder Syl­la­ka). Hier kön­nen Sie über die Piaz­za streifen, durch das Vier­tel Gala­ta bum­meln und die malerischen Kirchen Agios Pan­teleiomonas, Agii Apos­toli und Kirche Agios Minas besuchen, in der Sie eine her­rliche Ikonos­tase mit Holzschnitzereien, einen einzi­gar­ti­gen volk­stüm­lichen Priester­stuhl und das Epi­taph bewun­dern kön­nen. In der Kirche Agios Geor­gios ist das Byzan­ti­nis­che Muse­um unterge­bracht, in dem Iko­nen, alte Büch­er und sakrale Gegen­stände aus­gestellt sind. Im Volk­skun­de­mu­se­um kön­nen Sie Gegen­stände aus ver­gan­genen Zeit­en sehen. In Dry­op­i­da und zunehmend auch in anderen Ortschaften von Kyth­nos sind die Häuser mit Dachziegeln gedeckt – was auf den Kyk­laden eigentlich nicht üblich ist -, so dass dem far­ben­prächti­gen Mosaik der Insel auf diese Weise noch ein­mal eine ganz beson­dere Note ver­liehen wird. Der Ort hat eine lange Tra­di­tion im Bere­ich der Keramikher­stel­lung und ver­fügt über eine Keramik­w­erk­statt mit wun­der­schö­nen Keramikar­beit­en.

Südlich von Dry­opia befind­et sich an der Ostküste der Ort Kanala, ober­halb des großen Sand­strands Mega­li Ammos. Auf dem Felsen in der Nähe des Dor­fes erhebt sich das Kloster Pana­gia Kanala, der Schutz­pa­tron­in der Insel, mit der bekan­nten Ikone der Mut­ter Gottes, bei der es sich um ein Werk des Heili­gen­malers Anto­nis Sko­rdilis aus dem 17. Jahrhun­dert han­delt. Im südlichen Teil der Insel liegt der Strand Agios Dim­itrios – ein großer schön­er Strand, der sich direkt vor dem gle­ich­nami­gen Ort erstreckt. An der Nord­küste von Kyth­nos befind­et sich in ein­er Ent­fer­nung von 4,5 km der tra­di­tionelle Ort Loutra, in dem es zwei Heilquellen (eine heiße und eine warme) gibt, die sich für die Behand­lung von Arthri­tis und anderen Lei­den anbi­eten. In Loutra find­en Sie außer­dem ein Tauchzen­trum, das mit einzi­gar­ti­gen Tauchaus­flü­gen lockt.

Feste und Kulinarisches

Die tra­di­tionellen Feste, die das ganze Jahr über auf der Insel ver­anstal­tet wer­den, ver­lei­hen der Insel eine ganz beson­dere far­bliche Note und einen ganz beson­deren Glanz. Zu den wichtig­sten Fes­ten gehört das Fest Agia Tri­a­da am 29. Juni in Dry­op­i­da, das Fest Pana­gia Kanala und das Fest Pana­gia tou Nikous am 15. August. Jeden Som­mer find­et vom 1. bis 10. August in Cho­ra das sog. Kyth­neia-Fest mit Musik- und Tanzver­anstal­tun­gen und Kun­stausstel­lun­gen statt. Unter den kuli­nar­ischen Erzeug­nis­sen von Kyth­nos nehmen die heimis­chen Würste, die Molk­ereipro­duk­te „Trim­ma“ und „Kopanisti“, der Honig und die köstlichen Ger­stenkringel die vorder­sten Plätze in der Beliebtheitsskala ein. Feste und Kuli­nar­isches Zu den beliebten lokalen Spezial­itäten gehören das Gericht „Savor“ (mariniert­er Fisch), die Käsekroket­ten „Sfougka­ta“, die Schaf­skäsep­a­stete „Pitaro“, das Gericht „Sygli­na“ (in Salz ein­gelegtes Schweinefleisch)und die Pastete „Kalop­ia“ (Pastete mit Reis, Wildgemüse, Spinat und ver­schiede­nen Kräutern). Bei einem Besuch in Loutra soll­ten Sie unbe­d­ingt nach dem Man­del­ge­bäck „Amyg­dalota“ fra­gen – Sie wis­sen dann bes­timmt, was Sie bei Ihrer Abreise von der Insel mit nach Hause nehmen wer­den!

Ausflüge, Touren und Wandern

Das Wan­dern gibt dem Besuch­er auf Kyth­nos die Möglichkeit, sich in ein­er unberührten und man­nig­falti­gen Natur zu erholen, die mit ihren kleinen Kapellen, ihren alten Brück­en, ihren Trock­en­stein­mauern, ihren Quellen und ihren zahlre­ichen heimis­chen Pflanzen, die es nur auf den Kyk­laden gibt, dem Besuch­er unzäh­lige Ein­drücke schenkt.

Cho­ra – Dry­op­i­da. Her­rliche Route ins Lan­desin­nere der Insel.

Dry­op­i­da — Lev­kes. Südöstlich von Dry­op­i­da befind­et sich der kleine Ort Lev­kes mit dem gle­ich­nami­gen Strand. Der Strand beste­ht aus Sand und Kiesel­steinen und bietet zahlre­iche Schat­ten­flächen. In der Nähe des Ortes liegt das alte Berg­w­erk (in Kyth­nos wurde früher Eisen und Mag­ne­sium abge­baut).

Merichas — Vryokas­tro. Nördlich von Merichas befand sich in der Nähe des Strands Episkopi in der Gegend Vryokas­tro die Stadt Alt- Kyth­nos, die zwis­chen dem 10. Jahrhun­dert und dem 7. Jahrhun­dert v.Chr. bewohnt wurde und in der Klas­sis­chen und Römis­chen Zeit eine große Blütezeit erlebte. Das Gelände ist voll von alten Mauer­resten, Tem­pel­fun­da­menten und Altären.

Merichas – Kolona. Nord­west­lich von Merichas erstreckt sich an der Stelle Kolona ein enger Sand­streifen, der das Fes­t­land mit der kleinen Insel Agios Loukas verbindet und so einen geschützten Anlege­platz für Boote entste­hen lässt. Der Strand ist für Besuch­er sehr beein­druck­end, da er gle­ich zwei Sand­strände am gle­ichen Strand bietet! Auf der kleinen Insel Agios Loukas gibt es auch eine gle­ich­namige Kirche.

Loutra — Kas­tro. Die Route führt in die antike Haupt­stadt von Kyth­nos, nach Vryokas­tro, das sich im nördlichen Teil der Insel befind­et. Hier sind immer noch die Teile ein­er Mauer der venezian­is­chen Fes­tung und Über­reste von Häusern und zwei Kirchen zu sehen. Die Stadt wurde im 16. Jahrhun­dert von den Türken zer­stört.

Loutra – Agia Iri­ni. Kleine Route mit wun­der­barem Aus­blick, die in den malerischen Ort Agia Iri­ni führt. Dort gibt es ein lokales Denkmal und einen her­rlichen Strand zu sehen.

Dry­op­i­da – Katafy­ki Höh­le. In der Nähe von Dry­op­i­da befind­et sich in Fires die Höh­le Katafy­ki, mit Sta­lak­titen und Sta­lak­miten. Im Haupt­teil der Höh­le, bei der es sich eigentlich um das Fluss­bett eines unterirdis­chen Flusses han­delt, feierten die Ein­wohn­er früher die Aufer­ste­hung Jesu.

Tipps und Ausflüge

Auf Kyth­nos wer­den Sie unzäh­lige Bucht­en und Strände mit kristal­lk­larem Wass­er find­en: Episkopi, Apokrousi (mit Sand und Schat­ten), den großen Strand Flam­pouria, über dem sich die Kirche Pana­gia tis Flam­pourias erhebt und Agios Sostis, einen her­rlichen Strand im Nor­den der Insel mit ein­er gle­ich­nami­gen Kirche, Naousa mit Blick auf die Kirche über dem Felsen, Kouri und Zogka­ki, die über Stufen miteinan­der ver­bun­den sind, Kalo Liva­di mit der Kirche Pana­gia tis Kalo­li­va­di­o­tis­sas und den zauber­haften Strand Fyki­a­da. Tage­saus­flüge kön­nen Sie entwed­er zu den ver­schiede­nen abgeschiede­nen Strän­den oder zu der nahegele­ge­nen Insel Piperi unternehmen, die zu ein­er Gegend von beson­der­er natür­lich­er Schön­heit erk­lärt wurde.

Reisen nach Kythnos

Die im Freien gele­gene Sied­lung aus der Jung­steinzeit, die in Maroulas ent­deckt wurde – die einzige im Freien liegende Sied­lung im griechis­chen Raum aus dieser Zeit -, weist darauf hin, dass Kyth­nos bere­its 9000 v.Chr. bewohnt wurde und lässt darauf schließen, dass sich hier ver­mut­lich die ersten Men­schen auf den Kyk­laden niederge­lassen hat­ten.

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© Priv.-Doz. Dim­itrios Zachos
Bilder: visitgreece.gr & Bilder Kyth­nos
Quelle und Exk­lu­sive Genehmi­gung: Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©

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