Lefkada (Lefkas)

- Auf den Spuren der schönsten Strände

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Sie kön­nen sich aber für Ihren Urlaub aus der Vielzahl von Lefka­da Reisen und Reiseange­boten hier weit­er unten durch meine Reise­berichte und Rei­se­in­for­ma­tio­nen von Insid­ern und durch aktuelle Hotel­be­w­er­tun­gen viel­er Kun­den informieren. Für die Insel Lefka­da im West­en von Griechen­land, halte ich als Spezial­ist für Griechen­land Reisen, auch nach der Buchung noch nüt­zliche und hil­fre­iche Tipps, die Sie an die schön­sten Regio­nen der Insel und auf den Spuren der schön­sten Strände und Bucht­en führen. Lassen Sie sich vor, während und nach der Buchung von mir indi­vidu­ell mit meinen Empfehlun­gen helfen, sich im Vor­feld zu informieren und entschei­den, was für eine Art von Urlaub auf der Insel Lefka­da Sie machen möcht­en.

So klein — und doch ein Paradies

Lefka­da (mit ein­er Fläche von 302,5 qkm) ist von ins­ge­samt 24 kleinen Inseln umgeben, wovon eine Sko­r­pios ist, die weltweit bekan­nte Insel des Aris­tote­les Onas­sis. Mit dem gegenüber­liegen­den Fes­t­land ist sie durch eine schwim­mende Brücke ver­bun­den (50 m lang). Ihre Anbindung an die Egna­tia-Verkehrsachse, den Unter­wass­er-Tun­nel Pre­veza-Aktio, den Inter­na­tionalen Flughafen von Aktio (Fes­t­land) und die Häfen Igoumenit­sa (Epirus) und Patra (Pelo­ponnes) macht die Insel für die Besuch­er aus allen Regio­nen Griechen­lands beson­ders leicht erre­ich­bar. Lefka­da hat bedeu­tende Sehenswürdigkeit­en zu bieten, eben­so wie Kirchen und Klöster, malerische Dör­fer, eine üppige Veg­e­ta­tion, beein­druck­ende Bucht­en mit kristal­lk­larem, smaragdgrünem Wass­er, kos­mopoli­tis­che sowie ein­same Strände von atem­ber­auben­der Schön­heit, eine großar­tige kul­turelle Tra­di­tion und gast­fre­undliche Bewohn­er. Für Griechen­land Reisen also die ide­ale Insel für Lieb­haber aufre­gen­der Strände.

Bis zum 6. Jhdt. v.Chr. bildete die griechis­che Insel einen Teil der Küstenge­bi­ete von Akar­na­nia. Ihren Namen erhielt sie vom Kap Lefka­ta, am südlich­sten Zipfel gele­gen, mit seinen imposan­ten, schroff und steil ins Meer abfal­l­en­den weißen Felsen. Bewohnt seit der neuen Steinzeit, erlebte sie während der Kolo­nial­isierung durch die Korinther eine Blütezeit und war nach 1204 Teil des Despotats von Epirus, als Kon­stan­tinopel von den Franken erobert wurde. Türken, Venezian­er, Fran­zosen und Englän­der kamen in der Folge auf die Insel, die 1864 zusam­men mit den restlichen Ion­is­chen Inseln mit Mut­ter Griechen­land vere­inigt wurde.

Lefka­da-Stadt Haupt­stadt und Hafen zugle­ich, ist Lefka­da-Stadt (mit ca. 8.000 Ein­wohn­ern) mit den gegenüber­liegen­den Küsten des Fes­t­lands durch eine schwim­mende Brücke ver­bun­den. Die städte­bauliche Gestal­tung mit den hüb­schen Gassen, den kleinen Plätzen, den radi­tionellen Häusern, den kun­stvollen Glock­en­tür­men und den gepflasterten Gehwe­gen ist an den mit­te­lal­ter­lichen Städte­bau Europas angelehnt; die Rau­mord­nung des Stadtzen­trums erin­nert an das von den Venezian­ern entwick­elte „Fischgräten“-Muster. Die Art und Weise, wie in Lefka­da gebaut wird, ist einzi­gar­tig für Griechen­land als auch für Europa und zugle­ich beispiel­haft für den Erd­beben­schutz der Gebäude. Die Stadt ist von ein­er Lagune und einem Kanal umgeben; etwas weit­er nördlich trifft man auf die schmale, kre­is­för­mige Sand­düne von Gyras mit ihren Mühlen und ein paar Bäume.

Reiseinformationen über Lefkada-Stadt

Sehenswert

• Zur Lagune. Es han­delt sich um eines der wichtig­sten Hydro­biotope des Ion­is­chen Meeres, denn hier leben eine große Anzahl wun­der­schön­er Schwäne, Fis­chrei­her, Wilden­ten, Wildgänse und Wasser­hüh­n­er. Die Lagune ste­ht, als Hydro­biotop von inter­na­tionaler Bedeu­tung, unter dem Schutz des Inter­na­tionalen Ram­sar Abkom­mens; außer­dem gibt es in dieser Gegend auch eine Jahrhun­dert alte Fis­chzuch­tan­lage (Ivari).

• Zur Agia Mavra Fes­tung, am Ein­gang zur Stadt, die vom Sizil­ian­er Ioan­nis Orsi­ni im Jahre 1300 erbaut wurde. Die Fes­tung ist neben dem
Kanal errichtet wor­den, auf ein­er Landzunge in der Lagune, und wurde später von den Venezian­ern und den Türken erweit­ert. In der Fes­tung
ist ein Leucht­turm in Betrieb, wo sich die gle­ich­namige Kapelle befind­et.

• Zum Boske­to Park, der einst den Tre­ff­punkt der geisti­gen Elite der Insel­be­wohn­er bildete, mit Büsten gelehrter Per­sön­lichkeit­en der Inseln
bestückt.

• Zur Ufer­prom­e­nade, wo sich die Jugendlichen in Cafés und Musik-Bars ein Stelldichein geben.

• Am Haupt­platz mit zahlre­ichen Restau­rants und Cafes, befind­et sich die Kirche Agios Spyri­donas (Ende des 17. Jhdts.) mit der inter­es­san­ten Ikonos­tase und den Iko­nen. Von hier begin­nt auch die Fußgänger­zone und zugle­ich Einkauf­sstraße (Mela Straße) der Stadt.

• Zum Kouzoun­teli (oder auch Kouzoumpei genan­nt), mit den ural­ten Pla­tane und den tra­di­tionellen Cafes, wo man eine „Souma­da“ trinken
kann, ein erfrischen­des Getränk aus aro­ma­tis­chen Man­deln.

• Zum Archäol­o­gis­chen Muse­um, das Funde aus der Mit­tleren Alt­steinzeit bis ins 4. Jhdt. n.Chr. beherbergt, die in Grab­stätte in Nidri, in
der antiken Lefka­da Stadt usw. gebor­gen wur­den.

• Zur Öffentlichen Zen­tralen Bib­lio­thek, die sich in einem neok­las­sizis­tis­chen Gebäude befind­et. Sie bietet eine große Anzahl an Pub­lika­tio­nen und eine gut sortierte Samm­lung post­byzan­ti­nis­ch­er Iko­nen, vor­wiegend der Eptanisa Kun­strich­tung, wie zum Beispiel der Iko­nen­maler Doxaras, Rous­sos u.a.

• Zur Charamogleios Eidi­ki Lefka­di­a­ki Bib­lio­thek, die sel­tene Büch­er, Gravuren und Karten zeigt; par­al­lel dazu find­en wir hier eine Galerie, wo mod­erne Malerei- und Fotoausstel­lun­gen gezeigt wer­den. Die Samm­lung ist übri­gens ins Gui­ness-Buch aufgenom­men wor­den.

• Zum Volk­skunde-Muse­um „Pan­tazis Kon­tomichis“, des Musik- und Philolo­giefre­unde Vere­ins „Orpheus“. Gegrün­det wurde das Muse­um 1937, und es enthält viele sehenswerte, rare Exponate, die ein­er reich­halti­gen Samm­lung von Gegen­stän­den des täglichen Lebens und Arbeit der Bewohn­er gehören.

• Zum Phono­graphis­chen Muse­um -Alte Sou­venire, wo unter anderem alte Gram­mo­phone, alte Schallplat­ten, antike Deko­ra­tions­ge­gen­stände, alte Geld­scheine u.a. aus­gestellt sind.

• Zum Oliven­hain mit den Jahrhun­derte alten Oliven­bäu­men, etwas außer­halb der Stadt gele­gen (auf der Straße, die nach West­en führt).

• Zu den Hydro­biotopen Mega­los (Gross) und Mikros (Klein) Avlai­monas, zwei natür­liche Fis­chzuch­tan­la­gen in der Nähe der Stadt.

• Zu den Wind­mühlen in Gyra.

• Zum Dör­fchen Fryni (2 km süd­west­lich), das an einem Hang erbaut ist und eine schöne Aus­sicht bietet.

• Zum tra­di­tionellen Dorf Tsoukalades (7 km süd­west­lich).

Aktivitäten

• Baden. Wenn Sie in Lefka­da wohnen, kön­nen sie in Kas­tro, in Gyra, in Myloi und in Agios Ioan­nis Antzousis baden. Fast über­all auf der Insel wer­den Sie phan­tastis­che Strände antr­e­f­fen; im Osten gibt es auch eine Vielzahl schön­er bewalde­ter Inselchen.

• Aus­flug zu den Höhlen. Etwas weit­er südlich bieten die Inselchen Kalam­os und Kas­tos ein­ma­lige Strände und Meereshöhlen.

• Aus­flüge mit dem Fahrrad. Die Lefka­da Stadt und die umliegen­den Strände sind ide­al zum Fahrrad­fahren geeignet. Eine Strecke von einzi­gar­tiger Schön­heit ist die Fahrt um die Lagune (Agia Mavra, Gyra, Myloi, Ai-Gian­nis, Lefka­da).

• Yachthafen. Er befind­et sich auf der östlichen Seite der Stadt und gilt als der mod­ern­ste Griechen­lands, in dem bis zu 500 Schiffe anle­gen kön­nen. Der Kon­troll­turm, der Marine-Club, ein Mehrzweck­ge­bäude mit Büroein­heit­en und Geschäften, ein kleines Hotel, eine Anlage für die Wartung und die Reparatur der Boote, Park­plätze, Unter­stellmöglichkeit­en für bis zu 300 Schiffe im Win­ter, sowie Erfrischungsräume und Grün­flächen run­den das Ange­bot ab. (Tel. 26450–26.645, Fax: 26450–26.642, Web­seite: www.medmarinas.com).

Sport

• Kitesurf­ing am Strand von Mylos

• Moun­tain Bike fahren. Auf der Insel gibt es hohe, dicht bewach­sene Berge und Pfade, die sich ide­al für Moun­tain Bike eignen. Fahrräder kön­nen sie in Lefka­da-Stadt mieten

• Paraglid­ing über dem Strand von Kathis­ma. Notwendig um Sicher­heit zu gewährleis­ten sind ein dop­pel­ter Fallschirm und ein Train­er als Begleit­er

Rundfahrt von Ost nach West

Kar­i­otes Eine mod­erne Ferien­sied­lung an der Ostküste der Insel, wo man Beispiele authen­tis­ch­er tra­di­tioneller Architek­tur antrifft. An der Stelle “Spas­meni Vrysi“ ist ein Camp­ing­platz in Betrieb. Ent­fer­ung von der Haupt­stadt 3,5 km südöstlich.

Reiseinformationen über Kariotes

Sehenswert

• Die Alexan­drou Sali­nen und die gle­ich­namige Fes­tung auf der Landzunge, gegenüber den Sali­nen.

• Die Ruinen des antiken Nirikos oder Lefka­da (2000 v. Chr.), eine der größten Städte des antiken Griechen­lands, nahe des Dor­fes Kalligo­ni (2km N)

• Die tra­di­tionelle Sied­lung Palioi Kar­i­otes (4 km süd­west­lich).

Lygia Fis­chereizen­trum der Insel, mit ein­er her­vor­ra­gen­den touris­tis­chen Infra­struk­tur. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 6 km südöstlich. Sehenswert das malerische Dorf Katouna (4 km südlich) mit den wun­der­schön gepflasterten Ser­pen­ti­nen­we­gen, den net­ten kleinen Tav­er­nen und dem Aus­blick auf die Sali­nen und die Fes­tung des Alexan­der. Von beson­derem Inter­esse sind der Glock­en­turm der Pana­gia Kirche und der Tem­pel der Agios Var­varos Kirche.

Nikiana Malerisches touris­tis­ches Fis­cher­dorf; erbaut an den Aus­läufern des Skaros Gebirges, mit einem Wald aus Jahrhun­derte alten Eichen. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 9,5 km südlich.

Reiseinformationen über Nikiana

Sehenswert

• Das Agioi Pateres Kloster (3,7 km süd­west­lich) und dessen Klosterzellen, von wo man eine Panora­ma-Aus­sicht hat

• Das Agios Geor­gios Kloster (6 km süd­west­lich) unter­halb des Skaros-Gebirges Waldes. Den Über­liefer­un­gen zufolge soll es vor 1500 erbaut wor­den sein und erlebte seine Blütezeit während der Türken­herrschaft. Die Klosterkirche weist bewun­dern­swerte Wand­malereien auf, ins­beson­dere an der dem Osten zuge­wandten Wand, die unbeschädigt geblieben ist. Der Tem­pel wurde 1724 gebaut und ist eine Kopie des Agios Minas Tem­pels in Lefka­da-Stadt

• Die tra­di­tionellen Gebirgssied­lun­gen Kol­ly­va­ta (6 km süd­west­lich), Alexan­dros (7 km süd­west­lich) und Vavk­eri (13,5 km süd­west­lich)

Aktivitäten

• Wind­surf­ing
• Bergk­let­tern
• Fis­chen
• Tauchen. Tauchzen­tren organ­isieren Tauchaus­flüge in Begleitung von diplomierten Tauch­ern
• Camp­ing­platz in der Gegend von Episko­pos
Nydri Der größte Urlaub­sort der Insel, der sich ent­lang der östlichen Küste erstreckt und sich eines pulsieren­des Nachtleben sowie ein­er hochmod­er­nen Yachthafen rühmt. Nydri befind­et sich gegenüber der Pringipon­isia („Prinzenin­seln“: Madouri, Che­loni, Sko­r­pios, Sko­r­pi­di, Spar­ti). Vom seinen Hafen reisen Fähren nach Megan­isi, nach Itha­ka, nach Kefalo­nia und dem griechis­chen Fes­t­land ab. Ent­fer­nung
von der Haupt­stadt 17 km südlich.

Reiseinformationen über Nydri

Sehenswert

• Madouri, die Insel des bedeu­ten­den griechis­chen Dichters Aris­totelis Valaori­tis, und Sko­r­pios, die Insel des Aris­tote­les Onas­sis, wo Sie übri­gens auch baden dür­fen.

• Die wind­stille Vly­chos Bucht, mit ihrem tief­grü­nen Kap Agia Kyr­i­a­ki, wo sich auch die gle­ich­namige Kapelle befind­et; fern­er die Nymphes Höh­le und das Grab des Archäolo­gen Wil­helm Dörpfeld (1853–1940).

• Die Dimosari Schlucht, (2,5km W), mit den Wasser­fällen, in denen Sie auch baden kön­nen.

• Die Peri­giali Ferien­sied­lung (2 km nördlich) mit ein­er magis­chen Aus­sicht auf die Pringipon­isia sowie Neo­chori (5 km west­lich).

• Das Küs­ten­dorf Vly­cho (3 km südlich), erbaut am inner­sten der Bucht, sowie die malerische Ferien­sied­lung Geni (5,5 km südöstlich) an der gegenüber­liegen­den Küste.

• Das his­torische Evan­ge­lis­tria Kloster (Rote Kirche) aus dem 18. Jhdt, hoch auf dem Berg errichtet.

Aktivitäten

• Tauchen. Eben­so wie in Nikiana gibt es auch hier Tauchzen­tren, die organ­isierte Aus­flüge anbi­eten.

• Wasser­sport (Wasser­s­ki, Wake­board­ing, Paraglid­ing).

• Segeln (hochmod­ern­er Yachthafen mit ein­er Kapaz­ität für 620 Schiffe).

• Moun­tain Bike fahren.

• Camp­en in Vly­cho-Geni.

• Wan­dern von Geni nach Agia Kyr­i­a­ki.

Poros Der „Balkon“ von Südost- Lefka­da mit her­rlichem Blick auf die Inseln Ark­ou­di, Oxies, Itha­ka und Kefalo­nia. Schwim­men Sie im kristal­lk­laren Wass­er in Mikros Gia­los, wo es auch einen organ­isierten Camp­ing­platz gibt. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 26 km südlich.
Sehenswert das das antike Land­haus (an der Stelle „Pyr­gi“), wo unter anderem Ruine eines qua­dratis­chen Turms aus dem 4 bis 3 Jhdt. v. Chr. erhal­ten sind und das malerische Syvota (11 km süd­west­lich) an einem Fjord gele­gen, beson­ders beliebt bei Seglern.

Vasi­li­ki Touris­tenort im Süden von Lefka­da mit vie­len fließen­den Gewässern und einem vital­en Nachtleben. Von hier reisen Fähren zum wun­der­schö­nen Por­to Kat­si­ki Strand, dem Agio­fyl­li Strand, nach Kefalo­nia und nach Itha­ka ab. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 37,5 km süd­west­lich.

Reiseinformationen über Vasiliki

Sehenswert

• Die Dör­fer Pon­ti (2 km west­lich) mit Aus­sicht auf die Bucht, Agios Pet­ros (7 km nördlich), Maran­to­chori (7,5 km östlich), wo es auch einen Camp­ing­platz gibt und Evgiros (8,5 km südöstlich).

• Das hüb­sche Dorf Syvros (8 km nordöstlich). Hier lohnt ein Besuch der restau­ri­erten Wasser­müh­le (aus dem Jahre 1809) und der sprudel­nden „Kera­sia Quellen“ (Piges Kerasias); fern­er besuchen Sie die Karoucha Höh­le, das Vournikas Dorf (2 km östlich) sowie Agios Ilias (6 km
nördlich), das auf 620 m Höhe liegt und eine wun­der­bare Aus­sicht auf die umliegende Gegend bietet.

Aktivitäten

• Schwim­men an den Strän­den Vasi­li­ki, Agio­fyl­li, Ammousa und Afteli.

• Wind­surf­ing. Die Bucht von Vasi­li­ki ist inter­na­tion­al bekan­nt für ihre beson­deren kli­ma­tis­chen Bedin­gun­gen und die guten Winde; daher ist sie bei Wind­surfern sehr beliebt.

• Wasser­sport. Wasser­s­ki, Wake­board­ing

• Fahrrad­touren mit Moun­tain-Bikes

Athani Das Dorf ist in der Form eines Amphithe­aters auf ein­er Höhen­lage von 340 m erbaut und bietet Aus­sicht auf das Ion­is­che Meer. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 34,5 km süd­west­lich.

Reiseinformationen über Athani

Sehenswert

• Das Gebirgs­dorf Dragano (2,5 km nördlich), bekan­nt für den her­vor­ra­gen­den Honig, der hier erzeugt wird.

• Die alte Kirche des Agios Niko­laos Niras, 12 km südlich von Athani.

• Der Leucht­turm und die Ruinen des Apol­lo Heilig­tums in Kap Douka­to (Lefkatas bzw. Kap Kyras), 17 km südlich (die let­zten 4,5 km auf unbe­fes­tigtem Weg). Dieser phan­tastis­che Ort mit den schrof­fen Felsen und der magis­chen Aus­sicht auf das Meer ist aus der Über­liefer­ung als „Sturz der Sap­pho“ bekan­nt, da die große Dich­terin der Antike hier Selb­st­mord beg­ing.

Aktivitäten

• Baden in Egkrem­noi und in Por­to Kat­si­ki, zwei der schön­sten Strände Griechen­lands.
Agios Niki­tas Ferienort am Strand mit kos­mopoli­tis­chem Flair. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 13 km süd­west­lich. Hier ist das nahe gele­gene Gebirgs­dorf Kalamit­si (7 km südlich), das seinen authen­tis­chen tra­di­tionellen Charak­ter noch erhält sehenswert und das Baden in Kathis­ma, eine Gegend von natür­lich­er Schön­heit mit einem Traum­strand und einem organ­isierten Camp­ing­platz; weit­er­hin der Strand Pefk­ou­lia und der ein­same Strand Myloi, den Sie mit einem Boot erre­ichen.

Gebirgsstrecke auf Lefkada

Sfakiotes Hierzu gehören die tra­di­tionellen Dör­fer Lazara­ta (Sitz der gle­ich­nami­gen Gemein­de­v­er­wal­tung, 10 km süd­west­lich der Haupt­stadt gele­gen), Spanochori, Kava­l­os, Asprog­er­aka­ta, Pinako­chori, Exan­theia und Dry­monas, alle Amphithe­ater-ähn­lich erbaut an den Hän­gen ein­er Gebirgsre­gion, die sich ent­lang eines sehr frucht­baren Tals erstreckt. Gemäß der Über­liefer­ung hat die Gegend ihren Namen von Kretern
aus Sfakia erhal­ten, die sich hier im 16. bzw. 17. Jhdt. ansiedel­ten.

Reiseinformationen über Sfakiotes

Sehenswert

• Die türkischen Brun­nen, mit ein­er beson­deren Bauweise aus der Zeit um 1478–1684. Ein­er dieser Brun­nen bewässerte früher alle Dör­fer des Umlan­des.
• Das Prof­i­tis Ilias Kloster in Spanochori.

• Die authen­tis­che Sied­lung Dry­monas.

• Die sehr schö­nen Glock­en­türme der Dör­fer.

•Das Kon­tomicheio Volk­skun­st-Muse­um der Sfakioton Gemeinde, im Dorf Kava­l­os. Das Muse­um zeigt die Bedeu­tung der Werkzeuge in der Vorindus­tri­al­isierungszeit und das soziale und wirtschaftliche Arbeit­sum­feld der Lefka­da-Bewohn­er zu jen­er Zeit. Aus­gestellt sind eine Samm­lung
von Werkzeu­gen ver­schieden­er Beruf­szweige (Schus­ter, Land­wirte, Schrein­er, Friseur, Mau­r­er, Holzschnitzer u.a.) sowie Samm­lun­gen alter Fotos, gewebter Stoffe und tra­di­tioneller Tra­cht­en. Es gibt auch inter­es­sante Nach­baut­en von Räu­men und Gegen­stände, die wir an einem typ­is­chen Haus Lefkadas antr­e­f­fen wür­den (Küche, Back­ofen).

• Die Melis­sa Schlucht, wo sich gestal­tete Wan­derp­fade befind­en, mit Ruinen klein­er Sied­lun­gen, alten Wasser­mühlen, Stein­brück­en, Brun­nen und vie­len Quellen.

Karya Namhaftes großes Bergdorf (auf 500 m Höhe) mit einem wun­der­schö­nen Platz voller Pla­ta­nen und mit gut besucht­en Cafes, Bars und Restau­rants. Sehr bekan­nt sind auch die tra­di­tionellen „karsani­ka“ Stick­ereien, gefer­tigt durch eine ein­ma­lige Stick­tech­nik. Ent­fer­nung
von der Haupt­stadt 13,5 km südlich.

Reiseinformationen über Karya

Sehenswert

• Das Volk­skun­de­mu­se­um für Lefkada­Stick­ereien „Maria Kout­sochero“. In diesem kleinen pri­vat­en Muse­um wer­den Web­stüh­le aus­gestellt, gewebte Stoffe und die „Karsanika“-Stickereien. Der Besuch­er hat die Möglichkeit, das Leben, den Charak­ter und die volk­skundliche Kul­tur der Gebirgs­be­wohn­er von Lefka­da ken­nen zu ler­nen.

• Das Dorf Pigadis­anoi (2,5 km nördlich).

• Das Agios Ioan­nis Pro­dro­mou Kloster (in der Gegend von Liva­di, 4,5 km östlich), gegrün­det im Jahre 1605. Es wird für wahrschein­lich gehal­ten, dass hier der Arma­tole (Rebell im Frei­heit­skampf der Griechen gegen die osman­is­che Herrschaft) S. Bouas bzw. Gri­vas im Jahre 1622 begraben wurde. Die Kirche weist beein­druck­ende Wand­malereien auf, die aus der Zeit von 1736 bis 1753 datieren.

Egk­lou­vi Ein hüb­sches, tra­di­tionelles Bergdorf (Höhen­lage 730 m), in die bewalde­ten Hügel des Inselin­neren einge­bet­tet. Egk­lou­vi ist sehr bekan­nt für die schmack­haften Lin­sen, die hier erzeugt wer­den und als die besten in ganz Griechen­land gel­ten. In der Gegend gedei­hen auch Kichererb­sen und andere Hülsen­früchte sowie eine sel­tene Trauben­sorte, Vertza­mi genan­nt, die höchst­wahrschein­lich von den Venezian­ern im Jahre 1684 gebracht wurde. Ent­fer­nung von der Haupt­stadt 18,5 km südlich.

Reiseinformationen über Egklouvi

Sehenswert

• Die Kapelle Prof­i­tis Ilias (2,5 km nördlich), mit schön­er Panora­ma-Aus­sicht.

• Die Agrar-Mon­u­mente „Voltoi“; es han­delt sich hier­bei um einzi­gar­tige Bauern­hüt­ten, aus Trock­en­stein erbaut und mit gewölbten Deck­en, die auss­chließlich in dieser Gegend anzutr­e­f­fen sind.

• Das tra­di­tionelle Dorf Vafk­eri (6.5km Ö). Drei km südlich befind­et sich das heute ver­lassene Aso­ma­tou Archaggelou Mihail Kloster (16. Jhdt.)

• Die heute ver­lassene Kokki­ni (rote) Kloster Kirche (Kloster Evagge­lis­mos, 1478), 7km (Ö vom Dorf Platys­toma)

Nahe gelegene Inseln

Insel Megan­is­si Insel mit üppiger Veg­e­ta­tion, 4 Seemeilen von Nydri ent­fer­nt, von wo es durch Fährverkehr ver­bun­den ist. Die Gesamt­fläche der Insel beträgt 20 qkm und hat 1.100 Bewohn­er. Gemäß der Über­liefer­ung soll es die Insel der Taphi­er gewe­sen sein; gemäß Homer soll Odysseus ihrem König Men­tor seine Schiffe anver­traut haben, als er nach Tro­ja zog. Andere wiederum behaupten, dass es sich um die Insel Aster­is han­delt, die eben­falls bei Homer vorkommt.
Die drei Inselsied­lun­gen – Katomeri, das auch Sitz der Gemein­de­v­er­wal­tung ist, Vathy und Spar­to­chori – sind wun­der­schöne, tra­di­tionelle Dör­fer mit malerischen Häfen, wie Spilia im Dorf Spar­to­chori, Atheri­nos im Dorf Kato­chori und Vathy im gle­ich­nami­gen Dorf. Auf der Insel wer­den Sie wun­der­bare Strände ent­deck­en, wie z.B. Ampela­ki, Balos, Plati­gyali, Svour­na, Kolopoulou, Dichali, Limonari, Elia und Limni, sowie malerische Bucht­en, wo Segelschiffe ide­al Anker wer­fen kön­nen (über­wiegend im Nor­den).
Auf Megan­is­si ist die Kirchen Agios Kon­stan­ti­nos in Katomeri und Agios Ioan­nis, 3 km süd­west­lich von Spar­to­chori sowie die Gio­van­ni-Höh­le und die Papaniko­lis-Höh­le, bei­de im Süd­west­en der Insel, die nur vom Wass­er aus erre­ich­bar sind.

Insel Kalam­os Eine mit Pinien-bepflanzter Insel, ins­beson­dere in dem nördlichen Teil. Ihre Fläche ist 25 qkm, und hat cir­ca 500 Ein­wohn­er. Es gibt eine Fährverbindung mit Mytikas auf dem griechis­chen Fes­t­land. Mit­telpunkt der Insel ist der Hafen von Kalam­os, an der östlichen Insel­seite. Dort leg­en auch große Schiffe an, die im Ion­is­chen Meer unter­wegs sind, um die Insel zu besuchen, die her­rlichen Fis­chspeisen in den am Strand gele­ge­nen Tav­er­nen zu genießen oder auch Schutz vor Unwet­tern zu find­en.

Reiseinformationen über Insel Kalamos

Sehenswert

• Episkopi, eine kleine Sied­lung, in deren Nähe sich die Burg von Kalam­os befind­et, die auch Kas­tromona­s­tiro genan­nt wird. Man weiß nur sehr wenig über dieses imposante Mon­u­ment, von dem nur Teile der Stein­mauern und der Schießscharten erhal­ten sind. Hier befind­et sich das Grab der Mut­ter des Griechis­chen Rev­o­lu­tion Helds von 1821, G. Karaiskakis.

• Por­to Leone, eine kleine malerische Bucht, die ihren Namen von den Venezian­ern erhielt, die die Gegend auch kar­togra­phierten. In dieser Gegend wer­den Sie auch eine inter­es­sante alte Brücke antr­e­f­fen.

Aktivitäten

• Baden an den Strän­den Agios Kon­stan­ti­nos, Myr­tia und Aspro­gyali an der Ostküste; südlich­er an den Strän­den Agri­a­pidia, Pev­ki, Kefali und im West­en an diesen von Kedros, Alex­a­ki, Kipoi und Tra­chi­los.

• Wan­dern von Kalam­os nach Episkopi (Länge der Strecke: 7,5 km).

Insel Kas­tos Mit ein­er Fläche von 6 qkm und ins­ge­samt 120 Ein­wohn­ern, hat diese voller Oliven­bäume Insel eine schmale, lang gestreck­te Form; hier kön­nen Schiffe, die durch das Ion­is­che Meer segeln, einen sicheren Anker­platz find­en. Es gibt nur sehr wenige Straßen auf der Insel und deshalb auch keine Autos. Die natür­liche Bucht im West­en der Sarakiniko Insel ver­fügt über eine kleine Mole, die den Booten auch bei Unwet­ter die Möglichkeit zum Anle­gen gibt. Von Kas­tos erre­icht man mit Kut­tern das griechis­che Fes­t­land.

Reiseinformationen über Insel Kastos

Sehenswert

• Das Kas­tos Dorf erstreckt sich ent­lang der Wöl­bung des Hafens. Die Häuser ste­hen hier weit auseinan­der, sind alle zweigeschos­sig und aus Stein erbaut, mit roten Ziegeldäch­ern und far­bigen hölz­er­nen Fen­ster­lä­den und Balko­nen; umgeben von Oliven­bäu­men, erin­nern sich äußerst an alte
Zeit­en. Es gibt nur wenige Restau­rants im Dorf, die aber frischen Fisch anbi­eten, da die Gegend als her­vor­ra­gen­des Fis­chfangge­bi­et gilt.

• Die sehr große Gemeinde- und Fried­hof­skirche des Agios Ioan­nis, die Mitte des 19. Jhdts. erbaut wurde. Im Kel­lergeschoss, wo die Fun­da­mente ste­hen, gibt es einen gewölbten, aus Stein gebaut­en Raum, der wahrschein­lich Teil eines altchristlichen Grabes ist.

• Die Fokotry­pa, eine kleine Höh­le bei Agios Aim­il­ianos, mit ein­er Tiefe von 30 m und einem kleinen Sand­strand in ihrem Inneren. Früher fan­den hier See­hunde Unter­schlupf.

• Die Agios Aim­il­ianos Kapelle, 4 km von der Sied­lung Kas­tos ent­fer­nt.

Aktivitäten

• Baden an den Strän­den Ambe­la­ki und Fyki im Süden, in Vali und Kala­da in der Nähe des Dor­fes und in Agios Aim­il­ianos, Limni, Kami­ni und Vri­si­di im Nor­den.

• Wan­dern auf den Pfaden der Insel.

Mein Reisetipp für Lefkada (Lefkas)

Ionische: Inselhüpfen rund um Lefkada, Zakynthos & Corfu

Übersicht

  • Ein­fach Ihr ganz per­sön­lich­es Insel­hüpfen Ion­is­che Inseln selb­st gestal­ten

1. Flex­i­ble Tour durch Wahl der Inseln, Hotels und Aufen­thalts­dauer ein­fach selb­st gestal­ten oder
2. Tour für Inseln & Fes­t­land­küste (Siv­ota & Par­ga inkl.Mietwagen) ein­fach selb­st gestal­ten

Inter­essiert? Mit klick­en auf “Reisean­frage” erfahren Sie auf der näch­sten Seite mehr über die flex­i­blen Touren für Insel­hüpfen auf den Ion­is­chen-Inseln rund um Zakyn­thos, Lefkas, Cor­fu und weit­ere Inseln sowie Fes­t­land­küste.

Inseln

Erfahren Sie mehr über die Ionischen Inseln

Reiseinfos Insel Lefkada Reiseinfos Insel Kefalonia FKgs

Mitsegeln nach Lefkada und weiteren Inseln

Übersicht

  • Willkom­men an Bord und erleben Sie die berühmten Strände von Lefka­da

> Als Sin­gle, als Paar eine oder mit Fre­un­den alle 3 Kabi­nen teilen und
> mit Skip­per Babis im seicht­en Fahrwass­er die schön­sten Strände erobern

Inter­essiert? Mit klick­en auf “Reisean­frage” erfahren Sie auf der näch­sten Seite mehr über das Mit­segeln auf den Ion­is­chen-Inseln rund um Zakyn­thos, Lefkas, Kefalo­nia und weit­ere Inseln sowie Fes­t­land­küste.

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Quellen: Bild und Text durch Priv.-Doz. Dim­itrios Zachos sowie z.T. EOT Griechen­land und der Präfek­tur von Lefka­da

4 Gedanken zu „Lefkada (Lefkas)

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