Leros

Griechenland Insel Leros

Eine Insel mit besucher­fre­undlich­er Land­schaft, auf ein­er Fläche von 53 qkm, Bucht­en und unberührten Strän­den. Leros ist von kleinen Inseln und Fels­enin­seln umgeben, die mit ihren guten Fang­grün­den ide­al für alle sind, die mit einem Boot kom­men. Der gesamte Inselkom­plex unter­ste­ht dem Schutz des Net­zw­erkes Natu­ra. Leros befind­et sich nördlich von Kos und südlich von Pat­mos.

Video:
Insel Leros in Griechen­land von Griechen­land

Strände auf der Insel Leros

Pan­teli Beach — ein gut organ­isiert­er Strand mit der Möglichkeit Son­nen­schri­men und Liegen gegen Gebühr zu mieten, Duschen und einige Wasser­sport­möglichkeit­en. Ein Sand­strand ide­al für Fam­i­lien mit Kinder. Am Stran­drand find­en sich einige Cafes mit klat­en Getränken.

Alin­da Beach — ein Strand mit vie­len schat­ten spenden­den Bäu­men, Son­nen­schirme und Liegen gegen Gebühr zu mieten und Tav­er­nen oder Cafes sowie Wasser­sport für Wind­surf­ing und Kanu­ver­leih.

Gur­na Beach — ein langer Sand­strand der in den letuzten Jahren bess­er organ­isiert wurde. Restau­rants, Cafes und auch mit Möglichkeit­en Liegen und Son­nen­schirme zu mieten.

Kokali Beach und Dry­monas Beach — bei­de Strände wer­den durch den Strand von Gur­na und der Wal­fahrt­skirche Agios Isidoros gertren­nt.

Vro­molithos — ein­er der schön­sten Strände der aber weniger für Fam­i­lien mit Kinder geeignet ist, da dieser nicht flach­ab­fal­l­end ist. Hier kön­nen auf Wun­sch Liegen und Son­nen­schirme gemietet wer­den.

Dyo Lis­garia — zusam­men mit dem Strand von Pana­gies bilden bei­de kleine Bucht­en schöne Bademöglichkeit­en am Rande von Alin­da. Auf Dyo Lis­garia kön­nen Liegen und Son­nen­schirme gemietet wer­den.

Koulou­ki Beach — das ist der zum Hafen von Laki am näch­sten gele­gene Strand der von Eukalip­tus Bäume gesäumt wird.

Neben den oben genan­nten und weit­eren Strän­den auf der Insel Leros find­en Sie noch die Strände von Merkies BeachBle­fu­ti Beach und Xirokam­bos Beach.

Flora und Fauna auf Leros

Leros zeich­net sich durch mediter­rane Flo­ra und wilde, Nieder­wald- Veg­e­ta­tion aus. Abge­se­hen von den vie­len land­wirtschaftlichen Betrieben, gibt es auch Baum­rei­hen mit Euka­lyp­tus, Kiefern- Wald­streifen und fel­si­gen Hügeln. Prassi­nos Frinos (Bufo viridis) ist eine Art Frosch. Par­al­lel zu den griechis­chen Schild­kröten leben hier auch 5 Eidech­se­narten (Krokodeila­ki, Sami­ami­di, Ofisops, Tra­nosafra, Avle­faros), 9 Schlange­narten (Eryx, Sai­ta, Schwarz efios, Zame­nis, Tham­nofi­do, Nerofi­do, Agiofi­do, Skoulikofi­do, osman­is­chen Viper) und 3 Arten von Säugetieren (Stachelschwein, Dichro­mi chorafomy­gal­i­da, Agriok­oune­lo).

Naturschutzgebiete

Die Inseln von Leros Piganous­sa, Mikro und Mega­lo Gla­ro­nis­si, sowie Leriko haben eine Gesamt­fläche von 62,00 ha und sind im Rah­men des Natu­ra-Net­zw­erkes geschützt. Süd­west­lich von Leros befind­en sich die Inseln Levitha und Kinaros, sowie die kleinen Inseln Lia­da, Pla­ka, Glaros und Mavria. Der Inselkom­plex umfasst eine Fläche von 1457, 00 ha und unter­ste­ht dem Natu­ra- Net­zw­erk.

Landschaften mit natürlicher Schönheit

Leros und die sie umgeben­den Inseln, wie Archange­los, gehören zu den Gebi­eten mit beson­der­er natür­lich­er Schön­heit.

Wandern auf der Insel Leros

Auf Leros gibt es keine nen­nenswerten Wanderwege.Geplant ist das Pro­jekt „ Kartierung und Aufze­ich­nung his­torisch­er Denkmäler und des kul­turellen Erbes“. Im Rah­men dessen wer­den die Wan­der­wege wieder hergestellt, die zu den wichtig­sten Sehenswürdigkeit­en der Inseln führen. Die Rast­plätze für die Wan­der­er sind bere­its aus Naturstein gebaut wor­den.

Kleinere Inseln um Leros herum

Es gibt unzäh­lige kleine Inseln und Fels­enin­seln rund um Leros: wie z.B. Archange­los, Faradonis­sia, Trip­i­ti, Pate­li­di, Strongili, Velona, Gla­ro­nis­sia… Sie ver­fü­gen über wun­der­bare Strände und man kann sie mit eigen­em Boot oder mit kleinen Fis­cher­booten von Leros aus erre­ichen. Ag. Kiri­a­ki. Sie befind­et sich in der Bucht von Pan­teli , wie auch die gle­ich­namige Kapelle aus dem Jahre 1950. Sie ist mit einem Rud­er­boot inner­halb von 20 Minuten von Pan­teli aus zu erre­ichen. Faradonis­sia. Sowohl die Fels­enin­seln, wie auch die soge­nan­nte Meere­sen­ge „Steno Archangelou“ zwis­chen Faradonis­sia und Leros sind beson­ders gute Fis­chgründe. Archange­los. Nördlich von Leros gibt es 2 wun­der­bare Bade­strände. Sie sind anerkan­nt als Orte von beson­der­er Naturschön­heit. Trip­i­ti. Der Name dieser Fels­enin­sel leit­et sich aus dem riesi­gen Loch in den Felsen ab und wird von Tauch­ern bevorzugt. Strongili. In der Nähe der Insel und in der Bucht von Ble­fu­ti befind­et sich ein Schiff­swrack der deutschen Marine aus dem 2. Weltkrieg. Mega­lo und Mikro Gla­ro­nis­si. Sie befind­en sich in der Meere­sen­ge Leros und Kalim­nos , so als wären bei­de Inseln miteinan­der ver­bun­den. Makro­nis­si. Es ist ein Inselkom­plex, der auch Chalavra genan­nt wird und sich in der Nähe von Lip­sus befind­et. Es gibt kristal­lk­lares Wass­er und beein­druck­ende Felsen.

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Quelle Text: © Νομαρχιακή Αυτοδιοίκηση Δωδεκανήσων – Δωδεκανησιακός Οργανισμός Τουρισμού

Bilder: Vis­it­greece

Weit­ere Videos über Griechen­land Reisen auf Leros: https://www.youtube.com/user/Griechenlandreisen