Tinos

Schlagzeiten für Tinos Reisen

  • Nek­tar­ios, sollen wir nach Tinos reisen?
  • Auf jeden Fall, kommt nach Tinos.
  • Ist bes­timmt schön, doch meinst Du, dass wir Spaß haben wer­den?
  • Ihr werdet nichts ver­mis­sen hier. Und näch­stes Jahr werdet ihr wieder hin­fahren…
  • Jet­zt sag bloß…ist die Insel wirk­lich so genial?
  • Alle ken­nen zwar Tinos, doch nie­mand weiß etwas über Tinos als Urlaub­sin­sel.

Anreise nach Tinos (Kykladen)

Über eine Fähr- und Schnell­boot- verbindung ist Tinos mit den Häfen von Piräus, Rafi­na, Thes­sa­loni­ki, Lavrio, den Häfen zahlre­ich­er Kyk­ladenin­seln und Kre­ta ver­bun­den.

Meinungen über die Insel Tinos

Auf Tinos gibt es viele Wege, um das zu ent­deck­en, was einen wirk­liche berührt und verza­ubert. Wo hin es auch immer gehen mag – ob mit dem Auto oder zu Fuß – es ist der Mühe wert. Sehen, Hören, Riechen, Schmeck­en und Fühlen. Ver­säu­men Sie keines­falls die lokalen Feste, lassen Sie keine kuli­nar­ische Köstlichkeit aus und erwarten Sie nicht weniger als jeden Tag ein neues Wun­der.“ Mit die­sen Rei­se­füh­rer für And­ros bekommt der Rei­sende mit­tels Rei­se­be­richte die bes­ten Rei­se­in­for­ma­tio­nen für Grie­chen­land Rei­sen nach Andros.

Mein Reisetipp für die Kykladen Insel Tinos

Inselhüpfen rund um Tinos & weiteren Kykladen

Individuell Inseln und Hotels mixen

Santorini-Paros-Naxos-Mykonos-Syros-Tinos-Andros-Ios

Sie wählen selb­st ob Sie ab 7 bis 21 Tagen auf 2, 3 oder 4 Inseln hüpfen wollen

  • Leg­en Sie Ihren Abflughafen in A, CH, D, NL oder weit­ere EU-Län­der fest
  • Hin­flug nach San­tori­ni — Rück­flug ab Mykonos oder umgekehrt
  • Kom­binieren Sie aus mehreren Kyk­laden-Inseln Route, Hotel und gesamte Reisedauer
  • Wählen Sie auf jed­er Insel indi­vidu­ell Hotels zwis­chen 3* bis 5* aus
  • Bes­tim­men Sie auf jed­er Insel indi­vidu­ell Verpfle­gung und die Aufen­thalts­dauer
  • Alle Trans­fers (selb­stver­ständlich auch die Fähren/Touristenklasse) inklu­sive
  • Deutschsprachige Reise­leitung vor Ort mit Infor­ma­tio­nen über Aus­flüge & mehr
  • Senden Sie uns kosten­los und unverbindlich Ihre Reisean­frage
  • Wir prüfen die Ver­füg­barkeit und ver­gle­ichen die Preise der Rei­sev­er­anstal­ter
  • Sie erhal­ten den aktuellen Preis und freue mich dann auf Ihren Buchungsauf­trag

Inter­essiert? Wir leit­en Sie auf die Über­sicht unser­er Kom­bi­na­tionsvorschläge inklu­sive Infor­ma­tio­nen für Insel­hüpfen auf den Kyk­laden. Bitte nun auf “Anfra­gen” drück­en.

Lesen Sie meine Reiseführer für folgende Kykladen Inseln

Griechenland Insel Santorini Griechenland Insel Paros Griechenland Insel Naxos Griechenland Insel Mykonos Griechenland Insel Syros Griechenland Insel Tinos Griechenland Insel Andros Griechenland Insel Ios


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Mitsegeln nach Tinos und weiteren Kykladeninseln

Übersicht

  • Willkom­men an Bord und erleben Sie den Charme von Tinos und weit­ere Kyk­laden-Inseln

> Als Sin­gle, als Paar eine oder mit Fre­un­den alle 3 Kabi­nen teilen und
> mit dem Skip­per im seicht­en Fahrwass­er die Perlen der Kyk­laden erobern

Inter­essiert? Mit klick­en auf “Reisean­frage” erfahren Sie auf der näch­sten Seite mehr über das Mit­segeln auf den Kyk­laden-Inseln rund um Tinos, Andros, Kea und weit­ere Inseln sowie Pelo­ponnes.

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Griechenland Insel Tinos

Insel TinosZwis­chen Andros und Mykonos liegt die Insel Tinos, der die Mut­ter Gottes nicht nur in Griechen­land, son­dern im ganzen panortho­dox­en Raum, Ruhm und Bedeu­tung schenk­te. In ihrer Gesamtheit bleibt die Insel Tinos mit ihrem beson­deren Erschei­n­ungs­bild und ihrer natür­lichen Schön­heit unbekan­nt und wartet darauf von Besuch­ern ent­deckt zu wer­den, die sich in den her­rlichen Gassen der Stadt, den Kunst­werken, die die Insel schmück­en, den strahlend weißen Dör­fern, den her­rlichen Küsten und den Wegen der Insel ver­lieren. Das Bild der Insel ist durch Kapellen und Klöster sowie Wind­mühlen und Tauben­häuser und den Blick auf das unendlich erscheinende Blau des Ägäis­chen Meers geprägt. Tinos ist ein wahres Muse­um: wun­der­schöne unberührte Dör­fer mit Tor­bö­gen und Brun­nen, Stein­häuser mit Rund­bö­gen und blühen­den Höfen, malerische tra­di­tionelle Cafés, Kapellen auf den Hügeln oder ver­steckt im Grü­nen, der Gran­it­felsen Xom­pourko. Die Dör­fer von Tinos sind auf der ganzen Insel verteilt. Da die Orte nicht weit voneinan­der ent­fer­nt liegen, kann man die Orte über gut erhal­tene Wege von einzi­gar­tiger Schön­heit zu Fuß ent­deck­en.

Ein guter Wind bringt Sie nach Tinos

Der Mytholo­gie zufolge war Tinos in der Antike die Insel des Gottes der Winde, Aeo­los. Die ersten Spuren ein­er Besied­lung der Insel sind auf die Neolithis­che und die Frühkyk­ladis­che Zeit zurück­zuführen. Haupt­stadt und Hafen der Insel Tinos ist Cho­ra – ein schön­er Ort, in dem die gepflasterten Straßen, die kyk­ladis­chen Häuser und die alten Her­ren­häuser noch erhal­ten geblieben sind. An der Hafen­prom­e­nade gibt es viele Geschäfte. Die zwei nach oben ver­laufend­en bre­it­en Straßen führen zu der herrschaftlichen Kirche Pana­gia tis Evan­ge­lis­trias aus weißem Mar­mor. In der Pana­gia Kirche gibt es eine Ausstel­lung mit wertvollen sakralen und his­torischen Gegen­stän­den sowie eine Bib­lio­thek mit sel­te­nen Aus­gaben. Im Kun­st­mu­se­um von Tinos wer­den Werke von Kün­stlern aus­gestellt, die auf Tinos geboren wur­den (Chalepas, Lytras, Gyzis etc.). In der Nähe des Ein­gangs zur Kirche befind­et sich ein Denkmal, das der Besatzung des griechis­chen Kriegss­chiffes „Elli“ gedenkt, das 1940 im Hafen von Tinos beschossen wurde. In der Nähe der Kirche Mega­locharis ist in Poles die Mauer ein­er Fes­tungsan­lage aus dem 4. Jahrhun­dert v.Chr. zu sehen. Im Archäol­o­gis­chen Muse­um wer­den antike Skulp­turen, her­rliche Krüge aus dem Deme­ter-Heilig­tum (Route 8), eine Son­nenuhr aus dem Posei­don-Heilig­tum (Route 5) und andere bedeu­tende Funde aus­gestellt. In der Stadt gibt es zahlre­iche Kirchen wie z.B. die Kirche Agios Gian­nis, die Kirche Tax­i­arch­es mit ein­er Ikonos­tase aus dem 18. Jahrhun­dert und die katholis­chen Kirchen Agios Niko­laos und Agios Anto­nios.

Ausflüge, Touren und Wandern nach Tinos

Karya – Moun­ta­dos – Tri­antaros – Dyo Cho­ria – Arna­dos – Mona­s­tiri – Tza­dos — Kechros. Ein her­rlich­er Aus­flug, der Sie zunächst nach Tri­antaro führt, wo Sie auf ein­er Höhe von 500 m eine atem­ber­aubende Aus­sicht auf die Ägäis genießen kön­nen. Die alten gemein­schaftlichen Wasch­plätze der Dör­fer wer­den noch heute benutzt! Der kleine Ort Arna­dos mit seinen tra­di­tionellen Tor­bö­gen und Gäss­chen wird Sie begeis­tern.

Steni – Mesi – Falata­dos oder Steni Volakas oder Steni – Myrsi­ni – Potamia. In Falata­do, einem der größten und prächtig­sten Dör­fer der Insel, das bere­its auf das Jahr 1400 zurück­ge­ht, kön­nen Sie die aus Mar­mor gebaute Kirche Agios Ioan­nis und die Kirche Agia Tri­a­da (1610) – die größte Kirche von Tinos – besichti­gen und später die lokale Omelette- Spezial­ität „Four­talia“ und die berühmte Trauben­sorte „Rosa­ki“ kosten. In Steni sollte man sich unbe­d­ingt die Kirche Agios Anto­nios mit ihrer holzgeschnitzten Ikonos­tase, dem her­rlichen Epi­taph und den alten Iko­nen anse­hen.

Kam­pos – Taram­pa­dos- Smar­dak­i­to – Kar­diani- Ister­n­ia – Pla­tia – Pyr­gos — Panor­mos. In Kam­pos befind­et sich die Kirche Agia Aika­teri­ni aus dem Jahr 1775 mit holzgeschnitzter Ikonos­tase und her­rlichen Iko­nen. Außer­dem kön­nen Sie in Kam­pos und in Taram­pa­dos die schön­sten Tauben­häuser der Insel mit ihren fil­igra­nen Verzierun­gen in den ver­schieden­sten Vari­a­tio­nen bewun­dern, die das Spiel von Licht und Schat­ten her­vor­ra­gend in Szene set­zen. Kar­diani ist ein wun­der­schönes, an den Felsen geschmiegtes Dorf, das eine atem­ber­aubende Aus­sicht auf die Ägäis bietet und auf das 17. Jahrhun­dert zurück­ge­ht. In dem Ort gibt es die über 1000 Jahre alte Kirche Pana­gia Kiouras (Kyras) sowie eine Nekro­pole aus dem 9. – 8. Jahrhun­dert v.Chr. zu sehen. Im Ort Ister­n­ia, der sich auf der Spitze eines Hügels befind­et und sich durch seine alten Mühlen und seine her­rliche Aus­sicht auf das Meer ausze­ich­net, kön­nen Sie das Kloster Kat­apo­liani aus dem Jahr 1786, die Kirche Devteras Evre­seos, die Kirche Agia Paraske­vi mit ihrer beein­druck­enden Ikonos­tase, die Kirche Agios Athana­sios (eine der ältesten Kirchen auf Tinos) und das Kun­st­mu­se­um besuchen. In der Bucht von Ister­n­ia kön­nen Sie den Sand­strand und das Meer genießen. Im prächti­gen Ort Pyr­gos, der der größte Ort der Insel und mit seinen Mar­mor gepflasterten Straßen, seinen Brun­nen, seinen strahlend weißen Häusern, Mar­mortrep­pen und -Türgiebeln vielle­icht auch der malerischste ist, gibt es ein Muse­um, das im ehe­ma­li­gen Wohn­haus des größten griechis­chen Bild­hauers der Neuzeit, Gian­noulis Chalepas, unterge­bracht ist. Im Kun­st­mu­se­um von Pyr­gos wer­den zahlre­iche Werke aus­gestellt — in vie­len Fällen han­delt es sich dabei jedoch um Gip­skopi­en. Der Aus­flug endet im malerischen Fis­cher­dorf Panor­mos, dessen Häuser sich wie ein Amphithe­ater an die Fel­swand schmiegen. In Panor­mos gibt es eine Höh­le mit Sta­lak­titen und Sta­lak­miten und faszinieren­den Licht­spie­len des ein­drin­gen­den Son­nen­lichts.

Kloster Kechrovounio – Tsik­nias Das Kloster Kechrovounio ist der Entschla­fung der Mut­ter Gottes gewei­ht und gehört zu den his­torischsten Denkmälern von Tinos. Die Kirche wurde zwis­chen dem 10. und dem 11. Jahrhun­dert erbaut und hat eine holzgeschnitzte Ikonos­tase mit spät­byzan­ti­nis­chen Iko­nen und einen rus­sis­chen Epi­taph aus dem Jahr 1558. Alle Kloster­baut­en sind im Stil der kyk­ladis­chen Architek­tur gebaut – wür­felför­mige Gebäude, enge Gassen, Mar­mor­brun­nen – und spiegeln so das Bild eines kyk­ladis­chen Dor­fes wider. Zum Kloster gehört die Kirche Osia Pela­gia, der heili­gen Pela­gia, deren Vision zum Fund der Ikone der Mut­ter Gottes führte. Die Samm­lung der Kirche umfasst auch wun­der­schöne trag­bare Iko­nen und Gegen­stände aus dem Kirchen- und Kloster­leben. Auf dem Berg Tsik­nias (höch­ste Erhe­bung der Insel, 727 m) befind­et sich die Kirche Faneromeni, ein gemein­sames Gotte­shaus für Ortho­doxe und Katho­liken.

Cho­ra — Kio­nia. In Kiona, einem Dorf mit­ten im Grü­nen mit her­rlichem Blick auf das Meer und den schö­nen Sand­strand, kön­nen Sie den Posei­don-Tem­pel und den Amphitrite-Tem­pel sowie weit­ere Baut­en aus der Zeit zwis­chen dem 4. und 1. Jahrhun­dert v.Chr. sehen.

Cho­ra – Kloster Gyr­las — Por­to. Im Osten von Cho­ra befind­et sich das Kloster Gyr­las (Agia Tri­a­da), das im 11. Jahrhun­dert gegrün­det wurde und über eine wun­der­schöne holzgeschnitzte Ikonos­tase und sel­tene Iko­nen ver­fügt. Auf dem Klostergelände liegt auch das Muse­um für volk­stüm­liche Architek­tur, in dem eine Samm­lung aus Mar­mor-Türgiebeln aus­gestellt ist. In Por­to liegt der alte venezian­is­che Hafen Agios Ioan­nis mit seinem wun­der­schö­nen Sand­strand.

Kalloni – Agios Romanos. In Agios Romanos befind­et sich die Kirche Pana­gia Vry­s­i­o­tis­sa, ein Pil­gerort der Katho­liken, mit ein­er Ikone der Jung­fau Maria aus dem 17. Jahrhun­dert. Der Aus­flug endet an einem traumhaften Strand.

Tripota­mos- Xom­pourgko. In Exomvour­go oder Xom­pourgko („außer­halb der Burg“, auf Ital­ienisch: bur­go) gibt es auf einem steil abfal­l­en­den Gran­it­felsen in ein­er Höhe von 640 m, von wo einem die Aus­sicht den Atem raubt, die Über­reste der wichtig­sten Stadt der Insel während der Antike zu sehen (11. bis 3. Jahrhun­dert v.Chr.). Im Rah­men der Aus­grabun­gen wurde ein Heilig­tum aus dem 8. Jahrhun­dert v.Chr. ent­deckt, das Deme­ter und Perse­phone gewei­ht gewe­sen war. An der Stelle der alten Stadt­fes­tung sind immer noch die Über­reste ein­er venezian­is­chen Fes­tung aus dem Jahr 1207 erhal­ten, die zwei riesige Mauern umfasste, von denen die mit­te­lal­ter­liche Haupt­stadt von Tinos bei­d­seit­ig einger­ahmt wurde.

Überall auf Tinos gibt es viel zu sehen

In Ktika­do ver­lei­hen die Tor­bö­gen, die gepflasterten Gassen, die Türgiebel aus Mar­mor und der Stein­brun­nen dem Ort etwas ganz Beson­deres und Malerisches. In Xinara befind­et sich nicht nur der Sitz des katholis­chen Erzbis­tums von Tinos, son­dern auch die katholis­che Kirche Pana­gia tou Rozar­i­ou. In Loutra, einem Ort mit­ten im Grü­nen, liegt das Ursu­li­nen-Kloster, das im Jahr 1862 gegrün­det wurde und heute das Volk­skun­de­mu­se­um beherbergt. Das Dorf Mona­s­tiria, das einst ver­lassen wurde, erlangte nach dem Wirken von K. Tsok­lis wieder kul­turelles Inter­esse. In den bei­den Bucht­en von Kolymp­ithra an der Nord­küste gibt es einen her­rlichen Sand­strand, an dem das Baden zum echt­en Genuss wird. Diejeni­gen, die sich für Boot­saus­flüge begeis­tern, kön­nen mit ihrem Boot oder mit kleinen Touris­ten­booten die Insel umrun­den und sich die fünf, vom Meer aus­ge­wasch­enen Höhlen in Spilia oder die Faneromeni-Höh­le an der Küste am Fuße des Bergs Tsik­nias anse­hen oder einen Aus­flug nach Delos oder Mykonos unternehmen.

Feste und Kulinarisches

Die religiösen Feste der ca. 750 Kirchen auf Tinos, von denen 220 katholisch sind, sind schi­er unendlich. Höhep­unkt der Fes­tiv­itäten auf der Insel sind die Feste zu Ehren der Jungfrau Maria wie z.B. anlässlich des Funds der Ikone der Mut­ter Gottes am 30. Jan­u­ar, an dem der abendliche Lat­er­nen­zug alle Straßen von Cho­ra erleucht­en lässt und anlässlich des Feiertags „Evan­ge­lis­mos“ (Mar­iä Verkün­dung) am 25. März sowie das Fest zu Ehren der Heili­gen Pela­gia am 23. Juli mit ein­er nächtlichen Prozes­sion der Ikone der Jungfrau Maria vom Kloster Kechrovouniou bis nach Cho­ra sowie die Feste zu Mar­iä Him­melfahrt am 15. August, an dem Tinos zum Zen­trum der gesamt­griechis­chen religiösen Feier­lichkeit­en wird. In Tri­antaros wird am let­zten Don­ner­stag vor dem Ende der Karneval­szeit der Brauch des „Alpha­bets der Liebe“ gefeiert, bei dem die Tänz­er nacheinan­der witzige Stro­phen sin­gen. In Falata­dos find­et am Tyri­nis-Son­ntag jedes Jahr ein großer tra­di­tioneller Karneval­sumzug statt. Soll­ten Sie die Gele­gen­heit haben, den Oster­mon­tag in Ktika­dos zu ver­brin­gen, dann kön­nen Sie dort den Brauch des „Tischs der Liebe“ miter­leben, an dem Ortho­doxe und Katho­liken gemein­sam miteinan­der essen. In Tripota­mos wird zu Wei­h­nacht­en der Kavos-Brauch zele­bri­ert, der Merk­male aus der frühchristlichen Zeit, dem Mit­te­lal­ter und vom Berg Athos wider­spiegelt. Tinos ist für seine erlese­nen Molk­erei- und Wurst­pro­duk­te sowie für seine her­vor­ra­gen­den Weißweine Askathari und Aspropotami­sio bekan­nt. Kosten Sie in den tra­di­tionellen Tav­er­nen der Insel frischen Fisch und getrock­nete Tomat­en, lokale Käs­esorten, die Spezial­ität Louza, Würste und das Omelette Froutalia! Während es zu Ostern die sog. Lych­narakia (süße Teigtaschen mit frischem Myzithra-Käse Zimt, Orange oder Vanille) gibt, wer­den zu Wei­h­nacht­en die sog. Finikia ange­boten, bei denen es sich um Wal­nuss­ge­bäck mit Thymi­an-Honig han­delt

Reisen nach Tinos

Ein Meis­ter­w­erk der kyk­ladis­chen Architek­tur und das erste architek­tonis­che Denkmal Griechen­lands der Neuzeit ist die Kirche Pana­gia tis Evanelis­trias, die im Jahr 1823 nach dem Fund ein­er wun­der­brin­gen­den Ikone der Mut­ter Gottes errichtet wurde. Ihren heuti­gen Glanz als Pil­gerort für alle griechisch-ortho­dox­en Chris­ten hat sie erst nach und nach erhal­ten. Unter der Pana­gia Kirche befind­et sich NUR AUF TINOS die Kirche Evre­seos auf den Fun­da­menten ein­er frühchristlichen Kirche, die ihrer­seits an der Stelle des ehe­ma­li­gen Dionysos-Heilig­tums errichtet wor­den war. Im wun­der­schö­nen Dorf Volakas wer­den Sie von der Mond­land­schaft mit ihren bizarren Gran­it­felsen – die weltweit einzi­gar­tig sind – beein­druckt sein. Außer­dem kön­nen Sie hier die Tra­di­tion des Korbflecht­ens aus der Nähe ken­nen­ler­nen.

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Insel­hüpfen inklu­sive Tinos

Mit­segeln nach Tinos

© Priv.-Doz. Dim­itrios Zachos
Bilder und Texte z.T. visitgreece.gr
Quelle und Exk­lu­sive Genehmi­gung: Αναπτυξιακή Εταιρεία Κυκλάδων Α.Ε. ©

Weit­ere Videos über Griechen­land Reisen auf Tinos:
https://www.youtube.com/user/Griechenlandreisen

 

3 Gedanken zu „Tinos

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