Wandern Griechenland — Halbinsel Chalkidiki

8 Tage ÜF inkl. Flug ab 857,-

1 Wo. Wanderreise Halbinsel Chalkidiki (Halkidiki)

Unter­bringung im Hotel Geran­ion 4*, Zim­mer mit Kühlschrank, TV DU/C und Balkon oder Ter­rasse

GRIECHENLAND-CHALKIDIKIWANDERN IM VERSTECKTEN PARADIES GRIECHENLANDS

Ein weit­eres Wan­der­pro­gramm der Griechen­lan­dreisen
Hal­binsel Chalkidi­ki Griechen­land

1.Tag: Anreise
Flug nach Thes­sa­loni­ki. Trans­fer in das Hotel Geran­ion Vil­lage. Bei Ankun­ft am Flughafen erhal­ten Sie Auskun­ft über den Tre­ff­punkt  mit dem Wan­der­führer von HAGEN ALPIN TOURS. Aben­dessen.

2.Tag: Einge­h­tour auf das Haupt des Pet­ros
Nach dem Früh­stück Bus­trans­fer vom Hotel zum Aus­gangspunkt der Wan­derung. Unser Weg zum Fel­skopf des Pet­ros (299 m) führt san­ft ansteigend auf beque­men Forstwe­gen durch licht­en Pinien­wald mit schön­er Aus­sicht auf den Golf von Toro­neos. Dieser markante Gran­it-Fel­skopf ragt wie ein natür­lich­er Aus­sicht­sturm über die hügelige Insel­land­schaft der Sitho­nia. Auf den let­zten Metern zum Gipfel öffnet sich ein Panora­ma, das von den Bergen des Holomon­das Gebirges im Nor­den bei klar­er Sicht, bis zum Olymp im West­en und der Süd­spitze der Hal­binsel Kas­san­dra im Nor­den reicht. Auf dem Weg zum Pet­ros haben Sie die Möglichkeit, das Kloster von Agios Pav­los zu besichti­gen. Das Kloster wurde von Mönchen vom Berg Athos gegrün­det. Nach­mit­tags ler­nen Sie einen Imk­er ken­nen, der Ihnen Ein­blicke in seine Arbeit gewährt. Der Honig spielt auf Chalkidi­ki eine wichtige Rolle – charak­ter­is­tisch ist der herbe Geschmack des Honigs, der auf den hohen Pinien­an­teil der Region zurück­zuführen ist.
Gehzeit: 3 Stun­den, Länge: 5,5 km, Höhe­nun­ter­schied: + 280 m / — 280 m

3.Tag: Wan­derung zum ver­lasse­nen Dorf der Jungfrauen
Ziel Ihrer  heuti­gen Wan­derung ist eines der “ver­lasse­nen” Dör­fer, näm­lich “Parthenonas” (das Dorf der Jungfrauen). Ende des 19. Jhd. ver­ließen viele Griechen ihre Heimat in Rich­tung Ameri­ka, um der bit­teren Armut zu ent­fliehen. Parthenonas ist heute wieder ein beliebter Som­mer­sitz für gut betuchte, stadt­müde Griechen aus Thes­sa­loni­ki gewor­den. Viele der ver­fal­l­enen Häuser wur­den im typ­is­chen Stil wieder­aufge­baut. Mit­tler­weile gibt es auch ein kleines Hotel und eine Tav­erne hier. Unsere Wan­derung begin­nt am Rande des Ortes Neos Mar­maras und führt durch ein schönes Flusstal mit Pla­ta­nen und Obst­baum­plan­ta­gen auf die Aus­läufer des höch­sten Berges der Sitho­nia, den Ithamos zu. Dort, wo sich das Tal verengt, find­en wir die Ruine ein­er Wasser­müh­le, die bis ca. 1950 noch in Betrieb war. Hier wurde das Korn der ganzen Hal­binsel Sitho­nia ver­mahlen. Durch Oliven­haine zieht unser Weg bergauf in die fel­si­gen Aus­läufer des Ithamos. Bizarre Gran­it­for­ma­tio­nen begleit­en immer wieder unseren aus­sicht­sre­ichen Weg über die Hänge der Insel­berge. Am höch­sten Punkt der Wan­derung durch­queren Sie ein weites Tal mit san­ft geformten Gran­it­plat­ten die von einem kleinen Bach geformt wur­den. Kurz danach kommt auch schon das Dorf in Sicht. In der Tav­erne von “Paul” erfrischen Sie sich, bevor Sie den Rück­weg durch die Oliven­haine nach Neos Mar­maras antreten.
Gehzeit: 4 Stun­den, Länge: 12 km. Höhe­nun­ter­schied: + 350 m / — 350 m

4.Tag: Wan­derung zur Athos-Gren­ze von Oura­noupo­lis
Ihre etwa 1-stündi­ge Bus­fahrt führt heute nach Oura­nop­o­lis. Von dort aus fol­gen Sie einem Pfad zur Gren­ze der Mönch­sre­pub­lik Athos, wan­dern einige hun­dert Meter ent­lang der Gren­zlin­ie, bis sie Rich­tung West­en auf einen Forstweg abzweigt. Dieser Pfad steigt ger­adlin­ig den bewalde­ten Berghang hin­auf. Von hier kann man die ganze Küsten­lin­ie zwis­chen Oura­nop­o­lis und der Gren­ze zu Athos überblick­en. Die Route führt durch schöne, lichte Wald­stücke mit her­rlichen Aus­blick­en auf die Wein­berge und die Oliven­haine, die sich an diesem geschützten Hang befind­en, sowie auf die gesamte Küste im Hin­ter­grund.
Gehzeit: ca. 2 Stun­den, Länge: 9 km. Höhe­nun­ter­schied: + 100 m / — 100 m

 

5.Tag: Wan­derung zum heili­gen Efthimios
Das “Rück­grat” der Chalkidi­ki bildet das Holomon­das Gebirge. Das heute so lieblich abgerun­dete Gebirge soll vor eini­gen Jahrtausenden ein­mal die Hφhe von 4000m erre­icht haben. Heute ist davon nur ein aus­gedehntes, dicht mit Eichen- und Buchen­wäldern bestandenes hügeliges Gebirge geblieben, das vie­len sel­te­nen Tier­arten wie Wölfen und Braun­bären als Rück­zugs­ge­bi­et dient. Vom kleinen Bergdorf Vras­ta­ma führt Ihre Wan­derung über eine Hügelkette in das Flusstal des “Harvias”, ein­er der weni­gen ganzjähri­gen Wass­er führen­den Flusse der Chalkidi­ki. Der Harvias hat im Laufe der Jahrtausende ein tiefes, steiles Tal in die umgeben­den Hügel gegraben. Im schat­ti­gen Grund dieses Tales hat sich in ein­er kleinen Höh­le im 9. Jahrhun­dert der Mönch Efti­himios niederge­lassen und von hier aus entschei­dend zur Grün­dung der Urk­löster am Berg Athos beige­tra­gen. Viele kleine Iko­nen und Opfer­gaben zeigen die Verehrung, die der Heilige auch heute noch von den Men­schen der Umge­bung erfährt. Nach dem Besuch der kleinen Höh­le wan­dern Sie im Schat­ten der großen Pla­ta­nen ent­lang des Flusses zur Verbindungsstraße Plana-Vras­ta­ma. Hier wartet  der Bus. Auf der Rück­fahrt soll­ten Sie nicht ver­säu­men, in Vras­ta­ma die lokale Spezial­ität “Kumaro” zu pro­bieren (Wein­brand mit dem Aro­ma der Strauch-Erd­beeren “Kumara”). Anschlieίend Rück­fahrt zum Hotel.
Gehzeit: 4 Stun­den, Länge: 14 km. Höhe­nun­ter­schied: + 220 m / — 220 m

6.Tag: Ganztägige Wan­derung über den Wellen der Agäis
Kas­san­dra ist haupt­säch­lich­es Badeurlaub­sziel der Hal­binsel Chalkidi­ki. Die lan­gen Strände sind bekan­nt für den feinen Sand und eine exzel­lente Wasserqual­ität. Viele Hote­lan­la­gen und leb­hafte Orte prä­gen das Land­schafts­bild auf den ersten Blick. Daneben gibt es aber noch viele unberührte Gebi­ete auf Kas­san­dra. Eines dieser Gebi­ete ist unser heutiges Ziel. Ihre  Wan­derung startet in der Hotel- und Vil­lenan­lage von Sani und führt schon nach weni­gen Metern auf einem kleinen, schat­ti­gen Pfad im Pinien­wald durch eine beein­druck­ende Natur­land­schaft. Die an sich so san­ften Hügel der Kas­san­dra brechen hier in fast 100m hohen, roten Klip­pen senkrecht in die blau schim­mernde Agäis ab. Unser Pfad führt am oberen Rand der Klip­pen mit her­rlichen Aus­sicht­spunk­ten in Rich­tung Sόden zum ehe­ma­li­gen Fis­cher­dorf Siviri. In den vie­len, sandi­gen Bucht­en am Weg bietet sich Gele­gen­heit, ein erfrischen­des Bad im glasklaren Wass­er zu nehmen. Nach der Ankun­ft in Siviri, emp­fiehlt es sich, eine der typ­is­chen Fis­chtav­er­nen des Ortes aufzusuchen. Die Qual­ität der Meeres­früchte ist so gut, dass die Gäste bis aus dem 100 km ent­fer­n­ten Thes­sa­loni­ki hier zum Fisch essen kön­nen.
Gehzeit: 3 ½.Stunden, Länge: 12 km. Höhe­nun­ter­schied: + 160 m / — 160 m

7.Tag: Ruhetag
Nach ein­er erfüll­ten, erleb­nis­re­ichen Wan­der­woche haben wir heute die Möglichkeit zur Entspan­nung. Lassen Sie die Ein­drücke der ver­gan­genen Tage auf uns wirken. Wir genießen den Bade­tag am Meer oder am Pool, bum­meln durch Thes­sa­loni­ki oder besichti­gen die Klöster des Berg Athos vom Kreuz­fahrtschiff aus (fakul­ta­tiv).

Ter­mine: Don­ner­stags 29.04.–11.06. und 2.9.–14.10.2010. Bitte beacht­en Sie, dass auf­grund der kli­ma­tis­chen Ver­hält­nisse in den Hochsom­mer­monat­en keine Wan­derung stat­tfind­en.

 

Min­dest­teil­nehmer: 6 Per­so­n­en (Max­i­mal 20 Per­so­n­en). Sollte die Run­dreise auf­grund der nicht erre­icht­en Min­dest­teil­nehmerzahl abge­sagt wer­den, informieren wir Sie bis spätestens 5 Wochen vor Reiseantritt.

Leis­tun­gen: 5 geführte Wan­derun­gen, alle Trans­fers zu den Wan­derun­gen im pri­vat­en Bus oder Miet­wa­gen und deutschsprechen­der Wan­der­führer.

Wichtige Hin­weise: Nur buch­bar in Kom­bi­na­tion  mit einem Aufen­thalt im Hotel Geran­ion Vil­lage. Bei einem Anschlus­saufen­thalt in einem anderen Hotel erfol­gt der Trans­fer in Eigen­regie. Für die Wan­derung wird aus­re­ichende Kon­di­tion für die ein­fachen Wan­derung bis zu 4 Stun­den und für Ausstiege bis zu 400 Höhen­meter gefordert. Bei den Wan­derun­gen kann teil­weise heiß wer­den. Die Tem­per­a­turen liegen im April/Mai und Sep­tem­ber /Oktober zwis­chen 20 und 28°C nachts etwa bei 15–20°C.  Das Früh­jahr bit­ten ide­ales Wan­der­wet­ter und hat den Vorteil, dass Sie die far­ben­prächtige Flo­ra geniessen kön­nen. Die Wiesen und Hänge ver­wan­deln sich dann in ein Blüten­meer. Der September/Oktober bit­tet neben ide­alem Wan­der­wet­ter den Vorteil, dass das Meer noch angenehme Bade­tem­per­a­turen aufweist. Trotz des gutem Wet­ters dür­fen die Berge nicht unter­schätz wer­den. Ein warmer Pullover, Regen­schutz (Jacke, und Hose), Mütze, Son­nen­schutz, knöchel­ho­he Wan­der­schuhe mit gutem Pro­fil und die Mit­nahme ein­er Trink­flasche (mind. 1 l) sind nötig.

Änderung vor­be­hal­ten.

 

Wan­dern Chalkidi­ki inkl. Flug ab A, CH und D (nur je Don­ner­stag) und Hotel Hotel Geran­ion Vil­lage mit Halbpen­sion:

Preis* p.P. bei 2 Per­so­n­en Wan­dern Chalkidi­ki ab (1 Kind bis 12 erhält als 3. Per­so­n­en 25% Hotel-Ermäßi­gung)

29.04. — 30.10.
ab 857,-

Preis* p.P. bei 1 Per­so­n­en Wan­dern Chalkidi­ki (Einzelz­im­mer für Allein­reisende)

29.04. — 30.10.
ab 757,-

*Preise 7 Über­nach­tun­gen inkl. Flug ab D und A, (zzgl. Sai­son- und flughafen­zuschläge), Trans­fers und Wan­der­pro­gramm wie oben beschrieben. Hotel Geran­ion vil­lage im DZ oder EZ inkl. Halbpen­sion . Bade­v­er­längerung 1 zusät­zliche Woche auf Wun­sch möglich. Bitte bei der unverbindlichen Anfrage mit Hotelkat­e­gorie und Verpfel­gung mit angeben.

Preisan­frage (unverbindlich und kosten­los. Code 8 Tage Wan­dern Chalkidi­ki WJN1SKG
Anfrage Wandern Griechenland

Als Reiseagen­tur ver­mit­tel ich diese Reise nach Prü­fung freier Ver­füg­barkeit­en und Preisver­gle­ich über das Por­tal Ferien­wahl oder an einem der fol­gen­den Rei­sev­er­anstal­ter:
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2 Gedanken zu „Wandern Griechenland — Halbinsel Chalkidiki

  • Pingback:griechenland inseln chalkidiki | bestetouren-de.com

  • 18. April 2012 um 20:25
    Permalink

    Hal­lo, Herr Zachos,

    kurz gesagt: Super.

    Ein­fach klasse, ange­fan­gen von Ihrer Organ­i­sa­tion bis hin zu den Hotels. Die Land­schaft ist

    atem­ber­aubend schön und hat selb­st für Hard­core-Trekker genü­gend Touren.

    Uns lag Papin­go mehr als Mon­oden­dri, was aber reine Geschmackssache ist.

    Zwei Punk­te noch:

    In der Anreisebeschrei­bung nach Papin­go schrieben Sie, dass man sich

    mit Babis in griechisch und ein wenig Deutsch ver­ständi­gen kann.

    Tat­sache ist, Babis spricht ein sehr gutes Deutsch und seine Söhne sehr gutes Englisch,

    was ich nach lan­gen, net­ten Gesprächen her­vorheben möchte.

    Der Fluss Voido­ma­tis ist eben­so wie der Aoos ausser­halb der Naturschutzge­bi­ete exzel­lent

    zu befis­chen. Ger­adezu ide­al zum Fliegen­fis­chen. Die Angel­lizenz ist kosten­los — falls nochmal

    eine Anfrage kommt… Babis kann alle Infos hierzu geben.

    Die Wan­derung durch die Vikos-Schlucht musste wegen Regens lei­der aufgegeben wer­den,

    Grund genug, sie ein anderes Mal zu machen. Und dann werde ich sich­er auch mein Angel­gerät

    dabei haben.

    Ihnen recht her­zlichen Dank für alles. Und falls sie ein­mal Inter­esse an Werbe­maß­nah­men für Ihr

    Reise­büro haben — Inter­net, Anzeigen, Vis­itenkarten, Mail­ings, was auch immer, melden Sie sich

    bitte bei mir. Ganz neben­bei: Mit über 40 inter­na­tionalen und nationalen Ausze­ich­nun­gen zäh­le ich

    zu den besten Wer­bern im Lande.

    Viele Grüße

    Andreas S.

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