Lefkada (Lefkas)

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Sie kön­nen sich aber für Ihren Urlaub aus der Viel­zahl von Lef­ka­da Rei­sen und Rei­se­an­ge­bo­ten hier wei­ter unten durch mei­ne Rei­se­be­rich­te und Rei­se­infor­ma­tio­nen von Insi­dern und durch aktu­el­le Hotel­be­wer­tun­gen vie­ler Kun­den infor­mie­ren. Für die Insel Lef­ka­da im Wes­ten von Grie­chen­land, hal­te ich als Spe­zia­list für Grie­chen­land Rei­sen, auch nach der Buchung noch nütz­li­che und hilf­rei­che Tipps, die Sie an die schöns­ten Regio­nen der Insel und auf den Spu­ren der schöns­ten Strän­de und Buch­ten füh­ren. Las­sen Sie sich vor, wäh­rend und nach der Buchung von mir indi­vi­du­ell mit mei­nen Emp­feh­lun­gen hel­fen, sich im Vor­feld zu infor­mie­ren und ent­schei­den, was für eine Art von Urlaub auf der Insel Lef­ka­da Sie machen möch­ten.

So klein – und doch ein Paradies

Lef­ka­da (mit einer Flä­che von 302,5 qkm) ist von ins­ge­samt 24 klei­nen Inseln umge­ben, wovon eine Skor­pi­os ist, die welt­weit bekann­te Insel des Aris­to­te­les Onas­sis. Mit dem gegen­über­lie­gen­den Fest­land ist sie durch eine schwim­men­de Brü­cke ver­bun­den (50 m lang). Ihre Anbin­dung an die Egna­tia-Ver­kehrs­ach­se, den Unter­was­ser-Tun­nel Pre­ve­za-Aktio, den Inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen von Aktio (Fest­land) und die Häfen Igo­u­me­nit­sa (Epi­rus) und Patra (Pelo­pon­nes) macht die Insel für die Besu­cher aus allen Regio­nen Grie­chen­lands beson­ders leicht erreich­bar. Lef­ka­da hat bedeu­ten­de Sehens­wür­dig­kei­ten zu bie­ten, eben­so wie Kir­chen und Klös­ter, male­ri­sche Dör­fer, eine üppi­ge Vege­ta­ti­on, beein­dru­cken­de Buch­ten mit kris­tall­kla­rem, sma­ragd­grü­nem Was­ser, kos­mo­po­li­ti­sche sowie ein­sa­me Strän­de von atem­be­rau­ben­der Schön­heit, eine groß­ar­ti­ge kul­tu­rel­le Tra­di­ti­on und gast­freund­li­che Bewoh­ner. Für Grie­chen­land Rei­sen also die idea­le Insel für Lieb­ha­ber auf­re­gen­der Strän­de.

Bis zum 6. Jhdt. v.Chr. bil­de­te die grie­chi­sche Insel einen Teil der Küs­ten­ge­bie­te von Akarn­ania. Ihren Namen erhielt sie vom Kap Lef­kata, am süd­lichs­ten Zip­fel gele­gen, mit sei­nen impo­san­ten, schroff und steil ins Meer abfal­len­den wei­ßen Fel­sen. Bewohnt seit der neu­en Stein­zeit, erleb­te sie wäh­rend der Kolo­nia­li­sie­rung durch die Korin­ther eine Blü­te­zeit und war nach 1204 Teil des Des­potats von Epi­rus, als Kon­stan­ti­no­pel von den Fran­ken erobert wur­de. Tür­ken, Vene­zia­ner, Fran­zo­sen und Eng­län­der kamen in der Fol­ge auf die Insel, die 1864 zusam­men mit den rest­li­chen Ioni­schen Inseln mit Mut­ter Grie­chen­land ver­ei­nigt wur­de.

Lef­ka­da-Stadt Haupt­stadt und Hafen zugleich, ist Lef­ka­da-Stadt (mit ca. 8.000 Ein­woh­nern) mit den gegen­über­lie­gen­den Küs­ten des Fest­lands durch eine schwim­men­de Brü­cke ver­bun­den. Die städ­te­bau­li­che Gestal­tung mit den hüb­schen Gas­sen, den klei­nen Plät­zen, den radi­tio­nel­len Häu­sern, den kunst­vol­len Glo­cken­tür­men und den gepflas­ter­ten Geh­we­gen ist an den mit­tel­al­ter­li­chen Städ­te­bau Euro­pas ange­lehnt; die Raum­ord­nung des Stadt­zen­trums erin­nert an das von den Vene­zia­nern ent­wi­ckel­te „Fischgräten“-Muster. Die Art und Wei­se, wie in Lef­ka­da gebaut wird, ist ein­zig­ar­tig für Grie­chen­land als auch für Euro­pa und zugleich bei­spiel­haft für den Erd­be­ben­schutz der Gebäu­de. Die Stadt ist von einer Lagu­ne und einem Kanal umge­ben; etwas wei­ter nörd­lich trifft man auf die schma­le, kreis­för­mi­ge Sand­dü­ne von Gyras mit ihren Müh­len und ein paar Bäu­me.

Reiseinformationen über Lefkada-Stadt

Sehenswert


• Zur Lagu­ne. Es han­delt sich um eines der wich­tigs­ten Hydro­bio­to­pe des Ioni­schen Mee­res, denn hier leben eine gro­ße Anzahl wun­der­schö­ner Schwä­ne, Fisch­rei­her, Wild­enten, Wild­gän­se und Was­ser­hüh­ner. Die Lagu­ne steht, als Hydro­bio­top von inter­na­tio­na­ler Bedeu­tung, unter dem Schutz des Inter­na­tio­na­len Ram­sar Abkom­mens; außer­dem gibt es in die­ser Gegend auch eine Jahr­hun­dert alte Fisch­zucht­an­la­ge (Iva­ri).

• Zur Agia Mav­ra Fes­tung, am Ein­gang zur Stadt, die vom Sizi­lia­ner Ioan­nis Orsi­ni im Jah­re 1300 erbaut wur­de. Die Fes­tung ist neben dem
Kanal errich­tet wor­den, auf einer Land­zun­ge in der Lagu­ne, und wur­de spä­ter von den Vene­zia­nern und den Tür­ken erwei­tert. In der Fes­tung
ist ein Leucht­turm in Betrieb, wo sich die gleich­na­mi­ge Kapel­le befin­det.

• Zum Bos­ke­to Park, der einst den Treff­punkt der geis­ti­gen Eli­te der Insel­be­woh­ner bil­de­te, mit Büs­ten gelehr­ter Per­sön­lich­kei­ten der Inseln
bestückt.

• Zur Ufer­pro­me­na­de, wo sich die Jugend­li­chen in Cafés und Musik-Bars ein Stell­dich­ein geben.

• Am Haupt­platz mit zahl­rei­chen Restau­rants und Cafes, befin­det sich die Kir­che Agi­os Spy­ri­do­nas (Ende des 17. Jhdts.) mit der inter­es­san­ten Iko­no­sta­se und den Iko­nen. Von hier beginnt auch die Fuß­gän­ger­zo­ne und zugleich Ein­kaufs­stra­ße (Mela Stra­ße) der Stadt.

• Zum Kouzoun­te­li (oder auch Kouzo­um­pei genannt), mit den uralten Pla­ta­ne und den tra­di­tio­nel­len Cafes, wo man eine „Souma­da“ trin­ken
kann, ein erfri­schen­des Getränk aus aro­ma­ti­schen Man­deln.

• Zum Archäo­lo­gi­schen Muse­um, das Fun­de aus der Mitt­le­ren Alt­stein­zeit bis ins 4. Jhdt. n.Chr. beher­bergt, die in Grab­stät­te in Nidri, in
der anti­ken Lef­ka­da Stadt usw. gebor­gen wur­den.

• Zur Öffent­li­chen Zen­tra­len Biblio­thek, die sich in einem neo­klas­si­zis­ti­schen Gebäu­de befin­det. Sie bie­tet eine gro­ße Anzahl an Publi­ka­tio­nen und eine gut sor­tier­te Samm­lung post­by­zan­ti­ni­scher Iko­nen, vor­wie­gend der Epta­ni­sa Kunst­rich­tung, wie zum Bei­spiel der Iko­nen­ma­ler Doxa­ras, Rous­sos u.a.

• Zur Cha­ra­mo­g­lei­os Eidi­ki Lef­ka­dia­ki Biblio­thek, die sel­te­ne Bücher, Gra­vu­ren und Kar­ten zeigt; par­al­lel dazu fin­den wir hier eine Gale­rie, wo moder­ne Male­rei- und Foto­aus­stel­lun­gen gezeigt wer­den. Die Samm­lung ist übri­gens ins Gui­ness-Buch auf­ge­nom­men wor­den.

• Zum Volks­kun­de-Muse­um „Pan­ta­zis Kon­to­mic­his“, des Musik- und Phi­lo­lo­gie­freun­de Ver­eins „Orpheus“. Gegrün­det wur­de das Muse­um 1937, und es ent­hält vie­le sehens­wer­te, rare Expo­na­te, die einer reich­hal­ti­gen Samm­lung von Gegen­stän­den des täg­li­chen Lebens und Arbeit der Bewoh­ner gehö­ren.

• Zum Pho­no­gra­phi­schen Muse­um -Alte Sou­ve­ni­re, wo unter ande­rem alte Gram­mo­pho­ne, alte Schall­plat­ten, anti­ke Deko­ra­ti­ons­ge­gen­stän­de, alte Geld­schei­ne u.a. aus­ge­stellt sind.

• Zum Oli­ven­hain mit den Jahr­hun­der­te alten Oli­ven­bäu­men, etwas außer­halb der Stadt gele­gen (auf der Stra­ße, die nach Wes­ten führt).

• Zu den Hydro­bio­to­pen Mega­los (Gross) und Mikros (Klein) Avlai­mo­nas, zwei natür­li­che Fisch­zucht­an­la­gen in der Nähe der Stadt.

• Zu den Wind­müh­len in Gyra.

• Zum Dörf­chen Fry­ni (2 km süd­west­lich), das an einem Hang erbaut ist und eine schö­ne Aus­sicht bie­tet.

• Zum tra­di­tio­nel­len Dorf Tsou­ka­la­des (7 km süd­west­lich).

Aktivitäten


• Baden. Wenn Sie in Lef­ka­da woh­nen, kön­nen sie in Kas­tro, in Gyra, in Myloi und in Agi­os Ioan­nis Ant­z­ou­sis baden. Fast über­all auf der Insel wer­den Sie phan­tas­ti­sche Strän­de antref­fen; im Osten gibt es auch eine Viel­zahl schö­ner bewal­de­ter Insel­chen.

• Aus­flug zu den Höh­len. Etwas wei­ter süd­lich bie­ten die Insel­chen Kal­a­mos und Kas­tos ein­ma­li­ge Strän­de und Mee­res­höh­len.

• Aus­flü­ge mit dem Fahr­rad. Die Lef­ka­da Stadt und die umlie­gen­den Strän­de sind ide­al zum Fahr­rad­fah­ren geeig­net. Eine Stre­cke von ein­zig­ar­ti­ger Schön­heit ist die Fahrt um die Lagu­ne (Agia Mav­ra, Gyra, Myloi, Ai-Gian­nis, Lef­ka­da).

• Yacht­ha­fen. Er befin­det sich auf der öst­li­chen Sei­te der Stadt und gilt als der moderns­te Grie­chen­lands, in dem bis zu 500 Schif­fe anle­gen kön­nen. Der Kon­troll­turm, der Mari­ne-Club, ein Mehr­zweck­ge­bäu­de mit Büro­ein­hei­ten und Geschäf­ten, ein klei­nes Hotel, eine Anla­ge für die War­tung und die Repa­ra­tur der Boo­te, Park­plät­ze, Unter­stell­mög­lich­kei­ten für bis zu 300 Schif­fe im Win­ter, sowie Erfri­schungs­räu­me und Grün­flä­chen run­den das Ange­bot ab. (Tel. 26450-26.645, Fax: 26450-26.642, Web­sei­te: www.medmarinas.com).

Sport


• Kite­sur­fing am Strand von Mylos

• Moun­tain Bike fah­ren. Auf der Insel gibt es hohe, dicht bewach­se­ne Ber­ge und Pfa­de, die sich ide­al für Moun­tain Bike eig­nen. Fahr­rä­der kön­nen sie in Lef­ka­da-Stadt mie­ten

• Para­gli­ding über dem Strand von Kathis­ma. Not­wen­dig um Sicher­heit zu gewähr­leis­ten sind ein dop­pel­ter Fall­schirm und ein Trai­ner als Beglei­ter

Rundfahrt von Ost nach West

Kario­tes Eine moder­ne Feri­en­sied­lung an der Ost­küs­te der Insel, wo man Bei­spie­le authen­ti­scher tra­di­tio­nel­ler Archi­tek­tur antrifft. An der Stel­le „Spas­me­ni Vry­si“ ist ein Cam­ping­platz in Betrieb. Ent­fe­rung von der Haupt­stadt 3,5 km süd­öst­lich.

Reiseinformationen über Kariotes

Sehenswert


• Die Alex­androu Sali­nen und die gleich­na­mi­ge Fes­tung auf der Land­zun­ge, gegen­über den Sali­nen.

• Die Rui­nen des anti­ken Niri­kos oder Lef­ka­da (2000 v. Chr.), eine der größ­ten Städ­te des anti­ken Grie­chen­lands, nahe des Dor­fes Kal­li­go­ni (2km N)

• Die tra­di­tio­nel­le Sied­lung Palioi Kario­tes (4 km süd­west­lich).


Lygia Fische­rei­zen­trum der Insel, mit einer her­vor­ra­gen­den tou­ris­ti­schen Infra­struk­tur. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 6 km süd­öst­lich. Sehens­wert das male­ri­sche Dorf Kato­u­na (4 km süd­lich) mit den wun­der­schön gepflas­ter­ten Ser­pen­ti­nen­we­gen, den net­ten klei­nen Taver­nen und dem Aus­blick auf die Sali­nen und die Fes­tung des Alex­an­der. Von beson­de­rem Inter­es­se sind der Glo­cken­turm der Panagia Kir­che und der Tem­pel der Agi­os Var­va­ros Kir­che.

Niki­a­na Male­ri­sches tou­ris­ti­sches Fischer­dorf; erbaut an den Aus­läu­fern des Ska­ros Gebir­ges, mit einem Wald aus Jahr­hun­der­te alten Eichen. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 9,5 km süd­lich.

Reiseinformationen über Nikiana

Sehenswert


• Das Agioi Pate­res Klos­ter (3,7 km süd­west­lich) und des­sen Klos­ter­zel­len, von wo man eine Pan­ora­ma-Aus­sicht hat

• Das Agi­os Geor­gi­os Klos­ter (6 km süd­west­lich) unter­halb des Ska­ros-Gebir­ges Wal­des. Den Über­lie­fe­run­gen zufol­ge soll es vor 1500 erbaut wor­den sein und erleb­te sei­ne Blü­te­zeit wäh­rend der Tür­ken­herr­schaft. Die Klos­ter­kir­che weist bewun­derns­wer­te Wand­ma­le­rei­en auf, ins­be­son­de­re an der dem Osten zuge­wand­ten Wand, die unbe­schä­digt geblie­ben ist. Der Tem­pel wur­de 1724 gebaut und ist eine Kopie des Agi­os Minas Tem­pels in Lef­ka­da-Stadt

• Die tra­di­tio­nel­len Gebirgs­sied­lun­gen Kol­ly­va­ta (6 km süd­west­lich), Alex­an­dros (7 km süd­west­lich) und Vav­ke­ri (13,5 km süd­west­lich)

Aktivitäten


• Wind­sur­fing
• Berg­klet­tern
• Fischen
• Tau­chen. Tauch­zen­tren orga­ni­sie­ren Tauch­aus­flü­ge in Beglei­tung von diplo­mier­ten Tau­chern
• Cam­ping­platz in der Gegend von Epis­ko­pos

Nydri Der größ­te Urlaubs­ort der Insel, der sich ent­lang der öst­li­chen Küs­te erstreckt und sich eines pul­sie­ren­des Nacht­le­ben sowie einer hoch­mo­der­nen Yacht­ha­fen rühmt. Nydri befin­det sich gegen­über der Prin­gi­po­ni­sia („Prin­zen­in­seln“: Madou­ri, Che­lo­ni, Skor­pi­os, Skor­pi­di, Spar­ti). Vom sei­nen Hafen rei­sen Fäh­ren nach Mega­ni­si, nach Itha­ka, nach Kefa­lo­nia und dem grie­chi­schen Fest­land ab. Ent­fer­nung
von der Haupt­stadt 17 km süd­lich.

Reiseinformationen über Nydri

Sehenswert


• Madou­ri, die Insel des bedeu­ten­den grie­chi­schen Dich­ters Aris­to­te­lis Vala­o­ri­tis, und Skor­pi­os, die Insel des Aris­to­te­les Onas­sis, wo Sie übri­gens auch baden dür­fen.

• Die wind­stil­le Vly­chos Bucht, mit ihrem tief­grü­nen Kap Agia Kyria­ki, wo sich auch die gleich­na­mi­ge Kapel­le befin­det; fer­ner die Nym­phes Höh­le und das Grab des Archäo­lo­gen Wil­helm Dör­pfeld (1853-1940).

• Die Dimo­sa­ri Schlucht, (2,5km W), mit den Was­ser­fäl­len, in denen Sie auch baden kön­nen.

• Die Peri­gia­li Feri­en­sied­lung (2 km nörd­lich) mit einer magi­schen Aus­sicht auf die Prin­gi­po­ni­sia sowie Neo­cho­ri (5 km west­lich).

• Das Küs­ten­dorf Vly­cho (3 km süd­lich), erbaut am inners­ten der Bucht, sowie die male­ri­sche Feri­en­sied­lung Geni (5,5 km süd­öst­lich) an der gegen­über­lie­gen­den Küs­te.

• Das his­to­ri­sche Evan­ge­lis­tria Klos­ter (Rote Kir­che) aus dem 18. Jhdt, hoch auf dem Berg errich­tet.

Aktivitäten


• Tau­chen. Eben­so wie in Niki­a­na gibt es auch hier Tauch­zen­tren, die orga­ni­sier­te Aus­flü­ge anbie­ten.

• Was­ser­sport (Was­ser­ski, Wake­boar­ding, Para­gli­ding).

• Segeln (hoch­mo­der­ner Yacht­ha­fen mit einer Kapa­zi­tät für 620 Schif­fe).

• Moun­tain Bike fah­ren.

• Cam­pen in Vly­cho-Geni.

• Wan­dern von Geni nach Agia Kyria­ki.


Poros Der „Bal­kon“ von Süd­ost- Lef­ka­da mit herr­li­chem Blick auf die Inseln Ark­ou­di, Oxies, Itha­ka und Kefa­lo­nia. Schwim­men Sie im kris­tall­kla­ren Was­ser in Mikros Gia­los, wo es auch einen orga­ni­sier­ten Cam­ping­platz gibt. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 26 km süd­lich.
Sehens­wert das das anti­ke Land­haus (an der Stel­le „Pyr­gi“), wo unter ande­rem Rui­ne eines qua­dra­ti­schen Turms aus dem 4 bis 3 Jhdt. v. Chr. erhal­ten sind und das male­ri­sche Syvo­ta (11 km süd­west­lich) an einem Fjord gele­gen, beson­ders beliebt bei Seg­lern.

Vasi­li­ki Tou­ris­ten­ort im Süden von Lef­ka­da mit vie­len flie­ßen­den Gewäs­sern und einem vita­len Nacht­le­ben. Von hier rei­sen Fäh­ren zum wun­der­schö­nen Por­to Katsi­ki Strand, dem Agiofyl­li Strand, nach Kefa­lo­nia und nach Itha­ka ab. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 37,5 km süd­west­lich.

Reiseinformationen über Vasiliki

Sehenswert


• Die Dör­fer Pon­ti (2 km west­lich) mit Aus­sicht auf die Bucht, Agi­os Petros (7 km nörd­lich), Maran­to­ch­o­ri (7,5 km öst­lich), wo es auch einen Cam­ping­platz gibt und Evgi­ros (8,5 km süd­öst­lich).

• Das hüb­sche Dorf Syv­ros (8 km nord­öst­lich). Hier lohnt ein Besuch der restau­rier­ten Was­ser­müh­le (aus dem Jah­re 1809) und der spru­deln­den „Kera­sia Quel­len“ (Piges Kera­si­as); fer­ner besu­chen Sie die Karou­cha Höh­le, das Vour­ni­kas Dorf (2 km öst­lich) sowie Agi­os Ili­as (6 km
nörd­lich), das auf 620 m Höhe liegt und eine wun­der­ba­re Aus­sicht auf die umlie­gen­de Gegend bie­tet.

Aktivitäten


• Schwim­men an den Strän­den Vasi­li­ki, Agiofyl­li, Ammou­sa und Afteli.

• Wind­sur­fing. Die Bucht von Vasi­li­ki ist inter­na­tio­nal bekannt für ihre beson­de­ren kli­ma­ti­schen Bedin­gun­gen und die guten Win­de; daher ist sie bei Wind­sur­fern sehr beliebt.

• Was­ser­sport. Was­ser­ski, Wake­boar­ding

• Fahr­rad­tou­ren mit Moun­tain-Bikes


Atha­ni Das Dorf ist in der Form eines Amphi­thea­ters auf einer Höhen­la­ge von 340 m erbaut und bie­tet Aus­sicht auf das Ioni­sche Meer. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 34,5 km süd­west­lich.

Reiseinformationen über Athani

Sehenswert


• Das Gebirgs­dorf Dra­ga­no (2,5 km nörd­lich), bekannt für den her­vor­ra­gen­den Honig, der hier erzeugt wird.

• Die alte Kir­che des Agi­os Niko­la­os Niras, 12 km süd­lich von Atha­ni.

• Der Leucht­turm und die Rui­nen des Apol­lo Hei­lig­tums in Kap Dou­ka­to (Lef­kat­as bzw. Kap Kyras), 17 km süd­lich (die letz­ten 4,5 km auf unbe­fes­tig­tem Weg). Die­ser phan­tas­ti­sche Ort mit den schrof­fen Fel­sen und der magi­schen Aus­sicht auf das Meer ist aus der Über­lie­fe­rung als „Sturz der Sap­pho“ bekannt, da die gro­ße Dich­te­rin der Anti­ke hier Selbst­mord beging.

Aktivitäten


• Baden in Egkrem­noi und in Por­to Katsi­ki, zwei der schöns­ten Strän­de Grie­chen­lands.

Agi­os Niki­tas Feri­en­ort am Strand mit kos­mo­po­li­ti­schem Flair. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 13 km süd­west­lich. Hier ist das nahe gele­ge­ne Gebirgs­dorf Kala­mi­t­si (7 km süd­lich), das sei­nen authen­ti­schen tra­di­tio­nel­len Cha­rak­ter noch erhält sehens­wert und das Baden in Kathis­ma, eine Gegend von natür­li­cher Schön­heit mit einem Traum­strand und einem orga­ni­sier­ten Cam­ping­platz; wei­ter­hin der Strand Pef­kou­lia und der ein­sa­me Strand Myloi, den Sie mit einem Boot errei­chen.

Gebirgsstrecke auf Lefkada

Sfa­kio­tes Hier­zu gehö­ren die tra­di­tio­nel­len Dör­fer Laza­ra­ta (Sitz der gleich­na­mi­gen Gemein­de­ver­wal­tung, 10 km süd­west­lich der Haupt­stadt gele­gen), Spano­ch­o­ri, Kava­los, Aspro­ger­a­ka­ta, Pina­koch­o­ri, Exan­t­heia und Dry­mo­nas, alle Amphi­thea­ter-ähn­lich erbaut an den Hän­gen einer Gebirgs­re­gi­on, die sich ent­lang eines sehr frucht­ba­ren Tals erstreckt. Gemäß der Über­lie­fe­rung hat die Gegend ihren Namen von Kre­tern
aus Sfa­kia erhal­ten, die sich hier im 16. bzw. 17. Jhdt. ansie­del­ten.

Reiseinformationen über Sfakiotes

Sehenswert


• Die tür­ki­schen Brun­nen, mit einer beson­de­ren Bau­wei­se aus der Zeit um 1478-1684. Einer die­ser Brun­nen bewäs­ser­te frü­her alle Dör­fer des Umlan­des.
• Das Pro­fi­tis Ili­as Klos­ter in Spano­ch­o­ri.

• Die authen­ti­sche Sied­lung Dry­mo­nas.

• Die sehr schö­nen Glo­cken­tür­me der Dör­fer.

•Das Kon­to­mich­eio Volks­kunst-Muse­um der Sfa­kio­ton Gemein­de, im Dorf Kava­los. Das Muse­um zeigt die Bedeu­tung der Werk­zeu­ge in der Vor­in­dus­tria­li­sie­rungs­zeit und das sozia­le und wirt­schaft­li­che Arbeits­um­feld der Lef­ka­da-Bewoh­ner zu jener Zeit. Aus­ge­stellt sind eine Samm­lung
von Werk­zeu­gen ver­schie­de­ner Berufs­zwei­ge (Schus­ter, Land­wir­te, Schrei­ner, Fri­seur, Mau­rer, Holz­schnit­zer u.a.) sowie Samm­lun­gen alter Fotos, geweb­ter Stof­fe und tra­di­tio­nel­ler Trach­ten. Es gibt auch inter­es­san­te Nach­bau­ten von Räu­men und Gegen­stän­de, die wir an einem typi­schen Haus Lef­ka­das antref­fen wür­den (Küche, Back­ofen).

• Die Melis­sa Schlucht, wo sich gestal­te­te Wan­der­pfa­de befin­den, mit Rui­nen klei­ner Sied­lun­gen, alten Was­ser­müh­len, Stein­brü­cken, Brun­nen und vie­len Quel­len.


Karya Nam­haf­tes gro­ßes Berg­dorf (auf 500 m Höhe) mit einem wun­der­schö­nen Platz vol­ler Pla­ta­nen und mit gut besuch­ten Cafes, Bars und Restau­rants. Sehr bekannt sind auch die tra­di­tio­nel­len „kar­sa­ni­ka“ Sti­cke­rei­en, gefer­tigt durch eine ein­ma­li­ge Stick­tech­nik. Ent­fer­nung
von der Haupt­stadt 13,5 km süd­lich.

Reiseinformationen über Karya

Sehenswert


• Das Volks­kun­de­mu­se­um für Lef­ka­da­Sti­cke­rei­en „Maria Kout­so­che­ro“. In die­sem klei­nen pri­va­ten Muse­um wer­den Web­stüh­le aus­ge­stellt, geweb­te Stof­fe und die „Karsanika“-Stickereien. Der Besu­cher hat die Mög­lich­keit, das Leben, den Cha­rak­ter und die volks­kund­li­che Kul­tur der Gebirgs­be­woh­ner von Lef­ka­da ken­nen zu ler­nen.

• Das Dorf Piga­dis­anoi (2,5 km nörd­lich).

• Das Agi­os Ioan­nis Pro­dro­mou Klos­ter (in der Gegend von Liva­di, 4,5 km öst­lich), gegrün­det im Jah­re 1605. Es wird für wahr­schein­lich gehal­ten, dass hier der Arma­to­le (Rebell im Frei­heits­kampf der Grie­chen gegen die osma­ni­sche Herr­schaft) S. Bouas bzw. Gri­vas im Jah­re 1622 begra­ben wur­de. Die Kir­che weist beein­dru­cken­de Wand­ma­le­rei­en auf, die aus der Zeit von 1736 bis 1753 datie­ren.


Egklou­vi Ein hüb­sches, tra­di­tio­nel­les Berg­dorf (Höhen­la­ge 730 m), in die bewal­de­ten Hügel des Inse­lin­ne­ren ein­ge­bet­tet. Egklou­vi ist sehr bekannt für die schmack­haf­ten Lin­sen, die hier erzeugt wer­den und als die bes­ten in ganz Grie­chen­land gel­ten. In der Gegend gedei­hen auch Kicher­erb­sen und ande­re Hül­sen­früch­te sowie eine sel­te­ne Trau­ben­sor­te, Vertzami genannt, die höchst­wahr­schein­lich von den Vene­zia­nern im Jah­re 1684 gebracht wur­de. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 18,5 km süd­lich.

Reiseinformationen über Egklouvi

Sehenswert


• Die Kapel­le Pro­fi­tis Ili­as (2,5 km nörd­lich), mit schö­ner Pan­ora­ma-Aus­sicht.

• Die Agrar-Monu­men­te „Vol­toi“; es han­delt sich hier­bei um ein­zig­ar­ti­ge Bau­ern­hüt­ten, aus Tro­cken­stein erbaut und mit gewölb­ten Decken, die aus­schließ­lich in die­ser Gegend anzu­tref­fen sind.

• Das tra­di­tio­nel­le Dorf Vafke­ri (6.5km Ö). Drei km süd­lich befin­det sich das heu­te ver­las­se­ne Aso­ma­tou Archag­ge­lou Mihail Klos­ter (16. Jhdt.)

• Die heu­te ver­las­se­ne Kok­ki­ni (rote) Klos­ter Kir­che (Klos­ter Evag­ge­lis­mos, 1478), 7km NÖ (Ö vom Dorf Pla­ty­s­to­ma)

Nahe gelegene Inseln

Insel Mega­nis­si Insel mit üppi­ger Vege­ta­ti­on, 4 See­mei­len von Nydri ent­fernt, von wo es durch Fähr­ver­kehr ver­bun­den ist. Die Gesamt­flä­che der Insel beträgt 20 qkm und hat 1.100 Bewoh­ner. Gemäß der Über­lie­fe­rung soll es die Insel der Taphier gewe­sen sein; gemäß Homer soll Odys­seus ihrem König Men­tor sei­ne Schif­fe anver­traut haben, als er nach Tro­ja zog. Ande­re wie­der­um behaup­ten, dass es sich um die Insel Aste­ris han­delt, die eben­falls bei Homer vor­kommt.
Die drei Insel­sied­lun­gen – Kato­me­ri, das auch Sitz der Gemein­de­ver­wal­tung ist, Vat­hy und Spar­to­ch­o­ri – sind wun­der­schö­ne, tra­di­tio­nel­le Dör­fer mit male­ri­schen Häfen, wie Spi­lia im Dorf Spar­to­ch­o­ri, Athe­ri­nos im Dorf Kato­ch­o­ri und Vat­hy im gleich­na­mi­gen Dorf. Auf der Insel wer­den Sie wun­der­ba­re Strän­de ent­de­cken, wie z.B. Ampelaki, Balos, Pla­ti­gya­li, Svour­na, Kolo­pou­lou, Dicha­li, Limo­na­ri, Elia und Lim­ni, sowie male­ri­sche Buch­ten, wo Segel­schif­fe ide­al Anker wer­fen kön­nen (über­wie­gend im Nor­den).
Auf Mega­nis­si ist die Kir­chen Agi­os Kon­stan­ti­nos in Kato­me­ri und Agi­os Ioan­nis, 3 km süd­west­lich von Spar­to­ch­o­ri sowie die Gio­van­ni-Höh­le und die Papa­ni­ko­lis-Höh­le, bei­de im Süd­wes­ten der Insel, die nur vom Was­ser aus erreich­bar sind.

Insel Kal­a­mos Eine mit Pini­en-bepflanz­ter Insel, ins­be­son­de­re in dem nörd­li­chen Teil. Ihre Flä­che ist 25 qkm, und hat cir­ca 500 Ein­woh­ner. Es gibt eine Fähr­ver­bin­dung mit Myti­kas auf dem grie­chi­schen Fest­land. Mit­tel­punkt der Insel ist der Hafen von Kal­a­mos, an der öst­li­chen Insel­sei­te. Dort legen auch gro­ße Schif­fe an, die im Ioni­schen Meer unter­wegs sind, um die Insel zu besu­chen, die herr­li­chen Fisch­spei­sen in den am Strand gele­ge­nen Taver­nen zu genie­ßen oder auch Schutz vor Unwet­tern zu fin­den.

Reiseinformationen über Insel Kalamos

Sehenswert


• Epis­ko­pi, eine klei­ne Sied­lung, in deren Nähe sich die Burg von Kal­a­mos befin­det, die auch Kas­tro­mo­nasti­ro genannt wird. Man weiß nur sehr wenig über die­ses impo­san­te Monu­ment, von dem nur Tei­le der Stein­mau­ern und der Schieß­schar­ten erhal­ten sind. Hier befin­det sich das Grab der Mut­ter des Grie­chi­schen Revo­lu­ti­on Helds von 1821, G. Karais­ka­kis.

• Por­to Leo­ne, eine klei­ne male­ri­sche Bucht, die ihren Namen von den Vene­zia­nern erhielt, die die Gegend auch kar­to­gra­phier­ten. In die­ser Gegend wer­den Sie auch eine inter­es­san­te alte Brü­cke antref­fen.

Aktivitäten


• Baden an den Strän­den Agi­os Kon­stan­ti­nos, Myr­tia und Aspro­gya­li an der Ost­küs­te; süd­li­cher an den Strän­den Agria­pi­dia, Pev­ki, Kefa­li und im Wes­ten an die­sen von Kedros, Alexa­ki, Kipoi und Tra­chi­los.

• Wan­dern von Kal­a­mos nach Epis­ko­pi (Län­ge der Stre­cke: 7,5 km).


Insel Kas­tos Mit einer Flä­che von 6 qkm und ins­ge­samt 120 Ein­woh­nern, hat die­se vol­ler Oli­ven­bäu­me Insel eine schma­le, lang gestreck­te Form; hier kön­nen Schif­fe, die durch das Ioni­sche Meer segeln, einen siche­ren Anker­platz fin­den. Es gibt nur sehr weni­ge Stra­ßen auf der Insel und des­halb auch kei­ne Autos. Die natür­li­che Bucht im Wes­ten der Sara­ki­ni­ko Insel ver­fügt über eine klei­ne Mole, die den Boo­ten auch bei Unwet­ter die Mög­lich­keit zum Anle­gen gibt. Von Kas­tos erreicht man mit Kut­tern das grie­chi­sche Fest­land.

Reiseinformationen über Insel Kastos

Sehenswert


• Das Kas­tos Dorf erstreckt sich ent­lang der Wöl­bung des Hafens. Die Häu­ser ste­hen hier weit aus­ein­an­der, sind alle zwei­ge­schos­sig und aus Stein erbaut, mit roten Zie­gel­dä­chern und far­bi­gen höl­zer­nen Fens­ter­lä­den und Bal­ko­nen; umge­ben von Oli­ven­bäu­men, erin­nern sich äußerst an alte
Zei­ten. Es gibt nur weni­ge Restau­rants im Dorf, die aber fri­schen Fisch anbie­ten, da die Gegend als her­vor­ra­gen­des Fisch­fang­ge­biet gilt.

• Die sehr gro­ße Gemein­de- und Fried­hofs­kir­che des Agi­os Ioan­nis, die Mit­te des 19. Jhdts. erbaut wur­de. Im Kel­ler­ge­schoss, wo die Fun­da­men­te ste­hen, gibt es einen gewölb­ten, aus Stein gebau­ten Raum, der wahr­schein­lich Teil eines alt­christ­li­chen Gra­bes ist.

• Die Foko­try­pa, eine klei­ne Höh­le bei Agi­os Aimi­lia­nos, mit einer Tie­fe von 30 m und einem klei­nen Sand­strand in ihrem Inne­ren. Frü­her fan­den hier See­hun­de Unter­schlupf.

• Die Agi­os Aimi­lia­nos Kapel­le, 4 km von der Sied­lung Kas­tos ent­fernt.

Aktivitäten


• Baden an den Strän­den Ambela­ki und Fyki im Süden, in Vali und Kala­da in der Nähe des Dor­fes und in Agi­os Aimi­lia­nos, Lim­ni, Kami­ni und Vris­idi im Nor­den.

• Wan­dern auf den Pfa­den der Insel.

Mein Reisetipp für Lefkada (Lefkas)

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Quel­len: Bild und Text durch Priv.-Doz. Dimi­tri­os Zachos sowie z.T. EOT Grie­chen­land und der Prä­fek­tur von Lef­ka­da

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