Griechenlandreisen

Bade­rei­sen, Insel­hüp­fen, Rund­rei­sen, Mit­se­geln, Wan­dern, Wein­rei­sen.  Grund­lage für eine schöne Griechenlandreisen.

Mit mei­ner Erfah­rung als Spe­zia­list für Grie­chen­land­rei­sen seit 1988, wer­den hier auf mei­ner Inter­net­seite Grie­chen­land­rei­sen ver­mit­telt, die sich nicht nur auf Hotel­auf­ent­halt und Bade­ur­laub begnü­gen. Insi­der­tipps für Grie­chen­land, wo die tol­len Strände zu fin­den und die Inseln noch ursprüng­lich sind. Herz­lich willkommen!

Grie­chen­land Rei­sen – Flug­rei­sen Festland

Grie­chen­land Rei­sen – Flug­rei­sen Grie­chi­sche Inseln

Urlaub in Griechenland

anemuehl_219Grie­chen­land ist soviel mehr als das, was man in der Schule lernt oder was man von den Post­kar­ten mit male­ri­schen Son­nen­un­ter­gän­gen und wei­ßen Traum­strän­den kennt.
Grie­chen­land – das ist der Kreuz­weg der Kul­tu­ren und Zivi­li­sa­tio­nen, die Begeg­nung mit der Dyna­mik der Geschichte, mit den Ursprün­gen von Wis­sen­schaft und Phi­lo­so­phie, mit den Far­ben und der Wärme im äußers­ten Süden Euro­pas.
Grie­chen­land – das Land mit rei­cher geschicht­li­cher Ver­gan­gen­heit ist zugleich eine moderne zukunfts­ori­en­tierte Nation Euro­pas. Ein Land gro­ßer Gegen­sätze, das uns mit­nimmt auf eine Reise durch die Geschichte, von der Antike bis zur Moderne.
Grie­chen­land ist zwar ein rela­tiv klei­nes Land, aber auch ein Land von außer­or­dent­li­cher land­schaft­li­cher Viel­ge­stal­tig­keit und Viel­fäl­tig­keit.
Wan­dern Sie durch Oli­ven­haine, bewun­dern Sie die archäo­lo­gi­schen Stät­ten, rei­sen Sie durch die Insel­welt, ent­de­cken Sie ein­same Berg­re­gio­nen und ver­wei­len Sie an traum­haf­ten Strän­den. Grie­chen­land über­rascht immer wie­der mit atem­be­rau­ben­den Land­schaf­ten.
In Grie­chen­land wech­seln die Bil­der nicht nur in der Phan­ta­sie, son­dern in der Wirk­lich­keit.
Ent­de­cke deine Sinne in Grie­chen­land. Mit einer Griechenlandreise.

Sehens­wür­dig­kei­ten

fottodelf_219Grie­chen­land bie­tet Besu­chern, die sich für die Erhal­tung der kul­tu­rel­len Viel­falt, den bio­lo­gi­schen Arten­reich­tum und die Öko­sz­s­teme inter­es­sie­ren, durch sei­nen Reich­tum an kul­tu­rel­len und öko­lo­gi­schen Res­sour­cen, sowohl bio­tis­hen als auch abio­ti­schen, eine Fülle attrak­ti­ver und außer­ge­wöhn­li­cher Mög­lich­kei­ten. Diese natür­li­chen Res­sour­cen zeich­nen sich durch ihre große Viel­fäl­tig­keit, Sel­ten­heit und Beson­der­heit aus und befin­den sich über­wie­gend in Gebie­ten, die bereits unter spe­zi­el­lem Natur­schutz bzw. Denk­mal­schutz stehen.

Unter­künfte in Griechenland

Grie­chen­land ist welt­weit eines der belieb­tes­ten Ferienziele.Jedes Jahr kom­men mehr als 14 Mil­lio­nen Tou­ris­ten. Damit nimmt Grie­chen­land laut der Welttourismus-Organisation in der Liste der meist besuch­ten Urlaubs­län­der den 15. Platz ein. In den letz­ten Jahr­zehn­ten hat Grie­chen­land einen star­ken Ent­wick­lungs­an­stieg gro­ßer und klei­ner Hotel­an­la­gen erlebt, wel­che die Unter­kunfts­wün­sche sämt­li­cher Tou­ris­ten zufrie­den stel­len. Grie­chen­land ver­fügt heute über ein Kon­tin­gent von 670.000 Bet­ten in 352.000 Zim­mern, die sich auf 8.900 Hotels ver­tei­len. Auf den meis­ten Inseln, ebenso wie auf dem Fest­land gibt es eben­falls zahl­rei­che Pen­sio­nen, die Zim­mer ver­mie­ten und mit dem Güte­sie­gel der Grie­chi­schen Zen­trale für Frem­den­ver­kehr (EOT) gekenn­zeich­net sind. Dar­über hin­aus gibt es über 340 Cam­ping­plätze mit 30.000 Zelt­platz­ein­hei­ten und 2.500 klei­nen Bungalows.

Ver­kehrs­an­bin­dun­gen

In den letz­ten Jahr­zehn­ten ist das Ver­kehrs­netz in Grie­chen­land beacht­lich moder­ni­siert und aus­ge­baut wor­den, mit dem Ergeb­nis, dass Grie­chen­land heute über eine ganz­heit­li­che Infra­struk­tur ver­fügt, die schnel­les und siche­res Rei­sen im gan­zen Land ermög­licht. Dar­über hin­aus wer­den stän­dig neue Pro­jekte geplant, so dass eine ste­tige Ver­bes­se­rung der Infra­struk­tur Grie­chen­lands erfolgt.
Eine große Ent­las­tung für das grie­chi­schen Stra­ßen­sys­tems stellt die Rion-Antirion-Brücke dar ,die den west­li­chen Pelo­pon­nes mit dem west­li­chen Zen­tral­grie­chen­land ver­bin­det und die größte Schrägseil- Brü­cke Euro­pas ist.
Auf dem Gebiet der Fähr­schiff­ver­bin­dun­gen wur­den große Fort­schritte bei der Moder­ni­sie­rung der beste­hen­den Häfen Grie­chen­lands erzielt, vor allem in den Häfen von Piräus und Rafina, wel­che die wich­tigs­ten Ver­bin­dungs­hä­fen Zen­tral­grie­chen­lands mit den ägäi­schen Inseln und Kreta sind. Die Flug­hä­fen des Lan­des wur­den von Grund auf moder­ni­siert, wie auch das Eisen­bahn­netz mit einem Aus­bau der beste­hen­den Ver­bin­dun­gen und der Schaf­fung neuer, sowie der Ein­füh­rung eines hoch­mo­der­nen Expresszuges.

Die grie­chi­schen Strände

bella-vraka_219 Pantelbeach_219Grie­chen­land ver­fügt über eine Küs­ten­länge von ins­ge­samt 16.000 Kilo­me­tern, die sich zur Hälfte auf die unzäh­li­gen grie­chi­schen Inseln und das Fest­land ver­tei­len. Cha­rak­te­ris­tisch sind die große Viel­ge­stal­tig­keit der Küs­ten­land­schaf­ten und Strände (kilo­me­ter­lange feinste Sand­strände, kleine Buch­ten, Unter­was­ser­höh­len, schwarze Vul­kan­strände und Feucht­ge­biete) und die rei­nen kris­tall­kla­ren Gewäs­ser. Sie sind welt­weit bekannt und erfreuen sich außer­or­dent­li­cher Beliebt­heit.
Im Jahr 2009 wurde Grie­chen­land für 425 Strände und 8 Häfen mit dem euro­päi­schen Umwelt­sym­bol der „Blauen Flagge“ aus­ge­zeich­net (s.u.) und ran­giert mit an vor­ders­ter Stelle der Län­der­ta­belle.
Die meis­ten der Strände sind frei zugäng­lich, und immer besteht die Mög­lich­keit, einen men­schen­lee­ren Strand für sich selbst zu ent­de­cken. Dar­über hin­aus gibt es im gan­zen Land orga­ni­sierte Strände mit ver­schie­de­nen Ange­bo­ten und hohem Qua­li­täts­stan­dard (Son­nen­schirme und Lie­gen, Umklei­de­ka­bi­nen, Cafés, Bars, Restau­rants usw.). Dort kann man nicht nur baden, son­dern auch zahl­rei­che Was­ser­sport­ar­ten betrei­ben (Was­ser­ski, Wind­sur­fing, Tau­chen, Para­sai­ling, Rei­fen, Bana­nen, Tret­boote, Jet­ski und viele andere mehr). An allen orga­ni­sier­ten Strän­den über­wa­chen Ret­tungs­schwim­mer das gefahr­lose Schwim­men im Meer. Wei­tere Infor­ma­tio­nen über die grie­chi­schen Strände und die gesamte grie­chi­sche Küste

Die grie­chi­schen Inseln

lefkdorfniki_219Die grie­chi­sche Insel­welt ist wegen ihrer Ein­zig­ar­tig­keit welt­weit bekannt. Ins­ge­samt mehr als 6.000 Inseln und Insel­chen lie­gen ver­streut in der Ägäis und dem Ioni­schen Meer, von denen nur 227 stän­dig oder zeit­weise bewohnt sind.

Ins­ge­samt ver­fügt Grie­chen­land über eine Küs­ten­länge von 16.000 Kilo­me­tern, davon ent­fal­len über 7.500 Kilo­me­ter auf die grie­chi­schen Inseln. Cha­rak­te­ris­tisch sind die große Viel­ge­stal­tig­keit und Viel­fäl­tig­keit der Küs­ten­land­schaf­ten, die von kilo­me­ter­lan­gen fei­nen Sand­strän­den, klei­nen Buch­ten, Unter­was­ser­höh­len, typi­schen schwar­zen Vul­kan­strän­den bis zu Feucht­land­schaf­ten rei­chen. Die Insel­welt ist ein Para­dies für Seg­ler und Kreuz­fah­rer, Was­ser­sport­ler fin­den für Schwim­men, Tau­chen, Schnor­cheln, Was­ser­ski, Segeln, Para­gli­ding und Wind­sur­fen die bes­ten Bedin­gun­gen. Zahl­rei­che Strände sind mit der „Blauen Flagge Euro­pas“ aus­ge­zeich­net. Auf man­chen die­ser Inseln exis­tier­ten einige der ältes­ten Kul­tu­ren Euro­pas (Kykla­di­sche und Minoi­sche Kul­tur) und hin­ter­lie­ßen ein­zig­ar­tige archäo­lo­gi­sche Schätze, ein rei­ches archi­tek­to­ni­sches Erbe und noch heute leben­dige Tra­di­tio­nen einer ural­ten und viel­schich­ti­gen Kul­tur. Auf die Inseln kon­zen­trie­ren sich ins­ge­samt 58,8 % der Hotel­an­la­gen und 62,6 % des Bet­ten­kon­tin­gents des Lan­des (2003).

Dank die­ser Vor­aus­set­zun­gen, ver­bun­den mit dem güns­ti­gen Klima, der Sicher­heit der grie­chi­schen Gewäs­ser sowie den kur­zen Ent­fer­nun­gen zwi­schen Häfen und Strän­den sind die grie­chi­schen Inseln bei Grie­chen und aus­län­di­schen Gäs­ten glei­cher­ma­ßen berühmt und beliebt.

santosailcollaDie meis­ten Inseln befin­den sich in der Ägäis und ver­tei­len sich auf 7 Insel­grup­pen (von Nord nach Süd):
* Nord­öst­li­che Ägäis: Agios Efstra­tios, Chios, Ika­ria, Inous­ses, Les­bos, Lim­nos, Psara, Samos, Samothraki, Thas­sos
* Spo­ra­den: Alo­nis­sos, Ski­athos, Sko­pe­los, Syros
* Euböa (Evia)
* Die Inseln des Saro­ni­schen Gol­fes: Angis­tri, Egina, Poros, Sala­mina, Spet­ses, Hydra und die Küs­ten­re­gion von Methana
* Kykla­den: Eine Gruppe von 56 Inseln, die bekann­te­ren sind: Amor­gos, Anafi, And­ros, Anti­paros, Delos, Fole­gan­d­ros, Ios, Kea, Kimo­los, Kith­nos, Milos, Myko­nos, Naxos, Paros, San­to­rin, Serifos, Sifnos, Syros, Tinos und die „Klei­nen Kykla­den“, zu denen Dono­ussa, Ira­klia, Kou­fo­nis­sia und Schi­noussa gehö­ren
* Dode­ka­nes: Asti­pa­lea, Chalki, Kalym­nos, Kar­pa­thos, Kas­sos, Kas­tell­oriso, Kos, Leros, Lipsi, Nis­si­ros, Pat­mos, Rho­dos, Simi, Tilos
* Kreta

Im Ioni­schen Meer befin­det sich eine ein­zige Insel­gruppe:
* Ioni­sche Inseln: (auch Epta­nissa genannt): Anti­paxi, Erikoussa, Ithaka, Kefa­lo­nia, Korfu, Lefkada, Mathraki, Mega­nisi, Paxi, Othoni, Strofa­des, Zakyn­t­hos.
Diese Inseln, zusam­men mit Kythira und Anti­ky­thira vor der Küste des Süd-Peloponnes (Lako­nia), gehö­ren zu den Epta­nissa.
Kei­ner Insel­gruppe zuge­hö­rig sind die Inseln Gav­dos (süd­lich von Kreta), Ela­fo­nis­sos (im Lako­ni­schen Golf) und Tri­so­nia (im korin­thi­schen Golf).
Wei­tere Infor­ma­tio­nen über die grie­chi­schen Inseln

Kunst und Kultur

rr_mythinelladDie gesam­ten mate­ri­el­len und geis­ti­gen Errun­gen­schaf­ten einer Bevöl­ke­rung bil­den ihre Kul­tur. Kul­tur und Kunst sind zwei eng mit­ein­an­der ver­bun­dene Begriffe, denn die Künste prä­gen die Kul­tur jeder Epo­che ent­schei­dend. In Grie­chen­land, wo bereits in prä­his­to­ri­schen Zei­ten Zivi­li­sa­tio­nen ent­stan­den, haben Archi­tek­tur, Bild­haue­rei, Töp­fe­rei, Webe­rei, Musik, Gold­schmie­de­kunst sowie Male­rei eine jahr­hun­der­te­alte Tra­di­tion.
Über die Spät­stein­zeit in Grie­chen­land ist bis­her nur wenig bekannt, dafür umso mehr über die dar­auf fol­gende Jung­stein­zeit (ca. 7. – 4. Jahr­tau­send v. Chr.) und ihre Kul­tur, deren Spu­ren vor­wie­gend in Regio­nen wie Thes­sa­lien und Make­do­nien zu fin­den sind.

Wäh­rend der Bron­ze­zeit (3000–1150 v .Chr.) ent­wi­ckel­ten sich in der nord­öst­li­chen Ägäis, auf den Kykla­den (mit den cha­rak­te­ris­ti­schen, gro­ßen Mar­morido­len), auf Kreta und dem grie­chi­schen Fest­land Zivi­li­sa­tio­nen mit bedeu­ten­den Errun­gen­schaf­ten. Die Zivi­li­sa­tio­nen, die wäh­rend des 2. Jahr­tau­sends auf Kreta und auf dem grie­chi­schen Fest­land eine Blü­te­zeit erleb­ten, sind bekannt als minoi­sche bzw. myke­ni­sche Kul­tur und gel­ten als die bei­den ers­ten gro­ßen Zivi­li­sa­tio­nen Grie­chen­lands. Beein­dru­ckend und cha­rak­te­ris­tisch sind die Über­reste ihrer Archi­tek­tur (z. B. Paläste), Töp­fe­rei, Stein­metz­kunst (Vasen, Stem­pel­steine), Metall­kunst (Gefäße, Waf­fen), Gold­schmie­de­kunst und Male­rei (Wand­ma­le­reien).
In his­to­ri­schen Zei­ten betrach­tete man die Zivi­li­sa­tio­nen der geo­me­tri­schen (9.–8. Jh. v. Chr.) und der archai­schen Epo­che (7.–6. Jh. v. Chr.) als Vor­läu­fer der klas­si­schen Epo­che (5.–4. Jh. v. Chr.). Die phi­lo­so­phi­schen Ideale die­ser Epo­che kom­men in den klas­si­schen Kunst­wer­ken durch per­fekte Pro­por­tio­nen und ein nahezu voll­kom­me­nes Schön­heits­bild zum Aus­druck. Diese Ideale nahm sich auch die euro­päi­sche Renais­sance des 15. Jh. n. Chr. zum Vor­bild. Wäh­rend der fol­gen­den hel­le­nis­ti­schen (3.–1. Jh. v. Chr.) und der spä­te­ren römi­schen Epo­che (1. Jh. v. Chr. – 3. Jh. n. Chr.) ent­wi­ckelte sich die grie­chi­sche Kul­tur unter gro­ßen König­rei­chen und einem Impe­rium.
In der frü­hen, mitt­le­ren und spä­ten byzan­ti­ni­schen Zeit (4.–15. Jh. n. Chr.) ent­wi­ckelte sich die grie­chi­sche Kul­tur wie­derum vor dem Hin­ter­grund eines Impe­ri­ums, wäh­rend die Zivi­li­sa­tion der neue­ren Epo­chen durch die osma­ni­sche Herr­schaft und die ers­ten Schritte des neuen grie­chi­schen Staa­tes nach dem Unab­hän­gig­keits­kampf von 1821 geprägt war.
Ein Besuch der archäo­lo­gi­schen Stät­ten, der Museen und Monu­mente in ganz Grie­chen­land ver­mit­telt einen leben­di­gen Ein­druck sei­ner Kul­tu­ren und Errun­gen­schaf­ten, sowohl auf dem Gebiet der Kunst als auch der Tech­no­lo­gie, von der prä­his­to­ri­schen und bis hin zur moder­nen Epo­che.
Wei­tere Infor­ma­tio­nen über grie­chi­sche Kunst und Kultur

Beson­dere For­men des Tourismus

Weinreisen_219In den letz­ten Jah­ren haben sich in Grie­chen­land sys­te­ma­tisch spe­zi­elle For­men des Tou­ris­mus ent­wi­ckelt, die dem Rei­sen­den die Mög­lich­keit bie­ten, sei­nen Urlaub durch Akti­vi­tä­ten und beson­dere Pro­gramme, wie Wein­rei­sen, Kur- und Wellness-Urlaub, reli­giöse Kul­tur­rei­sen, Öko- und Agrar-Tourismus usw. zu berei­chern. Dadurch ist Grie­chen­land nicht mehr nur noch ein Ziel für Ferien der klas­si­schen Form. Es ist auch zu einem belieb­ten Rei­se­ziel für Besu­cher gewor­den, die alter­na­tive For­men des Urlaubs suchen, die außer Erho­lung und Besich­ti­gun­gen auch die beson­de­ren Mög­lich­kei­ten genie­ßen möch­ten, die die grie­chi­sche Natur und ihre „Pro­dukte“ und die spe­zia­li­sierte Infra­struk­tur der grie­chi­schen Tou­ris­mus­in­dus­trie bieten.

Argra­tou­ris­mus

Eine immer belieb­ter wer­dende, „sanfte“ Form des Tou­ris­mus ist die Ent­wick­lung des Agrar­tou­ris­mus mit einem brei­ten Spek­trum von Akti­vi­tä­ten unter Respek­tie­rung von Umwelt und Tra­di­tio­nen. Sie bie­tet dem Besu­cher Gele­gen­heit, die länd­li­chen Regio­nen, die land­wirt­schaft­li­chen Tätig­kei­ten, die loka­len Pro­dukte, die tra­di­tio­nelle Küche, den All­tag der Land­be­völ­ke­rung sowie die kul­tu­rel­len und natür­li­chen Gege­ben­hei­ten der jewei­li­gen Gegend ken­nen­zu­ler­nen. Durch diese Art des Urlaubs kommt der Besu­cher in unmit­tel­ba­ren Kon­takt mit Natur und Land­le­ben, an dem er auch aktiv teil­neh­men kann, und seine Reise wird zu einer abwechs­lungs­rei­chen Entdeckungs- und Erlebnis-Tour.
Gleich­zei­tig wer­den durch den Agrar­tou­ris­mus Pro­duk­ti­vi­tät, Ent­wick­lung und Kul­tur geför­dert, wodurch ein Bei­trag zur nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung von Wirt­schaft, Gesell­schaft und Umwelt der jewei­li­gen länd­li­chen Region geleis­tet wird.

Lan­des­weit bie­ten ver­schie­dene Unter­neh­men mitt­ler­weile die Mög­lich­keit, die ein­zig­ar­ti­gen Vor­züge des grie­chi­schen Land­le­bens durch ver­schie­dene Pro­gramme des Agrar­tou­ris­mus ken­nen zu ler­nen. Diese Unter­neh­men sind in die fol­gen­den Kate­go­rien unter­teilt:
- Ver­kaufs­stel­len / Aus­stel­lun­gen von Agrar­pro­duk­ten
- Agrar­tou­ris­ti­sche Gastronomie- und Erholungs-Zentren
- Rei­se­agen­tu­ren, die Pro­gramme für Outdoor-Aktivitäten, Ökotouristische- und Kul­tur­rei­sen anbie­ten und rea­li­sie­ren
- Bau­ern­höfe
- Tra­di­tio­nelle Pro­dukte erzeu­gende Unter­neh­men
- Work­shops für Volkskunst

Grie­chi­sche Natur – Öko Tourismus

zagfluwandGrie­chen­land ist zwar ein rela­tiv klei­nes Land, weist aber eine beson­ders rei­che und viel­fäl­tige Natur auf, sel­tene mor­pho­lo­gi­sche Struk­tu­ren mit gro­ßen Kon­tras­ten und zahl­rei­che Land­schaf­ten von hohem öko­lo­gi­schem Wert. Grie­chen­land wurde von der Natur reich aus­ge­stat­tet mit sei­nen zer­klüf­te­ten Küs­ten, impo­san­ten Berg­mas­si­ven, Höh­len und Schluch­ten, Seen und Flüs­sen, Bio­to­pen von sel­te­ner Schön­heit und ein­zig­ar­ti­gen Öko­sys­te­men. In Ver­bin­dung mit dem mil­den Klima macht dies Grie­chen­land zu einem idea­len Rei­se­ziel für Öko­tou­ris­mus und alter­na­ti­ven Tourismusformen.

Natur­lie­bende Besu­cher fin­den bei Grie­chen­land­rei­sen unzäh­lige Möglichkeiten:

- in ursprüng­li­chen Wäl­dern oder Natio­nal­parks (neben den Berg­re­gio­nen des Fest­lan­des auch auf eini­gen Inseln), an Fluss­ufern und Seen zu wan­dern
- fas­zi­nie­rende Natur­er­schei­nun­gen, wie Schluch­ten, Grot­ten und Was­ser­fälle, zu genie­ßen
- sel­tene Vögel, die in den küs­ten­na­hen Öko­sys­te­men und Feucht­ge­bie­ten (Fel­sen­küs­ten, Sand­strän­den, Sand­dü­nen, Fluss­del­tas, Seen, Sümp­fen, Ebe­nen u.a.) nis­ten oder Zuflucht suchen, zu bewun­dern und zu beob­ach­ten
- die große Viel­fäl­tig­keit der Pflan­zen­welt auf dem Lande zu ent­de­cken
- die ein­zig­ar­ti­gen See­parks bei Alo­nis­sos und Zakyn­t­hos zu besu­chen, wo zwei geschützte Arten, die Mittelmeer-Mönchsrobbe Monachus-Monachus und die Mee­res­schild­kröte Caretta-Caretta, Zuflucht gefun­den haben
- Extrem-Sport zu betrei­ben (Kanu-Kajak, Raf­ting, Canadier-Einer, Hydro­speed, Can­yo­nig, Mountain-Biken u.a.)
- im Agro-Tourismus, der über­all im Lande ent­stan­den ist, die lokale Archi­tek­tur, die kul­tu­relle und gas­tro­no­mi­sche Tra­di­tion, die lan­des­ty­pi­schen Pro­dukte und den Arbeits­all­tag der Land­be­völ­ke­rung ein­zel­ner Regio­nen ken­nen zu ler­nen.
Besu­cher der öko­lo­gisch sen­si­blen Regio­nen sind auf­ge­for­dert, sich an Regeln des Natur­schut­zes gegen Umwelt­ver­schmut­zung zu hal­ten, die Bio­tope zu schüt­zen und das Gleich­ge­wicht der Öko­sys­teme zu erhal­ten. Infor­ma­tio­nen zum Besuch der geschütz­ten Regio­nen und der Teil­nahme an spe­zi­el­len Pro­gram­men erhal­ten Sie von den ört­li­chen Infor­ma­tio­nen­zen­tren, den loka­len Ver­wal­tun­gen und spe­zia­li­sier­ten Agen­tu­ren. Wei­tere Infor­ma­tio­nen über die grie­chi­sche Natur und Öko Tourismus

Bib­li­sche und Reli­giöse Reisen

metkloeluftDie Monu­mente der grie­chi­schen Ortho­do­xie sind untrenn­bar mit dem grie­chi­schen Natio­na­lerbe ver­bun­den und sind ein bedeu­ten­der Anzie­hungs­pol für Besu­cher. Die byzan­ti­ni­schen und post­by­zan­ti­ni­schen Kir­chen mit der ein­drucks­vol­len Iko­nen­ma­le­rei, den Mosai­ken, den Wand­ma­le­reien und den ein­zig­ar­ti­gen Iko­nen, die beein­dru­cken­den Kathe­dra­len, die klei­nen abge­le­ge­nen Kir­chen und Gebets­stät­ten auf dem Land, die Klös­ter, die Klos­ter­gü­ter und Asketa­rien, der ein­ma­lige Mönchs­staat von Berg Athos und die berühm­ten Meteora-Klöster (Thes­sa­lien), zeu­gen von dem beharr­li­chen Bezug zur Tra­di­tion und von der jahr­hun­derte lan­gen Bin­dung von Kunst und reli­giö­sem Kult. In vie­len Gegen­den des Lan­des hat der Besu­cher eben­falls die Mög­lich­keit Bau­werke und reli­giöse Monu­mente ande­rer Kon­fes­sio­nen und Reli­gio­nen zu besu­chen, die in einer Art stän­di­gem Dia­log mit­ein­an­der koexis­tie­ren und auf die sel­tene his­to­ri­sche und kul­tu­relle Suk­zes­sion im grie­chi­schen Raum hinweisen.

Sport­li­che Akti­vi­tä­ten bei Griechenlandreisen

Grie­chen­land, das Land, in dem die Olym­pi­schen Spiele gebo­ren wur­den, ist ein idea­ler Ort für die Ent­wick­lung sport­li­cher Akti­vi­tä­ten und ebenso für die Aus­rich­tung sport­li­cher Wett­kämpfe (Sport­tou­ris­mus). In den letz­ten Jahr­zehn­ten wur­den in Grie­chen­land immer häu­fi­ger sport­li­che Ver­an­stal­tun­gen der unter­schied­lichs­ten Sport­ar­ten (Welt­meis­ter­schaf­ten, Europa-Meisterschaften und bedeu­tende inter­na­tio­nale Meis­ter­schaf­ten) orga­ni­siert, deren Krö­nung die Olym­pi­schen Spiele 2004 in Athen waren. Die Aus­tra­gung die­ser Sport­ver­an­stal­tun­gen haben im gan­zen Land nach­hal­tig zur Errich­tung zahl­rei­cher moder­ner, grö­ße­rer und klei­ne­rer Sport­an­la­gen, Sta­dien und Trai­nings­zen­tren für viele ver­schie­dene Sport­ar­ten beige­tra­gen, in denen nun Ein­hei­mi­sche und Besu­cher die Mög­lich­keit haben, ihren Sport aus­zu­üben – von Leich­ath­le­tik und Fuß­ball über Volley- und Bas­ket­ball bis zu Ten­nis, Golf, Segeln und Surfen.

Außer­dem bie­ten viele Hotels ihren Gäs­ten bei Grie­chen­land­rei­sen ein breit gefä­cher­tes Sport­an­ge­bot (Basket- und Vol­ley­ball, Ten­nis, Golf, Was­ser­sport u. a.). Infor­ma­tio­nen über die Sport­mög­lich­kei­ten erhält man bei den ent­spre­chen­den Hotelanlagen.

Unsere Grie­chen­land­rei­sen

Grie­chen­land Rei­sen – Flug­rei­sen Festland

Grie­chen­land Rei­sen – Flug­rei­sen Grie­chi­sche Inseln

Insel­hüp­fen in Griechenland

Kykla­den (San­to­rini, Paros, Naxos, Myko­nos usw.)
Dode­ka­nes (Rho­dos, Symi, Kos usw.)
Ioni­sche Inseln (Corfu, Lef­kas, Kefa­lo­nia, Zalyn­t­hos usw.)

Mit­se­geln in Griechenland

Mit­se­geln Kykla­den
Mit­se­geln Ioni­sche Inseln

Mit­se­geln Dode­ka­nes Grie­chen­land
Mit­se­geln Pelo­pon­nes – Saro­ni­sche Inseln

Rund­rei­sen in Griechenland

Bus­rund­rei­sen
Miet­wa­gen­rund­rei­sen

Indi­vi­du­elle Rei­sen nach Griechenland

Wan­dern in Grie­chen­land – Wan­der­rei­sen
Reise Wein – Weinreisen

Urlaub in Grie­chen­land (Pau­schal­rei­sen, Grie­chen­land­rei­sen, Flugreisen)

Feri­en­woh­nun­gen in Grie­chen­land (Stu­dios, Appar­te­ments) (folgt in Kürze)

Feri­en­häu­ser in Grie­chen­land (Häuser)

Randbild

 

Quelle: Grie­chi­sche Frem­den­ver­kehr­zen­trale EOT www.gnto.gr

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